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Wo spielt die Musik für die Oberhausener Jugendkultur?

Eine Analyse der lokalen Möglichkeiten Jugendlicher in Bezug auf Pop- und Rockmusik

Wo spielt die Musik für die Oberhausener Jugendkultur?
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christoph Trautes
  • Abgabedatum: März 2008
  • Umfang: 101 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 1,5
  • Institution / Hochschule: Universität Duisburg-Essen, Standort Duisburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 106
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2858-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Trautes, Christoph März 2008: Wo spielt die Musik für die Oberhausener Jugendkultur?, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Jugend, Kultur, Musik, Netzwerkanalysen, Oberhausen

Diplomarbeit von Christoph Trautes

Einleitung:

Musik bietet Jugendlichen Bezugsmöglichkeiten, sowohl zu gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen, als auch zu ihrer direkten Umwelt. Sie gibt ihnen zu diesen weiterhin ein vielfältig genutztes Ausdrucksmittel an die Hand. Wie diese Möglichkeiten sich gestalten und wie Jugendliche sie nutzen, wird in der vorliegenden Untersuchung einer näheren Betrachtung unterzogen. Da eine Evaluation ihrer so gearteten lokalen Möglichkeiten in Oberhausen, soweit den involvierten Trägern und Vereinen bekannt ist, nicht stattgefunden hat, bietet sich ein interessantes Forschungsfeld. Zur besseren Verwertbarkeit dieser Arbeit wurde das Gewicht auf Jugendförderung gelegt. Sie hat einen weiteren Schwerpunkt auf den Alternativen gemeinsam bzw. öffentlich zu musizieren.

In die Thematik führen die Inhalte von maßgeblichen Begriffen wie Jugendkultur, Popmusik oder Jugendförderung ein. Im weiteren Verlauf werden einige der historischen und gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und ein Bild davon, welche Optionen sich Jugendlichen hinsichtlich Szenen oder durch Medien bieten, aufgezeigt. Sie geben Aufschluss über kulturelle Grundlagen von Jugend, Musik und Erziehung. Die Mediennutzung und der Musikgeschmack spiegelt die vorhandene Interessenlage wider, an der angesetzt werden soll. Die tonsprachlichen Ausdrucksvarianten, die sozialisierenden Effekte und die besonderen Vorzüge des Musizierens grenzen Spielräume für die folgende Analyse ab. Hörgewohnheiten und Identifikationsmuster beziehen sich seit Existenz der BRD stark auf den amerikanischen Markt. Eine Verdeutlichung der Rollen und Strategien der kommerziellen Medien trägt zu einer Erschließung der gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse bezüglich Musik und Identitätsbildung bei.

Die sich daran anschließende lokale Untersuchung der räumlichen und informellen Infrastruktur zielt darauf ab, die Stärken, Lücken und Bedürfnisse in der Umsetzung der Jugendförderung Oberhausens zu erfassen. Sie bezieht ihre Informationen aus einer Befragung von 106 Jugendlichen zu Ausgehverhalten und Musikgeschmack. Interviews mit Experten aus der Jugend- und Kulturförderung und Beobachtungen bei jugendkulturellen Veranstaltungen tragen weitere Inhalte bei. Das Angebot der lokalen Medien (Internetpräsentationen, Zeitschriften, Flyer) sowie eine längere Mitgliedschaft und Mitarbeit des Verfassers dieser Arbeit in einem lokalen Verein zur Jugendkulturförderung (Druckluft) verschafften weiteren Zugang.

Die Beschaffenheit des Verhältnisses von Oberhausener Jugendlichen zu Angeboten mit Musik wird durch eine Analyse des lokalen Feldes präsentiert. Kommerzielle Veranstalter werden zu Beginn kurz gestreift, die Oberhausener Einrichtungen mit Programmpunkten zum Musizieren und ihre Herangehensweisen skizziert und die Nutzung durch die Jugendlichen dargestellt. Große Aufmerksamkeit wird daraufhin zwei im Fokus arbeitenden Einrichtungen zuteil, die in ihrer kultur- und jugendfördernden Ausrichtung begründet ist. Anhand des Crowded House wird deutlich, wie - praktisch nur durch Eigeninitiative und innerhalb von acht Jahren - ein Kulturzentrum mit enger Verbindung zu Musik entsteht, in dem weit über 40 Bands ihre Proberäume haben. Der im Folgenden beschriebene Druckluft e. V. realisiert mit seinen vielschichtigen Programm- und Verknüpfungspunkten zu Jugendkultur und Musik die öffentlich geförderte Umsetzung kultureller Aktivitäten von Jugendlichen. Dank der Freisetzung von EU-Fördermitteln steht hier eine größere Umstrukturierung an.

Welche Verhältnisse in der haupt- und ehrenamtlichen Förderarbeit bestehen, wird deutlich durch die Zusammenarbeit in der Jugendförderung und die Perspektiven, welche Jugend- und Kulturarbeiter in ihrem Tätigkeitsfeld sehen. So werden, neben gemeinsamen Kooperationen, die Bedürfnisse der Einrichtungen und der förderbedürftigen Jugendlichen sichtbar. Anregungen zu Verbesserungen treten hier zu Tage und können weiter diskutiert werden. Wie Jugendliche ihre Alternativen oder Ansprüche wiedergeben, lässt Ansatzpunkte zu einer besseren Ausrichtung der Jugendförderung erkennen. Möglichkeiten, Ideen und Wünsche werden aus ihrer Sicht dargestellt. Eigene Beobachtungen auf jugendkulturellen Veranstaltungen tragen dazu bei, das Nutzerverhalten zu erkennen. Eine thematische Bündelung der Ergebnisse nach fördernden Angeboten, Rezeptionsverhalten, Perspektiven und Bedürfnissen in der Jugendförderung legt den Grundstein für eine Zusammenführung der Forschungsergebnisse. Das Resümee gibt mit einer Abbildung der Präferenzen und Probleme der lokalen Jugendkultur und der Arbeitsweisen in der Jugendförderung einen Überblick über die gesammelten Ergebnisse. Es dient als Grundlage für eine Evaluation der lokalen Förderangebote, im Vordergrund steht bei dieser eine kostengünstig verbesserte Auslastung der Jugendeinrichtungen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 4
I Theoretischer Rahmen 7
3 1 Was heißt hier Jugendkultur? 7
1.1 Differenzierungselemente des Jugendbegriffes 7
1.2 Kulturelle Bezugsrahmen Jugendlicher 8
1.3 Zur Popmusik 7
1.4 Institutionelle Aspekte der Jugendförderung 11
2. Die Bedeutung der Musik für die Jugendlichen 13
2.1 Gesellschaft und Musik 13
2.2 Die kulturelle Position Jugendlicher 14
2.2.1 Freizeitverhalten und Musikgeschmack 17
2.2.2 Musik als Leitmedium 18
2.2.3 Sozialisationsfunktionen von Musik 19
2.3 Die Stimme Amerikas 21
2.4 Ausblick 25
II Empirische Untersuchung 26
3. Untersuchungen zu der Oberhausener Jugendkultur 26
3.1 Die Umfrage 26
3.2 Leitfadengestützte Experteninterviews 27
3.3 Beobachtungen 27
3.4 Printmedien und Internet 28
4. Oberhausener Angebote zu Musik und Jugend 30
4.1 Ein allgemeiner Angebotsüberblick 30
4.1.1 Kommerzielle Veranstalter 30
4.1.2 Freie Träger und Vereine 31
4.1.3 Kirchliche Träger 33
4.2 Das Kulturzentrum Crowded House 34
4.2.1 Das Angebot und die Nachwuchsförderung 35
4.2.2 Die Organisation 37
4.2.3 Die weiteren Aussichten 38
4.3 Das Jugend- und Kulturzentrum Druckluft 39
4.3.1 Zielsetzungen des Vereins 40
4.3.2 Musikspezifische Angebote 41
4.3.3 EU-Förderung und Perspektiven der Umsetzung 43
5. Situationen vor Ort 46
5.1 Die institutionelle Kommunikation und Kooperation 46
5.2 Einschätzungen aus den Trägern und Vereinen 48
5.3 Die Sicht der Jugendlichen 49
5.4 Eigene Beobachtungen 50
5.5 Möglichkeiten und Bedürfnisse im Fokus 51
5.5.1 Jugendfördernde Angebote 52
5.5.2 Das Rezeptionsverhalten Jugendlicher 53
5.5.3 Perspektiven der nicht kommerziellen Anbieter 54
5.5.4 Die ersichtlichen Bedürfnisse 55
6. Resümee 57
6.1 Kulturelle Präferenzen der Jugendlichen 57
6.2 Herangehensweisen an die Jugendförderung 58
6.3 Zur Ressourcenauslastung 60
6.4 Fazit 61
Literatur 64
Abbildungen und Tabellen 68
Anhang
Abkürzungsverzeichnis 68
Glossar 69
Adressenverzeichnis 71
Fragebogen und Tabellen 77
Ideen
Leitfaden und Experteninterviews 84
Beobachtungsprotokolle 96

Textprobe:

Kapitel 5.5, Jugendkulturelle Möglichkeiten und Bedürfnisse im Fokus:

Eine Bündelung der verschiedenen Angebote zur Jugendkultur und Jugendförderung in Oberhausen gibt an dieser Stelle einen Blick auf die bestehenden Alternativen. Wie die Jugendlichen diese nutzen, stellt den wichtigsten Faktor dar. Die Zukunftsaussichten der förderlichen Vereine und Jugendeinrichtungen sind eine weitere Grundlage der Ermittlung des bestehenden Bedarfes.

Welche Herangehensweisen im Einzelnen Jugendliche fördern, hängt stark von Zielsetzung, Art und Bedürfnis ab. Dass auch kommerzielle Veranstalter von Jugendlichen genutzt werden, „ ... um sich zu identifizieren, sich zugehörig zu fühlen und sich abzugrenzen ...“, zeigt sich schon an der starken Frequentierung. Bei diesen spielt die Musik für einen großen Teil der Oberhausener Jugendlichen. Es finden sich hier die in Punkt 1.2 beschriebenen Herangehensweisen von Jugendkulturen, die sich über Mode, Konsum oder Freizeitstile definieren.

Jugendförderung im Sinne des SGB VIII, § 11 (1) wird vor allem in den geförderten Offenen Türen und kirchlichen Jugendeinrichtungen betrieben. Neben Angeboten wie Hausaufgabenhilfe, Internet und Tischtennis wird auch mit Musik gearbeitet. Je nach Möglichkeit und Nachfrage werden zeitlich stark begrenzte Übungsräume für jugendliche Bands geschaffen oder Projekte mit ihnen durchgeführt. In einigen Fällen bestehen Aufnahmemöglichkeiten (PC, Mischpult, Mikrofon etc.), Instrumente sind kaum vorhanden. Bedingung ist, dass bestehende Regeln nicht regelmäßig in den Räumlichleiten verletzt werden. Ein Angebot an Disco-Veranstaltungen für über 14-Jährige ist in Jugendeinrichtungen nicht ersichtlich, Auftrittsmöglichkeiten finden sich ebenso an anderer Stelle.

Vereine wie der Druckluft e. V. oder RockO e. V. greifen auf unterschiedliche Weise zu Mitteln aus der Jugend- und Kulturförderung, um Auftritts- und Kommunikationsräume für Jugendliche zu schaffen. Neben Räumen für Initiativen Jugendlicher werden hier mit großem ideellen Engagement und niedrigen Eintrittspreisen kostendeckend Auftritte lokaler Bands organisiert. Die Veranstaltungen sind in der Regel im Druckluft und in Altenberg, im Sommer finden in der Rock-Airea am Kaisergarten einige Open-Air-Konzerte statt. Einmal im Monat bietet Altenberg mit dem Folk-Club seit über zehn Jahren eine offene Bühne. Auf lokaler Ebene hat sich mit der Web-Site des Rock-City e. V. eine informelle Plattform für Bands und Musiker etabliert. Oberhausen bot im Jahr 2007 drei Jugendbandwettbewerbe: Das vom RockO e. V. veranstaltete best-of-unsigned-festival 2007, die wohl eher zufällig in Oberhausen abgehaltene kommerzielle Global Battle Of Bands und den durch den Crowded House e. V. ausgerichteten ON-STAGE – Bandcontest. Die Planung für die Wettbewerbe 2008 ist in den Vereinen schon angelaufen.

Übungsräume für Jugendbands existieren außer in Jugendhäusern und Privaträumen zum größten Teil in Luftschutzbunkern und im Crowded House. Eine diesbezügliche Anfrage auf ein Inserat in der Zeitschrift coolibri blieb unbeantwortet. Um neben dem materiellen Aufwand für Instrumente etc. die Miete gering zu halten, teilen sich viele Bands einen Raum. Im Crowded House ist die Nachfrage höher als das Angebot, es besteht eine Warteliste. Hier können sich Jugendliche auch eintragen, wenn sie dem Link zu Proberäumen auf dem Oberhausener Kinder- und Jugendportal folgen, es ist dazu das einzige Angebot auf der Web-Site. Im Internet sind weitere Informationen wie der Veranstaltungskalender der Stadt Oberhausen oder die Websites der Vereine und der kommerziellen Anbieter. Eine weitere Informationsmöglichkeit für die Jugendlichen besteht durch Flyer und Zeitschriften.

Treffpunkte wie Diskotheken und Kneipen werden weit häufiger genutzt als Konzerte, ein Großteil der Jugendlichen wendet sich dem kommerziellen Angebot zu. Der samstags stattfindende ‚Disconaut’ in Altenberg ist sehr gut und fast ausschließlich von Jugendlichen besucht (weit über 1000 Gäste). Die meisten Lokalitäten sind durch Freunde bekannt, die sich dort treffen. Lediglich sechs Befragte konnten den Veranstalter benennen, es handelte sich ausschließlich um Kultur- und Jugendeinrichtungen. Dort gestaltet der Jugendliche seine Freizeit, manchmal mit Beteiligung an der Planung, Organisation und der Durchführung. Das größte Angebot von lokalen Jugendbands besteht im Rockbereich, die Frequentierung durch Besucher hängt hier von dem Bekanntheitsgrad der Bands ab. Oft bringen die Bands ein Publikum mit, welches abhängig von der Musikrichtung und Stimmung agiert. Von verhaltener Stimmung bis zum Stage-Diven und Pogen ist hier alles zu beobachten, es geht sehr friedlich zu. Auf der Rock-City-Website finden sich häufig Anfragen nach oder von Musikern bzw. Bands, auch Auftrittsmöglichkeiten oder Proberäume werden hier gesucht.

Jugendszenen sind häufig im Druckluft, hier trifft sich beispielsweise die Ska-, Raggamuffin-, Elektro- oder die Punkszene. Die Gothic-Szene trifft sich donnerstags in Altenberg, auch das Saint bietet ihr an manchen Abenden Raum und Musik. Bemerkenswert ist die Hip-Hop-Szene. Der Zugang zu Kultur- und Jugendeinrichtungen wird vielen ihrer Mitglieder verwehrt. Wie auch im rechten Spektrum bestehen menschenverachtende und gewaltverherrlichende oder anderweitige nicht integrierbare Verhaltensweisen. Eine weitere Problematik stellt sich durch den Alkoholkonsum vieler Jugendlicher, das in Jugend- und Kulturhäusern streng gehandhabte Jugendschutzgesetz begrenzt hier die Zugangs-, jedoch auch die Zugriffsmöglichleiten. Bei einigen Jugendlichen bestehen auf Grund verschiedener kultureller Hintergründe Schwellenängste, die zu einer verminderten Nutzung der Jugendeinrichtungen führen können. Deren Angebot an Übungsräumen wird trotz schwieriger Bedingungen angenommen, meist von jüngeren Bands.

Die Perspektiven der oft von Fördergeldern abhängigen Einrichtungen bedingen sich zu einem großen Teil aus dem jährlich neu zu konzipierenden Jugendhilfeplan. Viele spezifische Angebote werden über Projektmittel finanziert. Nach Möglichkeit soll weiterhin bedarfsorientiert gearbeitet werden. Die Mitarbeiter erwarten jedoch keine Verbesserungen der personellen oder materiellen Bedingungen. Die seit dem Jahr 2000 bestehende TABGHA sieht optimistischer in die Zukunft, bei den freien Trägern und Vereinen zeigen sich verschiedenste Szenarien.

Altenbergs Träger SOVAT kann seine Kulturförderung dank gut besuchter Programmpunkte und Fördermittel langfristig weiterführen. Vereine wie der RockO e. V., Rock-City e. V oder die seit neuerem im Druckluft tätige Konzertgruppe E.L.S.E. wollen unabhängig weiterarbeiten regional Auftritts- und Kommunikationsmöglichkeiten schaffen. Dem als Sprachrohr dienenden Bürgerfunk sind recht fragwürdige Perspektiven beschieden. Eine zum Jahr 2008 wirksam gewordene starke Kürzung und Verschiebung von Fördermitteln und Sendezeiten bewirkt hier noch nicht abzusehende Veränderungen. Die Wiederbelebung eines offenen TV-Kanals ist im Gespräch. Mit Blick auf einen Anspruch des Ruhrgebietes als Kulturhauptstadt Ruhr 2010 werden für Oberhausen und Region verschiedene Projekte im Leitprofil der Stadt vorgeschlagen.

Für die in den Punkten 4.2 und 4.3 beschriebenen Vereine stehen verschiedene Möglichkeiten offen. Die Umsetzung der EU-Förderung soll im Druckluft dieses Jahr begonnen werden. Die Ausrichtung wird zur Zeit in Bereichen wie Hausaufgabenhilfe, Jugendgerichtshilfe oder Sprachförderung erweitert. Bei guter Umsetzung und erweiterter finanzieller Unterstützung kann hier das Angebot vergrößert werden. Der Kulturbereich soll unter diesen Erweiterungen nicht leiden, hier wird weiterhin eine Alternative für das regionale Umfeld bestehen.

Die Zukunft des Crowded House wird von den Mitgliedern optimistisch betrachtet. Von ihrer Seite aus könnte das Angebot noch lange bestehen, auch neue Ideen sind vorhanden. Das rein ehrenamtliche Engagement für Nachwuchs- und Kulturförderung könnte nur durch den Verlust der Räumlichkeiten, die vorerst bis zum Jahr 2014 gemietet sind, beendet werden.

Arbeit zitieren:
Trautes, Christoph März 2008: Wo spielt die Musik für die Oberhausener Jugendkultur?, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Jugend, Kultur, Musik, Netzwerkanalysen, Oberhausen

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