Betriebswirtschaftlicher Nutzen der Solarenergie in Entwicklungs- und Wachstumsmärkten unter Berücksichtigung von entwicklungsökonomischen Aspekten
Am Beispiel von Afrika
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Florian Meyer-Delpho
- Abgabedatum: Juni 2003
- Umfang: 108 Seiten
- Dateigröße: 885,8 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: COLOGNE BUSINESS SCHOOL - International Campus Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7638-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7638-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7638-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Meyer-Delpho, Florian Juni 2003: Betriebswirtschaftlicher Nutzen der Solarenergie in Entwicklungs- und Wachstumsmärkten unter Berücksichtigung von entwicklungsökonomischen Aspekten, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Energieversorgung, Entwicklungsökonomie, Remote Area, Lesotho, Globalisierung
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Bachelorarbeit von Florian Meyer-Delpho
Zusammenfassung:
In der Diplomarbeit wird das Thema: „Betriebswirtschaftlicher Nutzen der Solarenergie in Entwicklungs- und Wachstumsmärkten unter Berücksichtigung von entwicklungsökonomischen Aspekten am Beispiel von Afrika“ untersucht. Bewusst habe ich mich dazu entschlossen, ganz Afrika in die Arbeit einzubeziehen (und - wo passend - auch den Blick auf andere Länder zu werfen, in denen Solarenergie etabliert wird) da es in den verschiedenen Ländern des gesamten Kontinents unterschiedliche Ansätze gibt, wie die Solarenergie als Entwicklungsstrategie gefördert wird.
Die Hauptproblematik der Arbeit gewinnt in letzter Zeit mehr und mehr an Bedeutung. Der Handel mit bzw. die Investition in Entwicklungs- und Schwellenländer wächst exponentiell und gerade der Sektor der alternativen Energien liegt hier in einer Spitzengruppe. Sowohl in Form von Entwicklungshilfe als auch in Business to Business Relations zwischen westlicher Solarfirma und kleinem oder mittelständischem regionalen Betrieb ist Solarenergie ein bedeutendes, Infrastruktur förderndes Medium. Diese Erkenntnis gewann ich durch mein Praktikum in einer spanischen Solarenergiefirma, welche auch im afrikanischen Markt tätig ist, sowie durch die Lektüre verschiedener Veröffentlichungen zu diesem Thema.
Die Ausbreitung von Solarenergie in Entwicklungsländern ist für die Industrieländer ebenfalls von großem Interesse. Ressourcenverknappung und Umweltschutz machen eine Industrialisierung dieser Länder mit Hilfe von fossilen Ressourcen nahezu unmöglich. Um also weiterhin den hohen Energiekonsum der westlichen Welt aufrecht zu erhalten, ist es absolut notwendig, erneuerbare Energiequellen in großem Stil zu nutzen und Entwicklung auf Basis dieser Energieformen zu fördern.
Die Arbeit legt in diesem Zusammenhang den Hauptfokus auf zwei Thesen:
1. Das große Potential der Solarenergie wird noch nicht genutzt. Solarenergie kann jedoch durchaus ertragreich gehandelt werden und- kann gerade durch das enorme Potenzial, welches die hohe Anzahl der Kleinstunternehmer in der Dritten und Zweiten Welt ausmacht, lukrativ sein.
2. Verbesserte politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen sind notwendig, um der Solarenergie zu ihrem Durchbruch zu verhelfen.
Im Verlauf der Arbeit wird zunächst die gegenwärtige wirtschaftliche und politische Lage im Spannungsfeld der Globalisierung erläutert. Anschließend wird der Fokus auf die generelle Problematik bei der Entwicklung von Solarenergie und auf die erschwerenden Umstände in Entwicklungsländern gelegt. Hierbei wird herausgefunden, dass die Probleme vielschichtig sind und von der unterschiedlichen Mentalität der Bewohner über mangelnde zentrale Entscheidungsgewalt bis hin zu Problemen beim Technologietransfer reichen. Es folgt eine Analyse der Chancen durch Solarenergie für Entwicklungs- und Schwellenländer. Kapitel fünf behandelt die Zukunft der Energieversorgung, stellt verschiedene Formen erneuerbarer Energien vor und erklärt, weshalb Solarenergie prädestiniert für den Einsatz in den ärmeren Regionen der Erde ist. Das darauffolgende Kapitel befasst sich schließlich mit konkreten Projekten, wobei zwei Hauptbereiche analysiert werden:
- Private Projekte.
- Staatliche Projekte.
Ebenso werden Aufgabenbereiche verschiedenster Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen beschrieben. Produkte zur Bereicherung des Kerngeschäfts „Solarenergie“ sind im Folgenden ebenso Betrachtungsobjekt wie ein ausführlicher Kostenvergleich von Solaranlage und Dieselgenerator. Im letzten Teil der Arbeit wird eine Fallstudie zur Verbreitung von Solaranlagen Mitte der neunziger Jahre in Lesotho bearbeitet, im zweiten Teil der Studie wird das BBCD Lehrzentrum vorgestellt. Dies ist ein Pilotprojekt, welches Arbeiter und Studenten seit Mitte der neunziger Jahre zum Umgang mit Solarenergie ausbildet.
Solarenergie besitzt als zentrales Mittel zur Entwicklung (besonders ländlicher Regionen) in Entwicklungs- und Wachstumsmärkten ein enormes Potenzial. Vorteile liegen neben der Infrastrukturentwicklung, welche auf einer ausreichenden Energieversorgung basiert, in Umweltschutzaspekten sowie der Nachhaltigkeit und Dezentralität dieser Energieform. In der Zukunft werden sich die natürlichen Bedingungen aufgrund von Ressourcenverknappung und Umweltverschmutzung für Solarenergie und andere alternative Energieformen verbessern. Nichtsdestotrotz ist eine Verbesserung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ebenfalls notwendig. Auf Regierungsseite ist die minimale Grundlage, laut dem peruanischen Ökonom Hernando De Soto, die Schaffung eines funktionierenden Eigentumssystems. Darüber hinaus sind rechtliche Rahmenbedingungen für Einfuhr, Verbreitung und Förderung alternativer Energien Aufgabe der Regierungen (aller Länder) entscheidend. Der Finanzsektor spielt für die Verbreitung eine ebenso wichtige Rolle, egal ob staatlich oder privat organisiert. Des weiteren werden private Unternehmen in Zukunft im Rahmen von Public Private Partnerships, aber auch selbständig einen entscheidenden Beitrag zur Etablierung und Verbreitung von Solarenergie leisten können.
Die Resultate der Studien bringen mich zur Auffassung, dass solare Energie wahrscheinlich in naher Zukunft der ständige Begleiter der Entwicklungs- und Schwellenländer und aufgrund der abnehmenden Versorgung mit fossiler Energie mittelfristig auch in den klassischen Industrien dominanter Partner im Kanon der alternativen Energien sein.
Meine Informationen zur Arbeit bezog ich teilweise aus dem Internet, was aufgrund der raschen Entwicklung auf diesem Gebiet notwendig ist, ebenfalls konsultierte ich Infozeitschriften, mit denen ich während meines Praktikums bei Abasol arbeitete. Darüber hinaus stütze ich meine Erkenntnisse auf Bücher und Fachzeitschriften über das Thema sowie Interviews mit Entwicklungshelfern, Firmenmitarbeitern und Non profit Organisationen.
Inhaltsverzeichnis:
| I. | Abkürzungsverzeichnis | I |
| II. | Abbildungsverzeichnis | II |
| 1. | Vorwort | 1 |
| 2. | Einleitung | 4 |
| 3. | Die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation: Globalisierung und Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern | 6 |
| 3.1 | Die allgemeine Problematik bei der Entwicklung von Solarenergie | 8 |
| 3.2 | Die besondere Problematik in Entwicklungs- und Schwellenländern | 9 |
| 3.2.1 | Interview | 10 |
| 3.2.2 | Problemanalyse auf dem Grassrootlevel- die Einschätzung der Fachmänner | 11 |
| 3.2.3 | Mentalitätsprobleme | 12 |
| 3.2.4 | Notwendigkeiten und Probleme beim Ablauf und der Durchsetzung von poverty reduction Programmen | 13 |
| 3.2.5 | Institutionelle Hemmnisse | 15 |
| 3.2.6 | Mangel an zentraler Entscheidungsgewalt | 18 |
| 3.2.7 | Barrieren beim Technologietransfer | 20 |
| 3.2.8 | Hernando de Sotos Einschätzung über die besondere Problematik bei den Entwicklungsländern | 22 |
| 3.3 | Chancen für Entwicklungs- und Schwellenländer durch den Einsatz von Solarenergie | 26 |
| 3.4 | Die Rolle der Inkubatoren | 27 |
| 4. | Die Zukunft der Energieversorgung | 28 |
| 4.1 | Die verschiedenen Formen von erneuerbaren Energien | 29 |
| 4.1.1 | Solarenergie | 30 |
| 4.1.1.1 | Thermisch | 31 |
| 4.1.1.2 | Fotovoltaisch | 31 |
| 4.1.2 | Windenergie | 32 |
| 4.1.3 | Aufwindkraftwerk | 32 |
| 4.1.4 | Biomasse | 33 |
| 4.1.5 | Umgebungswärmenutzung | 33 |
| 4.1.6 | Geothermie | 33 |
| 4.1.7 | Wasserkraft | 34 |
| 4.1.8 | Wellenkraft | 34 |
| 4.1.9 | Brennstoffzelle | 34 |
| 4.2 | Warum Solarenergie? | 36 |
| 5. | Sind Investitionen in Entwicklungsländer aus betriebswirtschaftlicher Sicht lohnenswert? | 40 |
| 5.1 | Zweigleisige Strategie | 42 |
| 5.1.1 | Teilgebiet 1: Private Projekte | 43 |
| 5.1.1.1 | Microenterprise | 43 |
| 5.1.1.2 | Problem des effizienten Absatzes der Solaranlagen | 45 |
| 5.1.1.3 | Marktbasierte, rurale Elektrifizierungsmodelle | 46 |
| 5.1.1.4 | Vorteile und Problemfelder der Mikrokredite | 48 |
| 5.1.2 | Teilgebiet 2: Öffentliche (staatliche) Projekte | 52 |
| 5.1.2.1 | Kontrahierung - die unterschiedlichen Kanäle | 53 |
| 5.1.2.2 | Regierungen als Auftraggeber | 53 |
| 5.1.2.3 | Nichtregierungsorganisationen in Schlüsselpositionen | 54 |
| 5.1.2.4 | PPP- Public private partnership | 55 |
| 5.1.2.5 | NRO als Auftraggeber | 55 |
| 5.1.2.6 | Mögliche Ablauforganisation eines Solarenergieprojektes | 56 |
| 5.1.2.7 | Bewerbungsverfahren um ein öffentlich ausgeschriebenes Projekt | 56 |
| 5.1.2.8 | Vor- und Nachteile der staatlichen bzw. offiziellen Zuweisung von Entwicklungshilfeprojekten | 57 |
| 5.1.2.9 | Der offizielle Notenwechsel | 58 |
| 5.1.2.10 | Fallstudien | 59 |
| 6. | Produkte zur Bereicherung des Kerngeschäftes | 61 |
| 6.1 | Hybridsysteme | 62 |
| 6.2 | „Solaraccesoires“ | 63 |
| 6.2.2 | Solardestillationsgeräte | 64 |
| 6.2.3 | Solarwasserdesinfektionsflaschen bzw. Schläuche | 70 |
| 7. | Konkurrenten der Solarenergie in sog. Remote Areas | 72 |
| 7.1 | Vergleich: Diesel/ PV-Anlage | 71 |
| 7.1.1 | Dieselgenerator bis 10 kw | 72 |
| 7.1.2 | Photovoltaikanlage von 4-5 KW | 72 |
| 7.2 | Erläuterung zur Kostenanalyse | 73 |
| 7.3 | Sonstige Problemfelder | 74 |
| 7.4 | Wartungs- und Serviceprobleme | 74 |
| 8. | Anforderungen an die Solarapplikation | 75 |
| 8.1 | Vorteile | 76 |
| 8.2 | Nachteile | 77 |
| 8.3 | Fazit | 77 |
| 9. | Fallstudie Lesotho | 78 |
| 9.1 | Vier Grundprobleme | 79 |
| 9.2 | Unterschiedliche Finanzierungsoptionen und deren Problemfelder | 80 |
| 9.3 | Gründe für das Scheitern des Projekts | 82 |
| 9.4 | Die Rolle der PV- Import Association | 83 |
| 9.5 | MiniCase: Erneuerbare Energien Center in Lesotho | 84 |
| 9.5.1 | Das Bethel Business and Community Development Centre | 85 |
| 9.6 | Fazit | 92 |
| 10. | Fazit | 94 |
| Literaturverzeichnis | 96 | |
| Anhang | 98 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 100 |
5.1.2.2 Regierungen als Auftraggeber: Entscheidet sich die Regierung eines Entwicklungslandes zu der direkten Anstellung einer privaten Firma, so kann dies entweder das komplette Paket beinhalten, sprich: Beratung, Planung, Installation und Service sowie Wartung. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass lediglich der Installationsauftrag oder- wie es seltener vorkommt- lediglich der Wartungsvertrag an ein Privatunternehmen gegeben wird. Unter Umständen entscheidet sich die Regierung jedoch auch, die Elektrifizierungsprojekte ganz durch eigenes Personal und den staatlichen Stromversorger durchzuführen. Aufgrund des großen Umfangs (siehe Case: Atersa, Kap. 5) kann dies der Regierung (finanzielle) Vorteile bringen, was jedoch eher selten der Fall ist. Die Realität zeigt, dass die Regierungen meist auf private Firmen zurückgreifen. Dies hat drei grundlegende Vorteile: 1. Die privaten Firmen bieten besser geschultes Personal, mehr Erfahrung und individuellere Lösungen. [...]
Gesetzesverständnis, sowie mangelnde Regelungswerke zurückzuführen, welche in diesen Ländern herrschen. Es bleibt zu sagen, dass die von Herrn Schmeling begutachteten Kreditanstalten aus dem Jahre 1997 ein wenig rühmliches Beispiel darstellten. Im Gegensatz dazu zeichnet Frau Yunus von der etablierten Grameen Bank im Jahre 2002 ein besseres Bild. Es bleibt zu hoffen, dass sich ein fundiertes Mikrokreditwesen weiter verbessert und positive Signale an die Kleinstunternehmer der Entwicklungsländer aussendet. Ein Problem der Mikrokreditanstalten besteht im hohen personellen Aufwand. Dies ist- neben der Unsicherheit der Rückzahlung – ein Faktor welcher gegen die Kreditvergabe an Kleinstkunden spricht. Mikrokredite werden von offizieller Seite oft unterstützt und nur daher sind die Zinsen relativ niedrig. Privat getragene Mikrokreditzinsen wären um ein Vielfaches höher. Der bereits im oberen Teil der Arbeit angesprochene Mangel an bindenden Rechtsnormen und Haftbarmachung der Kunden stellt für den Handel mit Solarenergie und die Finanzierungsmöglichkeiten ein Problem dar. Diese Situation verbessert sich jedoch zunehmend. Tauschgeschäfte: In Argentinien wird durch Tauschgeschäfte (etwa Weizen gegen Nutzfahrzeug) weniger vermögenden Menschen die Möglichkeit gegeben, eine größere Kapitalanlage zu erstehen. Hierbei kauft ein Zwischenhändler die Ware nach Weltmarktpreis auf und rechnet anschließend mit dem Konzern (hier Autokonzern) ab. Bei einem solchen Tausch wird das ineffiziente Bankensystem umgangen und Tauschhandel basierend auf „harten Währungen“ (Dollar und Weizen o.ä.) getrieben. Ein solcher Ernteplan könnte auch für Investition in eine Solaranlage genutzt werden.61 [...]
fond jedoch darf nur in seltenen Fällen angerührt werden und die Kunden dürfen unter keinen Umständen den Eindruck bekommen, bei Nichtzahlung spränge der Garantiefond automatisch ein, da diese ansonsten ihre Rückzahlungsbemühungen schnell einstellen könnten. Die Existenz eines Garantiefonds jedoch zu verschweigen ist unrealistisch, da Informationen – gerade in Ländern mit hoher Korruption und eher schlechten Verwaltungsorganen – schnell durchsickern.58 Der Rückzahlungsdruck auf die Kreditnehmer muss also hoch genug sein, damit ein Garantiefonds nicht missbraucht wird (z.B. durch informelle Spar- und Kreditvereinigungen, in welchen in Gruppen angespart wird und die persönliche Beziehung der Sparer untereinander eine Rückzahlung gewährleistet. Small Scale Enterprises Projects Sehr positive Erfahrungen wurden laut Schmelings Bericht mit der Kreditvergabe an Kleingruppen im Rahmen eines „Small Scale Enterprises Project“ gemacht. Die Zahlungsmoral war aufgrund des persönlichen Drucks (selbstschuldnerische Haftung jedes Einzelnen) auf die Gruppenmitglieder sehr hoch“. Die Übertragung der Verantwortung zur Zahlung auf die gesamte Gruppe hat zu einer Rückzahlungsquote von 95% geführt“.59 Dies deckt sich weitestgehend mit dem, was Frau Yunus über ihre Kleinstkunden zu berichten wusste (s.o.) Ein weiteres Problem ist der teils „desolate“ Zustand der Kreditanstalten. Die nicht selten über öffentliche Kassen laufenden (oder subventionierten) Firmen betreiben - wie am Beispiel Lesotho Cooperative Credit Union League Ltd. (LCCUL) zu sehen ist - oft Misswirtschaft. Sowohl in der LCCUL als Dachorganisation, wie auch in einzelnen ihr angehörenden Kreditvergabeanstalten war Unwirtschaftlichkeit und- im schlimmsten Fall- Korruption festzustellen.60 Aus diesen schlechten Grundvoraussetzungen resultiert schließlich auch ein wenig leistungsfähiges Kreditvergabewesen. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832476380
Arbeit zitieren:
Meyer-Delpho, Florian Juni 2003: Betriebswirtschaftlicher Nutzen der Solarenergie in Entwicklungs- und Wachstumsmärkten unter Berücksichtigung von entwicklungsökonomischen Aspekten, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Energieversorgung, Entwicklungsökonomie, Remote Area, Lesotho, Globalisierung




