Jugend und Identität
Identitätskonzepte und Identitätstheorien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Daniel Müller
- Abgabedatum: Februar 2002
- Umfang: 149 Seiten
- Dateigröße: 1,2 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Siegen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8823-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8823-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8823-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Müller, Daniel Februar 2002: Jugend und Identität, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Eriksons Stufenmodell, Identity-Status-Modell, Postmoderne, Schlüsselbereich, Shell
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Diplomarbeit von Daniel Müller
Einleitung:
Das Wort Identität kommt ursprünglich von dem lateinischen Demonstrativpronomen „idem“. Es bedeutet „eben der, der ein und derselbe“. Später im 18. Jahrhundert erweiterte sich die Vokabel zu „identitas“. Sie meint eine „vollkommene Übereinstimmung zweier Dinge oder Personen.“ (Quelle: Herkunftswörterbuch) Unser Verb „identifizieren“ ist in diesem Kontext so zu verstehen: Etwas genau wiedererkennen, die Identität einer Person feststellen. Der Brockhaus definiert Identität „als Gleichheit mit sich selbst“.
In dieser Diplomarbeit werde ich aus heutiger Sicht auf die klassischen Identitätstheorien schauen und gesellschaftliche Entwicklungen betrachten, die einen bedeutenden Einfluss auf die Identität des Menschen haben. Erikson, der Vater der Entwicklungspsychologie, hatte ein sehr idealisiertes und auf die Einheit, Harmonie und Kontinuität der Person abzielendes Identitätsverständnis. Dabei werden seine biographischen und makrogesellschaftlichen Umstände beschrieben, die Einfluss auf die Konzeption von Identität ausübten. Marcia überführte das von ihm aufgestellte Acht-Stufenmodell in die Praxis. Durch empirische Erhebungen und dank ausgiebiger Tests operationalisierte er Eriksons theoretische Konzeption. Für ihn war Identität messbar. Er konnte mittels einer von ihm entwickelten Kategorisierung erkennen, in welchem Zustand die Identität eines Menschen sich gerade in einem bestimmten Lebensbereich befand. Inwiefern sich nun diese Konzepte auch noch in der Postmoderne anwenden lassen, ohne sie kräftig zu „verbiegen“, untersuchte u.a. Keupp. Er sprach als erster von dem „Patchwork der Identität“. Er analysiert genau die gesellschaftlichen Umbruchserfahrungen und deren Auswirkungen auf die Identität.
Es soll herausgearbeitet werden unter welchen Umständen und wie Jugendliche ihre Identität aus verschiedenen Komponenten zusammenbauen. Ich werde einige interessante Ergebnisse aus der Shell Jugendstudie 2000 mit einbringen. Eine umfassende Darstellung aller identitätsrelevanten Erkenntnisse kann jedoch hier nicht gegeben werden.
Bei manchen Punkten, die mich persönlich sehr interessierten, haben ich einen Exkurs gemacht.
Zum Schluss werde ich mir im Ausblick Gedanken machen, welche praxisrelevanten Folgen es für meine Arbeit mit Jugendlichen hat.
Zusammenfassung:
Wir haben also gesehen, dass Identität in der Postmoderne nicht mehr das widerspruchsfreie Zusammenpassen einzelner Identifikationen in verschiedenen Lebensbereichen ist. Auch den Anspruch auf Abschluss und Kontinuität der Identität mussten wir fallen lassen. Das Arbeiten an der Identitätskonstruktion ist zu einer nie aufhörenden Aufgabe geworden. In einer fragmentierten und widersprüchlichen Welt gilt es, für das Individuum eine subjektive Passung zwischen inneren und äußeren Strebungen zu finden, die es selbst für sinnvoll hält. Dabei folgt es einer inneren Logik und benötigt unbedingt Ressourcen von seinem sozialen Umfeld. Erst dann ist es möglich ein handlungsfähiges Individuum zu werden, dass sein Leben so arrangiert, dass es für sich selbst stimmig ist.
Diese Leistung ist nicht nur ein Risiko sondern stellt auch eine große Herausforderung dar. Keupp schreibt im vorletzten Kapitel über die Schranken von einer gelingenden Identität. Er betont bei aller Autonomie und Unabhängigkeit des Subjekts, wie wichtig gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind. Darunter fallen zum einen politische und markwirtschaftliche Gegebenheiten. Auf der anderen Seite sieht Keupp, dass der Verlust von gesellschaftlichen Metaerzählungen eine Unsicherheit für postmoderne Identitätsarbeit erzeugt. Die Fragwürdigkeit der Versprechungen der kapitalistischen Marktwirtschaft und Erlöschen von der allgemeinen Gültigkeit religiöser Wahrheiten zwingt das Subjekt zur permanenten Reflexion und Neukonstruktion seiner Identität. Hier spaltet sich die Gesellschaft in drei Gruppen.
Erste Gruppe: Sie nutzen die vielen Möglichkeiten und Chancen um sich immer wieder neu verwirklichen zu können. Sie erleben sich als kontrollierendes Individuum mit genug psychischer Energie, um die Herausforderungen der Gesellschaft anzunehmen. Gesellschaftliche Zwänge werden Objekte der Distanzierung. Keupp wirft dieser Gruppe von Menschen einen Narzissmus vor, der sich unreflektiert auf die Einzigartigkeit des Individuums bezieht.
Zweite Gruppe: Diese Gruppe von Menschen vertrauen den ewigen Wahrheiten menschlicher Existenz und lehnen jeglichen Freiheitsgewinn der ersten Gruppe ab. In ihrer Gesinnung sind sie fundamentalistisch und plädieren für ein sicheres Fundament in Sachen Identität. Das zeigt sich in Wertorientierungen, Konfession und einer Feindschaft gegenüber andersartigen Identitäten. Das Individuum hat zwar eine sichere Identitätsplattform, verliert aber die womöglich seine eigene Entfaltung der Individualität.
Dritte Gruppe: Diese Menschen streben eine Balance zwischen Selbstbestimmung und Solidarität anderen gegenüber an. Es geht um kompetentes, sinnvolles soziales Engagement, bei dem die eigene Individualität nicht zu kurz kommt. Dabei wählen sie ihre Gemeinschaftsbeziehungen selbst aus.
In der Arbeit mit Jugendlichen werden mir diese drei Menschengruppen begegnen. Mit ihnen zu arbeiten, bedeutet ihnen zu helfen, ihre Identitätskonstruktion aufzubauen. Dabei müssen Ressourcen entdeckt und gefördert werden.
Die Kunst der sozialen Arbeit ist es, die Weisheit zu haben, mit jedem so umzugehen, dass er einerseits die Unterstützung in Anspruch nimmt, aber andererseits auch die Verantwortung wahrnimmt sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich halte es für höchst bedenklich, Klienten an ihre Betreuer zu binden. Identitätsunterstützende Sozialarbeit ist natürlich auf Dauer angelegt und kann nur in einem Kontext der Regelmäßigkeit ausgeführt werden. Das ist jedoch heute nicht mehr so einfach zu realisieren. Meistens hat man die Jugendlichen über 1 bis 2 Jahre. Um so wichtiger ist es, in dieser Zeit für die Jugendlichen ein Vorbild zu sein. Das bedeutet für einen selber eine bodenständige Identität und meines Erachtens Integrität und Loyalität.
Inhaltsverzeichnis:
| 1.1 | Vorwort und Dank | 1 |
| 1.2 | Eidesstattliche Erklärung | 2 |
| 1.3 | Einleitung | 3 |
| 2. | Darstellung Klassischer Identitätskonzepte | 4 |
| 2.1 | Erik H. Erikson´s Stufenmodell (1979) | 4 |
| 2.1.1 | Biographie und Hintergrund | 6 |
| 2.1.2 | Epigenetisches Prinzip | 6 |
| 2.1.3 | Der Lebenszyklus – Die Acht Entwicklungsstufen | 8 |
| 2.1.3.1 | 1. Phase: Urvertrauen versus Urmißtrauen | 9 |
| 2.1.3.2 | 2. Phase: Autonomie versus Scham und Selbstzweifel | 11 |
| 2.1.3.3 | 3. Phase: Initiative versus Schuldgefühle | 13 |
| 2.1.3.4 | 4. Phase: Werksinn versus Minderwertigkeit | 15 |
| 2.1.3.5 | 5. Phase: Identität versus Identitätsdiffusion | 18 |
| 2.1.3.6 | 6. Phase: Intimität versus Isolierung | 25 |
| 2.1.3.7 | 7. Phase: Generativität versus Stagnation | 27 |
| 2.1.3.8 | 8. Phase: Integrität gegen Verzweiflung | 28 |
| 2.1.4 | Schaubild: Zusammenfassung der Entwicklungsstufen nach Erikson | 30 |
| 2.2 | James E. Marcia | 31 |
| 2.2.1 | James E. Marcia´s Identity-Status-Modell (1993) | 31 |
| 2.2.1.1 | Erarbeitete Identität (Identity Achievement) | 32 |
| 2.2.1.2 | Übernommene Identität (Foreclosure) | 34 |
| 2.2.1.3 | Moratorium | 35 |
| 2.2.1.4 | Identitätsdiffusion | 36 |
| 2.2.1.5 | Zusammenfassung | 38 |
| 2.2.2 | Ego Identity (Ich Identität) | 39 |
| 2.2.3 | Identitätsdiffusion in der Postmoderne | 44 |
| 2.2.3.1 | Kulturell adaptive Diffusion („cultural adaptive diffusion“) | 45 |
| 2.2.3.2 | Gestörte Diffusion („disturbed diffusion“) | 45 |
| 2.2.3.3 | Sorglose Diffusion („carefree diffusion“) | 45 |
| 2.2.3.4 | Entwicklungsdiffusion | 45 |
| 2.2.3.5 | Selbstfragmentierung | 46 |
| 2.2.4 | Zusammenfassung | 46 |
| 3. | Gesellschaftliche Umbrüche in der Postmoderne und ihre Auswirkungen auf die Identitätskonstruktion | 48 |
| 3.1 | Herkunft des Begriffs: „Postmoderne“ | 48 |
| 3.2 | Selbstverständnis der Postmoderne | 49 |
| 3.3 | Auswirkungen auf den individuellen Bereich | 59 |
| 3.3.1 | Subjekte fühlen sich „entbettet“ | 60 |
| 3.3.2 | Entgrenzung individueller und kollektiver Lebensmuster | 64 |
| 3.3.3 | Erwerbsarbeit als Basis von Identität wird brüchig | 65 |
| 3.3.4 | Fragmentierung von Erfahrungen | 66 |
| 3.3.5 | Virtuelle Welten als neue Realitäten | 70 |
| 3.3.6 | Zeitgefühl erfährt „Gegenwartsschrumpfung“ (Keupp, 1999) | 75 |
| 3.3.7 | Pluralisierung von Lebensformen | 76 |
| 3.3.8 | Dramatische Veränderung der Geschlechterrollen | 79 |
| 3.3.9 | Individualisierung und Solidarität | 80 |
| 3.3.10 | Verlust des Glaubens an „Metaerzählungen“ | 81 |
| 4. | Darstellung des Identitätskonzepts von Heiner Keupp | 85 |
| 4.1 | Wie alles anfing | 85 |
| 4.2 | Ausrichtung und Forschungsziel | 87 |
| 4.3 | Dimensionen der Identität | 88 |
| 4.3.1 | Identität, Identitätsziel, Identitätsarbeit | 88 |
| 4.3.2 | Identitätskonstruktion | 89 |
| 4.3.3 | Identitätsentwurf, Identitätsprojekt, Realisierung | 90 |
| 4.3.4 | Identitätsgefühl | 90 |
| 4.3.5 | Gelingende Identität | 91 |
| 4.3.5.1 | Variable 1: Kohärenzgefühl | 91 |
| 4.3.5.2 | Variable 2: Authentizität | 92 |
| 4.3.5.3 | Variable 3: Anerkennung | 93 |
| 4.3.5.4 | Variable 4: Handlungsfähigkeit | 94 |
| 4.4 | Ressourcen für die Identitätsarbeit | 95 |
| 4.4.1 | materielle Ressourcen | 95 |
| 4.4.2 | soziale Ressourcen | 96 |
| 4.4.3 | Ressource 3: Lebenssinn | 97 |
| 4.4.4 | Ressource 4: Ambiguitätstoleranz | 99 |
| 5. | Überprüfung der theoretischen Konzeption durch ein 10 jähriges Forschungsprojekt | 101 |
| 5.1 | Schlüsselbereiche der Jugendlichen | 102 |
| 5.1.1 | Erwerbsarbeit | 102 |
| 5.1.2 | Zukunftssicht? ...recht optimistisch... | 105 |
| 5.1.3 | Partnerschaft und Intimität | 106 |
| 5.1.3.1 | Wie aber entwerfen Jugendliche heute ihre Rolle als junge Frau/ Mann? | 107 |
| 5.1.3.2 | Welche Rolle spielt die Partnerschaft im Hinblick auf die Identitätskonstruktion? | 109 |
| 5.1.3.3 | Wie gehen Jugendliche Sexualität um? | 111 |
| 5.1.3.4 | Sieben Selbstverständlichkeiten bei Partnerschaft | 111 |
| 5.1.3 | Soziale Netzwerke | 114 |
| 5.1.4.1 | Unverbindlichkeit und Kurzfristigkeit als neue Werte | 114 |
| 5.1.4.2 | Funktion sozialer Netzwerke für die Identität des Jugendlichen | 115 |
| 5.1.5 | Religion und Spiritualität | 117 |
| 5.1.5.1 | Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft | 117 |
| 5.1.5.2 | Religiöse Praktiken | 118 |
| 5.1.5.3 | Privatisierung von Religion | 122 |
| 5.1.5.4 | Die unleugbare Sehnsucht nach Transzendenz des Menschen | 122 |
| 5.1.5.5 | Vorherrschende religiöse Einstellungen in Deutschland | 123 |
| 5.1.5.6 | Ergebnisse aus einer anderen tiefenpsychologischen Studie | 126 |
| 5.1.5.7 | Jesus in der Postmoderne | 129 |
| 6. | Resümee und Ausblick | 131 |
| 7. | Literaturverzeichnis | 133 |
| 8. | Abbildungsverzeichnis | 138 |
| 9. | Tabellenverzeichnis | 141 |
Ausbildungszeiten, höhere Ansprüche, größere Konkurrenz und die Bedrohung durch Arbeitslosigkeit zwingen das Individuum, „alles zu geben“. Viele machen da nicht mit und flüchten vor der Herausforderung. Besonders Jugendliche, die ihre Identität aufbauen, begegnen immer häufiger einer Krise: Keine Stelle gefunden, Einstellungstest nicht bestanden. Hier ist es die Aufgabe der Eltern, sofern diese dazu in der Lage sind, oder der Sozialarbeiter und Beratungsstellen, die Jugendlichen zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Aufgrund dieser Lage schreibt Keupp, daß die Erwerbsarbeit nicht mehr als solide Basis für die Identitätsbildung angesehen werden kann. Denn die Vorstellung, daß „was ich tue, definiert wer ich bin“, heißt im Umkehrschluß : „Was ich nicht tue, sagt wer ich nicht bin“. Wer bin ich denn, wenn der Beruf mir keine Selbstdefinition mehr gibt? Und welche anderen sozialen Stützsysteme kompensieren den Mangel an Identifizierung im beruflichen Bereich? [...]
Wenn man neue Leute kennenlernt, wird nachdem der Name bekannt, ist gefragt, „was man denn so macht“. Diese lockere Umgangssprache läßt jedoch erkennen, daß man jemanden zu einem großen Teil nach seiner beruflichen Tätigkeit definiert. Natürlich gibt es auch noch andere Identifikationen und Zuordnungen, doch bildet der Beruf eine wichtige Säule der Identität. Im Rückblick sieht man, daß sich bezüglich der beruflichen Identität einiges getan hat. Nicht, daß diese an Relevanz eingebüßt hätte, sondern jene gesellschaftlichen Strukturen haben sich verändert, die Auswirkungen auf die berufliche Identität haben. Die kapitalistische Gesellschaft ermöglichte zu den Zeiten der Vollbeschäftigung und des Wirtschaftswunders eine verläßliche Einebnung durch die Arbeit. Menschen wußten sich gebraucht und nahmen produktiv am Marktgeschehen der Gesellschaft teil, in der sie lebten. Die Erwerbsarbeit fungierte quasi als persönliche Identitätsstiftung. Sie regelte materielle [...]
Die Freisetzung von vorgegebenen Lebensmustern und engstirnigen Korsetts bringt jedoch die „Qual der Wahl“, ohne zu wissen, was richtig und gut ist. Das Individuum hätte sich eben auch anders entscheiden können und ist einer ständigen Ungewißheit und Selbstreflexion ausgesetzt. Es bedarf einer Menge an psychischen Ressourcen, um diesem Druck standzuhalten. Dabei ist zu beachten, daß nicht nur das Individuum selbst darin unsicher ist, welche Vorstellungen es über Erziehung, Sexualität, zwischenmenschliche Beziehungen, Ehe, Arbeit u. a. Bereiche haben soll, sondern es kommt hinzu, daß auch ganze Gruppen mit einer bestimmten Werthaltung keine klaren Grenzen mehr haben und Kompromisse eingegangen sind. Was frühere Generationen für selbstverständlich hielten, ist nicht mehr selbstverständlich. Menschen brauchen jedoch ein Schnittmuster, nachdem sie ihr Leben entwerfen. Es bleibt Aufgabe des postmodernen Individuums, sich diejenigen Vorstellungen und Werte zu eigen zu machen, mit denen es sich identifizieren kann. Offen bleibt die Frage, woher man denn weiß, wer man ist. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832488239
Arbeit zitieren:
Müller, Daniel Februar 2002: Jugend und Identität, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Eriksons Stufenmodell, Identity-Status-Modell, Postmoderne, Schlüsselbereich, Shell




