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Die stereotypisierende Indianerdarstellung und deren Modifizierung im Werk James Fenimore Coopers

Die stereotypisierende Indianerdarstellung und deren Modifizierung im Werk James Fenimore Coopers
Über dieses Buch
  • Art: Dissertation / Doktorarbeit
  • Autor: Sirinya Pakditawan
  • Abgabedatum: März 2007
  • Umfang: 223 Seiten
  • Dateigröße: 2,5 MB
  • Note: 3,0
  • Institution / Hochschule: Universität Hamburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 153
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0227-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0227-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0227-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Pakditawan, Sirinya März 2007: Die stereotypisierende Indianerdarstellung und deren Modifizierung im Werk James Fenimore Coopers, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kolonialismus, Kulturbegegnung, Indianer-Stereotyp, Lederstrumpf-Romane, Literatur

Dissertation / Doktorarbeit von Sirinya Pakditawan

Einleitung:

James Fenimore Coopers Werk markiert den Beginn der Indianerliteratur des 19. Jahrhunderts. In seinen Indianerromanen stellt Cooper die Beziehung der Angloamerikaner zu den Indianern dar und entwirft darüber hinaus ein Bild des Indianers, das am Nachhaltigsten die Vorstellung vom typischen Indianer in der Literatur geprägt hat.

Hierbei ist Cooper einerseits der europäischen Aufklärung verpflichtet, die den noble savage erfand. Andererseits greift Cooper auch das puritanische Feindbild des Indianers, den satanic savage, auf. Darüber hinaus orientiert sich Cooper aber auch an zeitgenössischen spezifisch amerikanischen Vorstellungen von Indianern, wie dem vanishing American. Im Ganzen präsentiert Cooper ein stereotypisiertes Bild des Indianers, indem er ihn unter die simple Dichotomie des guten und des bösen Indianers subsumiert. Dennoch problematisiert Cooper bestimmte Klischees des Fremden, indem er einzelne Indianer individualisiert.

James Fenimore Cooper gilt als Amerikas erster Mythopoet, herausragender Vertreter der amerikanischen Romantik, Vater der amerikanischen Nationalliteratur und als „amerikanischer Scott“, weil er Themen aus der amerikanischen Geschichte verarbeitete. Dabei „fiktionalisierte“ er historische Ereignisse, indem er sie in die tradierten Formen einer Romanhandlung umgoss und von der Ebene des individuellen Erlebens her beleuchtete. Hierbei bekannte sich Cooper nicht nur zu einem genuin amerikanischen Schauplatz (setting), sondern erstritt mit seinen indianischen Protagonisten die Literaturwürdigkeit der nordamerikanischen Ureinwohner.

Im Rahmen seines umfangreichen Werkes stellen vor allem die Leatherstocking Tales den amerikanischen Mythos schlechthin dar und bilden darüber hinaus den Beginn der Indianerliteratur des 19. Jahrhunderts. Coopers Indianerfiguren wurden infolge der breiten Rezeption sowohl in Amerika als auch in Europa zum Inbegriff des „Roten Mannes“. So schrieb beispielsweise der Kritiker Paul Wallace im Jahr 1954: „For a hundred years ’The Leatherstocking Tales’ cast a spell over the reading public of America and Europe and determined how the world was to regard the American Indian“.

Coopers Indianerdarstellung hat also wesentlich dazu beigetragen, dass sich das gegensätzliche Indianerbild vom „guten“ und „bösen“ Indianer zu dem Mythos vereinigen konnte, der sich bis in die heutige Zeit hinein durchsetzen konnte.

Die Lederstrumpf-Romane, aber auch andere Indianerromane Coopers, verarbeiten also Grunderfahrungen und -probleme der jungen amerikanischen Nation und rufen somit auf der Ebene der literarischen Realität vor allem die Indianerfrage als ein amerikanisches Grundsatzproblem ins öffentliche Bewusstsein. Auf diese Weise sind einerseits narzisstische Selbstspiegelung, ob des unaufhaltsamen Wachsens der jungen amerikanischen Nation, sowie andererseits bußfertige Selbstanklage, ob der rücksichtslosen Vertreibung der Ureinwohner und der damit verbundenen Trauer über den Untergang der indianischen Welt, in ihrer unaufhebbaren Ambivalenz literarisch in Coopers Indianerromanen greifbar. Cooper thematisiert hierbei in durchaus realistischen Schilderungen den Untergang nordamerikanischer Indianerstämme durch die vorrückenden europäischen Siedler.

The Pioneers (1823) und The Last of the Mohicans (1826) sind dabei diejenigen Werke aus dem Lederstrumpf-Zyklus, die den historischen Prozess, d.h. die Wildniskämpfe und die Ansiedlung der Weißen, thematisieren und am deutlichsten geschichtlich konzipiert sind. Entsprechend befasst sich Cooper in diesen Werken mit Indianern und den Vorgängen bei der Inbesitznahme des nordamerikanischen Kontinents durch die angloamerikanische Zivilisation. Hierbei stellt Cooper in The Last of the Mohicans, aber auch in dem zeitlich später angesiedelten The Pioneers, die Beziehung der weißen Amerikaner zu den Indianern dar und entwirft darüber hinaus ein Bild des Indianers, das am nachhaltigsten die Vorstellung vom typischen Indianer in der Literatur geprägt hat.

In diesem Zusammenhang ist jedoch zu bemerken, dass The Pioneers zwar intensiv die Siedlungsproblematik behandelt, aber The Last of the Mohicans der indianischen Tragödie sehr viel mehr Raum widmet, die in der unseligen Verknüpfung zwischen der Eroberung des Kontinents durch die weißen Einwanderer und der damit ausgelösten Vernichtung der Indianer besteht. In beiden Romanen präsentiert Cooper jedoch im Ganzen ein stereotypisierendes Bild des Indianers, indem er dessen Eigenschaften auf wenige Merkmale reduziert und ihn somit generell unter die simple Dichotomie des „guten“ und des „bösen“ Indianers subsumiert. Gleichwohl greift Cooper bestimmte Klischees des Fremden auf, um sie dadurch zu problematisieren, dass er einzelne Indianer individualisiert. Auf diese Weise lässt sich aufzeigen, dass Cooper eine Differenz zwischen den Stereotypen seiner Zeit und konkreten indianischen Protagonisten darstellt. Somit lässt sich die These aufstellen, dass sich in Coopers Indianerdarstellung insofern ein neuer Zug findet, als über die bekannte Typisierung in „gute“ und „böse“ Indianer hinaus, Widersprüche, Divergenzen und eine Zerrissenheit zur Geltung kommen.

Problemstellung:

Diese Arbeit untersucht, wie Cooper den typischen Indianer darstellt und wie er zentrale Indianergestalten individualisiert. Hierbei wird zunächst auf die Traditionen und Quellen eingegangen, denen Coopers Indianerdarstellung verpflichtet ist. Diese Studie richtet sich vor allem an Studierende und Mitarbeiter im Fachbereich Amerikanistik, sowie an alle Interessierte auf dem Gebiet der Indianerliteratur.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 4
Einleitung 5
1. Stereotypisierende Indianerbilder in der nordamerikanischen Literatur 19
1.1 Das Indianerbild der Puritaner 19
1.1.1 Der „teuflische Wilde“ der Captivity narrative 19
Exkurs: Der Begriff des Stereotyps und die religiöse Typologie der Puritaner 30
1.1.2 Revision der Erfahrung mit den Indianern und erste ethnologische Ansätze 36
1.2 Der „edle Wilde“ in der europäischen Tradition des Fremden 44
1.3 Der „edle Wilde“ der Amerikaner und andere amerikanisch-indianische Stereotypen 52
1.3.1 The vanishing American 52
1.3.2 Der „gute“ Indianer 58
1.3.3 Der blutrünstige und der degenerierte Indianer 61
2. Coopers problembewusste Indianer-Bearbeitung 65
2.1 Coopers Informationsquellen 65
2.2 Festschreibung und Verarbeitung der Quellen 73
2.2.1 Captivity narratives und melodramatische Erlebnismuster 73
2.2.2 Die Herrnhuter Indianermission 86
2.2.3 Der Missionar Heckewelder 94
3. Indianer-Typen in The Last of the Mohicans 100
3.1 Stereotype Charakterisierung des indianischen Wesens 100
3.1.1 „Typische“ Indianer und die „guten“ Delawaren 100
3.1.2 Die „bösen“ Huronen 111
3.2 Naturgebundenheit und Statik als Merkmale der indianischen Zivilisation 119
4. Magua: Der „teuflische Wilde“ mit komplexem Charakter 128
4.1 Äußere Erscheinung und Verhalten 128
4.2 Negative Charakterentwicklung und Widerspruch zur angloamerikanischen Zivilisation 140
5. Uncas: Der zivilisationswillige „edle Wilde“ 148
5.1 Äußere Erscheinung und Verhalten 148
5.2 Positiver Entwicklungsprozess und Affiliation mit der angloamerikanischen Zivilisation 153
5.3 Uncas-Magua: Ein Antagonistenpaar mit Analogien 163
6. Chingachgook: Der unzivilisierbare „edle Wilde“ 167
6.1 Ambivalentes Wesen des nicht zivilisierbaren „guten“ Indianers 167
6.2 Vom „guten“ zum degenerierten Indianer 177
7. Scalping Peter: Vom gefährlichen zum degenerierten Indianer 188
7.1 Ursprüngliche Gefährlichkeit und mangelnde Einsicht 188
7.2 Von der plötzlichen Konversion zum Relikt der Vergangenheit 194
8. Conanchet: Der akkulturierte „gute“ Indianer 200
8.1 Von der Gefangenschaft zur ansatzweisen Assimilation 200
8.2 Der Tod als endgültige Rückkehr zur indianischen Zivilisation 207
9. Resümee 211
10. Literaturverzeichnis 220
10.1 Primärliteratur 220
10.2 Sekundärliteratur 221

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 4
Einleitung 5
1. Stereotypisierende Indianerbilder in der nordamerikanischen Literatur 19
1.1 Das Indianerbild der Puritaner 19
1.1.1 Der „teuflische Wilde“ der Captivity narrative 19
Exkurs: Der Begriff des Stereotyps und die religiöse Typologie der Puritaner 30
1.1.2 Revision der Erfahrung mit den Indianern und erste ethnologische Ansätze 36
1.2 Der „edle Wilde“ in der europäischen Tradition des Fremden 44
1.3 Der „edle Wilde“ der Amerikaner und andere amerikanisch-indianische Stereotypen 52
1.3.1 The vanishing American 52
1.3.2 Der „gute“ Indianer 58
1.3.3 Der blutrünstige und der degenerierte Indianer 61
2. Coopers problembewusste Indianer-Bearbeitung 65
2.1 Coopers Informationsquellen 65
2.2 Festschreibung und Verarbeitung der Quellen 73
2.2.1 Captivity narratives und melodramatische Erlebnismuster 73
2.2.2 Die Herrnhuter Indianermission 86
2.2.3 Der Missionar Heckewelder 94
3. Indianer-Typen in The Last of the Mohicans 100
3.1 Stereotype Charakterisierung des indianischen Wesens 100
3.1.1 „Typische“ Indianer und die „guten“ Delawaren 100
3.1.2 Die „bösen“ Huronen 111
3.2 Naturgebundenheit und Statik als Merkmale der indianischen Zivilisation 119
4. Magua: Der „teuflische Wilde“ mit komplexem Charakter 128
4.1 Äußere Erscheinung und Verhalten 128
4.2 Negative Charakterentwicklung und Widerspruch zur angloamerikanischen Zivilisation 140
5. Uncas: Der zivilisationswillige „edle Wilde“ 148
5.1 Äußere Erscheinung und Verhalten 148
5.2 Positiver Entwicklungsprozess und Affiliation mit der angloamerikanischen Zivilisation 153
5.3 Uncas-Magua: Ein Antagonistenpaar mit Analogien 163
6. Chingachgook: Der unzivilisierbare „edle Wilde“ 167
6.1 Ambivalentes Wesen des nicht zivilisierbaren „guten“ Indianers 167
6.2 Vom „guten“ zum degenerierten Indianer 177
7. Scalping Peter: Vom gefährlichen zum degenerierten Indianer 188
7.1 Ursprüngliche Gefährlichkeit und mangelnde Einsicht 188
7.2 Von der plötzlichen Konversion zum Relikt der Vergangenheit 194
8. Conanchet: Der akkulturierte „gute“ Indianer 200
8.1 Von der Gefangenschaft zur ansatzweisen Assimilation 200
8.2 Der Tod als endgültige Rückkehr zur indianischen Zivilisation 207
9. Resümee 211
10. Literaturverzeichnis 220
10.1 Primärliteratur 220
10.2 Sekundärliteratur 221

Textprobe:

Kapitel 1.1, Stereotypisierende Indianerbilder in der nordamerikanischen Literatur: Wenn sich Menschen verschiedener Kulturen begegnen, treffen sich damit vor allem zunächst ihre unterschiedlichen Bedürfnisstrukturen. Auf diese Weise richten sich ihre Hoffnungen, Wünsche und Erwartungen auf das jeweilige Gegenüber. Es ist hierbei der gesamte kulturelle Hintergrund, d.h. das, was in der lebenslangen Sozialisation erworben wird, das den hermeneutischen Prozess der Wahrnehmung und Einschätzung des anderen Menschen und der Verständigung mit ihm regelt. Stehen Menschen verschiedener kultureller Herkunft einander das erste Mal gegenüber, so wird aus dem Anderen der Fremde und Fehlinterpretationen der fremden Kultur können die Folge sein. Denn festzuhalten ist, dass bei der Kulturbegegnung eine gemeinsame, historisch entwickelte semantische Basis zur Verständigung fehlt.

Die historische Bestimmtheit der menschlichen Wahrnehmung wirkt dabei zweischneidig. Denn indem der individuellen wie der kollektiven Reaktion auf das Fremde allein frühere Erfahrungen als Orientierung zur Verfügung stehen, besteht unmittelbar die Gefahr, dass die Gegenwart durch die Sicht der Vergangenheit verzerrt und verstellt wird. In den fremden Menschen werden dann nur Teile des ohnehin schon Bekannten gesehen und infolgedessen werden die fremden Menschen mit Zuschreibungen belegt. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Kulturbegegnung unter dem Angstdruck eines ökonomischen Neuanfangs steht. Dann liegt es nahe, die fremden Menschen zu Projektionsträgern der eigenen Wünsche, Erfahrungen und Ängste zu machen. Dies hat zur Folge, dass das ihnen Eigene durch das auf sie Projizierte verstellt wird. Auf diese Weise ist auch das Bild der edlen Wilden beziehungsweise der teuflischen Wilden zustande gekommen.

Vor allem auf dem nordamerikanischen Kontinent kam es nach der Gründung der Kolonien zu massiven Konflikten zwischen den Zugewanderten und den Ureinwohnern. Die Europäer, die den nordamerikanischen Kontinent erreichten, fanden nämlich kein „kulturelles Niemandsland“ vor. Die „City upon a hill“ der Puritaner musste aus diesem Grund in strikter Abgrenzung zu der Kultur der bereits ansässigen Menschen errichtet werden. Somit lässt sich erklären, weshalb die Puritaner den Indianern im Allgemeinen äußerst feindselig gegenüberstanden und ihre Kultur gar nicht anerkennen konnten.

Bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts spielte das Verhältnis der Angloamerikaner zu den Indianern somit eine zentrale Rolle für die Entwicklung der vom Pioniergeist geprägten Siedlerkultur zur hochzivilisierten Nation. Es lässt sich vom ersten Kontakt bis zur eskalierenden Konfrontation aufzeigen, wie sich die amerikanische Kultur verstanden hat. Literarische Schriften erscheinen hierbei prinzipiell als Mittel zur Verarbeitung von Geschichte sowie als Ausdruck von Ideenprozessen. Denn sie erlauben es, Rückschlüsse auf die Einstellung der weißen Amerikaner zum Anderen, d.h. zum Fremden, zu ziehen. Diese Literatur spiegelt dabei einen Prozess der Entstehung von Stereotypen wider, wobei festzuhalten ist, dass diese in erster Linie Konstruktionen von Nicht-Indianern darstellen und somit grundsätzlich wenig mit der Realität des indianischen Lebens gemein haben.

Auf diese Weise war das dichotome Bild von den amerikanischen Ureinwohnern, der Widerspruch zwischen Verteufelung und Verherrlichung, bereits bei Kolumbus und anderen Entdeckungsreisenden der Renaissance angelegt und kennzeichnet alle folgenden Indianerdarstellungen der Kolonialzeit. Die Auffassungen vom edlen und unedlen Wilden formten also schon relativ früh feste Bestände westlicher Kultur und ermöglichten den Repräsentanten der abendländischen Kultur, sich selbst zu bestätigen, abzugrenzen, eigenes unrechtmäßiges Verhalten vor sich selbst zu rechtfertigen, aber auch sich selbst zu kritisieren. Die intellektuelle und moralische Qualifizierung des Indianers erscheint somit auch als ein Mittel zur Bestimmung des kulturellen Selbstwertes. Denn die Berührung mit den Eingeborenen führte den Weißen das vor Augen, was sie nach ihren Wertmaßstäben nicht sein sollten und forderte von ihnen somit eine Definition ihrer eigenen Kultur.

Das Bild des Indianers als „roter Teufel“ ist im Wesentlichen als Resultante einer biblisch fundierten Weltbetrachtung der puritanischen Siedler zu verstehen. Diese Vorstellung vom Indianer geht hauptsächlich auf die eurozentrische, christlich-theologische Voreingenommenheit der Puritaner zurück, die den Indianern notwendig als dämonisch, da ungläubig, sehen und ihm mit unverhohlenem Misstrauen und unerschütterlichem Glauben an die eigene Überlegenheit sowie die Gottgewolltheit ihrer Anwesenheit in der Neuen Welt begegnen mussten. Die puritanische Sicht der Indianer als „teuflische Wilde“ basiert auf ihrem religiösen Geschichts- und Realitätsverständnis, welches wiederum auf einer stark typologisch orientierten Theologie beruht. So werden die Puritaner zum heiligen Volk, Amerika zum New Canaan, die Wildnis zur Wüste des alten Testaments und die Indianer zu Ausgeburten des Teufels.

Arbeit zitieren:
Pakditawan, Sirinya März 2007: Die stereotypisierende Indianerdarstellung und deren Modifizierung im Werk James Fenimore Coopers, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kolonialismus, Kulturbegegnung, Indianer-Stereotyp, Lederstrumpf-Romane, Literatur

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