PPS-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Susanne Keller
- Abgabedatum: Mai 2000
- Umfang: 96 Seiten
- Dateigröße: 4,9 MB
- Note: 2,3
- Institution / Hochschule: Ruhr-Universität Bochum Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2392-6
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-2392-6 P - ISBN (CD) :978-3-8324-2392-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Keller, Susanne Mai 2000: PPS-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: PPS-Systeme, ERP-Systeme, SAP, KMU, Mittelstand
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Diplomarbeit von Susanne Keller
Einleitung:
Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme (PPS-Systeme) gewinnen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aufgrund der fortschreitenden Informationstechnologieentwicklung und der dadurch entstehenden Preisentwicklungen immer mehr an Bedeutung. Auf der anderen Seite bieten diese Unternehmen für Softwareanbieter eine große Zielgruppe, so dass die daraus erwachsenden Anforderungen in PPS-Systemen aufgegriffen werden sollten.
Das PPS-System mit den Standardmodulen Grunddatenverwaltung, Primärbedarfsplanung, Material- und Zeitwirtschaft soll helfen, die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen durch Einsparungen und Verbesserungen im Produktionsprozess zu erhalten bzw. aufzubauen.
Die Zielgruppe dieser Systeme lag bislang hauptsächlich bei großen Unternehmen mit standardisierten Prozessen. Da mittelständische Unternehmen in den wenigsten Fällen ausschließlich in standardisierter Fertigung produzieren, stellen sie somit auch andere Anforderungen an PPS-Systeme. Die grundlegende Konzeption der Softwares ist folglich im Hinblick auf diese neue, heterogene Zielgruppe zu überdenken.
Gang der Untersuchung:
Gegenstand der Arbeit bildet zunächst eine Untersuchung der Ansprüche kleiner und mittlerer Unternehmen. In einem zweiten Teil wird anhand von Marktspiegeln eine Analyse bestehender PPS-Software im Hinblick auf die ermittelten Anforderungen vorgenommen. Diese Betrachtung wird durch die eingehendere Untersuchung ausgewählter PPS- bzw. ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) wie Abas EKS, Bäurer 2, Brain AS, infor:COM und SAP R/3 vertieft. Ausgangspunkt der Untersuchung bilden hauptsächlich die PPS-Module der Softwares. Es werden jedoch zudem allgemeine Service-Leistungen, Benutzerfreundlichkeit, Einbindung von e-commerce und Nutzung neuerer Konzepte wie Kanban untersucht.
Schluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse sowie ein Ausblick.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Begriffliche Grundlagen und Ausgangspunkt | 2 |
| 2.1 | PPS-Systeme | 2 |
| 2.1.1 | Klassische PPS-Systeme | 2 |
| 2.1.2 | Weiterführende Ansätze im Rahmen von PPS-Systemen | 5 |
| 2.2 | Kleine und mittlere Unternehmen | 8 |
| 2.2.1 | Charakteristika kleiner und mittlerer Unternehmen | 8 |
| 2.2.2 | Betriebstypenzugehörigkeit | 12 |
| 2.2.3 | Sonderfall: Dienstleistungsunternehmen | 16 |
| 3. | Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen an PPS-Systeme | 17 |
| 3.1 | Generelle Anforderungen | 18 |
| 3.2 | Anforderungen an die PPS-Module | 20 |
| 3.2.1 | Grunddatenverwaltung | 20 |
| 3.2.2 | Primärbedarfs- und Grobplanung | 22 |
| 3.2.3 | Materialwirtschaft | 24 |
| 3.3 | Einbindung neuerer Konzepte | 25 |
| 3.3.1 | Einbindung von e-commerce: Business-to-Business und Business-to-consumer | 26 |
| 3.3.2 | Technische und organisatorische Entwicklungen | 27 |
| 3.3.3 | Belastungsorientierte Auftragsfreigabe | 30 |
| 3.3.4 | Input/Output-Control | 31 |
| 3.3.5 | OPT | 32 |
| 3.3.6 | Retrograde Terminierung | 33 |
| 3.3.7 | Kanban | 34 |
| 3.3.8 | Fortschrittszahlenkonzept | 35 |
| 3.3.9 | Einsatzbereich der Konzepte bezüglich der Betriebstypenzugehörigkeit | 36 |
| 3.4 | Zusammenfassung | 38 |
| 4. | Analyse angebotener PPS-Systeme | 39 |
| 4.1 | Analyse anhand erstellter Marktspiegel | 40 |
| 4.1.1 | Generelle Anforderungen | 40 |
| 4.1.2 | Grunddatenverwaltung | 41 |
| 4.1.3 | Primärbedarfsplanung | 42 |
| 4.1.4 | Materialwirtschaft | 43 |
| 4.1.5 | Zeitwirtschaft | 44 |
| 4.1.6 | Einbindung neuerer Konzepte | 45 |
| 4.1.7 | Zusammenfassung | 46 |
| 4.2 | Analyse anhand ausgewählter Software | 47 |
| 4.2.1 | Brain International AG | 47 |
| 4.2.1.1 | Funktionen und Leistungen von Brain AS | 48 |
| 4.2.1.2 | PPS-Funktionen von Brain AS | 49 |
| 4.2.2 | Infor Business Solution AG | 53 |
| 4.2.2.1 | Funktionen und Leistungen von infor:NT | 54 |
| 4.2.2.2 | PPS-Funktionen von infor:NT | 55 |
| 4.2.3 | Lipro Holding AG | 57 |
| 4.2.3.1 | Funktionen und Leistungen von LS Lipro Systems | 58 |
| 4.2.3.2 | PPS-Funktionen von LS Lipro Systems | 59 |
| 4.2.4 | Überblick über andere Systeme | 61 |
| 4.2.4.1 | Abas Software AG | 61 |
| 4.2.4.2 | Bäurer AG | 62 |
| 4.2.4.3 | ProAlpha Software AG | 64 |
| 4.2.4.4 | Psipenta Software Systems GmbH | 65 |
| 4.2.4.5 | SAP AG | 66 |
| 4.3 | Zusammenfassung | 68 |
| 5. | Ausblick | 69 |
| Anhang | VI | |
| Literaturverzeichnis | IX | |
| Versicherung | XXII |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832423926
Arbeit zitieren:
Keller, Susanne Mai 2000: PPS-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
PPS-Systeme, ERP-Systeme, SAP, KMU, Mittelstand




