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Das Interventionspotential des Unternehmenstheater in der Organisationsberatung

Das Interventionspotential des Unternehmenstheater in der Organisationsberatung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christian Sprute
  • Abgabedatum: August 2000
  • Umfang: 340 Seiten
  • Dateigröße: 4,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2687-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2687-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2687-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Sprute, Christian August 2000: Das Interventionspotential des Unternehmenstheater in der Organisationsberatung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Anbieter, Intervention, Unternehmenstheater, Katharis, Organisationsberatung

Diplomarbeit von Christian Sprute

Einleitung:

Seit einigen Jahren gibt es eine ungewöhnliche Liason zwischen der Wirtschaft und der Kunst, die sich in dem Begriff ‘Unternehmenstheater’ manifestiert. Mit dem Terminus ‘Unternehmenstheater’ bezeichne ich den Einsatz aller Theaterformen in Organisationen, bei denen es zu einer Aufführung kommt. Das ‘Unternehmenstheater’ umfaßt den Theatereinsatz in Wirtschaftsunternehmen, aber auch in Verbänden wie z.B. dem Arbeitgeberverband zur (gezielten) Unternehmenskommunikation nach innen. Organisationsmitglieder schauen sich das Theater auf Betriebsfesten, Betriebsversammlungen, Jahrestagungen, Fortbildungen, Konferenzen oder speziellen Tagesveranstaltungen (z.B. zur Unternehmenskultur) an. Die Theaterveranstaltung gehört zur Arbeitszeit und ist für die Organisationsmitglieder eine Pflichtveranstaltung. Mit den Theateraufführungen sollen organisationsbezogene Themen wie z.B. bevorstehende Fusionen, Probleme wie die Marktsättigung, Konflikte und Latenzen oder neue Herausforderungen wie z.B. die Deregulierung des Strommarktes der Organisationsumwelt für alle zuschauenden Organisationsmitglieder sichtbar dargestellt werden. Ziel ist es, die Organisationsmitglieder auf die Thematik einzustimmen, damit Veränderungsprozesse in Organsiationen besser umgesetzt werden können. Fast alle in Deutschland operierenden internationalen Unternehmen und Unternehmensberatungen haben inzwischen das ‘Unternehmenstheater’ als Instrument zur Einleitung bzw. Unterstützung von Organisationsveränderungen bedient, wenn man sich die Referenzlisten der Anbieter anschaut.

Unternehmenstheaterstücke werden für einen bestimmten Bedarf geschrieben, inszeniert und in der Regel nur einmalig aufgeführt. Meistens stehen professionelle Schauspieler auf der Bühne, die in fiktiven Rollen Unternehmenscharaktere oder abstrakte Figuren wie den Markt, den ‘Return on Investment’ oder Unternehmenshierarchien darstellen. Manchmal stehen ausgewählte Mitarbeiter selbst auf der Bühne. Neben dieser Art des schauspielerischen ‘Unternehmenstheaters’ gibt es sozusagen partizipative Formen des ‘Unternehmenstheaters’, bei dem Mitarbeiter nach einer bestimmten theaterpädagogischen Methode ein vorher festgelegtes Ziel wie z.B. das Konfliktmanagement oder die Teamarbeit bearbeiten und anschließend für die Betriebsöffentlichkeit szenisch aufführen.

Gang der Untersuchung:

Meine Diplomarbeit ist der Versuch eines „Spagats” zwischen abstrakter Theorie und konkreter Empirie. Sie hat den Anspruch, sowohl das Interventionspotential bzw. die Wirkungsweisen des Unternehmenstheaters theoretisch zu begründen, als auch einen empirischen und geordneten Überblick über alle Anbieter und Produkte des ‘Unternehmenstheaters’ im deutschsprachigen Raum zu geben und dabei zwei wesentliche Theatermethoden (Boal, Moreno) des Unternehmenstheaters in Kapitel 4 beschreibe.

Ein Schwerpunkt meiner Diplomarbeit bezieht sich auf die Frage, welche Bedeutung das ‘Unternehmenstheater’ als Interventionsmittel in Organisationsberatungsprozessen hat. In Kapitel 1 untersuche ich deshalb, welche Definition von Theater zugrunde gelegt werden muß, wenn Theater als Interventionsmaßnahme fungieren soll.

Dem ‘Unternehmenstheater’ als künstlerisch-ästhetischem Interventionsinstrument wird von Natur aus insbesondere ein Einwirken auf die Emotionen von Organisationsmitgliedern zugeschrieben. In Kapitel 2 beschäftige ich mich deshalb mit der Bedeutung von Emotionen in Organisationen auf den drei Ebenen Individuum, Gruppe und Organisation, um zu prüfen, ob Gefühle nur personenbezogen sind, oder ob emotionale Wertegefüge auch sozialen Systemen wie Organisationen zugeschrieben werden können. Eine zentrale Frage ist dabei, ob die Handlungs- und Entscheidungsmuster von Personen und Organisationen vorrangig gefühlsdominiert sind oder eher vermeintlich „vernünftigen” Kriterien unterliegen. Man denke nur an Unternehmenskulturen, die mit kollektiven Schuld- und Schamgefühlen die organisatorische Kontrolle regeln oder an Begriffe wie ‘Mitarbeiteridentifikation’ und ‘Corporate Identity’, die eine emotionale Basis haben. Das ‘Unternehmenstheater’, könnte dann nicht nur in die psychischen Systeme der Mitglieder, sondern auch in das kollektive Gefühlsleben der Organisation intervenieren. Theoretische Modelle zur emotionalen Wirkungsweise liefert sowohl die Gruppendynamik nach Kurt Lewin, die ich in Kapitel 3 anhand seines Modells des ‘Unfreezing-Moving-Refreezing’ vorstelle, als auch die Theaterwissenschaft mit verschiedenen Katharsiskonzepten, die ich in Kapitel 4 anhand der Zuschauerkatharsis der aristotelischen Tragödie, Morenos Aktionskatharsis und Boals dynamisierenden Katharsis darstelle.

Inwieweit das ‘Unternehmenstheater’ nicht nur präventiv auf bevorstehende Veränderungsprozesse einzustimmen vermag, sondern auch reflexiv als „Reparaturwerkstatt” für „emotionale Wunden” im sozialen Gefüge der Organisationsmitglieder fungieren kann, wird von mir im Anschluß untersucht.

In Kapitel 5 beschäftige ich mich aus systemtheoretischer Perspektive mit dem kognitiven Interventionspotential des ‘Unternehmenstheaters’, indem z.B. das Bühnengeschehen Informationen geben kann, die für die psychischen Systeme als Mitglieder, und das soziale System als Organisation, neu sind und somit irritierend wirken. ‘Unternehmenstheater’ verstanden als ‘Beobachtungsprodukt zweiter Ordnung’ könnte zuschauenden Systemen somit einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn über sich selbst und ihre Umwelt bringen.

In Deutschland gibt es derzeit etwa 36 Anbieter (vgl. die Adressenliste im Anhang G) von denen ich im ersten Anhangsteil (A) 21 Anbieter ausführlich mit ihren Beratungskonzepten und Unternehmenstheater-Produkten beschrieben habe. Die auf den Webseiten angegebenen Leistungen der Anbieter reichen von maßgeschneiderten Theaterstücken, Mitarbeitertheater, Stegreifkabarett, prozeßorientierte Improvisation, Sketchen und Produktpräsentationen bis hin zu Präsentations- und Rhetorikseminaren mittels Rollenspiele. Den Oberbegriff ‘Unternehmenstheater’ gliedere ich in Kapitel 6 auf in sechs Formen des Unternehmenstheaters. Die Typologisierung richtet sich weitestgehend nach der von Georg Schreyögg (1999: 16-18). Allerdings habe ich die Kategorien ‘Repertoiretheater’ und ‘Businesskabarett’ hinzugefügt. Zum ‘Businesskabarett’ gibt es mittlerweile drei Anbieter, die ausschließlich ‘Unternehmenstheater’ in der Kabarettform anbieten, sodaß sich eine neue Klassifikation rechtfertigen läßt.

Besonders wichtig ist mir ein Interview in englischer Sprache mit dem bekannten Theaterlehrer Keith Johnstone in Kanada, bei dem ich für ein Jahr in Calgary am Jugendtheater mitgewirkt habe. Das Interview kam zustande, als ich Keith während einer Workshopserie in Norddeutschland im Februar 2000 als freier Übersetzer begleitete. Allgemeine theoretische Fragestellungen wie „Was ist Theater?” und „Was bedeutet Katharsis für das Theater?” als auch spezielle Fragen zu dem von ihm begründeten Improvisationstheater bilden den Schwerpunkt des Interviews. Teile des Interviews habe ich in die Diplomarbeit mit eingebaut. Es soll jedoch für sich stehen und lohnt sich meines Erachtens zu lesen, da Keith einer der letzten lebenden großen Theatermacher des 20. Jh. ist.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 6
1. Kapitel: Theater als Intervention 13
1.1 Was ist Theater? 13
1.2 Was sind Interventionen? 17
1.3 Theater zur Überbrückung von Kommunikationssperren in Beratungsprozessen 22
1.4 Systemische Interventionsformen in der Organisationsberatung und Möglichkeiten des Theatereinsatzes 25
2. Die Bedeutung von Emotionen in Organisationen 36
2.1 Emotionale Kompetenz und Lernen bei Individuen 37
2.2 Emotion und Teamarbeit 41
2.3 Emotionaler Widerstand in Organisationen 44
2.4 Kommunikationen in sozialen Systemen 51
2.5 Fazit zu Emotionen in Organisationen 54
3. Unternehmenstheater zur Einleitung von Veränderungs- und Lernprozessen 57
4. Die Modelle der ‘Katharsis’ 62
4.1 Aristotelische Observationskatharsis 63
4.2 Jakob Levy Morenos therapeutische Aktions- und Integrationskatharsis 68
4.2.1 Die Bedeutung von Morenos Psychodrama für Lernprozesse auf der Interaktionsebene 73
4.2.2 Die Bedeutung von Morenos Psychodrama für Lernprozesse auf der Organisationsebene 76
4.3 Augusto Boals ‘Theater der Unterdrückten’ 78
4.3.1 Boals Konzept der dynamisierenden ‘Katharsis’ 85
4.3.2 Die Bedeutung des Theaters der Unterdrückten für Organisationslernen 90
4.3.3 Die Praxis des ‘Theater der Unterdrückten’ im Unternehmenstheater 93
5. Unternehmenstheater als ‘Beobachtung zweiter Ordnung’ 96
5.1 Unternehmenstheater mit Schauspielern als Beobachtungsprodukt zweiter Ordnung 99
5.2 Partizipatives Unternehmenstheater als reflexive Selbstbeobachtung 107
6. Typen des bedarfsorientierten Unternehmenstheaters 113
6.1 Bedarfsorientierter Theatereinsatz in Unternehmen 113
6.2 Formen des Unternehmenstheaters in Frankreich 116
6.3 Die sechs Grundtypen des Unternehmenstheaters in Deutschland 118
6.3.1 Unternehmenstheater mit professionellen Schauspielern 118
6.3.2 Repertoire-Theater 125
6.3.3 Mitarbeiter- und Managertheater 126
6.3.4 Business-Kabarett 130
6.3.5 Improvisiertes Unternehmenstheater 132
6.3.6 Mitspiel- und Werkstatt-Theater 133
7. Unternehmenstheater als Interventionsmittel – ein abschließender Blick 137
7.1 Unternehmenstheater im Change-Management aus Sicht der Empirie 137
7.2 Unternehmenstheater in der Organisationsberatung aus systemtheoretischer Sicht 143
Literatur 151
Abbildungsverzeichnis
ANHANG
A. Anbieter und Produkte von Unternehmenstheater im deutschsprachigen Raum 3
A.1 Quellengrundlage 3
A.2 Unternehmenstheater mit professionellen Schauspielern 6
A.3 Repertoiretheater 23
A.4 Mitarbeiter- und Managertheater 30
A.5 Business-Kabarett 38
A.6 Improvisiertes Unternehmenstheater 42
A.7 Mitspiel- und Werkstatt-Theater 46
B. Leitfragebogen für Anbieter des Unternehmenstheaters 48
C. Interviews 49
C.1 Interview mit Malte Leyhausen vom ‘Kabarett der Wirtschaft’ am 19. Nov. 1999 49
C.2 Interview mit Christian Hoffmann dem Leiter von ‘SpielPlan’ am 01. Dez. 1999 60
C.3 Interview mit Frau Engel vom ‘Dein-Theater’ am 19. Dez. 1999 79
C.4 Interview mit Hannes Eimert, dem künstlerischen Leiter des Unternehmenstheaters am ‘Dein-Theater’ am 05. Jan. 2000 85
C.5 Interview mit Andreas Ebbers und Stefan Höslinger von der Unternehmensberatung ‘Peter Peters & Freunde’ aus Münster am 21. Dez. 1999 96
C.6 Interview mit Gosia Schnelle am 20. Dez. 1999 115
C.7 Interview mit Gustav Klötzl, dem Leiter der ‘3P-Beratungsgruppe’ am 15. Jan. 2000 136
D. Anschreiben an alle Anbieter 145
E. Interview mit Keith Johnstone am 21./22. Feb. 2000 146
F. Medien zum Unternehmenstheater 167
G. Adressenliste von Anbietern des Unternehmenstheaters 172

Automatisiert erstellter Textauszug:

Fritz Letsch und BSS Wucherer & Partner Unternehmensentwicklung67 Die Unternehmensberatung Wucherer & Partner aus München wurde 1981 gegründet. Das Kernteam von BSS Wucherer & Partner besteht aus fünf Beratern der Informatik und den Geisteswissenschaften sowie dem Theaterpädagogen Fritz Letsch. Die Unternehmensberatungsgruppe ist auf die Bereiche Personalentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Projekt- und Qualitätsmanagement spezialisiert. 1998 hat BSS Wucherer & Partner das ‘Visions Theater® for Business’ entwickelt. Das Visions Theater® basiert auf dem Improvisationstheater von Keith Johnstone, dem Forumtheater von Augusto Boal und dem Psychodrama nach Jakob L. Moreno. Ziel dieses Konzeptes ist die Stärkung der Person und die Verbesserung der Teamfähigkeit und der Kreativität. Das Visions Theater® kann sowohl als Lehrtheater in der betrieblichen Weiterbildung in geschlossener Seminarform angeboten werden, als auch als öffentliche Demonstration für ein breiteres Publikum. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmer ausgehend von den Einstiegsszenen Zukunftsvisionen und Wunschbilder in Szenen und [...]

treiben. Die Gruppe wird von dem Dipl. Kaufmann Markus Berg gemanagt, der zur Zeit seine Promotionsarbeit zum ‘Improvisierten Unternehmenstheater’ bei Prof. Dr. Schreyögg in Berlin schreibt. Improvisation Das ‘Improvisierte Unternehmenstheater’ von VitaminT beruht auf die Übungen und Spiele von Keith Johnstone wie sie in dem Buch ‘Theaterspiele63’ beschrieben sind. Die Gruppe hatte den ersten Kontakt mit Keith Johnstone in einem Juni-Workshop in 2000. Keith Johnstone hat mir bisher nicht berichtet, inwieweit sich die Qualität der Improshow von dem geringen Qualitätsdurchschnitt der Theatersport-Szene in Deutschland absetzt. In der Beschreibung von Dabitz/Wehner (1999) werden allerdings hauptsächlich ‘Füllerspiele64’ benannt. Das Spiel scheint deshalb nicht so sehr nach Johnstone`s Theaterphilosophie65 zu gehen, sondern eher nach dem in Deutschland etablierten Theatersport, wo man leicht dazu neigt, Klischees und Stereotypen zu produzieren und bloß auf Gags hinzuarbeiten. Dem Zusammenspiel der Spieler wird dabei weniger Beachtung geschenkt. Inszenierungsform Bei einer Aufführung von VitaminT werden einige Spiele vor der Aufführung ausgewählt. Ein Team von Darstellern spielt die Spiele mit verbaler Beteiligung des Publikums. Die Zuschauer legen den Titel, den Spielort oder die Personen fest. Durch den betrieblichen Kontext in dem die Spiele aufgeführt werden, sollen betriebliche Situationen und Themen vorrangig thematisiert werden. D.h. man hofft auf Spielvorschläge aus dem Publikum, die zum Thema und zur Welt des Unternehmens passen. Ein Moderator sammelt die Publikumsvorschläge und moderiert zwischen den einzelnen Szenen. Bei Zuschauerspielen spielen die Darsteller eine Szene aus dem Leben des Zuschauers so, daß die vom Zuschauer geschilderte Handlung „komisch“ verändert wird. Die Zuschauer haben die Möglichkeit verbal in das Spielgeschehen zu intervenieren. Ziel und Zweck des ‘Improvisierten Unternehmenstheaters’ ist reine Unterhaltung. Die Aufführungsdauer beträgt zwischen 15 Minuten und zwei Stunden je nach Wunsch des Kunden. [...]

Mittels des Improvisationstheaters werden so mehrere Szenen gespielt. Die Zuschauer haben dabei die Möglichkeit, nicht nur am Anfang den Spielort, die Spielfiguren und Spielsituationen zu definieren, sondern sie können je nach Improvisationsspiel auch das Spiel unterbrechen und neue Anweisungen geben. Ziel dieser Improvisationseinheit im ‘Kommunikationstheater’ soll sein, die „unterschwellig vorhandenen Themen oder Probleme zu identifizieren“ (Dabitz/Wehner 1999: 133). Im letzten Teil der Tagesveranstaltung werden die im Improvisationsteil sichtbar gewordenen Themen mit den Mitarbeitern in Workshops weiter behandelt. Die Mitarbeiter entwickeln dabei eigene kleine Theaterszenen. Dieser Teil nennt sich ‘Feedbacktheater™’. Die einzelnen Szenen beruhen auf den ‘sieben Charaktertypen der Kellerkinder®’, die Johannes Galli entwickelte und können später einem Publikum vorgespielt werden. Ziel ist die Motivation der Teilnehmer zu erhöhen. [...]

Arbeit zitieren:
Sprute, Christian August 2000: Das Interventionspotential des Unternehmenstheater in der Organisationsberatung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Anbieter, Intervention, Unternehmenstheater, Katharis, Organisationsberatung

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