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Der steinige Weg zur erfolgreichen mobilen Applikation

Der steinige Weg zur erfolgreichen mobilen Applikation
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Staempfli
  • Abgabedatum: Februar 2003
  • Umfang: 90 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7405-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7405-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7405-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Staempfli, Michael Februar 2003: Der steinige Weg zur erfolgreichen mobilen Applikation, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Mobilfunkdienste, mobiles Portal, Mobilfunktechnik, MMS, m-commerce

Diplomarbeit von Michael Staempfli

Zusammenfassung:

Die Arbeit stellt die Voraussetzungen für die zukünftige Entwicklung von mobilen Diensten, wie Übertragungstechniken und aktuelle Mobilfunkgeräte, vor. Weiterhin wird auf die Marktteilnehmer am mobilen Markt und die Kunden eingegangen. Im Bereich der mobilen Dienste beschäftige ich mich beabsichtigt nur mit mobilen Diensten im Bereich Business – to – Consumer. Andere Bereiche wie Geschäftsanwendungen und Machine-to-Machine Communication wurden bewußt nicht mit einbezogen. Die Diplomarbeit soll Wege aufzeigen, wie mobile Dienste unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten gestaltet werden müssen, um Mobilfunkkunden einen hohen Mehrwert zu bieten. Daneben wird ein Ausblick auf den weltweit führenden Mobilfunkmarkt in Japan gegeben, um mögliche zukünftige Entwicklungen in Deutschland vorherzusehen. Die zuvor erarbeiteten Ergebnisse wurden durch eine Umfrage unter mobilen Diensteanbietern bestätigt. Am Schluss werden beispielhaft zwei Modelle von mobilen Diensten vorgestellt, die unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse konzipiert wurden.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 1
1. Einleitung 6
2. Technische Möglichkeiten im Mobilfunkbereich 8
2.1 Der Aufbau eines Mobilfunknetzes 8
2.2 Übertragungstechnologien 8
2.2.1 GSM – Global System for Mobile Communication 8
2.2.2 HSCSD - High Speed Circuit Switched Data 10
2.2.3 GPRS – General Packet Radio Service 11
2.2.4 EDGE - Enhanced Data Rates for Global Evolution 12
2.2.5 UMTS - Universal Mobile Telecommunications System 13
2.2.6 Bluetooth 14
2.2.7 IrDA - Infrared Data Association 15
2.2.8 W-LAN – Wireless Local Area Network 16
2.2.9 Fazit 17
2.3 Die Kanäle für mobile Applikationen 17
2.3.1 SMS – Short Message System (Premium SMS) 17
2.3.2 Instant Messenger 20
2.3.3 MMS – Multimedia Messaging Service 20
2.3.4 LBS - Location Based Services 22
2.3.5 Videocalls / Videokonferenzen 23
2.3.6 Java 24
2.3.7 WAP – Wireless Application Protocol 25
2.3.8 I-Mode 27
2.3.9 Bezahlsysteme / Billingmodelle 28
2.3.10 Fazit 30
2.4 Mobilfunkgeräte 30
2.4.1 Steuerung und Bedienung des Mobilfunkgerätes 32
2.4.2 Bildschirm 35
2.4.3 Speicherkapazität 36
2.4.4 Akkuleistung und der Stromverbrauch 36
2.4.5 Fazit: 37
3. Der Markt / Die Marktteilnehmer 38
3.1 Mobilfunkbetreiber 38
3.2 Content Provider - Anbieter von Informationen 39
3.3 ASP - Application Service Provider 40
3.4 Der mobile Dienstemarkt 41
3.5 Mobile Portale 42
3.6 Mobilfunkkunden 44
3.7 Fazit 45
4. Mobile Applikationen 46
4.1 Klingeltöne – mehr als nur ein Anrufsignal 46
4.2 Logos und Bilder 47
4.3 Informationsdienste 49
4.3.1 Nachrichten 49
4.3.2 Verkehrsinformationen 52
4.4 Shopping, Versteigerung 52
4.5 Spiele für Mobilfunkgeräte 54
4.5.1 Spielearten 54
4.5.2 Die Spieler und ihr Verhalten 57
4.5.3 Die Problematik des Bezahlens 58
4.6 Erotikdienste 59
4.7 Musik 60
4.8 Communities 62
4.9 Fazit 62
5. Beispiele für kundenzentrische mobile Dienste 63
5.1 FC Bayern München 63
5.2 Mobiler Dienst für Autofahrer 65
6. Japan – Land der Zukunft 67
7. Potentielle Show-Stopper von mobilen Applikationen 72
8. Umfrage 74
9. Zusammenfassung – Ausblick 78
10. Literaturverzeichnis 80
11. Anhang 83
12. Lebenslauf 88

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der steinige Weg zur erfolgreichen mobilen Applikation 3.3. ASP - Application Service Provider Application Service Provider sind Firmen, die verschiedene Unternehmen mit kundenrelevanten Informationen für einen mobilen Dienst gewinnen. Ziel hierbei ist es, besondere Interessengebiete der Kunden allumfassend abzudecken (siehe Kapitel 5). Zusätzlich wird oft noch versucht ein Unternehmen als Sponsor zu gewinnen, wenn der mobile Dienst auch die potentiellen Kunden des Sponsors anspricht. Der ASP gewährleistet das Design des mobilen Dienstes, die Integration der verschiedenen Informationsquellen in den Dienst, die Implementierung des Dienstes auf Portalen und die Koordination der Marketingaktivitäten. Durch die Absprache der Marketingaktivitäten ergeben sich für alle Teilnehmer Synergieeffekte. So können Promotionaktionen oder Werbemaßnahmen gemeinsam durchgeführt, beziehungsweise geschaltet werden. Damit die Zielgruppe möglichst schnell und einfach den Dienst nutzen kann, wird der mobile Dienst auf möglichst allen Portalen der verschiedenen Mobilfunkanbieter platziert. [...]

interessanter und der Netzbetreiber bekommt auch hier durch die Erhöhung des Datentransfers Umsatz generiert.78 3.2. Content Provider - Anbieter von Informationen Ein Content Provider ist ein Unternehmen, das Informationen über einen speziellen Bereich sammelt und diese als eigene Inhalte für die Verwendung in Internetdiensten und mobilen Diensten aufbereitet oder bereithält. Es lassen sich hier zwei Arten von Content Providern unterscheiden: Die einen Anbieter vermarkten ihre Informationen selbst durch eigene Auftritte im Internet und im mobilen Kanal. So vermarktet der Kartenhersteller Falk seine Landkarten in Form von Routenplanern, Stadtplänen und als Europa-Atlas. Zusätzlich hat er noch die Inhalte anderer Content Provider mit in seine Dienste integriert, um seinen Dienst von einem reinen Kartendienst in einen Reisedienst umzuwandeln. Ergänzend wird das Dienstebündel über das Internetportal von web.de oder dem mobilen Portal von i-mode vermarktet. Die andere Art der Content Anbieter stellt nur ihre Informationen zur Verfügung, die dann durch einen Application Service Provider oder als Teil eines Portals angeboten werden. Ob und in welcher Höhe für die Inanspruchnahme des Inhalts ein Entgelt für den Verbraucher anfällt, hängt nicht von der Art der Vermarktung ab.79 Es ist vielmehr von dem Finanzierungsmodell abhängig. [...]

Der steinige Weg zur erfolgreichen mobilen Applikation gewährleisten. Dies ist insbesondere für die Einführung von M-Banking und M-Shopping erforderlich, da hier sehr sensible Kundendaten ausgetauscht werden. Die Versendung von unaufgeforderten Werbemails und SMS nimmt stetig zu. Hier kann der Netzwerkbetreiber seinen Kunden durch den Einbau von Spam-Filtern schützen. Damit wird ein Weg geschaffen, den Kunden für die Nutzung von mobilen Diensten zu begeistern und seine Bedenken zu entkräften. Von dieser technischen Dominanz abgesehen, besitzen die Mobilfunkbetreiber ein mobiles Portal, das von vielen Kunden als Anfangsseite auf ihrem mobilen Gerät benutzt wird. Somit ist es für mobile Dienstanbieter wichtig in diese Portale aufgenommen zu werden. Mit dem erweiterten Inhalt wird das Portal für den Kunden [...]

Arbeit zitieren:
Staempfli, Michael Februar 2003: Der steinige Weg zur erfolgreichen mobilen Applikation, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Mobilfunkdienste, mobiles Portal, Mobilfunktechnik, MMS, m-commerce

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