Generisches Entwickeln mittels PHP und MySQL am Beispiel einer Backoffice-Datenbank
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christian Gruber
- Abgabedatum: Juni 2003
- Umfang: 92 Seiten
- Dateigröße: 1.017,5 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Technische Universität Wien Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7245-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7245-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7245-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Gruber, Christian Juni 2003: Generisches Entwickeln mittels PHP und MySQL am Beispiel einer Backoffice-Datenbank, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Wirtschaftsinformatik, Modellierungskonzept, Systemspezifikation, Prospekt, Datenmodell
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Diplomarbeit von Christian Gruber
Einleitung:
Meine Diplomarbeit stellt einen generischen Ansatz dar, mit dem für auf Datenbanken basierende Software Eingabemasken, Suchmasken etc. generiert werden können, sodass etwaige Änderungen an der Datenbank keine Auswirkungen auf die Scripts haben. Da die Entwicklung dieses Ansatzes mit einem Auftrag aus der Wirtschaft verbunden war und somit als eigenständiges IT-Projekt angesehen werden kann, wird in der Arbeit auch der allgemeine Ablauf eines solchen Projektes vorgestellt, Vorgehensmodelle diskutiert und die eigene Vorgehensweise ausführlich begründet.
Darüber hinaus gibt ein Kapitel über generische Modelle einen Überblick, welche Lösungen moderne Programmiersprachen wie Java oder C++ für generische Programmierung bereitstellen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | PERSÖNLICHE MOTIVATION UND ZIELSETZUNG | 4 |
| 2. | DER AUFTRAG | 5 |
| 2.A | DIE FIRMA | 5 |
| 2.B | SYSTEMSPEZIFIKATION | 6 |
| 2.b.i | Ziel des Projektes | 6 |
| 2.b.ii | Entwicklungsumgebung | 6 |
| 2.b.iii | Leistungsumfang | 6 |
| 2.b.iv | Lixto | 6 |
| 2.b.v | Systemarchitektur | 7 |
| 2.b.vi | Backoffice | 7 |
| 2.b.vii | Webshop* | 10 |
| 3. | VORGEHENSMODELLE BEI PROJEKTEN | 11 |
| 3.A | BUILD-AND-FIX ZYKLUS | 11 |
| 3.B | DER SOFTWARE-LIFE-CYCLE | 12 |
| 3.C | DAS WASSERFALLMODELL | 13 |
| 3.D | DAS V-MODELL | 14 |
| 3.E | DAS SPIRALMODELL | 16 |
| 3.F | DAS INKREMENTELLE MODELL | 17 |
| 3.G | EXTREME PROGRAMMING | 20 |
| 3.H | PROJEKT WEBSHOP | 22 |
| 4. | ANALYSE | 23 |
| 4.A | ANFORDERUNGSANALYSE | 23 |
| 4.B | ANALYSEMODELL | 26 |
| 5. | MODELLIERUNGSKONZEPTE KONZEPTIONELLER DATENMODELLE | 30 |
| 5.A | KLASSIFIKATION | 31 |
| 5.B | AGGREGATION | 32 |
| 5.C | VERALLGEMEINERUNG (GENERALISIERUNG) | 33 |
| 6. | ENTWURF | 34 |
| 6.A | SYSTEM | 35 |
| 6.B | USER INTERFACE | 38 |
| 6.b.i | Webshop | 39 |
| 6.b.ii | Backoffice | 41 |
| 6.C | EER | 44 |
| 7. | GENERISCHE MODELLE | 53 |
| 7.A | GENERISCHE DATENTYPEN | 54 |
| 7.B | EIN VERGLEICH DER GENERISCHEN PROGRAMMIERUNG MIT JAVA UND C++ | 55 |
| 7.C | BEISPIEL: FORMULARE MIT PHP GENERISCH AUSWERTEN | 56 |
| 7.D | AKTUELLE FORSCHUNGEN | 58 |
| 8. | IMPLEMENTIERUNG | 61 |
| 8.A | SUCHMASKE | 65 |
| 8.a.i | Search.php | 65 |
| 8.a.ii | Showdatabase.php | 66 |
| 8.B | EDITIEREN DER ENTITIES | 68 |
| 8.b.i | Mask.php | 69 |
| 8.b.ii | Eingabeüberprüfung | 71 |
| 8.C | EDITIEREN DER RELATIONEN | 76 |
| 8.D | LAGERHALTUNG | 79 |
| 9. | TEST | 82 |
| 9.A | TESTPLANUNG UND VORBEREITUNG | 82 |
| 9.B | TESTMETHODEN | 84 |
| 10. | INBETRIEBNAHME UND WARTUNG | 86 |
| 11. | ZUSAMMENFASSUNG | 87 |
| 12. | LITERATURVERZEICHNIS | 88 |
Reine Backoffice – Entities: bof_trader: Diese Entity beinhaltet alle in Händler, der alle von denen der Webshopbetreiber Waren einkauft. Verknüpfungen gibt es nur zur Relation bof_article_movements, Lagerbewegungen gespeichert werden. bof_movements_category: So wie bof_trader ist auch diese Entity nur mit der Relation bof_article_movements verbunden. In ihr sind alle möglichen Arten der Lagerbewegung gespeichert. bof_billing: Da ein Endkunde mehrere verschiedene Lieferadressen haben kann, werden selbige in einer eigenen Tabelle abgespeichert. Verknüpft ist sie daher klarerweise mit sho_customers, aber auch mit sho_orders und der Relation bof_article_movements, um verschiedene Bestellungen verschiedenen Adressen zuordnen zu können. bof_customergroups: Hier werden alle Kundengruppen abgespeichert. Jeder Kunde kann einer Kundengruppe zugeordnet werden, die wiederum für jeden Artikel spezifische Preise haben kann. Nachdem die generische Programmierung vorsieht, dass es z.B. für die Dateneingabe nur ein Skript geben soll, bei dem es egal ist, um welche Entity es sich handelt, ist es notwendig, die Datenbank der Tabelle logisch abzubilden, vorgenommen. damit Darin das werden Skript alle die Daten Eingabefelder richtig generieren kann. Diese Abbildung wird in bof_alias abgespeichert, die für die generische Programmierung notwendig sind. Primary Key sind alle Felder der Datenbank, Tabelle 5 gibt einen Überblick über die weiteren Felder. [...]
„Lagerausgang“ und „Rechnungslegung“. Suchmaske: Die es Suchmaske durch die wird benötigt, wenn in der egal Menüleiste sein soll, ein um Unterpunkt „Bearbeiten“ oder „Löschen“ angeklickt wird, wobei generische Programmierung welche Entity es sich handelt einziges Skript. Für jedes vom Webshop-Betreiber editierbare Feld soll es ein Textfeld geben, bei dem der Webshop-Betreiber Eingaben tätigen kann. Bei einem Klick auf den „Submit“–Button wird ein Fenster geöffnet, komplette das Daten die dann Suchergebnisse in der anzeigt. Von diesem werden. Ergebnisfenster aus kann man einen Datensatz auswählen, dessen Eingabemaske angezeigt Abbildung 11 zeigt die Suchmaske, um einen Kunden zu finden. die Maske ist daher nur ein [...]
Benutzer den Einkauf abschließen, erst nach dem Klick entsprechenden Daten bzw. persönlichen eingeben. 2. Suche: erlaubt eine portalweite Suche nach Artikeln, als Ergebnis wird eine Liste ausgegeben, von der aus man mit einem Klick auf einen Artikel zur Einzelansicht gelangt. 3. Aktion: Falls es eine eine Sonderaktion erlaubt ein gibt der (z.B. auf stark das vergünstigter Aktions-Icon Artikel. 4. Ebeneninformation: in der obersten Zeile gibt es eine Leiste, die den Benutzer informiert, auf welcher Ebene er sich gerade befindet bzw. über welchen Weg er dahin gelangt ist. Jeder dieser Punkte ist ein Link, der zu der entsprechenden Stelle führt. Gesamtansicht: Auf dieser obersten Ebene sollen ist, einen alle wird eines Setartikel er (siehe hier zur zur Systemspezifikation) aufgelistet sein. Falls ein Einzelartikel keinem Setartikel Ein zugeordnet Klick auf bei ebenfalls führt angegeben. Setartikel Artikel) Klick Zahlungsbedingungen [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832472450
Arbeit zitieren:
Gruber, Christian Juni 2003: Generisches Entwickeln mittels PHP und MySQL am Beispiel einer Backoffice-Datenbank, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Wirtschaftsinformatik, Modellierungskonzept, Systemspezifikation, Prospekt, Datenmodell




