Die sektorale und regionale Differenzierung des Immobilienmarktes in Österreich
Ein Beitrag zur Geographie des österreichischen Immobilienmarktes
- Art: Dissertation / Doktorarbeit
- Autor: Katja Skodacsek
- Abgabedatum: November 2002
- Umfang: 341 Seiten
- Dateigröße: 19,5 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Wien Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5992-5
- ISBN (CD) :978-3-8324-5992-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Skodacsek, Katja November 2002: Die sektorale und regionale Differenzierung des Immobilienmarktes in Österreich, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Monetarisierung des Siedlungssystems, West-Ost-Gefälle, Zentrum-Peripherie-Gefälle, Preisdisparitäten, Preislandschaften
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Dissertation / Doktorarbeit von Katja Skodacsek
Inhaltsverzeichnis:
Die politischen Zäsuren und Enteignungen im Gefolge der beiden Weltkriege, sowie der Auf- und Ausbau des geschützten Wohnungssektors haben zu einer weitgehenden Immobilisierung des Bodenmarktes und des gesamten Immobiliensektors in Österreich geführt. Erst in den 1980er Jahren ist es zu einem extrem raschen Aufschwung des Immobilienmarktes als Vorläufer und Begleiter des wirtschaftlichen Einigungsprozesses in der Europäischen Union gekommen. Die lang andauernde Periode einer weitgehenden „Versteinerung des Immobilienmarktes“ ist damit zu Ende gegangen.
Mehrere Faktoren wirkten hierbei zusammen.
Erst der Wandel im politökonomischen System vom Austrokeynesianismus in Richtung auf neoliberale Tendenzen hat den Immobilienmarkt in Bewegung gebracht.
Die anhaltende Flucht in die Sachwerte wird durch folgende Zahlen belegt: Mitte der 1990er Jahre waren vom geschätzten Privatvermögen der Österreicher in der Höhe von 7.500 Mrd. öS (545 Mrd. EURO) rund 40% in Immobilien angelegt. Im Jahr 1999 wurde das Immobilienvermögen vom Österreichischen Verband der Immobilientreuhänder jedoch bereits auf einen Wert von insgesamt mehr als 5.000 Mrd. öS (363 Mrd. EURO) geschätzt. Pro Jahr werden auf dem Immobilienmarkt in Österreich rund 140 Mrd. öS (10,17 Mrd. EURO) umgesetzt.
Vor dem Hintergrund eines für die Zukunft im Prinzip unzureichend abgesicherten Pensionssystems haben Immobilien mittlerweile auch in den Wohlfahrtsstaaten Europas einen zentralen Stellenwert als Wertanlage und Instrument der Altersvorsorge errungen. Es besteht in breiten Schichten der Bevölkerung Konsens darüber, dass Grund und Boden ihren Wert auch über größere Zeiträume hindurch meist behalten, während Ersparnisse durch Geldentwertung, Währungsreform oder Börsencrash massiv an Wert verlieren können. Schließlich haben auch noch die in den letzten zehn Jahren auf ein Minimum abgesunkenen Zinsen für Sparguthaben und eine gewisse EURO-Skepsis zu einer Anlageflut in Sachwerte geführt.
Der Generationswechsel ist seit den 1980er Jahren mit umfangreichen Erbschaften an Häusern und Grundstücken verbunden und bietet infolge der Erbteilung Anlass für zahlreiche Immobilientransaktionen. Eine parallel damit einhergehende wachsende Mobilität breiter Bevölkerungsschichten und letztlich auch eine seit den 1980er Jahren stark angestiegene Ehescheidungsrate haben zu einem regelrechten Boom auf dem heimischen Immobilienmarkt geführt.
Den kapitalistischen Marktmechanismen folgend, hat der Boom an Immobilientransaktionen zu einem regelrechten Take-off auf der Unternehmensseite geführt. Die Zahl der gewerblichen Immobilienhändler hat in den letzten Jahren rasant zugenommen und ein Höhepunkt dieses wachsenden Systems ist noch lange nicht absehbar.
Die Immobilienwirtschaft erlebt seit den 80er Jahren einen zuvor noch nie da gewesenen Boom. Daher bedarf der österreichischen Immobilienmarkt gerade auf Grund einer immer wichtiger werdenden volkswirtschaftlichen Gewichtung einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung.
Vor diesem Hintergrund erschien es natürlich äußerst interessant, den Immobilienmarkt aus einer sektoralen und insbesondere räumlichen Sichtweise zu beleuchten, denn bisher bietet die Literatur kaum vergleichbare und vor allem keine flächendeckenden Studien für die Gesamtheit des österreichischen Staates. Insbesondere die Berücksichtigung der räumlichen Diversifizierung eröffnet der Erforschung des Immobilienmarktes, welche bisher im Großen und Ganzen den Wirtschaftswissenschaften vorbehalten war, eine neue Perspektive.
Die vorliegende Dissertation ist im Rahmen des Forschungsschwerpunkts ‘Österreich. Raum und Gesellschaft’ entstanden. Im Teilprojekt ‘Stadt und Land’ wurde unter der Leitung der Koordinatorin des Schwerpunktprogramms Frau emer. o. Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Elisabeth Lichtenberger eine umfangreiche Untersuchung des österreichischen Immobilienmarktes durchgeführt. Im Jahr 1994 fand im Rahmen einer Dissertation und mehrerer Diplomarbeiten eine erste äußerst umfangreiche Erhebung für die Segmente Baugrundstücke, Einfamilienhäuser, Zweitwohnungen, Geschäftslokale, Fremdenverkehrsbetriebe und land- und forstwirtschaftliche Betriebe statt. Im Jahr 1997 wurde von der Verfasserin eine weitere Erhebungswelle für die genannten Segmente durchgeführt. Die einheitlich durchgeführte Datenerfassung der Annoncenanalysen bot die Möglichkeit, die Einzeldatenbanken zu einer Gesamtdatenbank zusammenzufassen, was im Rahmen der vorliegenden Dissertation geschehen ist. Dadurch sind insgesamt 29.621 Inserate (1994: n=17.854, 1997: n=11.767) in die Erhebung eingegangen.
Über das oben angeführte Großprojekt hinausgehend wurde von der Verfasserin eine Kompletterfassung der bei der Bundesinnung der Immobilien- und Vermögenstreuhänder gemeldeten Unternehmen durchgeführt. Als Datenquelle diente hierbei das Mitgliederverzeichnis der Bundesinnung der Immobilien- und Vermögenstreuhänder. Um für die 90er Jahre Aussagen über die zahlenmäßige Entwicklung treffen zu können, erfolgte eine Registrierung der beiden zuletzt erschienenen Ausgaben aus den Jahren 1993 und 1998. Insgesamt wurden damit 3.173 Realitätenbüros im Jahr 1993 und 5.037 Realitätenbüros im Jahr 1998 erhoben. Zusammenfassend kann man feststellen, dass das wesentliche Resultat dieses Großprojektes in der erstmaligen Erfassung aller Segmente des Immobilienmarktes im Kleinstaat Österreich besteht.
Folgende geographische Fragestellungen wurden in die Analyse eingebracht:
1. die Effekte der politisch-administrativen Gliederung des Staates, d.h. des österreichischen Föderalismus und im Zusammenhang damit die Effekte der West-Ost-Differenzierung Österreichs, 2. das Zentrum-Peripherie Modell des Siedlungs- und Wirtschaftsraumes und 3. die Zentrale-Orte-Theorie.
Inhaltsverzeichnis:
| Verzeichnis der Tabellen | 4 | |
| Verzeichnis der Abbildungen | 8 | |
| Verzeichnis der Karten | 11 | |
| Verzeichnis der Illustrationen | 13 | |
| Präambel | 14 | |
| 1. | Einführung | 15 |
| 2. | Zur Forschungsfrage | 17 |
| 2.1 | Zum Begriff der Immobilie | 17 |
| 2.2 | Forschungsfragen | 22 |
| 2.3 | Die Inseratenanalyse im Kontext der Immobilienmarktforschung | 24 |
| 2.4 | Forschungsstrategie und Forschungsrahmen | 26 |
| 2.4.1 | Der Pluralismus der Forschungsstrategie | 26 |
| 2.4.2 | Zur Organisation des Forschungsprojektes | 28 |
| 2.4.3 | Datenerfassung und Datenverarbeitung | 30 |
| 2.4.4 | Zur Problematik der Mehrfachschaltungen | 32 |
| 2.5 | Die Verteilung der Annoncen auf die Printmedien | 35 |
| 3. | Die Anbieter auf dem österreichischen Immobilienmarkt | 40 |
| 3.1 | Das Berufsbild des Maklers | 40 |
| 3.2 | Die Maklerausbildung in Österreich | 41 |
| 3.3 | Die Rechtslage auf nationaler und internationaler Ebene | 46 |
| 3.4 | Maklerprovisionen | 49 |
| 3.5 | Die Anbieterstruktur auf dem Immobilienmarkt in den Printmedien | 51 |
| 3.5.1 | Die betriebliche Organisation der Realitätenbüros | 51 |
| 3.5.2 | Die Positionierung der Bankbranche auf dem österreichischen Immobilienmarkt | 56 |
| 3.5.3 | Die Bedeutungszunahme der gerichtlichen Lizenzion | 59 |
| 3.6 | Der Dualismus zwischen privatem und kommerziellem Markt | 62 |
| 3.7 | Die duale Anbieterstruktur im Spektrum der Printmedien | 64 |
| 3.8 | Die räumliche Verteilung der Realitätenbüros | 66 |
| 3.8.1 | Das Take-off der Realitätenbüros im räumlichen Kontext | 66 |
| 3.8.2 | Die Bindung der Realitätenbüros an den österreichischen Föderalismus | 67 |
| 3.8.3 | Die Stellung der Realitätenbüros im zentralörtlichen System | 71 |
| 3.8.4 | Die Realitätenbüros auf der kommunalen Landkarte Österreichs | 75 |
| 4. | Die räumliche Verteilung des Immobilienangebotes in den Printmedien | 81 |
| 4.1 | Die räumliche Verteilung des Immobilienangebotes im föderalistischen System | 81 |
| 4.2 | Die räumliche Verteilung des Immobilienangebotes auf Gemeindebasis | 95 |
| 4.3 | Immobilienmarkt und Zentralität | 124 |
| 4.3.1 | Die Theorie der Zentralen Orte | 124 |
| 4.3.2 | Die Verteilung des Immobilienangebotes im zentralörtlichen System | 130 |
| 4.3.3 | Die Lagetypisierung der politischen Bezirke nach dem Österreichischen Raumordnungskonzept | 137 |
| 5. | Die Differenzierung des Angebotes nach der Objektgröße | 140 |
| 5.1 | Die Differenzierung der Objektgröße nach Segmenten | 140 |
| 5.2 | Die Effekte der Anbieter | 146 |
| 5.3 | Räumliche Effekte | 148 |
| 6. | Die Differenzierung des Angebotes nach der Grundstücksgröße | 157 |
| 6.1 | Die Differenzierung der Grundstücksgröße nach Segmenten | 157 |
| 6.2 | Die Effekte der Anbieter | 164 |
| 6.3 | Räumliche Effekte | 167 |
| 6.4 | Der Zusammenhang zwischen Objektgröße und Grundstücksfläche | 174 |
| 7. | Die Preisstrukturen auf dem österreichischen Immobilienmarkt | 178 |
| 7.1 | Die Transferziele auf dem Immobilienmarkt | 178 |
| 7.2 | Rechtsfragen beim Immobilientransfer | 178 |
| 7.3 | Finanzierungsmöglichkeiten | 180 |
| 7.4 | Allgemeine Analyseergebnisse zum Gesamtverkaufspreis nach Segmenten | 189 |
| 7.5 | Gesamtverkaufspreis pro Quadratmeter Nutzfläche | 199 |
| 7.6 | Gesamtverkaufspreis pro Quadratmeter Grundfläche | 205 |
| 7.7 | Die Mietpreisstruktur auf dem Immobilienmarkt für Geschäftslokale | 213 |
| 7.8 | Die Effekte der Anbieter auf die Preisbildung | 221 |
| 8. | Die Preislandschaften auf dem österreichischen Immobilienmarkt | 229 |
| 8.1 | Die Preisdisparitäten im regionalen Kontext der Bundesländer und der NUTS-III-Regionen | 229 |
| 8.2 | Die Preisdisparitäten im zentralörtlichen System und auf der Ebene der Konzeptregionen | 269 |
| 9. | Zusammenfassung | 287 |
| 10. | Anhang | 293 |
| 11. | Bibliographie | |
| 11.1 | Literaturverzeichnis | 329 |
| 11.2 | Internetadressen | 338 |
vertreten ist. Ebenfalls überproportional sind die Bezirksorte in der vorliegenden Printmedienuntersuchung vertreten. Damit zeigt sich, dass die Printmedien vor allem jenen Immobilienmaklern ein Forum bieten, die auf der mittleren Stufe im zentralörtlichen System ansässig sind und von dort aus ihre Transaktionen abwickeln. Erst bei den Gerichtsorten mittlerer Ausstattung bzw. bei einer durchschnittlichen Gemeindegröße von etwa 3.800 Einwohnern setzt ein Bruch ein. Im ländlichen Raum verliert die Werbeschiene der Printmedien an Relevanz und andere Vermarktungsstrategien gewinnen an Bedeutung. Differenziert man die Verteilung der Maklerstandorte innerhalb der zentralörtlichen Hierarchie im regionalen Vergleich der Bundesländer, so ergeben sich ebenfalls sehr unterschiedliche Muster im regionalen Standortverhalten. Wie Tabelle 3.14 zu entnehmen ist, sind die kommerziellen Anbieter in Salzburg und in der Steiermark sehr stark auf die Landeshauptstädte fixiert. In der Steiermark lassen neben Graz auch die Realitätenbüros in den Bezirksorten eine rege Aktivität auf dem Immobilienmarkt erkennen, während in den Viertelshauptstädten so gut wie keine Maklerstandorte zu finden sind. Die in Vorarlberg ansässigen Realitätenbüros konzentrieren sich in ihrer Standortwahl neben Bregenz in erster Linie auf die Viertelshauptstädte, wobei vor allem Dornbirn eine wichtige Rolle innehat. Ebenfalls sehr bedeutend sind die Makler in den Gerichtsorten am regionalen Marktgeschehen beteiligt. Im Burgenland zeigt sich eine ähnliche Situation, wobei sich die Skala in der Hierarchie auf Grund der fehlenden Stufe 7 um einen Grad nach unten verschiebt. Neben Eisenstadt erfüllen hier insbesondere die Bezirksorte eine wichtige Funktion. Im Südburgenland hat sich Oberwart zu einem bedeutenden Zentrum der Immobilienbranche entwickelt. Immerhin wird jede vierte über die Printmedien laufende burgenländische Maklertransaktion von hier aus abgewickelt. Einzigartig ist im Burgenland die Tatsache, dass die Stufe 0 auf dem Realitätenmarkt eine tragende Rolle übernommen hat. Es sind nämlich gerade die Gemeinden ohne zentralörtliche Ausstattung, welche über 40% aller burgenländischen Maklerstandorte stellen. [...]
Zahlen ist Wien der Spitzenreiter, in Relativwerten rücken die Landeshauptstädte der Bundesländer an die erste Stelle. Äußerst bemerkenswert ist gleichermaßen die Tatsache, dass die voll ausgestatteten Bezirksorte nicht nur die gleiche Maklerdichte pro 100.000 Einwohner aufweisen wie die Metropole Wien, sondern diese sogar noch geringfügig übertreffen. Untersucht man den räumlichen Ausbreitungsprozess der Realitätenbüros in den Printmedien im Zeitraum 1993 bis 1998, so ist festzuhalten, dass dieser allgemein als ein Diffusionsvorgang beschrieben werden kann, der sich – wenn auch mit vergleichsweise geringen Zuwachsraten – auf die unterste Stufe im zentralörtlichen System und selbst in die rein ländlichen Gemeinden ohne zentralörtliche Funktionen ausbreiten konnte. Hervorzuheben ist hierbei, dass sich in den Gemeinden der Stufe 0 mittlerweile ein Zehntel der Immobilienbüros angesiedelt hat. Damit hat eine Top-downEntwicklung der Büros auf dem Immobilienmarkt im Siedlungssystem bis hinunter zu kleinen Zentralen Orten eingesetzt. Ein überdurchschnittlich hoher Besatz an Maklerangeboten ist insbesondere in den Landeshauptstädten (ohne Wien) und in den Viertelshauptstädten zu beobachten, wo mehr als die Hälfte der dort ansässigen Realitätenbüros mit Angeboten in den Printmedien [...]
3.8.3 Die Stellung der Realitätenbüros im zentralörtlichen System Das zentralörtliche System Österreichs wurde dank der dokumentarischen Arbeiten von H. u. M. BOBEK Mitte der 70er Jahre bestens untersucht. Die Analyse erfolgte zu einem Zeitpunkt als – entsprechend den Vorstellungen des Austrokeynesianismus – der Ausbau der sogenannten „gesetzten Dienste“ als Mittel für den regionalen Disparitätenausgleich eingesetzt worden ist.45 Nun befinden wir uns in der Spätphase des Austrokeynesianismus, ein Rückbau des sozialen Wohlfahrtsstaates ist in Sicht. Mit dem EU-Beitritt hat sich die bereits in den 80er Jahren einsetzende Umstrukturierung des konsumentenorientierten tertiären Sektors und des wirtschaftsorientierten quartären Sektors verstärkt. Neue Dienstleistungen sind entstanden und entstehen weiter. Zu den wachsenden Branchen zählen die Realitätenbüros. Im Zuge des damit einhergehenden Konzentrationsprozesses befindet sich auch das zentralörtliche System in Umstrukturierung. Ein Aussiebungsvorgang hat in den unteren Rängen eingesetzt und reicht bis in die mittleren Ränge hinauf. Vor diesem Hintergrund erschien es eine interessante Aufgabe, die Positionierung und Konzentration der Realitätenbüros in der Rangordnung der Zentralen Orte Österreichs zu erfassen. Tabelle 3.13 dokumentiert einerseits den Wachstumsprozess von 1993 bis 1998 und andererseits die Verteilung der Realitätenbüros auf die einzelnen Hierarchiestufen im zentralörtlichen System. Hinsichtlich der Stellung der Realitätenbüros innerhalb der zentralörtlichen Hierarchie belegt die Analyse, dass etwa 60% der Büros auf die zwei obersten Hierarchiestufen, die Bundeshauptstadt Wien und die Landeshauptstädte, entfallen. In absoluten [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832459925
Arbeit zitieren:
Skodacsek, Katja November 2002: Die sektorale und regionale Differenzierung des Immobilienmarktes in Österreich, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Monetarisierung des Siedlungssystems, West-Ost-Gefälle, Zentrum-Peripherie-Gefälle, Preisdisparitäten, Preislandschaften



