Personenzähleinrichtungen für Versammlungsstätten
Erfassung der sich in einer Versammlungsstätte befindlichen Personen durch automatische, berührungslose Personenzähleinrichtungen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Stefan Falk
- Abgabedatum: Mai 2005
- Umfang: 134 Seiten
- Dateigröße: 2,5 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8978-6
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8978-6 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8978-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Falk, Stefan Mai 2005: Personenzähleinrichtungen für Versammlungsstätten, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Personenzählung, Frequenz, VStättVO, RFID, Stadtmarketing
In den Warenkorb
74,00 €
Diplomarbeit von Stefan Falk
Einleitung:
Die Erfassung von Personenzahlen und -frequenzen findet bereits an zahlreichen öffentlichen Bereichen aus Sicherheitsgründen, wie auch für wirtschaftliche Planungen statt.
Diese Diplomarbeit stellt automatische Personenzähleinrichtungen vor, die berührungslos Menschenbewegungen richtungsabhängig erfassen können und verschafft einen Überblick über die eingesetzten Technologien mit ihren Vor- und Nachteilen. Sie soll Interessenten als Grundlagenwissen und als Entscheidungshilfe bei der eventuellen Ausstattung einer Versammlungsstätte mit einem solchen System dienen.
In Fußgängerzonen, Einkaufspassagen oder einzelnen Geschäften werden vorwiegend die Personenfrequenzen gemessen oder die Bewegungsstrecken und Verweildauern der Kunden aufgezeichnet.
Verantwortliche für das Städtemarketing beziehungsweise für Einkaufszentren möchten den Erfolg von durchgeführten Werbemaßnahmen an der Anzahl der Besucher messen; Handelsketten vergleichen, neben dem erzielten Umsatz, die Besucherströme ihrer Filialen gegeneinander; Personalbedarfsplanung lässt sich auf Besucher-, statt auf Umsatzbasis durchführen und nach einer fundierten Standortanalyse können die Mietpreise von Ladenlokalen bewertet werden.
Mittels der Verweildauern wird beispielsweise festgestellt, wie ansprechend die Schaufensterdekoration oder die Werbeplakate sind.
Wenn sich mehrere Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel zu einem Verbund zusammenschließen, werden die Einnahmen und die anfallenden Kosten über das Fahrgastaufkommen gerecht verteilt. Außerdem kann die Auslastung der Fahrzeuge ermittelt und anhand der Daten optimiert werden, um im Wettbewerb mit anderen Anbietern von Verkehrsdienstleistungen erfolgreich zu sein.
Nicht zuletzt seit den Brandkatastrophen im Düsseldorfer Flughafen oder in zahlreichen Discotheken werden verstärkt Anforderungen an die Betreiber gestellt, für das Gebäude zulässige Personenkapazitäten zu kontrollieren. Sicherheitstechnisch fortschrittliche Gebäude werden bei Gefahr dynamisch evakuiert, das bedeutet beispielsweise, dass die Aufzüge nicht automatisch in das Erdgeschoss fahren, sondern sie halten, wenn es dort brennt, in der ersten Etage, beziehungsweise fahren zur Dachebene. Damit Evakuierungspläne im Ernstfall auch eingehalten werden können, ist es wichtig, dass sich nicht zu viele Personen in den einzelnen Brandabschnitten befinden. Die behördlichen Zulassungen für den Gebäudebetrieb mit Publikumsverkehr werden teilweise davon abhängig gemacht, ob die Einhaltung der Versammlungsstättenverordnung nachgewiesen werden kann.
Betreiber von Versammlungsstätten oder Veranstalter von Events sind verpflichtet, die genehmigte Anzahl an Besucherplätzen nicht zu überschreiten. Mittels eines Personenzählsystems kann die Anzahl, sich in einem Saal befindlicher Personen, ständig überwacht werden und bei Bedarf so genannte Überlaufsäle geöffnet werden um weitere Besucher aufzunehmen.
Dies sind nur einige Beispiele, wo durch den Einsatz einer automatischen Personenzähleinrichtung die Sicherheit in Gebäuden erhöht wird. Falls es zu einem Gefahrenfall kommt, haben die Betreiber, die fundierte Daten über die Auslastung ihres Gebäudes liefern, bessere Positionen bei der Prüfung der Schuldzuweisung, als jene, die nur spekulative Werte darbieten können.
Für die Organisatoren von Veranstaltungen ist es auch von Interesse, wie hoch die Anzahl an Besuchern oder Teilnehmern zu welchem Zeitpunkt war und es steht ihnen frei, daraus Rückschlüsse über das dargebotene Programm oder die zeitliche Abfolge zu schließen. Von Interesse ist dies beispielsweise bei parallel stattfindenden Kongressen ohne verbindliche Anmeldung der Teilnehmer, wobei nur schwierig abzuschätzen ist, wie viele Teilnehmer bei den angebotenen Themen erscheinen und immer wieder Räumlichkeiten überfüllt sind und kleine gegen große Säle getauscht werden müssen. Mit einer automatischen Erfassung der Personenzahl kann diese zentral an einem Platz überwacht und bei Bedarf schnell gehandelt werden. Nach Beendigung der Veranstaltung können, mit einer entsprechenden Software, Statistiken über die Besucherzahlen und ihre Verweildauern erstellt werden.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Gliederung | 3 |
| 2. | Einleitung | 9 |
| 2.1 | Wo und warum werden Personen gezählt | 9 |
| 2.1.1 | Stadtmarketing und Einzelhandel | 9 |
| 2.1.2 | Öffentliche Verkehrsmittel | 10 |
| 2.1.3 | Veranstaltungs- und Gebäudemanagement | 10 |
| 2.2 | Wann sind automatische Personenzähleinrichtungen interessant | 11 |
| 2.3 | Anforderungen an eine Personenzähleinrichtung | 12 |
| 2.3.1 | Datenschutz | 12 |
| 2.3.2 | Strahlenschutz | 13 |
| 2.3.3 | Zählgenauigkeit | 13 |
| 2.3.4 | Eigenschaften der Zählbereiche | 14 |
| 2.3.5 | Darstellungssoftware | 15 |
| 2.4 | Personenverhalten | 16 |
| 3. | Die Personenzählsysteme | 17 |
| 3.1 | Personenzählsystem mittels Kamerasystemen | 18 |
| 3.1.1 | Eingesetzte Technik | 19 |
| 3.1.2 | Die Personenzählung | 21 |
| 3.1.3 | Montage und Installation | 24 |
| 3.1.4 | Einrichten des Systems | 26 |
| 3.1.5 | Ausgabe der Daten | 27 |
| 3.1.6 | Einsatzgebiete | 28 |
| 3.1.7 | Anschaffungskosten | 29 |
| 3.1.8 | Zukunftsaussichten | 29 |
| 3.2 | Personenzählsystem mittels Infrarotsensoren | 31 |
| 3.2.1 | Eingesetzte Technik | 31 |
| 3.2.2 | Die Personenzählung | 34 |
| 3.2.3 | Montage und Installation | 34 |
| 3.2.4 | Einrichten des Systems | 35 |
| 3.2.5 | Ausgabe der Daten | 35 |
| 3.2.6 | Einsatzgebiete | 36 |
| 3.2.7 | Anschaffungskosten | 37 |
| 3.2.8 | Zukunftsaussichten | 37 |
| 3.3 | Personenzählsystem mittels Wärmekameras | 38 |
| 3.3.1 | Eingesetzte Technik | 38 |
| 3.3.2 | Die Personenzählung | 39 |
| 3.3.3 | Montage und Installation | 40 |
| 3.3.4 | Einrichten des Systems | 41 |
| 3.3.5 | Ausgabe der Daten | 42 |
| 3.3.6 | Einsatzgebiete | 43 |
| 3.3.7 | Anschaffungskosten | 44 |
| 3.3.8 | Zukunftsaussichten | 44 |
| 3.4 | Personenzählsystem mittels Kombination aus Bewegungsmelder und Anwesenheitssensor | 45 |
| 3.4.1 | Eingesetzte Technik | 45 |
| 3.4.2 | Die Personenzählung | 46 |
| 3.4.3 | Montage und Installation | 47 |
| 3.4.4 | Einrichten des Systems | 48 |
| 3.4.5 | Ausgabe der Daten | 48 |
| 3.4.6 | Einsatzgebiete | 49 |
| 3.4.7 | Anschaffungskosten | 50 |
| 3.4.8 | Zukunftsaussichten | 50 |
| 3.5 | Personenzählsystem mittels Laserlichtschranke | 51 |
| 3.5.1 | Eingesetzte Technik | 51 |
| 3.5.2 | Die Personenzählung | 52 |
| 3.5.3 | Montage und Installation | 55 |
| 3.5.4 | Ausgabe der Daten | 56 |
| 3.5.5 | Einsatzgebiete | 57 |
| 3.5.6 | Anschaffungskosten | 57 |
| 3.5.7 | Zukunftsaussichten | 58 |
| 3.6 | Personenzählsystem mittels Laserscanner | 59 |
| 3.6.1 | Eingesetzte Technik | 59 |
| 3.6.2 | Die Personenzählung | 62 |
| 3.6.3 | Montage und Installation | 65 |
| 3.6.4 | Einrichten des Systems | 66 |
| 3.6.5 | Ausgabe der Daten | 69 |
| 3.6.6 | Einsatzgebiete | 69 |
| 3.6.7 | Anschaffungskosten | 70 |
| 3.6.8 | Zukunftsaussichten | 70 |
| 3.7 | Personenzählsystem mittels Radar | 72 |
| 3.7.1 | Eingesetzte Technik | 72 |
| 3.7.2 | Die Personenzählung | 73 |
| 3.7.3 | Montage und Installation | 74 |
| 3.7.4 | Einrichten des Systems | 75 |
| 3.7.5 | Ausgabe der Daten | 75 |
| 3.7.6 | Einsatzgebiete | 76 |
| 3.7.7 | Anschaffungskosten | 76 |
| 3.7.8 | Zukunftsaussichten | 77 |
| 3.8 | Personenzählsystem mittels Ultraschall | 78 |
| 3.8.1 | Eingesetzte Technik | 78 |
| 3.8.2 | Die Personenzählung | 78 |
| 3.8.3 | Montage und Installation | 81 |
| 3.8.4 | Einrichten des Systems | 81 |
| 3.8.5 | Ausgabe der Daten | 82 |
| 3.8.6 | Einsatzgebiete | 82 |
| 3.8.7 | Anschaffungskosten | 83 |
| 3.8.8 | Zukunftsaussichten | 83 |
| 3.9 | Weitere Technologien zur Personenzählung | 84 |
| 3.9.1 | Personendruckmattenzähler | 84 |
| 3.10 | Erfassungssysteme mit Transponder | 85 |
| 3.10.1 | Elektronische Tickets | 86 |
| 3.10.2 | Die RFID-Technik | 86 |
| 3.10.2.1 | Der Einsatz bei Veranstaltungen | 88 |
| 3.10.2.2 | Kosten | 90 |
| 3.10.3.2 | Erfassung auf größere Distanz mit passiven RFID-Chips | 91 |
| 3.10.3 | Das Cairos System | 92 |
| 3.10.3.1 | Die Empfangseinheiten | 92 |
| 3.10.3.2 | Die Sender | 93 |
| 3.10.3.3 | Positionsbestimmung | 94 |
| 3.10.3.4 | Einsatzgebiete | 95 |
| 3.10.3.5 | Kosten | 95 |
| 4. | Die Probezählung an der HAW-Hamburg | 96 |
| 4.1 | Bauliche Gegebenheiten der Personenschleuse | 96 |
| 4.2 | Die teilnehmenden Zählsysteme | 97 |
| 4.3 | Messdurchläufe | 98 |
| 4.4 | Bewertung der Zähldaten | 103 |
| 4.5 | Ergebnisse der Probezählung an der HAW | 105 |
| 5. | Gesamtbetrachtung | 106 |
| 5.1 | Die dargestellten Personenzählsysteme | 106 |
| 5.2 | Zählfehler | 106 |
| 5.3 | Auswahl des Montageortes | 108 |
| 5.4 | Bauliche Maßnahmen zum Erreichen von hohen Zählgenauigkeiten | 109 |
| 5.5 | Darstellen der Zähldaten | 110 |
| 5.5.1 | Zentraler Auswerte-PC | 111 |
| 5.5.2 | Örtliche anzeige der Zähldaten | 111 |
| 5.5.3 | Mobile Anzeige der Zähldaten | 112 |
| 5.6 | Weitere Verwendung der Zähldaten | 112 |
| 5.7 | Kosten-Nutzen Vergleich | 113 |
| 5.8 | Standardverfahren zur Ermittlung der Genauigkeit | 114 |
| 5.9 | Persönliche Beurteilung der automatischen Personenzähleinrichtungen | 116 |
| 5.10 | Schlusswort zur Diplomarbeit | 117 |
| 6. | Anhang | 118 |
| 6.1 | Auszug aus dem Bundesdatenschutzgesetz | 118 |
| 6.2 | Auszug aus dem Skriptum “Radar System Engineering“ Kapitel 7 von Werner Wiesbeck, Universität Karlsruhe, Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik | 121 |
| 6.3 | Auswertung der Probezählung nach Vorgaben von Sick/Lase | 130 |
| 6.4 | Definition der Poison-Verteilung | 131 |
Standard Lichtschranken werden auf einer Höhe von 1m bis 1,3m an der Wand, in speziellen säulenförmigen Gehäusen oder in Türleibungen montiert. Wichtig für die Funktion ist bei allen Systemen, die mit Lichtschranken arbeiten, dass der Reflektor exakt dem Sensor gegenüber montiert ist, damit eine ausreichende Reflexion des Lichtstrahles und somit eine einwandfreie Funktion gewährleistet ist. Das Gerät von Fiessler benötigt einen Mindestabstand von 80cm zum Reflektor und kann eine Breite von maximal 600cm erfassen. Für die Ausrichtung sind Justierschrauben mit Kontermuttern vorgesehen. Der elektrische Anschluss erfolgt über einen Stecker an das 230 Volt Stromnetz. Über einen Schiebeschalter, der sich unter einer Abdeckung befindet, wird die Bewegungsrichtung definiert, welche gezählt werden soll. Beim Combibus System reicht es bei einem Abstand bis fünf Metern aus, einen Reflektor waagerecht zu montieren. Bei größeren Distanzen sind zwei Reflektoren senkrecht mit einem Abstand von zwölf Zentimetern anzubringen. Die maximale Durchgangsbreite darf sieben Meter nicht überschreiten. Weder die Lichtschranken noch die Reflektoren sind direktem Sonnenlicht, Leuchtstofflampen oder dem Licht von Energiesparlampen auszusetzen. Außerdem dürfen sich keine reflektierenden Gegenstände im Blickfeld der Lichtschranke befinden. Die Spannungsversorgung erfolgt über den Combibus. Durch den geringen Stromverbrauch ist auch ein Batteriebetrieb möglich. Das Zentralmodul wird über einfachste Verkabelung mit dem Auswerte- PC verbunden. Beispielsweise bis zu 500m mit einem CAT5 Kabel. Der Headcounter III wird, wie bereits beschrieben, in Knöchelhöhe montiert. Dafür stehen drei verschiedene Gehäusetypen zur Verfügung: Für eine eingebaute Unterputzinstallation; für die Montage auf der Wand und ein rundum geschlossenes Gehäuse für die Montage im Außenbereich, auf dem Boden. Die Erfassungsbreiten reichen von zwei bis neun Metern. Eine weitere Einrichtung, außer einer exakten Ausrichtung zum Reflektor, ist bei den Lichtschrankensystemen nicht notwendig. [...]
Zählbereich bewegen, werden diese nicht nach ihrer Anzahl aufgelöst, sondern es wird nur ein Kandidat gezählt. Dieser auftretende Fehler verstärkt sich, je breiter der Durchgang und je dichter die Personengruppe ist. Die zwei Lichtschranken in dem Zählgerät von Fiessler arbeiten folgendermaßen: Die in Zählrichtung erste Lichtschranke (Bereitschaftslichtschranke) macht den Zähler bei Unterbrechung zählbereit. Die zweite Lichtschranke (Zähllichtschranke) gibt bei Unterbrechung den Zählimpuls an den Zähler ab. Die Zähllichtschranke arbeitet dynamisch, das bedeutet sie gibt beim Unterbrechungsvorgang nur einen kurzen Impuls ab. Die Bereitschaftslichtschranke arbeitet statisch. Ihr Ausgang ist für die Dauer der Unterbrechung aktiv. Daraus ergibt sich eine Richtungsabhängigkeit. Die Combibus Lichtschranke arbeitet ähnlich. Dort wird die Bewegungsrichtung durch die Reihenfolge der Unterbrechung des reflektierten Laserstrahles bestimmt. Diese Lichtschranke ‚schreibt’ die Messdaten für beide Richtungen in zwei Dateien mit Datum und Uhrzeit fort. Neben den Zählwerten ermittelt die Lichtschranke auch, über welchen Zeitanteil eines Messintervalls der Empfänger den Sender nicht sehen konnte, oder anders ausgedrückt, wie lange der Lichtstrahl pro Intervall unterbrochen wurde. Dieser Wert wird als Quote bezeichnet. Bei Quoten über 10% sollte die Lichtschranke beziehungsweise ihr Messfeld auf richtige Ausrichtung und freie Sicht kontrolliert werden. Ist die Strecke zwischen Lichtschranke und Reflektor durch einen Gegenstand, zum Beispiel eine Werbetafel, dauernd unterbrochen, so steigt die Quote bis auf 100%. Während der besucherfreien Zeiten bleibt die Quote bei 0%. Steigt die Quote auch während der besucherfreien Zeiten, so ist die Ausrichtung auf den Reflektor fehlerhaft. Das Gehäuse mit den vier Lichtschranken des Headcount Systems wird in Knöchelhöhe angebracht. Für die Personenzählung nutzt das System eine patentierte Methode der Mustererkennung. Bewegt sich ein Kandidat durch den Zählbereich, so wird durch die nebeneinander liegenden Lichtschranken ein Muster generiert. Dieses Muster wird dann durch das für die Personenzählung entwickelte ‚neural network’ analysiert. In dem System sind über 35000 Muster integriert, die ständig mit der aktuell erzeugten Abbildung verglichen und analysiert werden. Daraus erfolgt eine Zählerausgabe für beide Bewegungsrichtungen. Die vorliegenden Muster wurden in der Praxis aufgezeichnet, bei laborähnlichen Versuchen in verschiedenen Einkaufszentren. [...]
Headcountsystems, eine Firma mit Sitz in Südafrika, eingesetzt. Das Headcount III System hat vier Laser und vier Empfänger eingebaut. Diese sind mit gleichen Abständen in ein 508mm × 83mm × 44mm großes Gehäuse montiert. In das System ist gleich die wird. Als Reflektor werden so genannte Tripelprismen eingesetzt. Ihr Prinzip zeigt die Abbildung 3.5.1d Diese gibt es aus circa 5mm dickem Kunststoff oder auch als Klebefolie. Die reflektierenden Flächen sind wabenähnlich so angeordnet, dass ein auftreffender Lichtstrahl in dieselbe Richtung reflektiert wird, aus der er auftrifft. Diese einzelnen Tripelprismen sind nebeneinander auf der gesamten Reflektorfläche angeordnet. Auswertung integriert, die von Headcountsystems als „neural network“ bezeichnet [...]
In den Warenkorb
74,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832489786
Arbeit zitieren:
Falk, Stefan Mai 2005: Personenzähleinrichtungen für Versammlungsstätten, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Personenzählung, Frequenz, VStättVO, RFID, Stadtmarketing




