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Mediation als Konfliktlösungsstrategie

Am Beispiel der außergerichtlichen Einigung

Mediation als Konfliktlösungsstrategie
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Christiane Juraske
  • Abgabedatum: Oktober 2005
  • Umfang: 83 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: FernUniversität Hagen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9248-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9248-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9248-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Juraske, Christiane Oktober 2005: Mediation als Konfliktlösungsstrategie, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Sozialpsychologie, Kommunikation, Konflikt, Beratung, Mediator

Magisterarbeit von Christiane Juraske

Einleitung:

Die Aufgabe eines Mediators besteht in erster Linie darin, zwischen mindestens zwei Streitparteien zu vermitteln. Oft haben die Streitenden keinen guten Kontakt mehr miteinander oder finden nur sehr schwer einen Weg zueinander. Der Mediator kann dann eine „Brücke“ zwischen den Parteien sein. Im Bild ist dies dargestellt durch die Brücke, die nicht mehr komplett ist und die durch die Mediation wieder in Stand gesetzt worden ist, so dass sie ihre Funktion als Verbindung zwischen den Menschen wieder aufnehmen kann. Mediation kann den Betroffenen wieder einen Weg zueinander aufweisen. Dies kann geschehen durch eine erweiterte oder veränderte Sichtweise des Konflikts oder aber durch einen neuen Ansatz, der den Konflikt beseitigt.

Dabei ist ein Grundziel der Mediation, dass beide Parteien am Schluss als Gewinner dastehen, denn nur so kann zukünftig ein friedlicher Umgang miteinander gesichert werden. Der Mediator kann nur beim Aufbau der Brücke helfen, längerfristig müssen beide Parteien kooperativ zusammenarbeiten, so dass die Verbindung zueinander stabilisiert und verbessert werden kann. Auch das ist Aufgabe des Mediators. Er soll den Betroffenen nicht nur bei der Konfliktbewältigung behilflich sein, sondern ihnen auch Kompetenzen vermitteln, wie sie in Zukunft mit Konflikten umgehen können - auch ohne die Hilfe einer Mediation.

Ein weiterer Aspekt der Mediation wird in dem Bild veranschaulicht: die Neutralität des Mediators. Der Mediator nimmt eine allparteiliche Stellung zwischen den Betroffenen ein. Im Bild wird dies durch das eher passive Brückenstück in der Mitte der Personen verdeutlicht. Diese Passivität bezieht sich aber nur auf Ratschläge und Anweisungen. Die Konfliktlösung muss von den beiden Parteien mitgetragen werden, also auch mitentwickelt werden, möglichst autonom. Der Mediator soll hier nur die Grundlage schaffen für eine befriedigende Konfliktlösung. Würde der Mediator den beiden Streitenden einfach nur eine Lösung anbieten und ihnen Ratschläge geben, wären wichtige Aspekte der Mediation vernachlässigt.

Bei der Bemühung um Verständnis auf beiden Seiten und der Erweiterung der Blickwinkel darf der Mediator sehr wohl eine aktive Position einnehmen. Er kann die Basis für eine kreative Lösungsfindung schaffen und vor allem auch auf die unterschiedlichen Emotionen der Konfliktparteien eingehen. Denn oft verbirgt sich hinter dem eigentlichen Konflikt ein Beziehungsproblem. Dann wäre den Streitenden mit einer Lösung nur des Konflikts nicht geholfen. Die Mediation ist, wie das Bild zeigt, als Brücke zu verstehen, aufeinander zugehen müssen die beiden Personen schon noch selbst, das heißt, sie brauchen durchaus auch den Willen zu einer Einigung.

Zusammenfassung:

Ziel dieser Arbeit ist es, vor allem die Frage zu klären, ob sich Mediation als Alternative zur außergerichtlichen Streitbeilegung eignet. Dabei wird besonders auf die sozialpsychologischen Aspekte der Mediation eingegangen. Im Mittelpunkt stehen Ansätze der Kommunikationsforschung, der Konfliktforschung und der Beratung. Alle drei Bereiche haben sich als elementar erwiesen, wenn es um ein nachhaltiges Mediationsverfahren ging. Dabei wurden das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun angesprochen, die Theorie des realistischen Gruppenkonflikts von Sherif, die Theorie der sozialen Identität von Tajfel und Turner, sowie der Beratungsansatz von Ruth Cohn und Carl R. Rogers. Durch die unterschiedlichen Methoden, die sich aus den einzelnen Forschungsgebieten ergeben, stehen dem Mediator viele Möglichkeiten offen, zu einer Konfliktlösung beizutragen und zusätzlich die Kompetenzen der beteiligten Personen im Bereich der Kommunikation und der Konfliktlösung zu verbessern. Beides sind wichtige Aufgaben des Mediators.

Nachdem zu Anfang die grundlegenden Dinge für eine Mediation geklärt werden, wie Voraussetzungen, Ziele und Durchführungsphasen, geht der dritte Teil der Arbeit näher auf den Mediator und seine unterschiedlichen Methoden ein. Hierbei werden vor allem die zuvor beschriebenen sozialpsychologischen Aspekte der Mediation herausgehoben und die Konsequenzen die sich daraus für den Mediator ergeben. Es wird deutlich gemacht, wie wichtig bei der Fülle der Anforderungen, die an einen Mediator gestellt werden, eine fundierte Ausbildung ist. Nur durch eine professionelle Ausbildung lässt sich das Gelingen eines Mediationsprozesses mit den Zielen der Konfliktlösung und der Verbesserung individueller Kompetenzen verwirklichen.

Aus sozialpsychologischer Perspektive betrachtet ist das Mediationsverfahren auf jeden Fall eine gute Alternative zum Gerichtsverfahren, da sie als Ziel neben der Lösung des Konflikts, die Verbesserung des menschlichen Verhaltens und damit auch eine Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehung verfolgt. Die Mediation ist auf viele Fälle anwendbar, sofern die beschriebenen Voraussetzungen passen, macht aber auch nur dort Sinn, wo beide Parteien aus einem besseren Umgang miteinander profitieren können.

Die vorgestellten Beratungskonzepte bieten dem Mediator eine gute Grundlage für seine mediative Tätigkeit. Sie erweitern das Methodenrepertoire des Mediators und helfen ihm, in den unterschiedlichsten Situationen kompetent und lösungsfördernd zu handeln und auch den betroffenen Parteien ihre Art der Kommunikation und Konfliktlösung anschaulich vor Augen zu führen und ihnen Verbesserungen vorschlagen.

Die Mediation hat sich als Thema erwiesen, das sowohl aus sozialpsychologischer Perspektive als auch interdisziplinär viele interessante Aspekte aufweist. Im folgenden soll nun die Mediation als Konfliktlösungsstrategie genauer betrachtet werden. Es soll der Frage nachgegangen werden, ob sie eine Alternative zum klassischen Gerichtsverfahren darstellt. Dabei soll eine sozialpsychologische Sichtweise eingenommen werden, bei der juristische Aspekte weitgehend vernachlässigt werden. Für eine außergerichtliche Streitbeilegung durch ein Mediationsverfahren ist zwar juristisches Grundlagenwissen in den meisten Fällen vonnöten, aber auch psychologische Gesichtspunkte dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

Sozialpsychologische Aspekte bieten die Basis für eine befriedigende Konfliktlösung in der Mediation. Sie greifen nämlich den Menschen als Individuum auf und seine Beziehung zum anderen Menschen. Erst durch die Einbeziehung sozialpsychologischer Grundlagen wird aus der Mediation mehr als ein bloßer Interessensausgleich zwischen den Parteien. Mediation kann damit in viel stärkerem Maße die Selbstverantwortung in den Mittelpunkt der Konfliktlösung stellen, als es Schieds- oder Schlichtungsverfahren können.

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit soll kein konkreter Anwendungsbereich der Mediation herausgegriffen werden, es soll vielmehr die Vielfalt der Fälle aufgezeigt werden, bei denen Mediation angewendet werden kann.

Zunächst sollen die unterschiedlichen Definitionen sowie zentrale Elemente der Mediation aufgezeigt werden (Kapitel 2).

Dann werden die unterschiedlichen sozialpsychologischen Ansätze erläutert, die in Bezug auf die Mediation von Bedeutung sind (Kapitel 3). Als theoretische Ansätze der Sozialpsychologie sollen hier besonders die der Kommunikations-, der Konflikt- und der Beratungsforschung herausgegriffen werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Wichtigkeit dieser theoretischen Ansätze für die Mediation zu verdeutlichen.

Des Weiteren soll in Kapitel 4 auf die Mediation als Konfliktlösungsstrategie eingegangen werden, wobei die verschiedenen sozialpsychologischen Grundlagen mit einfließen. Hier finden auch die geschichtliche Betrachtung der Mediation und ihre unterschiedlichen Anwendungsbereiche Beachtung.

Die Zukunftschancen der Mediation in Deutschland werden im fünften Kapitel behandelt. Das sechste Kapitel dient der Zusammenfassung der gesamten Arbeit und geht resümierend darauf ein, wie wichtig sozialpsychologische Grundlagen für die Mediation sind.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 3
2. Mediation - Eine Einführung 5
2.1 Begriffsdefinition 5
2.2 Grundlegende Elemente der Mediation 7
2.2.1 Vorraussetzungen 7
2.2.2 Durchführungsphasen 9
2.2.3 Ziele der Mediation 12
2.3 Wann ist Mediation sinnvoll? 14
3. Theoretische Grundlagen der (Sozial-)Psychologie 18
3.1 Kommunikationstheorien 18
3.1.1 Definition "Kommunikation und Interaktion" 19
3.1.2 Kommunikationsmodelle 20
3.1.3 Nonverbale Kommunikation 26
3.1.4 Kommunikationsfallen 28
3.2 Konflikttheorien 30
3.2.1 Definition "Konflikt" 31
3.2.2 Konfliktarten und -ursachen 35
3.2.3 Sozialpsychologische Konflikttheorien 39
3.3 Psychologische Grundlagen der Beratung 43
3.3.1 Die Beratungsstruktur 44
3.3.2 Ansätze psychologischer Beratung 46
3.3.3 Das Konzept der Subjektiven Theorien 52
4. Mediation als Konfliktlösungsstrategie 54
4.1 Geschichte der Mediation 54
4.1.1 Historische Ursprünge 55
4.1.2 Geburt der heutigen Mediationsbewegung 56
4.1.3 Mediation in Deutschland 58
4.2 Der Mediator und seine Methoden 59
4.2.1 Der Mediator 59
4.2.2 Mediationsstile 62
4.2.3 Methoden der Mediation 66
4.2.4 Mediationsausbildung 68
4.3 Anwendungsbereiche 70
5. Zukunftschancen und Grenzen der Mediation 73
6. Resümee 76
Literaturverzeichnis 78

Automatisiert erstellter Textauszug:

Sherif (1966, zitiert nach Bierhoff, 2000, S. 300f.) macht für die Konfliktentstehung konkurrierende und unvereinbare Ziele und Interessen verantwortlich, die meist aufgrund knapper Ressourcen entstehen. Die Situation endet in den meisten Fällen mit einem Gewinner und einem Verlierer, da sich die Interessen widersprechen. Als Beispiel kann hier der internationale Konflikt über Wasserreserven dienen. Man spricht deshalb von realen Konflikten, weil sie eine konkrete Aufgabenstellung und objektivierbare Bedingungen aufweisen. Sherif hat dies in drei Ferienlager-Experimenten untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass sich über die Konstruktion von Aufgaben und Zielen innerhalb und zwischen verschiedenen Gruppen auf der einen Seite Kooperation herstellen ließ durch harmonische Aktivitäten und Interessen, auf der anderen Seite auch Wettbewerbssituationen und Konflikte aufgrund einander widersprechender Interessen. Die Frage, die sich stellt, ist die der Übertragbarkeit dieser Theorie der realen Gruppenkonflikte auf die Mediation. Sherif geht von einem Nullsummenspiel aus, ein Gewinner zieht automatisch einen Verlierer nach sich. Doch steckt hierin nicht die Herausforderung für den Mediator. Deutsch (1976, S. 19f.) sieht bei echten Konflikten nur dann eine Chance auf Lösung, wenn beide Parteien kooperieren und eine Kompromisslösung erarbeiten. Doch auch andere Lösungen sind beispielsweise bei der Streitfrage nach Wasser denkbar. Hier sind der Kreativität der anwesenden Personen einer Mediation keine Grenzen gesetzt. Aus der Theorie von Sherif lassen sich Informationen zur Konfliktentstehung in Gruppen ableiten. Ebenso können entsprechende Möglichkeiten der Konfliktreduzierung bei realistischen Gruppenkonflikten erschlossen werden. Das gemeinsame übergeordnete Ziel, nämlich den Konflikt zu lösen, kann beispielsweise die beiden streitenden Parteien wieder näher zusammenführen. Das Gleiche hat Sherif auch bei den konkurrierenden Gruppen im Ferienlager unternommen. Er gab ihnen ein übergeordnetes Ziel, das ohne die Zusammenarbeit beider Gruppen nicht zu erreichen war (Deutsch, 1976, S.32). In der Mediation kann auch keine einvernehmliche Lösung erreicht werden, wenn nicht beide Streitparteien zusammenarbeiten. Die Theorie der sozialen Identität sieht neben den Interessenkonflikten die Wahrnehmung der Zugehörigkeit einer Gruppe als entscheidenden Faktor, wenn es darum geht, die Entstehung von Konflikten zu erklären. An dieser Stelle soll nur der Aspekt der sozialen Kategorisierung herausgegriffen werden. Die Theorie der sozialen Identität umfasst noch viel mehr unterschiedliche Aspekte, die hier vernachlässigt werden. Tajfel und Turner [...]

Beziehung der beiden Parteien beziehen, oder auf einen Konflikt, der die Beziehung der beiden Parteien belastet, aber auch auf eine Unvereinbarkeit in der eigenen und fremden Personenwahrnehmung. Gerade bei Beziehungskonflikten ist es möglich, dass diese in die anderen Konflikttypen mit hinein spielen. Da wird zwar eventuell bei einer Scheidungsmediation um die Kinder gestritten, aber eigentlich sind die Verletzungen, die sich die Parteien gegenseitig angetan haben, der wahre Konflikt. Liegt ein Beziehungskonflikt vor, so ist es Sache des Mediators, diesen zu erkennen und anzusprechen, ansonsten wird ein Sachkonflikt gelöst, der eigentliche Konflikt zwischen den Parteien bleibt aber und die Nachhaltigkeit der Lösung ist nicht gegeben. Montada und Kals raten deshalb: „Da Konflikte immer auch Beziehungskonflikte unterschiedlicher Art sind, sollte jede Konfliktbearbeitung in der Mediation das Ziel haben, ein neues Einvernehmen über die Art der Beziehung zu gewinnen und die Qualität der Beziehung zu verbessern.“ (Montada und Kals, 2001, S. 84) Dabei kann es den Parteien helfen, wenn ihnen der Mediator verdeutlicht, dass beide Parteien Teil des Konfliktes sind und nicht nur eine Partei verantwortlich gemacht werden kann. Die Autoren (Montada & Kals, 2001, S. 78ff.) unterteilen Konfliktinhalte noch in weitere Kategorien. Eine davon ist der Glauben. Konflikte, die den Glauben betreffen, sollten von der Perspektive der Glaubensfunktion für den einzelnen aus betrachtet werden, da man so, ähnlich wie bei den Wahrnehmungskonflikten bei Deutsch (1976), einen Perspektivenwechsel bzw. eine Perspektivenerweiterung hervorrufen kann und dies eventuell zu mehr Verständnis für die andere Konfliktpartei führt. Als weitere Quellen von Konflikten differenzieren Montada und Kals unterschiedliche Wertüberzeugungen und Interessen, verschiedenste Wertorientierungen, Eigeninteressen, Ansprüche und Normen. Aus all diesen Kategorien können Unvereinbarkeiten entstehen, die sich zu einem Konflikt entwickeln können (Nähere Informationen und Beispiele zu den unterschiedlichen Kategorien finden sich bei Montada & Kals, 2001, S. 79ff.). Auch Besemer (1997, S. 28f.) schreibt Konflikten viele verschiedene Hintergründe zu. Er teilt dem sichtbaren Sachkonflikt unterschiedliche Hintergründe zu. Diese ähneln stark den Konflikttypen von Deutsch (1976) und den Inhaltsaufteilungen bei Montada und Kals (2001). Er zeigt eine breite Palette von Konfliktgründen auf: Unterschiede in Interessen und Bedürfnisse, Gefühle, Beziehungsprobleme, intrapersonale Probleme, Werte, Missverständnisse, Informationen, Sichtweisen, strukturelle Bedingungen. Besonders bei Besemer wird deutlich, [...]

Beziehungsaspekte der Kommunikation behilflich sein. Moore (1986, S. 27) führt neben dem Inhalts- und Beziehungsaspekt noch den Interessen-, Werteund Strukturkonflikt an. Jede dieser möglichen Konfliktursachen bietet spezielle Möglichkeiten der Intervention durch den Mediator. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Konflikt in einer reinen Form vorliegt, so dass er exakt einer Kategorie bzw. einer Ursache zugeordnet und nach ihr klassifiziert werden kann. Gerade in der Mediation werden oft Mischformen eines Konflikts vorliegen. Dies erfordert ein besonderes Geschick des Mediators, geeignete Interventionsmöglichkeiten zu erarbeiten. Montada und Kals (2001, S. 76ff.) versuchen eine Kategorisierung von Konfliktinhalten. Auch hier wird deutlich hervorgehoben, dass sich die verschiedenen Konfliktinhalte auf die Arbeit in der Mediation auswirken. Dabei trennen die Autoren ganz deutlich einen Sachkonflikt, bei dem es um unterschiedliche Überzeugungen bezüglich einer Sache geht und der durch objektive Klärung behoben werden kann, von einem Beziehungskonflikt, der eine andere Tiefenstruktur aufweist als der Sachkonflikt. Er kann sich auf die [...]

Arbeit zitieren:
Juraske, Christiane Oktober 2005: Mediation als Konfliktlösungsstrategie, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Sozialpsychologie, Kommunikation, Konflikt, Beratung, Mediator

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