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Die österreichisch-russischen Beziehungen von Peter dem Großen bis Joseph II

Die österreichisch-russischen Beziehungen von Peter dem Großen bis Joseph II
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jürgen Gundolf
  • Abgabedatum: März 2003
  • Umfang: 150 Seiten
  • Dateigröße: 1.008,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Paris-Lodron-Universität Salzburg Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6736-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6736-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6736-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Gundolf, Jürgen März 2003: Die österreichisch-russischen Beziehungen von Peter dem Großen bis Joseph II, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Österreich, Russland, Geschichte, Neuzeit, Auswärtige Beziehungen

Diplomarbeit von Jürgen Gundolf

Einleitung:

Das 18. Jahrhundert ist für die Geschichte Österreichs unbestreitbar von entscheidender Bedeutung. Darauf weisen bereits die Titel von Werken hin, die über diese Ära geschrieben worden sind. Mikoletzky beispielsweise bezeichnet es als das „große“ Jahrhundert Österreichs. Es brachte auf militärischem und diplomatischem Gebiet bedeutende Erfolge, aber auch zukunftsweisende Niederlagen mit sich.

Es wurde in den ersten Jahrzehnten vom habsburgisch-bourbonischen Konflikt um das spanische Erbe bestimmt, aber nach dem Ende des Österreichischen Erbfolgkrieges (1748) wurde der Gegensatz zu Frankreich durch den österreichisch-preußischen Dualismus in den Hintergrund gedrängt.

Auf dem Balkan trat das Ringen zwischen Österreich und dem Osmanischen Reich ebenfalls in neue Phase ein, die zunächst einen glänzenden Erfolg für Österreich hervorbrachte (Friede von Passarowitz 1718), der den Machtverlust des Sultans in Europa einleitete. Die weiteren Kämpfe gegen den „Erbfeind der Christenheit“ verliefen aber für Österreich weniger erfolgreich, obwohl diese beiden Kriege (1737-1739 und 1787-1791) im Verbund mit der zweiten aufstrebenden Großmacht Osteuropas geführt wurden.

Das russische Zarenreich, das sich unter Peter dem Großen zu Beginn des Jahrhunderts in das Blickfeld der europäischen Mächte gekämpft hatte, setzte auch nach dessen Tod (1725) seine Expansion fort und entwickelte sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur größten Militärmacht des Kontinents. Dadurch stieg der Bündniswert Russlands, aber auch sein Bedrohungspotential für die Anrainerstaaten enorm an, worunter nicht nur die direkten Nachbarn wie Polen zu leiden hatten, sondern auch jene Staaten, deren Interessen sich mit den russischen überschnitten. Diesem Thema und speziell dem Verhalten Österreichs im Umgang mit der neuen Macht im Osten des Kontinents ist die vorliegende Arbeit gewidmet, wobei mich vor allem die Frage interessiert, von welcher Seite jeweils die Impulse für ein Zusammen- beziehungsweise Auseinandergehen ausgingen und welches der beiden Reiche innerhalb der Allianz tonangebend war.

Ich werde mich dabei auf die außenpolitischen Verbindungen zwischen den beiden Großmächten im Osten konzentrieren, was sowohl den Bereich der Diplomatie als auch die Kriegsführung beinhaltet und in der Tradition der Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts wieder erstarkten Forschung im Bereich der Internationalen Beziehungen steht. In dieser Forschung dominiert der Systembegriff, der zum Ausdruck bringt, dass die Beschreibung einer bilateralen Beziehung nicht ohne Berücksichtigung des internationalen Machtgefüges, das die Verhältnisse in (Ost-) Europa regelte, erfolgen kann. Daher wird es vonnöten sein, in einigen Bereichen die europäische Politik im Allgemeinen sowie die Haltung Preußens und des Osmanischen Reichs im Besonderen einzubinden. Dies soll allerdings nur in dem Ausmaß erfolgen, als es zum Verständnis der Vorgänge nötig ist, da die Darstellung sonst unüberschaubar werden würde.

Gang der Untersuchung:

Den ersten Teil der Arbeit bildet die Frage der Großmachtbildung Österreichs und Russlands, wobei ich, aufgrund der weitgehenden Bekanntheit der österreichischen Verhältnisse, meinen Schwerpunkt auf die Darstellung der Entwicklung in Russland legen werde. Außerdem ist eine Untersuchung der Internationalen Beziehungen des 18. Jahrhunderts, mit Hauptaugenmerk auf Osteuropa, ohne vorhergehende Klärung der russischen Stellung in der osteuropäischen Staatenwelt nicht denkbar. Die Darstellung beginnt mit den Veränderungen im russisch-polnisch-schwedischen Mächtesystem im 17. Jahrhundert, zeigt dann die Verschiebung der Einflusssphären am Balkan zu Gunsten des Habsburgerreiches und mündet schließlich im Nordischen Krieg, der den Aufstieg Russlands zur (ost-)europäischen Großmacht einleitete.

Ab diesem Zeitpunkt intensivierten sich auch die Kontakte zwischen dem Zaren und Österreich, wobei die politische Verlässlichkeit und militärische Berechenbarkeit Russlands noch weitgehend unbekannt waren. Das letzte Unterkapitel des ersten Abschnittes wird sich mit diesen Anknüpfungsversuchen im Verlauf der ersten beiden Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts befassen.

Dieser erste Abschnitt umfasst also zwei Kapitel und ist der Frage gewidmet, wie sich aus Russland, das zu Beginn des 17. Jahrhunderts noch um das staatliche Überleben gekämpft hatte, und aus dem losen habsburgischen Länderkomplex, der erst ab dem Ende des 17. Jahrhunderts die Bezeichnung „Österreich“ bekam, zwei Hegemonialmächte Osteuropas entwickelten.

Das dritte Kapitel bildet den Hauptteil der Arbeit und beginnt mit dem Frieden von Nystad, der 1721 den Nordischen Krieg beendete und die Stellung Russlands als osteuropäische Hegemonialmacht vertraglich absicherte. Dieser Abschnitt beleuchtet den Wechsel von militärischer und diplomatischer Annäherung beziehungsweise Entfremdung zwischen Österreich und dem Zarenreich bis zum Abschluss des Friedens von Teschen (1779). Insbesondere die Veränderung der Haltung Österreichs gegenüber dem Zarenreich innerhalb der, sich immer mehr zu Gunsten Russlands verschiebenden, Macht- und Einflussstrukturen in Osteuropa soll hier betrachtet werden. Als wichtige Stufen dieser Entwicklung sind die Bündnisse der Jahre 1726 und 1746 mit ihren jeweiligen Auswirkungen, sowie die Zeit der ersten polnischen Teilung genauer zu untersuchen. Den Abschluss dieses Abschnittes bildet der Frieden von Teschen, der 1779 den Bayrischen Erbfolgekrieg beendete und die diplomatische Integration Russlands in Europa besiegelte.

Zuletzt werde ich das Jahrzehnt der Alleinregierung Josephs II. und die Auswirkungen seiner Außenpolitik auf das Verhältnis zu Russland untersuchen. In diesen zehn Jahren kam es nicht nur zur ersten Reise eines österreichischen Herrschers nach Russland sondern auch zum letzten Krieg gegen das Osmanische Reich, während dem Joseph II. starb.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 6
2. OSTEUROPÄISCHE MÄCHTEKONSTELLATION 10
2.1 RUSSLAND UND POLEN IM 17. JAHRHUNDERT 11
2.1.1 DIE ZEIT DER WIRREN 12
2.1.1.1 Die soziale Phase 13
2.1.1.2 Die nationale Phase 15
2.1.2 RUSSISCHE EXPANSION AUF KOSTEN POLENS 17
2.1.2.1 Innerstaatliche Konsolidierung 18
2.1.2.2 Polen als Hauptgegner Russlands 21
2.1.2.3 Das Schwinden der polnischen Vormachtstellung 23
2.2 ÖSTERREICHS OSTEUROPAPOLITIK IM 17. JAHRHUNDERT 26
2.2.1 REICHSPOLITIK VERSUS HAUSMACHTSPOLITIK 27
2.2.2 BÜNDNISPOLITIK GEGEN DAS OSMANISCHE REICH 29
3. ÖSTERREICH UND DER RUSSISCHE MACHTZUWACHS 33
3.1 THRONBESTEIGUNG PETERS I. 34
3.1.1 REGENTSCHAFT SOFIJAS 35
3.1.2 PETER I. ALS CO-ZAR 36
3.1.3 MILITÄRISCHE UND DIPLOMATISCHE UNTERNEHMUNGEN 39
3.1.3.1 Die Eroberung Asows 39
3.1.3.2 Die Große Gesandtschaft 41
3.2 DER GROßE NORDISCHE KRIEG 44
3.2.1 NIEDERLAGE UND SIEG BEI NARWA 45
3.2.2 RUSSLANDFELDZUG KARLS XII. 49
3.2.3 NEUE HEGEMONIALMACHT IM NORDOSTEN EUROPAS 52
3.3 DIPLOMATISCHE WEICHENSTELLUNGEN 57
3.3.1 ÖSTERREICHS HALTUNG BIS 1709 57
3.3.2 ÖSTERREICHISCH-RUSSISCHE BÜNDNISBESTREBUNGEN 60
3.3.3 NORDISCHE KOALITIONEN 65
4. DIE DREI SCHWARZEN ADLER 69
4.1 DAS BÜNDNIS VON 1726 71
4.1.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE 72
4.1.1.1 Die Folgen des Titelstreits mit Russland 74
4.1.1.2 Österreich - Russland - Schweden 77
4.1.1.3 Einbeziehung Preußens 82
4.1.2 DIE AUSWIRKUNGEN 83
4.1.2.1 Der Polnische Thronfolgekrieg 84
4.1.2.2 Gegen das Osmanische Reich 87
4.2 RUSSLAND UND DER ÖSTERREICHISCH-PREUßISCHE DUALISMUS 92
4.2.1 ÖSTERREICHS AUßENPOLITISCHE KRISE 93
4.2.1.1 Der Erste Schlesische Krieg 93
4.2.1.2 Russisches Zögern 96
4.2.1.3 Neuausrichtung der Allianz 99
4.2.2 GEMEINSAMES VORGEHEN GEGEN PREUßEN 103
4.2.2.1 Instrumentalisierung Russlands durch Österreich 104
4.2.2.2 Lösung aus der österreichischen Bevormundung 112
4.3 EXPANSION AUF KOSTEN POLENS UND DES OSMANISCHEN REICHS 117
4.3.1 RUSSISCHE EINFLUSSNAHME AUF DIE POLNISCHE KÖNIGSWAHL 118
4.3.2 RUSSISCH-TÜRKISCHER KRIEG UND ERSTE TEILUNG POLENS 122
4.3.3 RUSSLAND ALS GARANTIEMACHT DES REICHSFRIEDENS 129
5. JOSEPH II. UND RUSSLAND 132
6. ÖSTERREICH UND DIE RUSSISCHE GROßMACHTSTELLUNG - ZUSAMMENFASSUNG 141
7. LITERATUR- UND QUELLENNACHWEIS 147
7.1 LITERATUR 147
7.2 KARTEN 152

Automatisiert erstellter Textauszug:

Für Russland war das Anliegen Frankreichs, das Zarenreich in die Herrenhausener Allianz einzubeziehen, eine außenpolitische Option, die durchaus ihren Reiz hatte. Ein Zusammengehen mit Preußen konnte die Kontrolle über das Königreich Polen stabilisieren, ein Punkt, der ganz dem Konzept Ostermanns entsprach. Allerdings gab es Reibungspunkte zwischen Russland und den drei Signatarmächten der Allianz. Der schwerwiegendste Gegensatz bestand dabei sicherlich mit Frankreich. In der Vorstellung Ostermanns war die Kontrolle des russischen Vorfeldes Garant für die Sicherung und Stabilisierung der Gebietsgewinne im Nordischen Krieg. Zu diesem Vorfeld zählten vor allem Schweden und Polen, aber auch Preußen, das noch keine anerkannte Großmacht Europas war. Frankreich war jedoch bemüht, seine antiösterreichische Barrière de l´Est wieder aufleben zu lassen, die neben dem Osmanischen Reich auch Polen und Schweden einbezog. Daher war Paris an einer innenpolitischen Stärkung der beiden russischen Nachbarstaaten gelegen. 188 Dieses Ansinnen lief der russischen Haltung völlig zuwider und auch die französische Orientpolitik gegenüber dem Osmanischen Reich gefährdete Russland. Am unbedingten Festhalten an der Unterstützung des Osmanischen Reiches, des „ältesten und wertvollsten Bundesgenossen, den Frankreich besaß“, 189 scheiterten letztlich auch die russisch-französischen Verhandlungen, die bis kurz vor dem Vertragsabschluss zwischen Wien und St. Petersburg parallel zu den russisch-österreichischen Gesprächen verliefen. 190 Der Abschluss der Allianz von Herrenhausen gab zwar nicht den Anstoß zu den russisch-österreichischen Verhandlungen, beeinflusste aber ihren Verlauf. Das Ableben Peters des Großen erleichterte die Wiederaufnahme der offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen dem Kaiser und Russland und der Abschluss [...]

Bündnismöglichkeiten Karls VI. wurden dadurch weiter eingeschränkt. England und Frankreich arbeiteten zusammen, Spaniens feindliche Haltung wurde bereits geschildert und mit Russland riss nun der offizielle diplomatische Verkehr gänzlich ab. Der Kaiser musste daher ohne Verbündete in den Friedenskongress von Cambrai eintreten. Österreich erhoffte sich zwar Unterstützung von England, dem traditionellen Verbündeten des Kaisers, es stellte sich jedoch bald heraus, dass Frankreich und Großbritannien aus ihrer Vermittlerrolle ausbrachen und eigene Ziele durchsetzen wollten, die vor allem auf Kosten Österreichs gingen. Hierbei verfolgte London primär die Liquidierung der kaiserlichen Ostende-Kompanie, die eine Bedrohung für die englisch-niederländische Vormachtstellung auf den Weltmeeren darstellte. Außerdem sahen die Vermittler tatenlos zu, während sich Spanien auf die militärische Lösung der strittigen Fragen in Italien vorbereitete. 185 In dieser heiklen Situation entschloss sich Karl VI. über seinen eigenen Schatten zu springen. Er ließ Verhandlungen mit Spanien aufnehmen, die 1725 zum Abschluss eines Defensivbündnisses zwischen Wien und Madrid führten. 186 Gleichzeitig wurde ein Handelsabkommen unterzeichnet, das der Ostende-Kompanie entscheidende Handelsprivilegien in den spanischen Kolonien verschaffte. Dieser Schritt führte zu einem noch engeren Zusammenrücken zwischen England und Frankreich. Während die englische Kaufmannschaft den König zu Maßnahmen gegen die Bevorzugung des Kaisers im Handel mit Spanien drängte, sah sich Frankreich erneut von feindlichen Mächten eingekreist. Zusammen mit Preußen schlossen die beiden Großmächte noch 1725 die Allianz von Herrenhausen ab, in die Frankreich auch Russland einzubeziehen versuchte. 187 [...]

Titulierung im diplomatischen Umgang mit dem Hof in St. Petersburg anzuwenden. Auf besonders großen Widerstand stieß dieser russische Anspruch naturgemäß beim Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Dem kaiserlichen Gesandten am Petersburger Hof, Kinsky, wurde die Verleihung des Kaisertitels an Peter den Großen als erstem Diplomaten mitgeteilt. Ihm gegenüber wurde auch der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass Wien keine Einwände gegen diesen Schritt erheben würde. Diese Hoffnung wurde aber nicht erfüllt. Die Geheime Konferenz in Wien diskutierte über das russische Vorgehen und kam zu dem Schluss, eher die Beziehungen zum Petersburger Hof gänzlich einzufrieren, als Peter den Kaisertitel zuzugestehen. 181 Auch Kaiser Karl VI., der im Allgemeinen kein großes Interesse an der Osteuropapolitik zeigte, 182 war zu keinerlei Zugeständnissen in dieser Frage bereit und beauftragte seinen Kanzler Schönborn, Verhandlungen mit dem russischen Gesandten Lancýnski über einen modus vivendi aufzunehmen, die jedoch ergebnislos blieben. Erst der Tod Peters und der Verzicht seiner Nachfolgerin Katharina I., von österreichischer Seite als Kaiserin tituliert zu werden, konnten dieses Hindernis für die Annäherung der beiden Großmächte aus der Welt schaffen. Aber auch andere Mächte Europas verhielten sich in der Titelfrage zurückhaltend. Sowohl England, das bereits im 16. und 17. Jahrhundert fallweise die Bezeichnung „Emperor“ im diplomatischen Verkehr mit dem russischen Zaren gebraucht hatte,183 als auch Frankreich konnten sich nicht zur Anerkennung der russischen Kaiserwürde durchringen. Erst im Verlauf des Österreichischen Erbfolgekrieges begannen das Osmanische Reich (1741), der Wittelsbacher Kaiser Karl VII. (1742), England (1742), Frankreich (1744) und Spanien (1745) dem neuen Titel Rechnung zu tragen. Selbst Kaiser Franz I. bestätigte nach seiner Thronbesteigung 1745 die Anerkennung durch seinen Vorgänger. Einzig Polen enthielt den russischen Herrschern noch bis 1764 die Kaiserwürde vor. 184 Die Versuche der Durchsetzung des Kaisertitels Peters des Großen drängte Russland also zusätzlich in eine diplomatische Isolation vom Rest Europas, aber auch die [...]

Arbeit zitieren:
Gundolf, Jürgen März 2003: Die österreichisch-russischen Beziehungen von Peter dem Großen bis Joseph II, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Österreich, Russland, Geschichte, Neuzeit, Auswärtige Beziehungen

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