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Interkulturelle Kompetenz als Anforderung im sozialpädagogischen Bereich und Ziel von Aus- und Fortbildung

Begründung - Grundlagen - Umsetzung

Interkulturelle Kompetenz als Anforderung im sozialpädagogischen Bereich und Ziel von Aus- und Fortbildung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Bibiane Klaus
  • Abgabedatum: November 2002
  • Umfang: 152 Seiten
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Berlin Deutschland
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7064-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7064-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Klaus, Bibiane November 2002: Interkulturelle Kompetenz als Anforderung im sozialpädagogischen Bereich und Ziel von Aus- und Fortbildung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kultur, Kommunikation, Trainingsmethoden, Multikulturalität, Interkulturelles Lernen

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Diplomarbeit von Bibiane Klaus

Einleitung:

Ebenso wie die Wissenschaftler Friesenhahn/Kniephoff/Seibel gehe auch ich davon aus, dass die Problemlagen unserer Zeit aus den nationalen Grenzen ausgewandert sind und mit Interventionen allein auf nationaler Ebene kaum noch zu bewältigen sind. Die Wissenschaftler formulieren diesbezüglich: „Der vielfach hochgelobten Internationalisierung der Wirtschaftsbeziehungen, der Medien und der Konsummöglichkeiten steht die Internationalisierung der Ausschlußmechanismen zur Seite“.

Parallel zur Europäischen Integration wird das Zusammenleben verschiedener Nationalitäten in den einzelnen Ländern - am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland nachvollziehbar - zunehmend problematisch, da Arbeits- und Lebenskontakte von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft - die gemeinsam in einem Land leben - mehr als je zuvor den Alltag bestimmen. Innerhalb nationaler Grenzen entsteht auch im Alltag immer mehr an Multikulturalität, der sich die Menschen - selbst wenn sie es wollten - nicht mehr entziehen können. Immer häufiger wird unser Handeln zu einem interkulturellen Handeln, welches sich in einer „interkulturellen Überschneidungssituation“ vollzieht, die dann entsteht, wenn Menschen einer bestimmten Kultur mit Menschen einer anderen Kultur in Kontakt kommen, mit ihnen auf intensive Weise kommunizieren, interagieren und kooperieren und sich dabei der kulturellen Andersartigkeit zwischen Eigen- und Fremdkultur bewußt werden.

In den Worten des Psychologen A. Thomas stellen Interkulturelle Überschneidungssituationen daher „eine komplexe Interaktionssituation mit spezifischen Anforderungen, die zu Konflikten führen kann“ dar. Diese kulturellen Überschneidungssituationen lassen sich anhand vieler alltäglicher Situationen nachvollziehen. Es kommt zu einer zunehmenden Unzufriedenheit auf Seiten der Bevölkerung und nicht selten führt diese zu einer Schuldzuschreibung oder Ablehnung des/der „anderen“. A. Thomas formuliert in diesem Zusammenhang folgendes: „In der Sonder- und Grenzsituation interkultureller Überschneidungen kommt es gehäuft zu kritischen, zum Teil konflikthaft verlaufenden und als belastend erlebten Interaktionssituationen. Das eigene kulturelle Orientierungssystem, durch den Prozeß der individuellen Sozialisation erworben, versagt. Das Verhalten der fremdkulturell geprägten Interaktionspartner kann nicht mehr zuverlässig antizipiert werden“ Der grundlegende Gedanke bei A. Thomas als auch bei Levi-Strauss ist, dass sich in Situationen interkultureller Interaktion die gewohnten Handlungsmodelle und Wirklichkeitsauffassungen des kulturell geprägten Individuums als ineffektiv und lückenhaft erweisen: Weder können die eigenen Handlungsabsichten in gewünschter Weise eingebracht, noch können die Verhaltensweisen des Gegenübers ohne weiteres in das eigene Bezugssystem eingeordnet werden. Der Wissenschaftler Gehard Winter kennzeichnet daher kulturelle Überschneidungssituationen als „für relativ unerfahrene Personen sozial ungeordnete und in ihrer Unordnung nicht auflösbare Lebensbereiche. Es fehlt an passenden Wahrnehmungskategorien, Handlungskonzepten (Routinen), Interaktionsmustern und Ausweichstrategien“.

Das Ausfallen der Orientierungsfunktion von Kultur, über die das Individuum innerhalb seines Sozialgefüges erst kommunikations- und handlungsfähig wird, kann - je nachdem in welchen Umfang und mit welcher Plötzlichkeit sie eingeschränkt wird - erhebliche psychische Belastungen und Destabilisierungen zur Folge haben. Diese psychischen Belastungen und Destabilisierungen können unter anderem dazu führen, dass die „fremde“ Kultur als Bedrohung der eigenen angesehen wird und trotz eines gewissen Toleranzbereiches - in dessen Verhaltensweisen und Einstellungen hingenommen werden - abgelehnt und sanktioniert werden. Kommt es also zu Kommunikations- bzw. Interaktionsstörungen zwischen Mitgliedern verschiedener Kulturen, wird weniger an kulturelle Unterschiede gedacht. Die Ursachen werden erst einmal dem anderen angelastet, d.h. das Gegenüber verhält sich eben nicht „normal“. Dieses Verhalten zeigt auch der reale Zustand im Umgang mit dem/den „anderen“.

Erneut möchte ich mich an dieser Stelle der Meinung der Wissenschaftler Friesenhahn/Kniephoff/Seibel anschließen, die davon ausgehen, dass soziale Arbeit von ihren Anfängen an die Instanz in modernen Gesellschaften ist, die auf die sozialen Probleme und Herausforderungen reagiert, die in modernen, industriellen Gesellschaften entstehen. Darüber hinaus bezieht sich Soziale Arbeit auf Prozesse der Lebensbewältigung und damit verbundene Schwierigkeiten von Menschen, die angesichts der Komplexität der Lebensumstände prinzipiell überfordert sind/sein können. Die bereits erwähnten multikulturellen Entwicklungen schreiten zudem mit einer Schnelligkeit und Dynamik voran, der nicht alle Menschen folgen können oder wollen - die Menschen sind möglicherweise überfordert. Eine Gesellschaft, die ihren sozialen Anspruch nicht vollends aufgibt - so fordern die drei Wissenschaftler - „muß dann Hilfsangebote bereitstellen, muß Entwicklung, Lernen, Bildung fördern“. Diese Rolle fällt im Sozialstaat üblicherweise der Pädagogik und der Sozialen Arbeit zu. Sie fordern weiterführend, dass „die Beschäftigung mit internationalen und interkulturellen Themen, mit Prozessen der transnationalen Vergesellschaftung und kultur- und staatenübergreifenden (interkulturellen) Interaktionen zum integralen Bestandteil der Sozialen Arbeit und Erziehung gehört.“ Studierende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit zum kompetenten Handeln in diesen Zusammenhängen zu befähigen, wird somit zu einer zentralen Aufgabe der Aus- und Fortbildung. Dazu gehört einerseits Studierende und Fachkräfte der sozialen Arbeit zu adäquatem Handeln zu befähigen und andererseits eben diesen Personen zu ermöglichen, adäquates Handeln bei anderen Personen zu bewirken.

Die folgenden These bilden den konkreten Ausgangspunkt meiner Überlegungen:

Es gibt im Hinblick auf das Migrationsgeschehen in der Bundesrepublik Deutschland einen bildungspolitischen Anspruch und eine Notwendigkeit, ein „multikulturelles Bewußtsein“ zu entwickeln. Dieses Bewußtsein läßt sich nicht „von oben“ verordnen, sondern über interkulturelles Lernen herstellen.

Die Einsicht in Theorie und Methode interkulturellen Lernens ermöglicht, interkulturelles Lernen in Überschneidungssituationen im Rahmen sozialpädagogischer Programme bzw. Angebote zu initiieren.

Um pädagogisch einwirken zu können, muß es eine entsprechende Aus- und Fortbildung aller Personen in sozialpädagogischen Bereichen geben. Dabei können Theorien und Methoden interkulturellen Lernens vermittelt werden, so dass im Ergebnis Handlungsweisen verändert und Kompetenzen erweitert werden.

Mein Anliegen ist es nachzuweisen, dass sich das Anforderungsprofil von in sozialpädagogischen Bereichen tätigen Personen geändert hat und die Thematik der interkulturellen Kompetenz - angesichts der gesellschaftlichen Bedeutung von Sozialer Arbeit und Erziehung - einen „sicheren“ Platz im Curriculum der sozialpädagogischen Aus- und Fortbildung verlangt und verdient. Die einzelnen Kapitel sind in sich so konzipiert, dass jeder Abschnitt eine weitestgehende wertfreie Wiedergabe von wissenschaftlichen Thesen und/oder empirischen Forschungsergebnissen darstellt, die sodann im letzten Abschnitt des jeweiligen Kapitels einer zusammenfassenden Beurteilung unterzogen werden.

Mein Vorgehen besteht darin, dass ich im allgemeinen ersten Kapitel zunächst darauf eingehen werde, dass verschiedene gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen heutzutage interkulturelles Lernen erforderlich machen und gemeinsame Anstrengungen zur Zukunftssicherung unausweichlich werden lassen. Interkulturelles Lernen ist damit zu einer Dimension von Allgemeinbildung, von politischer Bildung als auch von beruflicher Bildung geworden. Dabei ist nicht zu verkennen, „dass die Lernbereitschaft dort groß ist, wo geschäftlicher Erfolg winkt oder Mißerfolg droht, wogegen interkulturelles Lernen im alltagsweltlichen Bereich auf widrige Umstände stößt und durch die Sozialisationseffekte des Alltags eher konterkariert wird; denn die Konkurrenz um Arbeitsplätze zum Beispiel verleitet zur Ausgrenzung durch Ethnisierung - zumal dann, wenn von interessierter Seite Arbeitsmarktprobleme mit der Thematisierung von Zuwandern beantwortet werden“.

Durch die Schilderung der verschiedenen Studiengänge in der Ausbildung der Sozialen Arbeit, möchte ich auf Defizite in der traditionellen Ausbildung aufmerksam machen, in dem ich die mißverständlichen „spezifischen Handlungskompetenzen für einzelne Berufsfelder“ von Sozialpädagogen hervorhebe. Anders gesagt: Ich möchte betonen, dass die Beschäftigung mit internationalen und interkulturellen Themen nach wie vor eher ein Randbereich in der Ausbildung für Soziale Arbeit ist und sie zudem eine verfrühte Qualifizierung auf ein späteres (nicht garantiertes) Berufsfeld darstellt. Zudem soll im 3. Abschnitt des I. Kapitels durch die hohe Anzahl der im Teilarbeitsmarkt für soziale Berufe tätigen Personen und durch die im 4. Abschnitt vorgestellten Selbsteinschätzungen des Sozialen Studiums durch Ehemalige, die Relevanz einer Interkulturellen Kompetenz als Anforderung im sozialpädagogischen Bereich und Ziel von Aus- und Fortbildung unterstrichen werden.

Angesichts der aufgezeigten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung des Interkulturellen Kompetenzerwerbs als Anforderung im sozialpädagogischen Bereich, erweitert sich das professionelle Anforderungsprofil enorm: Austausch bzw. zeitweiser Einsatz von Arbeitskräften im Ausland, Jugend- und Studentenaustausch, Arbeit in internationalen Organisationen, Jugendarbeit in multikulturellen Stadtteilen oder die Arbeit mit Migranten unterscheiden sich erheblich im Hinblick auf Ziele, gesellschaftliche Akzeptanz, Rollen- und Machtverteilung, Erfolgskriterien, Adressatengruppen, um nur einige zu nennen. Damit Fachkräfte sozialer Arbeit und andere Personen interkulturelle Prozesse und Situationen bewältigen und konstruktiv damit umgehen können, müssen eben diese Fachkräfte deutlich machen können, dass sie über entsprechende Kompetenzen verfügen. Mit anderen Worten: Für die Gestaltung der Migrationsgesellschaft, für die Kommunikationsprozesse zwischen Minderheiten und Mehrheiten ist die Anerkennung unterschiedlicher kultureller Handlungsmuster und das Lernen darüber, wie mit den Unterschieden umgegangen wird, eine absolute Notwendigkeit. In interkulturellen Arbeitsfeldern brauchen die Fachkräfte daher nicht nur Kenntnisse über andere Kulturen und Sozialgefüge, sondern gefordert ist auch der kompetente Umgang mit eigenen Gefühlen, Bewertungen, Wahrnehmung.

Der theoretische Teil im II. Kapitel dieser Arbeit dient daher der Darstellung von Bausteinen für die Grundlegung und Entfaltung einer interkulturellen Kompetenz. Konkret bedeutet das: dem einzelnen soll die Möglichkeit gegeben werden, ein Verständnis für die Anerkennung von der Andersheit der Kulturen zu entwickeln; es sollen Prozesse von Kultur, Gesellschaft, Politik, Erziehung und Sozialisation verständlich gemacht werden; es sollen Kommunikationsprozesse verdeutlicht werden. Kurzum, es geht um Verständnis - Verstehen - Verständigung.

Im III. Kapitel geht es um den Transfer zentraler Begrifflichkeiten in die Praxis, so dass dieser Teil der Arbeit einen Einblick in ausgewählte interkulturelle Trainingsprogramme gewährt. Diese Trainingsprogramme sollen es dem Lernenden ermöglichen, die „beobachteten Verhaltens- und Reaktionsweisen der Partner als Resultat des durch zentrale Kulturstandards determinierten kulturspezifischen Orgientierungssystems zu erkennen.“ Darüber hinaus kann eine isolierte Vermittlung einzelner Kulturstandards vermieden werden, wenn im Zuge des Trainings die Verankerung und Vernetzung der Kulturstandards in der „sozio-kulturellen Tradition und im Werte- und Normensystem der Gastkultur“ behandelt wird. Wenn die einander begegnenden Partner über die Art der Handlungswirksamkeit zentraler Kulturstandards in der anderen Kultur informiert und sich ihrer eigenen Kulturstandards bewußt sind, dann steigen die Chancen zur Reduktion kulturbedingter Mißverständnisse, was sich positiv auf gelingendes interkulturelles Verstehen und die interkulturelle Handlungskompetenz auswirkt. Da die Ziele, Inhalte und Methoden interkultureller Trainingsprogramme in der Aus- und Fortbildung sehr unterschiedlich sein können, werde ich in diesem Kapitel versuchen, durch eine systematische Beschreibung der unterschiedlichen Modelle die jeweiligen Vor- und Nachteile herauszuarbeiten.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 1
Einleitung 3
I. Kapitel: Bestandsaufnahme
1. Multikulturalität als Merkmal der Bundesrepublik Deutschland 9
1.1 Demographische Bestandsaufnahme und Entwicklung der Bevölkerungszahlen 9
1.2 Überblick über das gesamte Migrationsgeschehen in der BRD in den 90er Jahren 11
1.2.1 Alterstruktur 13
1.2.2 Die einzelnen Zuwanderergruppen 13
1.3 Der Ausländerbestand 14
1.4 Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur 15
2. Traditionelle Formen sozialpädagogischer Ausbildung 18
2.1 Grundgedanken sozialpädagogischer Konzepte 19
2.2 Das Studium der Erziehungswissenschaften (Pädagogik) an der Hochschule 20
2.2.1 Studienaufbau und Studieninhalte 21
2.2.2 Berufliche Tätigkeitsfelder 22
2.3 Das Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Fachhochschule 23
2.3.1 Studienaufbau und Studieninhalte 24
2.3.2 Spezialisierungsmöglichkeiten und Ergänzungs- und Aufbaustudien 25
3. Arbeitsmarkt für Sozial-, Erziehungs- und Bildungsberufe 26
3.1 Sozialarbeiter und Sozialpädagogen der Fachhochschulen 27
3.2 Erziehungswissenschaftler von Universitäten 27
4. Verbleibsstudien von Hochschul-„Diplom-Pädagogen“ 28
4.1 Zentrale Ergebnisse der Berufsverbleibstudien 29
5. Berufliche Ausbildung 31
5.1 Formen beruflicher Weiterbildung 32
5.2 Rechtliche Zuständigkeit und gesetzliche Regelungen beruflicher Weiterbildung 32
5.3 Teilnehmermotivation und -struktur in der beruflichen Weiterbildung 34
5.4 Qualifikation, Qualifikationsvoraussetzungen und Aufgaben des Personals in der beruflichen Weiterbildung 35
6. Zusammenfassung 37
II. Kapitel: Theoretische Grundlagen
1. Interkulturelles Lernen - Ein Begriff macht Karriere 45
1.1 Begriffsbestimmungen Interkulturellen Lernens 45
1.2 Ziele interkulturellen Lernens 47
1.3 Menschliche Grunddimensionen und Bedürfnisse interkultureller Lernziele nach J. Schilling 49
1.4 Interkulturelles Lernen - ein Prozeß 51
2. Kultur 52
2.1 Erklärungsmodelle von Kultur 53
2.2 Austauschtheoretische Definition von Kultur 54
2.2.1 Kulturstandards 55
2.2.2 Zur Identifizierung von Kulturstandards 57
2.2.3 Zur Dynamik kultureller Standards 58
2.3 Vier Dimensionen kulturspezifischer Unterschiede nach G. Hofstede 59
2.4 Kulturelle Identität 63
3. Kommunikation 66
3.1 Modellvorstellungen zur Kommunikation 66
3.2 Vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun 67
3.3 Kommunikative Störfalle 68
3.3.1 Explizite Botschaften - die besondere Bedeutung von Sprache und Fremdsprache 69
3.3.2 Implizite Botschaften - die besondere Bedeutung der Körpersprache 71
3.4 Interaktionsfallen 74
3.4.1 Wahrnehmung 75
3.4.2 Stereotype/Vorurteile als Form der Wahrnehmungsvereinfachung 76
4. Kompetenz 80
4.1 Definitionen Interkultureller (Kommunikations)Kompetenz 81
4.2 Spezifische (soziale) Fertigkeiten interkultureller Kompetenz 83
4.3 Qualifikationsmerkmale Interkultureller Kompetenz 85
5. Zusammenfassung 87
III. Kapitel: Interkulturelles Training
1. Interkulturelles Lernen und interkulturelles Training 94
1.1 Didaktische Merkmale interkultureller Trainingsprogramme 96
2. Ausgewählte Grundmodelle (Methoden) interkulturellen Trainings 104
2.1 Fallmethode 107
2.1.1 Fallmethodenvariante: Analyse kritischer Ereignisse 108
2.1.2 Fallmethodenvariante: Kultur-Assimilator 109
2.2 Simulationsmodell 111
2.3 Feld-Simulationsmodell 113
2.3.1 Variante: Lokale Kultur-Erkundungen im Inland 114
2.4 Interkulturelle und transkulturelle Lernprojekte 115
2.5 Universitätsmodell 117
2.6 Interaktionsmodell 117
2.7 Übungen 119
3. Kritische Bewertung der dargestellten Modelle bzw. Methoden 121
4. Zusammenfassung und Ausblick 127
Nachwort 130
Anhang 132
Literaturliste 139

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Arbeit zitieren:
Klaus, Bibiane November 2002: Interkulturelle Kompetenz als Anforderung im sozialpädagogischen Bereich und Ziel von Aus- und Fortbildung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kultur, Kommunikation, Trainingsmethoden, Multikulturalität, Interkulturelles Lernen

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