Die wirtschaftliche Entwicklung des Odenwaldes
Aufgezeigt anhand ausgewählter Städte
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Raimund Ditter
- Abgabedatum: Januar 2006
- Umfang: 131 Seiten
- Dateigröße: 10,7 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Pädagogische Hochschule Heidelberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9880-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9880-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9880-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Ditter, Raimund Januar 2006: Die wirtschaftliche Entwicklung des Odenwaldes, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Wirtschaftsstandort, Naturraum, Siedlungsgeographie, industrielle Entwicklung, Landwirtschaft
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Diplomarbeit von Raimund Ditter
Zusammenfassung:
Die Intention der hier vorliegenden Arbeit besteht darin, die wirtschaftsgeographische Entwicklung des Odenwalds darzustellen. Auf Grund der Größe dieser Mittelgebirgslandschaft und des politisch-administrativen Wechselspiels der Verwaltungszuständigkeit innerhalb des Odenwaldes ist es jedoch nur schwer möglich diese Genese raumgreifend für den gesamten Odenwald aufzuzeigen.
Die Arbeit gliedert sich deshalb in zwei Großbereiche. Dies ist zum einen ein „Allgemeiner Teil“, der die naturräumlichen Grundlagen und die siedlungsgeographischen Verhältnisse für den gesamten Odenwald zu erfassen versucht. In diesem Teil soll untersucht werden, was den Odenwald zu einer „Naturräumlichen Einheit“ werden lässt und inwiefern innerhalb dieser eine Binnengliederung sinnvoll erscheint.
Im zweiten Abschnitt - einem wirtschaftsgeographischen Teil - werden dann die wirtschaftlichen Verhältnisse des Odenwaldes exemplarisch an Hand ausgewählter Städte und Gemeinden beleuchtet. Soweit es die Datenlage und deren valide Vergleichbarkeit zulässt, erfolgt die Betrachtung auch innerhalb dieses Kapitels nach wie vor weiträumig.
Den Schwerpunkt dieses Abschnitts stellt jedoch der beispielhafte Vergleich der Wirtschaftsstandorte Buchen, Beerfelden, Erbach und Miltenberg dar.
Die unter anderem im Rahmen umfangreicher geographischer Feldarbeit vor Ort gewonnen Erkenntnisse sollen die Unterschiedlichkeit dieser Standort aufzeigen. In einem zweiten Schritt gilt es dann diese verschiedenartige Entwicklung zu eruieren, um am Ende der Arbeit mögliche Rückschlüsse auf das Chancenpotential des „Wirtschaftsstandortes Odenwald“ anzureißen.
Einleitung:
Der Odenwald liegt trotz seiner überschaubaren Größe von ca. 2200km2 in der administrativen Zuständigkeit von drei Bundesländern, die in der quantitativen Darstellung der Entwicklung ihrer Kreise (in Form der regelmäßig erscheinenden Gemeinde-Kreisstatistiken) recht unterschiedliches Datenmaterial zur Verfügung stellen. Zudem erweisen sich auf Grund zahlreicher Eingemeindungen im Zuge der Kreis- und Verwaltungsreform selbst Stadtkreise in ihrer Flächenzugehörigkeit als sehr dynamisch. Als Folge dessen ändert sich auch permanent die Bezugfläche, auf die sich das statistische Datenmaterial der jeweiligen Landesämter bezieht. In der intensiven Auseinandersetzung mit diesem Zahlenmaterial musste ich auf Grund der oben genannten Gründe feststellen, dass es nicht möglich ist, die wirtschaftliche Entwicklung des Odenwalds in einer Gesamtdarstellung aufzuzeigen.
Zum einen liegt dies an der Datenbeschaffung, die nur sehr schwer für einen längeren zusammenhängenden Zeitraum möglich ist, zum anderen auch an der unterschiedlichen Unterstützung durch die statistischen Landesämter. Als die größte Gemeinsamkeit der Statistischen Landesämter erschien mir darin zu liegen, den Odenwalds als Außengrenze beziehungsweise Peripherbereich der jeweiligen Länder zu betrachten. Für den badischen Odenwald kommt dies in dem häufig gebrauchten Ausdruck „Badisch-Sibieren“ zu Ausdruck. Eine weitere Schwierigkeit liegt in der validen Vergleichbarkeit der Daten auf Kreisebene. Hier änderte sich nicht nur sehr häufig der Zuständigkeitsbereich und die Kreisfläche - viele Kreise besitzen eben auch Anteile an mehreren Landschaftsräumen.
So hat der Neckar-Odenwaldkreis eben auch flächenmäßige Anteile am Kraichgau sowie am Bauland, was einem Vergleich mit dem hessischen Odenwaldkreis, der eben ganz in den Odenwald eingebunden ist, nicht erlaubt. Diese Gründe haben mich veranlasst, eine Auswahl an Städten beziehungsweise Gemeinden zu treffen, anhand derer die wirtschaftliche Entwicklung aufzuzeigen ist. Die Wahl fiel dabei auf Miltenberg als repräsentatives Mittelzentrum des bayrischen Odenwalds. Hinzu kommt Buchen als aufstrebendes Zentrum an der Ostgrenze zum Bauland, Beerfelden als ehemals „größter und reichster Ort des ganzen Odenwalds“ sowie Erbach als eines der bevölkerungsreichsten Städte des Odenwalds. Zur Darstellung der landwirtschaftlichen Entwicklung erscheint mir die agrikulturell geprägte Gemeinde Mudau plausibel.
Zur Begründung der Auswahl: Zum einen sind hiermit alle drei am Odenwald partizipierenden Bundesländer vertreten. Zum anderen handelt sich um vier Städte, die von einer sehr unterschiedlichen Entwicklung und wirtschaftlichen Dynamik geprägt sind. Sie verfügen über ganz unterschiedliche Standortfaktoren, die vor allem in einer divergenten naturräumlichen Eingebundenheit und topographischen Lage zum Ausdruck kommen. Damit stehen diese Städte meines Erachtens repräsentativ für den mannigfaltigen Facettenreichtum dieser keineswegs uniform erscheinenden naturräumlichen Einheit.
Betrachtet man die Wirtschaftsstruktur des Odenwaldes, so bleibt der Odenwald trotz des „jahrzehntelangen Bemühens um die Vermehrung der Zahl der industriellen Arbeitsplätze“ ein vorwiegend ländlich geprägter Wirtschaftsraum.. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer im Bereich der Land- und Forstwirtschaft liegt zwar auch im badischen Odenwald inzwischen deutlich unter einem Prozent - sie liegt aber noch immer über dem Landesdurchschnitt von Baden-Württemberg (siehe Abb.6).
Im Landkreis Miltenberg, der weite Teile des bayrischen Odenwaldes umfasst, liegt die Zahl der Sozialversicherungsbeschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft mit 0,85% ebenfalls klar über dem Landesdurchschnitt von Bayern, der im Jahr 2004 bei 0,61% lag. Außerdem ist der Odenwald von einer großen Anzahl Nebenerwerbs- und Zuerwerbs- Betrieben geprägt, die in dieser Statistik nicht erfasst werden. Welche historische und volkswirtschaftliche Bedeutung die Landwirtschaft für den Odenwald besitzt, zeigt die Abbildung 6. Soweit es die Datenlage erlaubt, werde ich im Folgenden zunächst in groben Zügen die Genese der Wirtschaftssektoren für den gesamten Odenwald darstellen. Die intensivere Auseinandersetzung mit der Entwicklung von Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistung der letzten Jahrzehnte erfolgt dann anhand der exemplarischen Auswahl.
Obwohl die Land- und Forstwirtschaft heute für den Odenwald volkswirtschaftlich betrachtet nur von marginaler Bedeutung ist, stellt sie in der genetischen Betrachtung des „Wirtschaftsraumes Odenwald“ eine tragende Säule dar. Auf Grund der historischen Bedeutung der Landwirtschaft werde ich diesen Wirtschaftssektor im Folgenden ausführlich behandeln. Die weitgehend intakte Natur und die niedrigen Bodenpreise bilden einen Gegenpol zu den Verdichtungsräumen Süddeutschlands, die von deutlich höherer Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung und höheren Lebenshaltungskosten geprägt sind. So ist es durchaus ein zu erhaltender Wettbewerbsvorteil des Odenwaldes, dass hier „auf eine Industrialisierung um jeden Preis verzichtet werden kann“.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitender Teil | 4 |
| 2. | Allgemeiner Teil | 5 |
| 2.1 | Die naturräumlichen Grundlagen | 5 |
| 2.1.1 | Abgrenzung des Odenwaldes | 5 |
| 2.1.1.1 | Abgrenzung auf Grund des inneren Baus und der Bodengestalt | 5 |
| 2.1.2 | Naturräumliche Einheiten des Odenwaldes | 9 |
| 2.1.2.1 | Kristalliner Odenwald | 10 |
| 2.1.2.2 | Buntsandstein- Odenwald | 12 |
| 2.1.2.3 | Kleiner Odenwald (siehe Abb.1:V) | 12 |
| 2.1.2.4 | Zentraler Buntsandstein Odenwald (VI) | 13 |
| 2.1.2.5 | Hinterer Buntsandstein Odenwald (VII) | 13 |
| 2.1.3 | Gewässernetz | 14 |
| 2.1.4 | Klima | 16 |
| 2.1.5 | Pflanzenwelt | 18 |
| 2.2 | Die siedlungsgeographischen Verhältnisse | 20 |
| 2.2.1 | Gang der Besiedlung | 20 |
| 2.2.1.1 | Vorgeschichtliche Zeit | 20 |
| 2.2.1.2 | Römische Besiedlung | 22 |
| 2.2.1.3 | Alemannisch-fränkische Landnahme | 24 |
| 2.2.1.4 | Zeit der Rodungen | 26 |
| 2.2.2 | Geschichte und Administration des Odenwaldes seit 1806 | 33 |
| 2.2.3 | Genese des Siedlungsbildes bis zum Beginn des 20.Jh | 35 |
| 2.2.3.1 | Die Siedlungsdichte | 35 |
| 2.2.3.2 | Historisch gewachsene Siedlungsformen | 36 |
| 2.2.3.3 | Haupttypen ländlicher Siedlung | 37 |
| 2.2.3.4 | Städte | 39 |
| 2.2.3.5 | Verkehr | 41 |
| 3. | Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Odenwaldes | 45 |
| 3.1 | Kriterien zur Auswahl der Kreise | 45 |
| 3.2 | Die Landwirtschaft | 48 |
| 3.2.1 | Flächennutzung | 48 |
| 3.2.2 | Besitzverhältnisse und Betriebsweisen: | 52 |
| 3.2.3 | Bodennutzung | 54 |
| 3.2.4 | Viehwirtschaft | 57 |
| 3.2.5 | Forstwirtschaft | 60 |
| 3.3 | Bodenschätze und ihre Verwertung: | 61 |
| 3.3.1 | Bergbau | 61 |
| 3.3.2 | Industrie der Steine und Erden | 62 |
| 3.4 | Handwerk | 64 |
| 3.5 | Anfänge der industriellen Entwicklung | 71 |
| 3.5.1 | Darstellung der dominierenden Industriezweige des Odenwaldes (bis Ende der 20er Jahre) | 73 |
| 3.5.2 | Entwicklung der Industriezweige bis 1970 | 76 |
| 3.5.3 | Einfluss von Handel und Gewerbe auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Standortes | 82 |
| 3.6 | Entwicklung der Standorte Erbach, Beerfelden, Miltenberg, Buchen bis 2005 | 83 |
| 3.6.1 | Bevölkerungsentwicklung | 83 |
| 3.6.2 | Wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Buchen | 85 |
| 3.6.2.1 | Entwicklung der Industrie und Gewerbegebiete in Buchen von 1981 bis 2005 | 90 |
| 3.6.2.2 | Expansion der Wohnbauflächen | 93 |
| 3.6.2.3 | Veränderung der Industrie- und Gewerbegebiete | 94 |
| 3.6.3 | Wirtschaftliche Entwicklung der Städte Beerfelden und Erbach | 102 |
| 3.6.3.1 | Industrie und Gewerbegebiete in Beerfelden | 105 |
| 3.6.3.2 | Industrie und Gewerbegebiete in Erbach | 107 |
| 3.6.4 | Wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Miltenberg | 109 |
| 3.6.4.1 | Industrie und Gewerbegebiete in Miltenberg | 111 |
| 3.6.4.2 | Bedeutung des Tourismus’ für die Stadt Miltenberg | 115 |
| 4. | Schlussbetrachtung | 118 |
| Literaturverzeichnis | 122 | |
| Abbildungsverzeichnis | 126 | |
| Anhang | 129 |
Die Wechselbeziehung aller Landschaftsfaktoren (Geologie, Morphologie, Klima, Pflanzen- und Tierwelt, Besiedlung, Wirtschaft und Verkehr) tragen durchaus zu einem geschlossen harmonischen Landschaftsbild bei, wodurch der Odenwald eindeutig als geographische Einheit zu bezeichnen ist. Eine offensichtliche Abgrenzung gegenüber den benachbarten Muschelkalkgebieten zeigt sich vor allem auf Grund der Besiedlungsgenese. Hier waren sowohl der Kristalline Odenwald als auch der Buntsandstein-Odenwald bis in das Mittelalter hinein kaum besiedelter „Urwald“, während das angrenzende Löß-Muschelkalk-Gebiet bereits prähistorische Siedlungen und keinen geschlossenen Wald vorzuweisen hatte. Dennoch weist auch der Odenwald als geographische Einheit ein buntes Nebeneinader vieler kleiner natürlicher Einheiten auf. Dies zeigt sich vor allem in der wirtschaftlichen Entwicklung der exemplarisch dargelegten Städte Buchen, Beerfelden, Erbach und Miltenberg. Trotz zahlreicher Gemeinsamkeiten, wie die eher suboptimale verkehrsinfrastrukturelle Anbindung an die Oberzentren, die periphere Lage innerhalb der Bundesländer oder die Vormachtstellung des Agrarsektors bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts, zeigten diese Städte gerade in den letzten Jahrzehnten eine zum Teil diametrale Entwicklung. Die Stadt Beerfelden, einst wohlhabende und reichste Stadt des Odenwaldes hat sich zu einem regressiven unterzentralen Wirtschaftsstandort mit einer kontinuierlich rückläufigen Beschäftigungszahl entwickelt. Hier zeigen sich deutlich die regionalen Konsequenzen einer monostrukturellen Wirtschaftsansiedlung, wie dies am Beispiel der Firma Edelmann geschehen ist. Die Stadt bemüht sich nun verstärkt den Fremdenverkehr anzukurbeln - doch auch dieser Wirtschaftszweig scheint bei „nur“ 5003 Gästeankünften im Jahr 2004 (dies entspricht weniger als 14 Gästeankünften pro Tag!) noch weit davon entfernt zu sein, um von einem tragenden Wirtschaftsfaktor sprechen zu können. Eine andere Genese mit jedoch ähnlichen Schwierigkeiten zeigt der Wirtschaftsstandort Erbach. Das Mittelzentrum profitierte stets von einer engen Bindung an das benachbarte Mittelzentrum Michelstadt. Beide Städte bilden zusammen inzwischen einen Agglomerationsraum mit oberzentralen Teilfunktionen und profitieren von der Ansiedlung mehrer Produktionsstandorte namhafter Großbetriebe. Dennoch liegt gerade hier die Gefahr, wie am Beispiel Beerfeldens bereits dargestellt, aus dieser wirtschaftlichen Abhängigkeit in eine sich „abzeichnende Deindustriealisierung - wie etwa der Stellenabbau bei Rowenta, Pirelli [bei Höchst] etc.“ zeigt - zu geraten. (TROSSMANN, C.: Von hart verdientem Brot damals und heute?!?; Artikel erschienen in dem Diskussionsforum am 06.05.2005: Odenwald- Hessische Schweiz oder hessisch Kongo; (http://www.kulturblog.de). [...]
Abb.39b: Vergleich der Beherbergungen im Jahr 2004 (Teil2) Vergleicht man nur die Zahl der Gästeankünfte (in Betrieben mit mehr als acht Betten) miteinander, so zeigt sich, dass das Freizeitangebot der Stadt Miltenberg durchaus von überproportional großem touristischem Interesse ist und sich großer Beliebtheit erfreut. Bezieht man hingegen die Aufenthaltsdauer, die sich folgerichtig in der Anzahl der Gästeübernachtungen widerspiegelt, in den Vergleich mit ein, so schneidet die Stadt am Untermain weniger gut ab. Deutlich positiver gestaltet sich in diesem Bereich die Entwicklung des Fremdenverkehrs in der Stadt Buchen. Hier konnte die Aufenthaltsdauer von 1984 (3,2Tage) auf heute (5,9Tage) beinahe verdoppelt werden. Die steigende Nachfrage spiegelt sich gleichermaßen in der Zahl der Übernachtungen wider. Diese stiegen von 40943 im Jahr 1984 auf nunmehr über 100000 im Jahr 2004 an. [...]
Hinweis: Die Angaben zum Fremdenverkehr werden bis 1965 nicht nach Berichtsjahren erfasst, sondern nach Fremdenverkehrsjahren, die sich aus der Summe von Winterhalbjahr und Sommerhalbjahr ergeben. Quellen: - für die Jahre: 1911; 1914, 1926: Statistisches Jahresbericht des Bezirksamtes Miltenberg (jeweils Winterhalbjahr vom 1.Oktober bis 31. März des Vorjahres + Sommerhalbjahr vom 1.April bis 30. September des Berichtsjahres) - für die Jahre 1930 und 1934: Geschäftbericht des Fremdenverkehrsverein Miltenberg - für das Jahr 1936: Artikel vom 28.11.1936: „Miltenberger Fremdenverkehr- Zahlen erzählen“ im Boten vom Untermain („nur“ das Sommerhalbjahr) - für die Jahre 1939, 1949, 1959, 1965: Fremdenverkehrsstatistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung (Außenstelle Schweinfurt) Anmerkung: für den Zeitraum von 1939 bis 1965 bestehen keine offiziellen Aufzeichnungen auf Gemeindeebene über Ankünfte (damals Fremdenmeldungen genannt). - für die Jahre 1972, 1976, 1980: Kreisstatistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung; München - für die Jahre: 1985, 1990, 1995, 2000, 2004: www.statistikdaten.bayern.de (Die Gästeankünfte und Gästeübernachtungen dieser Fremdenverkehrsjahre beziehen sich auf Betriebe mit mehr als 8 Betten; somit liegt die tatsächliche Zahl der Ankünfte und Übernachtungen etwas höher) [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832498801
Arbeit zitieren:
Ditter, Raimund Januar 2006: Die wirtschaftliche Entwicklung des Odenwaldes, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Wirtschaftsstandort, Naturraum, Siedlungsgeographie, industrielle Entwicklung, Landwirtschaft



