Ein Einzelner gegen Hitler-Diktatur und Krieg. Eine Unterrichtseinheit über den Widerstandskämpfer Georg Elser.
Didaktischer Teil zur Studie "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" (Bestellnummer 25405874)
- Art: Staatsexamensarbeit
- Autor: Olaf Schauder
- Abgabedatum: Januar 1997
- Umfang: 57 Seiten
- Dateigröße: 28,8 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7633-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7633-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7633-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung: Die Studie wurde mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Hochschule ausgezeichnet.
- Arbeit zitieren: Schauder, Olaf Januar 1997: Ein Einzelner gegen Hitler-Diktatur und Krieg. Eine Unterrichtseinheit über den Widerstandskämpfer Georg Elser., Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Attentat, Erfahrungswelt, Nachkriegszeit, Nationalsozialismus, Widerstand
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Staatsexamensarbeit von Olaf Schauder
Einleitung:
Am 8. November 1939 wurde während einer nationalsozialistischen Gedenk- und Propagandaveranstaltung im Bürgerbräukeller in München ein Attentat auf Adolf Hitler verübt, dem er durch einen Zufall entkam. Der Attentäter war Johann Georg Elser (Rufname: Georg), ein Schreinergeselle aus Königsbronn (Landkreis Heidenheim, Ostalb), der den Entschluß zur Tat ein Jahr zuvor gefaßt und von da an die Tat konsequent und unter hohem persönlichen Einsatz vorbereitet hatte. Als Motive seiner Tat erklärte er später in den Vernehmungen der Gestapo, nur in der Beseitigung der Reichsführung habe er eine Möglichkeit gesehen, die Lage der Arbeiterschaft zu verbessern und den Krieg zu verhindern (bzw. zu beenden). Elser wurde unmittelbar nach der Tat gefaßt, bis kurz vor Kriegsende in Konzentrationslagern gefangen gehalten und schließlich am 9. April 1945 im KZ Dachau ermordet.
Seine Einzeltäterschaft wurde später immer wieder in Frage gestellt, man unterstellte ihm, im Auftrag von Nationalsozialisten oder aber von ausländischen Geheimdiensten gehandelt zu haben. Diese „Hintermänner-Theorien“ können nach heutigem Erkenntnisstand in den Bereich der Legende verwiesen werden, sorgten aber u.a. dafür, daß Elser die Anerkennung als Widerstandskämpfer über Jahrzehnte hinweg versagt blieb.
Am Beispiel Elsers können im Geschichtsunterricht wesentliche Aspekte des Widerstandes verdeutlicht werden, zumal hier in den Schulen Baden-Württembergs der in den Bildungsplänen geforderte Bezug zur Lokal- bzw. Regionalgeschichte hergestellt werden kann. Elser verkörpert den Menschen, der aus eigener Gewissensentscheidung unter Einsatz aller seiner persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten die Diktatur beseitigen wollte, von der er seine eigene Existenz und die seiner Mitmenschen bedroht sah. Seine Tragik liegt darin, daß er in seinem Vorhaben scheiterte und damit schuldig wurde am Tode Unschuldiger. In der Auseinandersetzung mit seinem Schicksal können junge Menschen hingeführt werden zu den Fragen nach den Grundwerten einer demokratischen Gesellschaft, nach der Bedeutung von Zivilcourage und Widerstand und dem damit zusammenhängenden Konflikt der persönlichen Schuld. Gerade in einer Zeit, in der Jugendliche auf der Suche nach Orientierungen wieder offen sind für neonazistisches Gedankengut und falsche „Helden“, kann Elser zur positiven Identifikationsfigur werden.
Das in dieser Arbeitsmappe vorgelegte Unterrichtsmaterial soll dem Lehrer ein breites Spektrum an Informationen und Quellen anbieten und den Schülern ermöglichen, sich die grundlegenden Fakten zum „Fall Elser“ selbständig zu erarbeiten. Die Vertiefung des Themas im Sinne einer Deutung und Wertung bleibt dem Unterrichtsgespräch vorbehalten.
Die Arbeitsmappe enthält, gegliedert in sieben Unterrichtsschritte, methodische Hinweise für Lehrer und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für Schüler, die, soweit möglich, durch Bildmaterial ergänzt werden.
Ausgehend von einer Zeitungsmeldung über das Attentat werden Informations- und Problemfragen aufgeworfen, die in sechs weiteren Unterrichtsschritten beantwortet werden sollen.
Folgende Verfahren bieten sich an:
- Erarbeitendes Verfahren im Rahmen des herkömmlichen Geschichtsunterrichts Hier wird der Lehrer die Auswahl der Quellen treffen, sie den Schülern entsprechend darbieten und sie gemeinsam mit der Klasse erarbeiten. Im Hinblick auf die im allgemeinen knappe verfügbare Zeit wird das Material gekürzt werden müssen.
Denkbar ist hier auch arbeitsteilige Gruppenarbeit: Nach der gemeinsamen Erarbeitung der Leitfragen beschäftigen sich die Schüler mit den Aufgaben 2 bis 5 in Gruppen und tragen anschließend ihre Ergebnisse vor. Eine Vertiefung erfolgt im Unterrichtsgespräch.
- Fächerverbindender Unterricht Die Schulen in Baden-Württemberg sind gehalten, in jedem Schuljahr mindestens ein fächerverbindendes Thema zu bearbeiten, wobei die Bildungspläne zwar Vorschläge für jede Klassenstufe vorgeben, die Wahl anderer Themen jedoch grundsätzlich zugelassen ist. Mit Geschichte als Leitfach können hier die Fächer Deutsch, Gemeinschaftskunde, Religion bzw. Ethik, Kunst und ITG zusammenarbeiten. Während der Deutschunterricht textproduzierende Aufgaben übernimmt, können in Kunst und ITG Plakate und Texte gestaltet werden, im Gemeinschaftskundeunterricht kann die Frage des Umgangs mit Menschen- und Grundrechten angeschnitten und das Recht auf Widerstand problematisiert werden, Religion bzw. Ethik können diese Fragen vertiefen. Aufgabe des Geschichtsunterrichts wird es hier sein, die Schüler zur Erarbeitung der Fakten anzuleiten und die Ergebnisse der anderen Fächer zusammenzufassen und zu bündeln.
-Projektunterricht Im Rahmen von Projekttagen, die vom Rhythmus des üblichen Unterrichts losgelöst sind, beschäftigen sich die Schüler mit dem Thema. Dieses Verfahren bietet sich insbesondere an für Schulen, die durch ihre geographische Lage einen lokalhistorischen Bezug zu Elser und seinem Attentat herstellen können. Ziel eines solchen Projektes könnte es sein,eine Art „Lesung“ als Gedenkveranstaltung (z.B. zu einem Jahrestag des Attentats, zum Todestag Elsers), verbunden mit einer Ausstellung, vorzubereiten und zu gestalten. Wenn auch hier den Ideen und Vorschlägen der Schüler breiter Raum gewährt werden sollte, geben die Arbeitsblätter doch Anregungen und Hinweise für ein solches Vorhaben.
Unabhängig davon, welches Unterrichtsverfahren gewählt wird, sind die Arbeitsblätter darauf ausgerichtet, im Sinne eines handlungsorientierten Unterrichts Schüleraktivitäten zu fördern und zur selbsttätigen eigenverantwortlichen Erschließung des Themas zu motivieren.
Um die Schüler zur exakten Aufnahme von Informationen anzuregen, wurden die informativen Texte so gestaltet, daß sie als „Text-Puzzles“ angeboten werden können. Auf diese Weise werden die Schüler, insbesonders schwächere, zu genauem Lesen gezwungen.
Wichtig ist es bei diesem Thema auch, die emotionale Ebene anzusprechen. Die Arbeitsblätter enthalten deshalb Aufgaben, die zur Identifikation mit dem Attentäter herausfordern und ein Einfühlen in seine Person und Gedankenwelt fordern.
Die Arbeitsmappe umfaßt insgesamt sieben Einheiten für Lehrer und Schüler. Die einzelnen Einheiten werden jeweils eingeleitet durch ein Informationsblatt für den Lehrer (L 1 bis L 7), das methodische Hinweise enthält. Unter den Stichworten „Ausstellung“ bzw. „Lesung“ sind Anregungen zu der Gestaltung einer Gedenkveranstaltung aufgeführt, die in L 8 genauer beschrieben wird. Die Schülerblätter sind durch den Buchstaben S, verbunden mit der entsprechenden Numerierung, gekennzeichnet. Zusätzliche Materialien werden als „Anlagen“ (Kennbuchstabe A und entsprechende Numerierung) zu den einzelnen Unterrichtsschritten aufgeführt. Bewußt wurde das Lose-Blatt-Verfahren gewählt, um die einzelnen Blätter als Kopiervorlagen leicht greifbar zu halten.
Um die Arbeitsblätter an unterschiedliche Unterrichsverfahren ggf. weiter anpassen zu können, liegt der Arbeitsmappe eine Diskette bei, auf der die Textvorlagen gespeichert sind (Microsoft Word for Windows, Version 6.0). Veränderungen an den Vorlagen (z.B. Kürzungen, Umstellungen, Ergänzungen) kann der Lehrer somit ohne größeren Aufwand selbst vornehmen. Allerdings können aus technischen Gründen in dieser Form nur die Textteile angeboten werden, Bilder würden die Speicherkapazität einer Diskette sprengen.
Inhaltsverzeichnis:
| Einführung | 1 | |
| 1. | Problemstellung | 2 |
| Lehrerblatt L 1 | ||
| Schülerblatt S 1: Zeitungsmeldung | ||
| 2. | Wer war Johann Georg Elser? | 6 |
| Lehrerblatt L2 | ||
| Schülerblatt S 2.1: Lebensdaten | ||
| Schülerblatt S 2.2: Lebensdaten in veränderter Reihenfolge | ||
| Schülerblatt S 2.3: Wesenszüge und Einstellungen | ||
| 3. | Warum wollte Elser Hitler töten? | 11 |
| Lehrerblatt L 3 | ||
| Schülerblatt S 3.1: Auszüge aus den Verhörprotokollen der Gestapo | ||
| Schülerblatt S 3.2: Ein Gespräch mit Eugen Rau | ||
| 4. | Wie bereitete Elser das Attentat vor? | 17 |
| Lehrerblatt L 4 | ||
| Schülerblatt S 4.1: „Daten“ der Attentatsvorbereitung | ||
| Schülerblatt S 4.2: „Daten“ in veränderter Reihenfolge | ||
| Schülerblatt S 4.3: Arbeiten im Bürgerbräukeller; Aufgabe | ||
| 5. | Was geschah am 8. November 1939? | 19 |
| Lehrerblatt L 5 | ||
| Schülerblatt S 5.1: Reportage | ||
| Schülerblatt S 5.2: Zeitplan | ||
| 6. | Welche Folgen hatte das Attentat für Elser | 22? |
| Lehrerblatt L 6 | ||
| Schülerblatt S 6.1: Lückentext, Zeitungsbericht | ||
| Schülerblatt S 6.2: Lösung zu S 6.1 | ||
| Schülerblatt S 6.3: Folgen des Attentats (Quellen) | ||
| 7. | Wie beurteilen wir Elsers Tat heute? | 26 |
| Lehrerblatt L 7 | ||
| Schülerblatt S 7: Auszüge aus Schreiben an die Gemeinde | ||
| 8. | Gedenkveranstaltung für Elser | 29 |
| Lehrerblatt L 8 | ||
| Anhang: Bildmaterial | 30 | |
| Quellenverzeichnisse | 30 |
Im August 1939 beim Beerenpflücken, während der Himbeerzeit, sah meine Frau, wie sich ein Mann mit Fahrrad bemühte, sich hinter den Bäumen des Hochwalds zu verstecken. Meine Frau sagte zu mir: „Da hanna, des ischt doch dr Elsers Georg." Ich: „Ha, noi", doch sie meinte: „Der hads Fahrrad drbei.“ Wir gingen dann mit den Worten „Ja, Georg, was machscht du denn dahoba (das Waldstück befindet sich oberhalb von Königsbronn, Richtung Ochsenberg) -du bischt doch in Müncha!" auf Georg zu. Georg: „I muß mit meim Vater was schwätza - i will von niemand gseha werda" Nach dem üblichen ,,Wie gehts, was duscht ond was schaffscht?" brach es aus Georg heraus: "Mir kriegad in Deutschland koi bessera Zeit mehr, hend koi bessere Zukunft, bevor dui Regierung ed end Luft gschprengt ischd. Ond i sags dir, i mach des no, i dus. (Ich tue es)." Ich sagte zu ihm: "Ha, Georg, des kascht du doch ed macha!" Georg verabschiedete sich von uns mit der eindringlichen Bitte: „Gell, schwätzed fei nex!" [...]
Auszüge aus den Verhörprotokollen der Gestapo Als Elser nach seiner Verhaftung in Berlin von den Beamten der Gestapo verhört wurde, gab er zu Protokoll, welche Gründe ihn zu der Tat bewegten. Dabei äußerte er sich zu verschiedenen Themen. Zur Lage der Arbeiterschaft: Nach meiner Ansicht haben sich die Verhältnisse in der Arbeiterschaft nach der nationalen Revolution in verschiedener Hinsicht verschlechtert. So z.B. habe ich festgestellt, daß die Löhne niedriger und die Abzüge höher wurden. Während ich im Jahre 1929 in der Uhrenfabrik in Konstanzdurchschnittlich 50.- RM wöchentlich verdient habe, haben die Abzüge zu dieser Zeit für Steuer, Krankenkasse, Arbeitslosenunterstützung und Invalidenmarken nur ungefähr 5 RM betragen. Heute sind die Abzüge bereits bei einem Wochenverdienst von 25.- RM so hoch. Der Stundenlohn eines Schreiners hat im Jahre 1929 eine Reichsmark betragen, heute wird nur noch ein Stundenlohn von 68 Pfg. bezahlt. (1) Ferner steht die Arbeiterschaft nach meiner Ansicht seit der nationalen Revolution unter einem gewissen Zwang. Der Arbeiter kann z.B. seinen Arbeitsplatz nicht mehr wechseln wie er will ...(2) Ich habe ... festgestellt, daß ... die Arbeiterschaft gegen die Regierung „eine Wut" hat. ... Diese Feststellungen habe ich in Betrieben, wo ich gearbeitet habe, in Wirtschaften und während der Bahnfahrt gemacht. (3) Zur Gefahr eines drohenden Krieges: Im Herbst 1938 wurde nach meinen Feststellungen in der Arbeiterschaft allgemein mit einem Krieg gerechnet. In der Arbeiterschaft herrschte deswegen große Unruhe. Auch ich vermutete, daß es zu einem Krieg kommt. (4) Ich war bereits voriges Jahr um diese Zeit der Überzeugung, daß es bei dem Münchener Abkommen nicht bleibt, daß Deutschland anderen Ländern gegenüber noch weitere Forderungen stellen und sich andere Länder einverleiben wird, und daß deshalb ein Krieg unvermeidlich ist. (5) Zu den Plänen für das Attentat: Die von mir angestellten Betrachtungen zeitigten das Ergebnis, daß die Verhältnisse in Deutschland nur durch eine Beseitigung der augenblicklichen Führung geändert werden könnten. Unter der Führung verstand ich die "Obersten", ich meine damit Hitler, Göring und Goebbels. Durch meine Überlegungen kam ich zu der Überzeugung, daß durch die Beseitigung dieser 3 Männer andere Männer an die Regierungen kommen, die an das Ausland keine untragbaren Forderungen stellen, "die kein fremdes Land einbeziehen wollen" und die für eine Besserung der sozialen Verhältnisse der Arbeiterschaft Sorge tragen werden. (6) Ich wollte ja durch meine Tat ein noch größeres Blutvergießen verhindern. (7) [...]
Die Schüler lesen und besprechen Motive und Zielvorstellungen, die Elser in seinen Verhören zum Ausdruck brachte. Sie vergleichen Elsers Äußerungen mit den Tatbeständen bezüglich folgender Bereiche: • Situation der Arbeiter 1933 bis 1938: Entwicklung der Arbeitslosenzahlen und der Reallöhne • Kriegsgefahr: Hitlers Weg in den Krieg. Dabei beziehen die Schüler ihre Kenntnisse aus dem Geschichtsunterricht mit ein. Voraussetzung sind Grundkenntnisse über die nationalsozialistische Wirtschafts- und Sozialpolitik einerseits, über Außenpolitik, Vorbereitung und Ausbruch des Zweiten Weltkriegs andererseits. Außerdem kann Zusatzmaterial angeboten werden (siehe Anlagen 3.1 ). Die Zusammenhänge müssen im Unterrichtsgespräch der Klasse bzw. des Projektleiters mit der Gruppe problematisiert werden. Die Erfindung eines fiktiven Gespräches zwischen Elser und seinem Freund soll zum genauen Lesen der Quellen anregen und das Textverständnis sichern, hier sollen die Schüler zur Identifikation mit Elser motiviert werden. Dabei können, je nach Leistungsstand der Schüler, die Gesprächsvorgaben auch gekürzt (oder ganz weggelassen) werden, um den Schülern größere Spielräume zu lassen. Die einfache Sprache der Vorgaben wird auch schwächere Schüler zu eigenen Formulierungen ermuntern. (wobei hier ein gewisses Maß an Dialekt zugelassen werden könnte). Ausstellung: Die Schüler übertragen die wichtigsten Zitate Elsers zu seinen Motiven (Kürzungen und Verdichtungen sind wünschenswert) auf Sprechblasen oder Textstreifen, die auf einem Plakat um ein Bild Elsers angeordnet werden. Lesung: Die Schüler tragen den fiktiven Dialog zwischen Elser und Rau vor. Er kann eventuell unterlegt werden durch ein Bild, das Elser zusammen mit Jugendfreunden zeigt (Anlage 3.3). [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832476335
Arbeit zitieren:
Schauder, Olaf Januar 1997: Ein Einzelner gegen Hitler-Diktatur und Krieg. Eine Unterrichtseinheit über den Widerstandskämpfer Georg Elser., Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Attentat, Erfahrungswelt, Nachkriegszeit, Nationalsozialismus, Widerstand




