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Usability im World Wide Web

Usability im World Wide Web
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christian Osterbauer
  • Abgabedatum: Mai 1998
  • Umfang: 210 Seiten
  • Dateigröße: 11,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Wien Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2617-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2617-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2617-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Osterbauer, Christian Mai 1998: Usability im World Wide Web, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Web-Usability, Usability, Web-Design, Usability-Methoden, Web-Usability-Testing

Diplomarbeit von Christian Osterbauer

Bedienungsfreundlichkeit (Usability) zählt heute zu einem der wichtigsten Qualitätskriterien und somit auch zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor eines Produktes. Im Mittelpunkt steht der eigentliche Anwender eines Systems. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass auch die Meinungen und Vorschläge der Anwender berücksichtigt werden. Die dazu nötigen Daten können am besten in Form eines empirischen Usability-Tests gewonnen werden. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Durchführung und Auswertung eines empirischen Web-Usability Tests.

Eingangs wird der Begriff Usability näher erläutert. Ebenso werden verschiedene Methoden zur Messung von Usability, speziell im World-Wide-Web, vorgestellt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit grundlegenden Erkenntnissen zur Gestaltung von Webseiten. Hierbei wird auf die häufigsten Fehler im Webdesign näher eingegangen.

Im praxisorientierten Teil der Diplomarbeit werden anhand von zwei ausgewählten Methoden 15 verschiedene Webseiten auf ihre Benutzbarkeit getestet. Die erste Methode besteht aus einer Checkliste. Als zweite Methode wird Scenario-Based-Testing angewendet. Bei den getesteten Webseiten handelt es sich um Seiten von Banken, Versicherungen und Zeitungen.

Mittels eigens ausgewählter und auf die Seiten abgestimmter Tasks (Aufgaben) werden die einzelnen Seiten auf empirische Weise getestet. Zu diesem Zweck testeten verschiedene Probanden die Webseiten in einer laborähnlichen Umgebung. Die Personen repräsentieren einen Querschnitt der typischen Internetbenutzer im europäischen Raum.

Anhand der Auswertungen ist sehr schön zu sehen, welche Usabilityfehler beim Webdesign gemacht werden. Die dabei gewonnen Erkenntnisse können dann bei einem möglichen Redesign der Seiten vermieden werden. Diese Vorgehensweise entspricht einem iterativen Prozess bei dem es darum geht die Webseiten laufend zu verbessern und anschließend wieder zu testen, um den Ansprüchen der eigentlichen Benutzer gerecht zu werden.

Interessant ist auch die Feststellung, dass sich in manchen Bereichen die Meinungen und Vorlieben der eigentlichen Benutzer nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Designer und Usabilityexperten decken müssen. Hier zeigt sich immer wieder, dass es von großer Bedeutung ist, die eigentlichen Endbenutzer in den Designprozess mit einzubeziehen um gute und wettbewerbsfähige Webseiten entwerfen zu können.

Mögen die gewonnenen Erkenntnisse und der theoretische Hintergrund dem Leser dieser Diplomarbeit von Nutzen sein.

Inhaltsverzeichnis:

Danksagungen 1
1. Einführung 2
1.1 Definition von Internet und WWW 2
1.1.1 Internet 2
1.1.2 World-Wide-Web (WWW) 2
1.2 Definition von Usability 3
1.2.1 Brauchbarkeit 3
1.2.2 Wirksamkeit 3
1.2.3 Lernfähigkeit 3
1.2.4 Einstellung / Zufriedenheit 3
2. Methoden zur Messung von Usability im World-Wide-Web 4
2.1 Heuristiken 4
2.1.1 Die Sprache des Anwenders sprechen 5
2.1.2 Bewahrung der Konsistenz 5
2.1.3 Minimieren der Gedächtnisarbeit des Anwenders 5
2.1.4 Schaffen von flexiblen und effizienten Systemen 5
2.1.5 Ästhetisches und minimales Design 5
2.1.6 Verwenden von Zusammenhängen 6
2.1.7 Bereitstellung von zunehmend detaillierteren Ebenen 6
2.1.8 Navigationsfeedback geben 6
2.1.9 Vermeidung von Unaufrichtigkeiten gegenüber dem Benutzer 6
2.2 Beurteilung der Ernsthaftigkeit von Usabilityproblemen 7
2.3 Scenario-Based Testing 8
2.4 Checklisten 9
2.4.1 Schritt 1: Vorbereitende Selbstbewertung 9
2.4.2 Schritt 2: Bereitstellung der Checkliste für die Testpersonen 10
2.4.3 Schritt 3: Bereitstellung einer kurzen Einleitung 10
2.4.4 Schritt 4: Verlassen des Raumes 10
2.4.5 Kriterien einer Checkliste 10
2.5 Fragebögen 12
2.5.1 Aufbau eines Fragebogens 12
2.6 Card Sorting 13
3. Grundlegende Erkenntnisse zur Gestaltung von Webseiten 14
3.1 So einfach wie möglich 14
3.1.1 Einfaches Design ist leichter anzuwenden 14
3.1.2 Einfaches Design ist stabiler und weniger fehleranfällig 15
3.1.3 Einfaches Design ist kompatibler 15
3.1.4 Einfaches Design ist leichter zu warten 15
3.2 Die häufigsten Fehler im Web-Design 16
3.2.1 Verwendung von Frames 16
3.2.2 Unnötige Verwendung von neuester Technologie 17
3.2.3 Große und ununterbrochen bewegte Animationen 17
3.2.3.1 Möglichkeiten zur Verwendung von Animationen 18
3.2.4 Komplexe URLs (Uniform Resource Locators) 18
3.2.5 Verwaiste Seiten 19
3.2.6 Lange Seiten mit Scrolling 19
3.2.7 Fehlender Support bei der Navigation 19
3.2.8 Falsche Verwendung von Linkfarben 20
3.2.9 Überholte Information 20
3.2.10 Zu lange Ladezeiten 21
4. Ausgewählte Webseiten und Methoden für den Usabilitytest 22
4.1 Getestete Webseiten 22
4.2 Checkliste 23
4.2.1 Checkliste für den Usabilitytest 24
4.3 Empirischer Test und Erkennen von hierarchischen Strukturen 25
4.3.1 Vorgehensweise 25
4.3.1.1 Der Test 26
4.3.1.2 Datenanalyse 26
4.4 Durchführungsmodalitäten für die Evaluation 27
5. Auswertung Checkliste 28
5.1 Gesamtbewertung aller Webseiten 28
5.2 Testergebnisse Banken 29
5.2.1 Frames 30
5.2.2 Links 30
5.2.3 Text und Scrolling 31
5.2.4 Hintergrund und Lesbarkeit 33
5.2.5 Grafiken und Animationen 34
5.2.6 URL 35
5.2.7 Navigation 35
5.2.8 Webmaster 37
5.2.9 Icons 37
5.3 Testergebnisse Zeitungen 38
5.3.1 Frames 39
5.3.2 Links 39
5.3.3 Text und Scrolling 40
5.3.4 Hintergrund und Lesbarkeit 41
5.3.5 Grafiken und Animationen 43
5.3.6 URL 44
5.3.7 Navigation 44
5.3.8 Webmaster 45
5.3.9 Icons 46
5.4 Testergebnisse Versicherungen 47
5.4.1 Frames 48
5.4.2 Links 48
5.4.3 Text und Scrolling 49
5.4.4 Hintergrund und Lesbarkeit 51
5.4.5 Grafiken und Animationen 52
5.4.6 URL 53
5.4.7 Navigation 53
5.4.8 Webmaster 55
5.4.9 Icons 55
6. Auswertung Evaluation (empirischer Test) 56
6.1 Allgemeine Angaben zu den Testpersonen 56
6.2 Allgemeine Angaben für die Evaluation 60
6.2.1 Tasks zu den Seiten der Banken 61
6.2.2 Tasks zu den Seiten der Zeitungen 61
6.2.3 Tasks zu den Seiten der Versicherungen 61
6.3 Gruppe 1: CA - Creditanstalt / Kleine Zeitung / Allianz 62
6.3.1 CA - Creditanstalt 62
6.3.1.1 Zeichnungen 63
6.3.1.2 Fragebogen 64
6.3.2 Kleine Zeitung 68
6.3.2.1 Zeichnungen 69
6.3.2.2 Fragebogen 70
6.3.3 Allianz 73
6.3.3.1 Zeichnungen 75
6.3.3.2 Fragebogen 75
6.4 Gruppe 2: Bank Austria / Kurier / Donau 79
6.4.1 Bank Austria 79
6.4.1.1 Zeichnungen 80
6.4.1.2 Fragebogen 81
6.4.2 Kurier 84
6.4.2.1 Zeichnungen 86
6.4.2.2 Fragebogen 86
6.4.3 Donau 90
6.4.3.1 Zeichnungen 92
6.4.3.2 Fragebogen 92
6.5 Gruppe 3: Raiffeisen Bank / Presse / Bundesländer 96
6.5.1 Raiffeisen Bank 96
6.5.1.1 Zeichnungen 97
6.5.1.2 Fragebogen 98
6.5.2 Presse 101
6.5.2.1 Zeichnungen 103
6.5.2.2 Fragebogen 103
6.5.3 Bundesländer 107
6.5.3.1 Zeichnungen 109
6.5.3.2 Fragebogen 109
6.6 Gruppe 4: P.S.K. / Standard / Wiener Städtische 113
6.6.1 P.S.K. 113
6.6.1.1 Zeichnungen 114
6.6.1.2 Fragebogen 115
6.6.2 Standard 118
6.6.2.1 Zeichnungen 120
6.6.2.2 Fragebogen 120
6.6.3 Wiener Städtische 124
6.6.3.1 Zeichnungen 126
6.6.3.2 Fragebogen 126
6.7 Gruppe 5: Volksbank / Salzburger Nachrichten / Interunfall 131
6.7.1 Volksbank 131
6.7.1.1 Zeichnungen 132
6.7.1.2 Fragebogen 133
6.7.2 Salzburger Nachrichten 137
6.7.2.1 Zeichnungen 138
6.7.2.2 Fragebogen 139
6.7.3 Interunfall 143
6.7.3.1 Zeichnungen 144
6.7.3.2 Fragebogen 145
7. Zusammenfassung 149
7.1 Banken 150
7.1.1 Navigation 150
7.1.2 Farbgestaltung 150
7.1.3 Schriftgröße 151
7.1.4 Verständlichkeit der Texte 152
7.1.5 Anordnung der Grafiken 152
7.1.6 Gesamteindruck des Bildschirmaufbaus 153
7.2 Zeitungen 154
7.2.1 Navigation 154
7.2.2 Farbgestaltung 154
7.2.3 Schriftgröße 155
7.2.4 Verständlichkeit der Texte 156
7.2.5 Anordnung der Grafiken 156
7.2.6 Gesamteindruck des Bildschirmaufbaus 157
7.3 Versicherungen 158
7.3.1 Navigation 158
7.3.2 Farbgestaltung 158
7.3.3 Schriftgröße 159
7.3.4 Verständlichkeit der Texte 160
7.3.5 Anordnung der Grafiken 160
7.3.6 Gesamteindruck des Bildschirmaufbaus 161
7.4 Allgemeine Gemeinsamkeiten und Tendenzen 162
7.5 Bemerkungen zu den verwendeten Usabilitymethoden 163
7.5.1 Checkliste 164
7.5.2 Empirischer Test 164
Tabellenverzeichnis 165
Literaturverzeichnis 166
Anhang A Screenshots der getesteten Webseiten A-1
SCREENSHOTS GRUPPE 1 : CA - CREDITANSTALT / KLEINE ZEITUNG / ALLIANZ A-1
CA - Creditanstalt A-1
Kleine Zeitung A-2
Allianz A-3
SCREENSHOTS GRUPPE 2 : BANK AUSTRIA / KURIER / DONAU A-4
BankAustria A-4
Kurier A-5
Donau A-5
SCREENSHOTS GRUPPE 3 : RAIFFEISEN BANK I PRESSE / BUNDESLÄNDER A-6
Raiffeisen Bank A-6
Presse A-7
Bundesländer A-8
SCREENSHOTS GRUPPE 4 : P. S.K. / STANDARD/ WIENER STÄDTISCHE A-9
P.S.K. A-9
Standard A-9
Wiener Städtische A-10
SCREENSHOTS GRUPPE 5 : VOLKSBANK/ SALZBURGER NACHRICHTEN / INTERUNFALL A-11
Volksbank A-11
Salzburger Nachrichten A-12
Interunfall A-13
Anhang B Unterlagen zur Durchführung der Evaluation B-1
Anhang C Fragebogen C-1

Arbeit zitieren:
Osterbauer, Christian Mai 1998: Usability im World Wide Web, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Web-Usability, Usability, Web-Design, Usability-Methoden, Web-Usability-Testing

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