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Die Fußball-Bundesliga im 21. Jahrhundert

Neuere Entwicklungen aus sportökonomischer Sicht

Die Fußball-Bundesliga im 21. Jahrhundert
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Philipp Eisenberger
  • Abgabedatum: September 2005
  • Umfang: 199 Seiten
  • Dateigröße: 886,2 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Leibniz Universität Hannover Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9199-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9199-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9199-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Eisenberger, Philipp September 2005: Die Fußball-Bundesliga im 21. Jahrhundert, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Stadionfinanzierung, Public-Private-Partnership, WM 2006, Sportökonomie, Stadien

Diplomarbeit von Philipp Eisenberger

Einleitung:

Die Sportökonomie ist eine in Deutschland noch relativ junge Wissenschaftsdisziplin, weshalb auch der Grad der Institutionalisierung noch gering ist. In den letzten Jahren wurde aber immer mehr deutlich, dass der Sportsektor, insbesondere der Bereich des vereins- und verbandsorganisierten Sports, viele Besonderheiten aufweist, die in einer speziellen Sportökonomie erforscht werden müssen.

Der größte Teil der sportökonomischen Forschung in Europa beschäftigt sich mit dem Ligasport und hier speziell mit dem Profifußball. Für eine ökonomische Analyse des Fußballs spricht sicherlich dessen Bekanntheit und Popularität in Europa und speziell in Deutschland. So ist der Fußball hierzulande die am häufigsten aktiv betriebene Sportart und gleichzeitig strömen regelmäßig Hunderttausende in die Stadien oder es sitzen Millionen vor den Fernsehbildschirmen.

Schon von daher scheint eine Untersuchung dieser Branche sinnvoll zu sein. Die größte Antriebsfeder für vermehrte ökonomische Forschungsaktivitäten war jedoch die in den letzten Jahren/Jahrzehnten stark gestiegene wirtschaftliche Bedeutung der Fußball-Bundesliga. So sind die Gesamteinnahmen der Vereine der 1. Fußball-Bundesliga seit Beginn der 90er Jahre kontinuierlich angestiegen. In der Spielzeit 1989/90 betrugen die Einnahmen noch ca. 180 Mio. EUR, in der Saison 1995/96 waren es bereits ca. 450 Mio. EUR. Den Höhepunkt erreichten die Umsätze in der Spielzeit 2002/2003 mit ca. 1,15 Mrd. EUR.

Darüber hinaus wird weiterhin mit steigenden Einnahmen, insbesondere aus dem Verkauf von Fernsehrechten, gerechnet. Somit hat die Branche Fußball-Bundesliga gesamtwirtschaftlich eine nicht zu vernachlässigende Bedeutung. Ebenso hat in den letzten Jahren vor dem Hintergrund betriebswirtschaftlicher Notwendigkeiten eine Professionalisierung im Profifußball eingesetzt, wodurch sich Bundesliga-„Vereine“ zunehmend zu Bundesliga-„Unternehmen“ entwickeln. Insofern gewinnen auch betriebswirtschaftliche Probleme, wie insbesondere die Anforderungen an das Management von Bundesligavereinen, immer mehr an Bedeutung.

Aus diesen Gründen beschäftigt sich auch diese Arbeit mit verschiedenen sportökonomischen Fragestellungen der Fußball-Bundesliga, wobei hier die 1. Fußball-Bundesliga im Mittelpunkt stehen soll, da sie weitaus größere ökonomische Auswirkungen hat, aber auch weil für die 2. Bundesliga weit weniger Informationen und Daten zur Verfügung stehen. Nichtsdestotrotz sind viele Ergebnisse auch auf die 2. Liga übertragbar. Ferner werden auch die internationalen Vereinswettbewerbe und die Fußball-Weltmeisterschaft 2006, wenngleich diese teils einen bedeutenden Einfluss auf die Bundesliga und die Clubs haben, nur am Rande betrachtet.

Gang der Untersuchung:

Zum Aufbau der Arbeit: Zunächst werden in Kapitel 2 notwendige Grundlagen für das Verstehen der späteren Zusammenhänge gelegt. Dazu erfolgt eine Charakterisierung der Fußball-Bundesliga anhand einer Beschreibung der organisatorischen Entwicklung und insbesondere der Neuordnung der zentralen Organe nach der Verbandsreform 2001.

Im Folgenden unterteilt sich die Arbeit in vier voneinander relativ unabhängige Bereiche. In Kapitel 3 werden die Einnahme- und Ausgabenposten von Fußballunternehmen der Bundesliga dargestellt, wobei auch die dazugehörigen Märkte beschrieben werden, bevor dann auf die daraus resultierende finanzielle Situation der Bundesliga eingegangen wird. Hierdurch soll insbesondere die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung des Profifußballs deutlich gemacht werden. Gleichwohl dienen diese Ausführungen gleichzeitig als wichtige Grundlage späterer Sachverhalte.

Anschließend gibt Kapitel 4 aufgrund der auch in der Wissenschaft zunehmenden Bedeutung des Profifußballs einen Überblick über den neuesten Stand der ökonomischen Fußballforschung, indem die neueste Literatur beginnend ab dem Jahr 2002 kurz vorgestellt wird.

Kapitel 5 geht auf die Stadionfinanzierung ein, welche durch die Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland eine besondere Aufmerksamkeit erfahren hat. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob die Finanzierung eher aus öffentlichen oder privaten Mitteln erfolgen sollte. Ebenso wird die faktische Ausgestaltung der Finanzierungen im Rahmen der WM 2006 näher beschrieben und diskutiert, ob private Stadioninvestitionen entgegen weitläufiger Meinungen doch profitabel sein können.

Kapitel 6 widmet sich mit der Frage, ob sportlicher Erfolg käuflich ist oder nicht, einem eher theoretischen Thema. Hierbei stehen die Untersuchung finanzieller und nichtfinanzieller Einflussfaktoren sowie des Faktors Zufall im Mittelpunkt. In Kapitel 7 schließt die Arbeit mit einer Schlussbetrachtung und einem Ausblick.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VII
1. Einleitung 1
2. Die Ausgestaltung des Profifußballs in Deutschland 3
2.1 Die organisatorische Entwicklung der Fußball-Bundesliga 3
2.2 Der Ligabetrieb und seine zentralen Organe 6
2.2.1 Deutscher Fußball-Bund (DFB) 6
2.2.2 Fußballclubs und Fußballspieler 8
3. Die Fußball-Bundesliga - wirtschaftliche Situation und Bedeutung 9
3.1 Einnahmequellen eines Fußballbundesligisten 9
3.1.1 Mediale Rechte 11
3.1.1.1 Die Entwicklung der Fernsehgelder 11
3.1.1.2 Die derzeitige Ausgestaltung der Vermarktung der Fernsehübertragungsrechte 13
3.1.1.3 Das zukünftige Potenzial der Einnahmen aus medialen Rechten 15
3.1.1.3.1 Langfristige Einflussfaktoren 15
3.1.1.3.2 Die Bedeutung des Pay-TV 17
3.1.2 Sponsoring 19
3.1.2.1 Grundlagen des Sportsponsorings 20
3.1.2.2 Trikotsponsoring 21
3.1.2.3 Ausrüsterverträge 22
3.1.2.4 Bandenwerbung 23
3.1.2.5 Aussichten 24
3.1.3 Ticketing / Hospitality 25
3.1.4 Merchandising 28
3.1.5 Transfererlöse 30
3.1.6 Sonstige Einnahmen 31
3.2 Ausgabeposten eines Fußballbundesligisten 33
3.2.1 Spielergehälter 34
3.2.2 Transferaufwendungen 37
3.2.3 Spielbetriebsausgaben 40
3.2.4 Sonstige Ausgaben 41
3.3 Die finanzielle Situation des Profifußballs in Deutschland 42
3.3.1 Das Problem von Überinvestitionen 42
3.3.2 Die Vermögenslage der Bundesligisten 43
3.3.3 Ausblick und Lösungsmöglichkeiten 46
4. Neueste Entwicklungen in der ökonomischen Fußballforschung 47
4.1 Betriebswirtschaftliche Literatur 48
4.1.1 Profifußball und Börse 48
4.1.2 Corporate Governance in Fußballunternehmen 51
4.1.3 Controlling 52
4.1.4 Rechnungslegung, Steuern und Bilanzen 53
4.1.5 Finanzierung 56
4.1.6 Management und Steuerung 56
4.1.7 Marketing 58
4.2 Volkswirtschaftliche Literatur 61
4.2.1 Theoretische Grundlagenliteratur zur Ökonomie des Fußballs 61
4.2.2 Der Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem und sportlichem Erfolg 63
4.2.3 Stadionfinanzierung 65
4.2.4 Die Fernsehübertragungsrechte unter besonderer Berücksichtigung der Zentralvermarktung 67
4.2.5 Der Spielermarkt unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Transferregelungen 71
4.3 Studien und Sammelwerke 77
4.4 Sonstiges 81
5. Die Finanzierung von Fußballstadien in Deutschland 84
5.1 Die Notwendigkeit von Stadioninvestitionen und deren Finanzierung 84
5.2 Finanzierung: Privat oder öffentlich? 86
5.2.1 Die öffentliche Hand als traditioneller Investor 87
5.2.1.1 Die abnehmende Bedeutung öffentlicher Finanzierung 87
5.2.1.2 Die wirtschaftlichen Auswirkungen öffentlich finanzierter Stadionprojekte 91
5.2.1.2.1 Die Fußball-WM 2006 als wirtschaftlicher Erfolg 91
5.2.1.2.2 Lohnt sich die WM doch nicht? 95
5.2.1.2.3 Fazit: Großveranstaltungen als notwendige Voraussetzung 97
5.2.2 Die Beteiligung privater Investoren 99
5.2.2.1 Privatinvestoren, die kein Bundesligaverein sind 99
5.2.2.2 Das Engagement von Bundesligaunternehmen 105
5.2.2.3 Zwischenfazit 107
5.3 Die tatsächliche Ausgestaltung der Finanzierungen 108
5.3.1 Die Alternative: Public-Private-Partnership 108
5.3.2 Die Finanzierung der AWD-Arena in Hannover als Beispiel einer Public-Private-Partnership 111
5.3.2.1 Organisationskonzept 112
5.3.2.2 Finanzierungskonzept 114
5.3.3 Die faktische Beteiligung der verschiedenen Investorengruppen - entspricht sie den Erwartungen? 116
5.3.3.1 Die öffentliche Hand 116
5.3.3.2 Private Investoren 118
5.3.3.3 Die Vereine 121
5.3.3.4 Zwischenfazit 123
5.4 Private Investitionen als rentable Investments? 124
5.5 Fazit: Public-Private-Partnerships als Königsweg 127
6. Ist der sportliche Erfolg in der Bundesliga käuflich? 130
6.1 Der Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem und sportlichem Erfolg 131
6.2 Was ist "sportlicher Erfolg"? 133
6.3 Der Einfluss finanzieller Faktoren 134
6.3.1 Erfolgsfaktor "Finanzpotenzial" 134
6.3.2 Erfolgsfaktor "Spielergehälter" 139
6.4 Der Einfluss nichtfinanzieller Faktoren 145
6.4.1 Erfolgsfaktor "Trainer" 145
6.4.2 Erfolgsfaktor "Management" 148
6.5 Die Bedeutung des Zufalls 149
6.5.1 Glück und Tagesform als spielbeeinflussende Zufallskomponenten 149
6.5.2 Wettmärkte als effizienter Informationslieferant 152
6.6 Fazit: Der sportliche Erfolg ist niemals komplett käuflich 154
7. Schlussbetrachtung und Ausblick 156
Anhang A: Stadioninvestitionen in Deutschland für die WM 2006 160
Anhang B: Weitere Stadioninvestitionen in Deutschland 162
Literaturverzeichnis 163
Eidesstattliche Erklärung 193

Automatisiert erstellter Textauszug:

Heute, ein Jahr vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft, sind die meisten WMStadien bereits fertig gestellt.461 Im Gegensatz zu den Stadien der WM 1974 haben sich nun die reinen Fußballstadien ohne Laufbahn durchgesetzt.462 Dabei sind allein an den zwölf WM-Standorten463 rund 1,4 Mrd. EUR investiert worden, wobei in den neuen Arenen464 zwischen 44.000 (Leipzig) und 76.000 (Berlin) Zuschauer einen Sitzplatz465 finden.466 Ein großer Teil dieser Investitionen wäre allerdings wohl auch ohne das Stattfinden der WM 2006 in Deutschland getätigt worden.467 So begannen die Clubs Borussia Dortmund, Schalke 04, Bayer Leverkusen und der Hamburger SV bereits vor der Vergabe der WM nach Deutschland mit ihren ehrgeizigen Stadionprojekten. Schon damals erkannten die Fachleute, dass moderne Fußballarenen neue Einnahmepotenziale468 auch insbesondere für den Ligabetrieb der Fußball-Bundesliga versprechen.469 Außerdem musste man im internationalen Wettbewerb mit den anderen Ligen Europas konkurrenzfähig bleiben.470 Die WM wirkte wie ein Motor, der die Entscheidungsprozesse sicherlich beschleunigt hat und somit Auslöser für viele Stadionprojekte war. Da viele Städte an der Austragung von WM-Spielen interessiert waren, wurden auch schneller öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt.471 [...]

globales Publikum und ein globales Produkt, welches auch unter globalen Regeln erzeugt wird.450 Der Artikel „Capitalism meets football – Zur Kapitalverwertung im europäischen Klubfußball“ beschäftigt sich mit dem Wandel von rein sportlich orientierten Fußballvereinen zu ökonomisch orientierten Fußballunternehmen, kurz gesagt, dem Verhältnis von Fußball und Kapitalismus.451 Der Artikel „German Football“ gibt einen kurzen Gesamtüberblick über den deutschen Fußball, der einen geschichtlichen Abriss, eine Übersicht über die finanzielle Situation der Bundesligavereine und den Spielermarkt umfasst. Ein Ausblick in die Zukunft schließt das Werk ab.452 Die Arbeit „Profifußball im Fokus der Versicherer“ zeigt anhand des Beispiels Profifußball, wo welche Arten von Risiken in dieser Branche entstehen. Im Rahmen von Praxisbeispielen wird versucht zu beschreiben, inwiefern hierfür spezielle Deckungskonzepte von der Versicherungswirtschaft bereitgestellt werden können.453 Ein sehr aktuelles Buch zur Ökonomie des Fußballs ist „Fußball Cash-League – Wie das Geld den Lauf des Balles bestimmt“. Zwar handelt es sich um kein wissenschaftliches Werk, dennoch werden alle wichtigen Entwicklungen des Fußballsports von den Anfängen bis heute angesprochen und vielfach mit interessanten Beispielen und Zahlen unterlegt. Für einen Überblick über die Fußballbranche ist dies ein durchaus empfehlenswertes Buch.454 Das literarfußballerische Buch „Der Fußballcrash – Fußball-Marketing: Die Chronik eines angekündigten Untergangs“ führt eine kritische Analyse des deutschen Fußball-Marketings durch. Dabei werden alle wichtigen Bereiche des Fußball-Business, darunter der Spielermarkt, die Vermarktung der Fernsehrechte, das Sponsoring, die Stadien, das Fan-Merchandising, die Rolle von Investoren und Vermarktern sowie die wirtschaftliche Situation, überblicksartig dargestellt.455 [...]

sondere mit der Änderung der DFB-Statuten im Jahre 2001 und deren Auswirkung auf die Strukturen des Verbandes und der Vereine.445 Die Sicht des DFB zu dieser Problematik gibt der Beitrag „Organisation und Management der Fußball-Bundesliga“ wieder.446 Auf diesen Beiträgen aufbauend ist der Artikel „Das Lizenzierungsverfahren für die Fußball-Bundesliga“ erschienen. Durch eine Lizenzierung soll den Überinvestitionstendenzen im Ligasport entgegengewirkt werden. Nach einem kurzen Abriss über die Strukturreform des deutschen Fußballs geht die Arbeit auf das Lizenzierungsverfahren der Fußball-Bundesliga und einige aufgetretene Konfliktfälle ein. Anschließend werden das europäische Lizenzierungsverfahren und dessen Implementierungsprobleme für Deutschland dargestellt. Abschließend werden Verbesserungsmöglichkeiten für das deutsche Verfahren aufgezeigt.447 Ein weiterer Artikel zu dieser Materie, der aus einem Vortrag des Vorsitzenden der DFL-Geschäftsführung Wilfried Straub entstanden ist, wurde unter dem Titel „Das Lizenzierungsverfahren der DFL und der Stand der Überlegungen zu einem supranationalen Lizenzierungsverfahren“ veröffentlicht. Neben Sinn und Zweck des Lizenzierungsverfahrens wird dessen genauer Ablauf im Detail dargestellt. Den Abschluss bildet ein Überblick über die Ziele und Umsetzung eines Lizenzierungsverfahrens auf europäischer Ebene.448 Der Aufsatz „Fußball als kommerzielles Sportevent – die regionalökonomischen Effekte des FC Bayern München für die Stadt München“ untersucht die Struktur und Ausgaben der Fans bei den Heimspielen des FC Bayern München, um so die ökonomischen Effekte für die Stadt München zu erforschen.449 Die Arbeit „Flasche leer! Die new economy des europäischen Profifußballs“ geht auf die Herausforderungen ein, die sich für den Fußball vor dem Hintergrund von Medienkrise und Globalisierung ergeben. Der Profifußball wird als Zukunftsbranche par excellence angesehen, existieren hier doch bereits globale Arbeitsmärkte, ein [...]

Arbeit zitieren:
Eisenberger, Philipp September 2005: Die Fußball-Bundesliga im 21. Jahrhundert, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Stadionfinanzierung, Public-Private-Partnership, WM 2006, Sportökonomie, Stadien

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