Webstore Content Management
Integration eines Content Management Systems in die IBM WebSphere Commerce Suite V4
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Axel Gronert
- Abgabedatum: September 2000
- Umfang: 129 Seiten
- Dateigröße: 3,5 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2989-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-2989-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-2989-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Gronert, Axel September 2000: Webstore Content Management, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Java Server Pages, Dynamische Webseiten, Online-Shops, Datenbanken
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Diplomarbeit von Axel Gronert
Problemstellung:
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zu analysieren wie ein Content Management schnell, individuell und effizient in ein Shop-System im Allgemeinen und in die IBM WebSphere Commerce Suite im Besonderen integriert werden kann. Dabei sollen Gemeinsamkeiten in den eingesetzten Techniken herausgearbeitet werden, um ein Shopsystem um ein Content Management zu ergänzen.
Angesichts steigender Nachfrage nach Content Management für Webstores soll festgestellt werden, welche Art von zusätzlichen Informationen zu den in einem Webstore vertriebenen Produkten sinnvoll sind, und in welcher Art und Weise sie angeboten werden sollten, um den Informationsbedarf des Kunden zu genügen und dem Kunden die Kaufentscheidung im Hinblick auf die Verkaufsförderung zu erleichtern. Des weiteren wird diskutiert, welche Veränderungen und Vorteile durch eine solche Integration für Kunden und Anbieter zu erwarten sind.
Diese Arbeit macht intensiven Gebrauch von Informationen aus aktuellen und archivierten Fachzeitschriften, dem umfangreichen Informationsangebot von IBM [IBMw1] sowie dem World Wide Web: Das WWW dient als Informationsquelle für wissenschaftliche Beiträge von Instituten und Universitäten, Studien von Marktforschungs- und Beratungsunternehmen und technische Dokumentationen von Herstellern und Entwicklern. Des weiteren bietet das WWW Informationen zu aktuellen Themen, mit denen sich die klassische Literatur noch nicht auseinandersetzen konnte.
In die Diplomarbeit fließen praktische Projekterfahrungen ein, die extern in der IBM Global Services in Heidelberg entstanden. IBM Global Services ist der Geschäftsbereich von IBM, der IT - Komplettlösungen ‚schlüsselfertig’ anbietet, projektiert und umsetzt. Dabei werden die Gegebenheiten, Anforderungen und Wünsche der Kunden genaustens analysiert und Lösungen gefunden. Die Artenvielfalt der Projekte und Kunden ist sehr groß und das Leistungsspektrum der IBM Global Services reicht von der Umsetzung internationaler e-commerce Angebote und deren Vermarktung im Netz bis hin zu strategischer Beratung für Unternehmen in breitgefächerten Bereichen wie beispielsweise Neue Medien, Startup-Unternehmen oder e-commerce [IBMw2].
Gang der Untersuchung:
Das erste Kapitel bietet ein Heranführen an das Thema e-commerce. Zunächst werden die Begrifflichkeiten erläutert, und Sichtweisen auf und Vorteile vom elektronischen Handel ausgeleuchtet und mit Zahlen, Trends und Prognosen untermauert. Weiterhin gibt dieser Teil Einblick in Akteure bzw. Marktteilnehmer und Rollen im e-commerce und wichtet die Relevanz der einzelnen ‚Online-Geschäftsbeziehungen’.
Das zweite Kapitel bearbeitet den Online-Shop oder auch Webstore. Es setzt sich mit der Struktur, den Komponenten und der Technik eines Webstores auseinander und arbeitet verschiedene Ausprägungen von e-commerce heraus. Des weiteren werden wichtige Fakten und Kriterien, die nicht nur bei Online-Shops Anwendung finden sollen und vorgestellt und verschiedene Client/Server Architekturen vorgestellt. Hier wird zunächst das Online-Shop-System als einzelnes und abgeschlossenes System betrachtet.
Im dritten Kapitel wird die Thematik Content Management näher erörtert. In diesem Kapitel wird die Bedeutung des Wortes „Content“ im elektronischen bzw. im e-commerce-Bereich anwendbaren Sinne geklärt und die Verwaltung dessen mittels Content Management vorgestellt. Es werden Technik, Aufbau und Vorteile eines Content Management Systems untersucht und zunächst ebenfalls als abgeschlossenen Einheit betrachtet.
In Kapitel vier werden die Gemeinsamkeiten von Online-Shop Systemen und Content Management Systemen untersucht und ein gemeinsamer Ansatz erarbeitet.
Unter Nutzung der in den Kapiteln zwei und drei erarbeiteten Fakten bezüglich des technischen Aufbaus beider Systeme und unter Berücksichtigung des Marktverlangens soll nun in diesem Kapitel die theoretische Grundlage des Webstore Content Managements analysiert und die theoretischen Überlegungen anhand einer praktischen Anwendung untermauert werden.
Schließlich werden im fünften Kapitel Werkzeuge zur Realisierung des Webstore Content Managements vorgestellt. Unter Nutzung der Umgebung und der Möglichkeiten der IBM WebSphere Commerce Suite soll hier gezeigt werden, mit welchen modernen auf offenen Standards basierenden Werkzeugen es ermöglicht wird, ein Shop-System um ein Content Management zu erweitern und Abschließend soll darauf eingegangen werden, wie ein bereits existierendes Content Management System, wie der Vignette StoryServer 5, mit der IBM WebSphere Commerce Suite interagieren und kommunizieren kann.
In den Anhängen befinden sich das Abbildungsverzeichnis im Anhang A, das Exkursionsverzeichnis im Anhang B, das Abkürzungsverzeichnis im Anhang C, das Glossar befindet sich im Anhang D und schließlich das Literaturverzeichnis der Arbeit im Anhang E.
Inhaltsverzeichnis:
| Einleitung | iv | |
| Themenstellung | iv | |
| Vorgehensweise | v | |
| Aufbau der Arbeit | vi | |
| 1. | e-commerce | 1 |
| 1.1 | Der Begriff e-commerce | 2 |
| 1.1.1 | Kundenorientierte Sicht | 3 |
| 1.1.2 | Anbieterorientierte Sicht | 3 |
| 1.2 | Customer Relationship - Kundenbetreuung | 4 |
| 1.2.1 | Pre-Sales-Bereich | 5 |
| 1.2.2 | After-Sales-Bereich | 5 |
| 1.3 | B2C und B2B | 5 |
| 2. | Webstore | 12 |
| Welcher Anbieter benötigt einen Online-Shop? | 12 | |
| Features eines Webstores | 12 | |
| 2.1 | Ausprägungen von Shops im WWW | 14 |
| 2.1.1 | Shops und Auktionen | 14 |
| 2.1.2 | Portale und Marktplätze | 14 |
| 2.1.3 | Fachinformationsdienste / Online Magazine | 15 |
| 2.1.4 | Community Sites | 15 |
| 2.2 | Workflow im Online-Shop | 16 |
| 2.3 | Design und Layout | 17 |
| 2.3.1 | Anforderungen / Kriterien an | 18 |
| ... die Struktur und Navigation | 18 | |
| ... das Design | 18 | |
| ... die Fonts | 18 | |
| ... die verwendeten Farben | 19 | |
| ... die Bilder und Grafiken | 19 | |
| 2.4 | Bestandteile eines Shopsystemes | 19 |
| 2.5 | Client/Server - Aufbau eines Shopsystems | 21 |
| 2.5.1 | Client/Server Architektur - Eine Einführung | 21 |
| 2.5.2 | Two-Tier Konfiguration von Shopsystemen | 21 |
| 2.5.3 | Tree-Tier Konfiguration von Shopsystemen | 22 |
| 2.5.3.1 | Separate Datenbank | 22 |
| 2.5.3.2 | Multiple Web Application Server | 22 |
| 2.5.3.3 | Staging Server | 23 |
| 2.5.4 | Multi - Tier Architekturen | 23 |
| 3. | Content Management | 35 |
| 3.1 | Was ist Content? | 35 |
| 3.2 | Was ist Content Management? | 35 |
| 3.3 | Vorteile von Content Management Systemen | 36 |
| 3.4 | Redaktioneller Workflow - Wege der Information | 39 |
| 3.5 | Wichtige Komponenten des Content Managements | 41 |
| 3.5.1 | Physische Komponenten | 41 |
| 3.5.2 | Funktionale Komponenten | 42 |
| 3.6 | Aufbau eines Content Management Systems | 43 |
| 3.6.1 | Der typische Development-Cycle | 44 |
| 4. | Webstore und Content Management | 51 |
| 4.1 | Die Notwendigkeit | 51 |
| 4.2 | Die Vorteile | 52 |
| 4.3 | Das Beispiel - Online GartenCenter | 53 |
| 4.4 | Beziehungen zwischen Produkten | 54 |
| 4.5 | Content am Produkt und dessen Attribute - Datenmodell - | 54 |
| 4.6 | Übersichtliches Einkaufsvergnügen - User Frontend - | 56 |
| 4.7 | Einfaches Verkaufsvergnügen - Administration - | 57 |
| 4.8 | Technische Vereinigung Webstore und CMS | 58 |
| 4.9 | Zusammenfassung | 59 |
| 5. | Content Management und WebSphere Commerce Suite | 66 |
| 5.1 | Was kann WebSphere Commerce Suite ? Aufbau - Module - Möglichkeiten | 67 |
| 5.2 | Java als plattformübergreifender Standard | 71 |
| 5.3 | Java Servlets und Java Server Pages | 72 |
| 5.3.1 | Was sind Servlets ? | 72 |
| 5.3.1.1 | Performance und Verfügbarkeit | 73 |
| 5.3.1.2 | Der Servlet Prozessablauf | 73 |
| 5.3.1.3 | Servlet Life Cycle | 74 |
| 5.3.1.4 | Ein einfaches Servlet Beispiel | 76 |
| 5.3.2 | Was sind Java Server Pages ? | 76 |
| 5.3.2.1 | Vorteile von Java Server Pages | 78 |
| 5.3.2.2 | Wie arbeiten JSP ? | 78 |
| 5.3.2.3 | Ein Codebeispiel für Java Server Pages | 79 |
| 5.3.3 | Der WebSphere Application Server | 80 |
| 5.4 | Integration von Vignette Story Server 5 | 81 |
| Auswertung und Reflexion | x | |
| Anhänge | xii | |
| A | Abbildungsverzeichnis | xi |
| B | Exkursverzeichnis | xii |
| C | Abkürzungsverzeichnis | xiii |
| D | Glossar | xiv |
| E | Literaturverzeichnis | xv |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832429898
Arbeit zitieren:
Gronert, Axel September 2000: Webstore Content Management, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Java Server Pages, Dynamische Webseiten, Online-Shops, Datenbanken




