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Möglichkeiten und Grenzen des Schneesports im erlebnispädagogischen Erfahrungsraum

Eine Schneesportexkursion als Beispiel der Kompetenzvermittlung im Rahmen des niedersächsischen Curriculums für das Fach Sport an Berufsschulen und Berufsfachschulen

Möglichkeiten und Grenzen des Schneesports im erlebnispädagogischen Erfahrungsraum
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christian Vogt
  • Abgabedatum: September 2009
  • Umfang: 142 Seiten
  • Dateigröße: 721,1 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Georg-August-Universität Göttingen Deutschland
  • Bibliografie: ca. 77
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-0416-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vogt, Christian September 2009: Möglichkeiten und Grenzen des Schneesports im erlebnispädagogischen Erfahrungsraum, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Wintersport, Ski Alpin, Erlebnispädagogik, Niedersachsen, Berufsschule

Diplomarbeit von Christian Vogt

Einleitung:

‘Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren, empfunden haben’, Calvin M. Woodward.

In der heutigen modernen Gesellschaft kommt bei der Erziehung von Jugendlichen den Begriffen Erlebnis und Erleben sowie damit verbunden auch der Erlebnispädagogik eine besondere Bedeutung zu. Alle drei Begriffe verkörpern laut Harz ‘Gefühle von Spaß, Aktiv-sein, Dynamisch-sein, Jung-sein, Bewegung, Fortschritt und Genuss (…).’ Schulz fügt hinzu, dass das Leben einem Erlebnisprojekt gleiche und folglich die Erlebnispädagogik im Trend der Zeit liege.

Das oben angeführte Motto unterstützt die von Harz und Schulz aufgestellten Aussagen. Es verdeutlicht, dass Informationsaufnahme allein nicht ausreicht, um Erfahrungen in ihrer vollen Intensität zu erleben und kognitiv zu verarbeiten. Erst die unmittelbare und direkte Konfrontation mit dem konkreten Erlebnis ermöglicht es dem Menschen, Situationen in ihrer Komplexität vollständig zu erfassen, zu verstehen und praktisch umzusetzen. Weiterhin untermauert dieses Zitat auch die Notwendigkeit der in der Erlebnispädagogik immer wieder geforderten Handlungsorientierung. Dabei bildet unmittelbares Lernen mit Herz, Hand und Verstand in realen Lebenssituationen, mit kreativen Problemlösungsansätzen, sozialem Aufforderungscharakter und anhand praktischer Umsetzungen den erzieherischen Anspruchsrahmen dieser Pädagogik.

Auf Grundlage eines kritisch reflektierten Studiums der Wirtschaftspädagogik mit dem Zweitfach Sportwissenschaften sowie meiner privaten Vorliebe für Outdoor-Aktivitäten, insbesondere im Bereich Schneesport, ist erlebnisorientiertes Handeln für mich von besonderer Bedeutung. Ausgehend von einer grundlegenden Beschreibung des im Titel aufgegriffenen erlebnispädagogischen Rahmens wird das Thema der Diplomarbeit weiter konkretisiert. In diesem Zusammenhang ist das zentrale Motiv dieser Arbeit die Erörterung der Frage, ob Schneesport (mit dem Schwerpunkt Ski Alpin) die Möglichkeit bietet, in einem erlebnispädagogisch geschützten Rahmen positiven Einfluss auf die Persönlichkeitsbildung von jugendlichen Berufsschülern auszuüben, und in welchen Bereichen dabei mögliche Grenzen zu sehen sind. In diesem Kontext ist zu analysieren, wie Schneesport im Curriculum des Niedersächsischen Kultusministeriums grundsätzlich verankert ist und welche Aufgaben und Ziele dem Schulsport auferlegt werden können. Dabei wird im Rahmen dieser Diplomarbeit der Fragestellung nachgegangen, aus welchem Grund erlebnispädagogische Maßnahmen im Schneesport für diese Zielgruppe überhaupt interessant und geeignet erscheinen. Aufbauend auf einer Verknüpfung der Erziehungsziele von Erlebnispädagogik, Schneesport und den Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums für den Sportunterricht an Berufsschulen und Berufsfachschulen, soll ein Vergleich der oben genannten Möglichkeiten und Grenzen Aufschluss darüber geben, in welcher Form ein praktisches Umsetzungsbeispiel konzipiert sein sollte, um alle Kriterien gleichermaßen zu berücksichtigen.

Entsprechend diesen grundlegenden Fragestellungen werden in Kapitel 2 dieser Arbeit zunächst kennzeichnende Begriffsbestimmungen und die Darstellung theoriebasierter Grundlagen von Erlebnispädagogik und Schneesport vorgenommen. Des Weiteren wird in Kapitel 3 anhand der Darstellung der geschichtlichen Entwicklung der Erlebnispädagogik sowie mittels der in diesem Kapitel aufgeführten Umsetzungsmöglichkeiten erlebnispädagogischer Elemente eine Grundlage geschaffen, um sich fundiert mit den im Folgenden dargelegten weiteren erlebnispädagogischen Leitgedanken auseinandersetzen zu können. In Kapitel 4 werden in einer differenzierten Darstellung die Begriffe Abenteuer, Risiko und Wagnis erläutert, die den Reiz erlebnispädagogischer Aktivitäten erklären und prägen. In Anlehnung an diese Ausführungen erfolgt in Kapitel 5 eine erste Konkretisierung dieser Gedanken hinsichtlich der schulischen Arbeit. Es werden die Aufgaben und Ziele des Schulsports in Verbindung mit dem erlebnispädagogischen Sportunterricht beschrieben, sodass der Legitimationsrahmen aus der Perspektive des Niedersächsischen Kultusministeriums zugrunde gelegt wird. Dabei bildet die in Kapitel 5 beschriebene Verankerung des Schneesports im Curriculum die Verbindung zwischen den Elementen Schulsport und Erlebnispädagogik einerseits und dem Praxisbeispiel einer Schneesportexkursion anderseits. Anschließend sollen in Kapitel 6 diese gemeinsamen Erziehungsziele von Erlebnispädagogik und Schulsport mit den Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten des Schneesports verknüpft werden. In diesem Kontext werden exemplarisch ausgewählte Lernziele des Schneesports den drei Kompetenzbereichen (Fach-, Selbst- und Sozialkompetenz) zugeordnet. Die in den vorangehenden Kapiteln erworbenen Kenntnisse bilden in Kapitel 7 das theoretische Gerüst für den praktischen Teil dieser Arbeit, der sich mit einem Umsetzungsbeispiel einer konkreten Planung und Durchführung einer Schneesportexkursion unter erlebnispädagogischen Gesichtspunkten beschäftigt. Kritisch werden in Kapitel 8 die Grenzen von Schneesportexkursionen (mit Schwerpunkt Ski Alpin) unter erlebnispädagogischer Perspektive betrachtet. Dabei werden die Probleme analysiert und Lösungsmöglichkeiten zu deren Vermeidung gegeben. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Würdigung in Kapitel 9.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis II
1. Einleitung 1
2. Begriffsbestimmung: Erlebnispädagogik und Schneesport 4
2.1 Die Erlebnispädagogik 4
2.1.1 Das Erlebnis 4
2.1.2 Verschiedene Definitionsansätze der Erlebnispädagogik 5
2.2 Der Schneesport 8
2.3 Der Schneesportunterricht 12
3. Die Entwicklung und Umsetzungsmöglichkeiten der Erlebnispädagogik 14
3.1 Die Reformpädagogik 17
3.2 Wegbereiter der Erlebnispädagogik 19
3.2.1 Der Bildungsbegriff in der Antike 20
3.2.2 Frühe Wegbereiter der Erlebnispädagogik: Jean-Jacques Rousseau, Henry David Thoreau und Wilhelm Diltey 20
3.2.3 Kurt Hahns Erziehungsmodell: Die Erlebnistherapie 22
3.2.4 Die Kritik Kurt Hahns an der Umsetzung der organisierten Sportbewegung 27
3.2.5 Aktualität der Pädagogik Kurt Hahns 28
3.3 Das Modell einer erlebnispädagogischen Didaktik aus systemtheoretischer Sicht nach Meier-Gantenbein 33
3.4 Umsetzungsmöglichkeiten der erlebnispädagogischen Elemente 34
3.5 Reflexionsmodelle in der Erlebnispädagogik 36
3.5.1 The Mountains Speak for Themselves Modell 37
3.5.2 Das Outward Bound Plus Modell 38
3.5.3 Das Methaphorische Modell 39
4. Abenteuer, Risiko und Wagnis. Eine differenzierte Darstellung 40
4.1 Begriffsdefinitionen: Abenteuer, Risiko und Wagnis 40
4.1.1 Das Abenteuer 40
4.1.2 Das Risiko 41
4.1.3 Das Wagnis 42
4.2 Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Abenteuer, Risiko und Wagnis 43
4.3 Gründe für Risiko- und Wagnisverhalten 46
4.4 Individualität von Risikosituationen 48
4.5 Die Bedeutung von Natursportarten in der Erlebnispädagogik 49
5. Schulsport und Erlebnispädagogik 51
5.1 Allgemeine Aufgaben und Ziele des Schulsports in Niedersachsen 51
5.1.1 Aufgaben des Schulsports 51
5.1.2 Ziele des Schulsports 52
5.2 Das Kompetenzkonstrukt für das Fach Sport an Berufsschulen und Berufsfachschulen in Niedersachsen 53
5.2.1 Fachkompetenz: Sport-, Spiel- und Bewegungsformen lernen 54
5.2.2 Sozialkompetenz: Soziales Handeln 55
5.2.3 Selbstkompetenz: Werte und Einstellungen für den Umgang mit sich selbst und anderen entwickeln 56
5.2.4 Fach- und Selbstkompetenz: Gesundheit erhalten und fördern 57
5.3 Erlebnispädagogischer Schulsport 59
5.4 Wagniserziehung im Schulsport 62
5.5 Gemeinsamkeiten von Erziehungszielen der Erlebnispädagogik und des Sportunterrichts an Berufsschulen und Berufsfachschulen 63
5.6 Verankerung des Schneesports im Curriculum des Niedersächsischen Kultusministeriums 66
6. Verknüpfung der Lernziele des Schneesports mit den Erziehungszielen der Erlebnispädagogik sowie des Schulsports an Berufsschulen und Berufsfachschulen 69
6.1 Tätigkeitsbezogener Kompetenzerwerb (Fachkompetenz) 70
6.1.1 Materialkunde 70
6.1.2 Risikomanagement: Alpine Gefahren 76
6.1.2.1 Subjektive und objektive Gefahren 77
6.1.2.2 Gefahren auf der Piste 81
6.2 Die Persönlichkeitsbildung (Selbst- und Sozialkompetenz) 83
6.2.1 Die Selbstkompetenz 83
6.2.2 Die Sozialkompetenz 87
6.3 Umwelterziehung (Fachkompetenz) 90
7. Beispiel einer Schneesportexkursion unter erlebnispädagogischer Perspektive 95
7.1 Projektdurchführung: Schneesportexkursion 96
7.1.1 Das Projekt Schneesportexkursion im Unterrichtsfach Wirtschaft 97
7.1.2 Das Projekt Schneesportexkursion im Unterrichtsfach Sport 100
7.2 Durchführung einer Skiexkursion im Skigebiet 101
7.3 Beispiel eines Wochenplans im Bereich Ski Alpin 107
7.4 Zusammenfassung 108
8. Grenzen der Erlebnispädagogik im Schneesport 109
9. Schlussbetrachtung 115
10. Literaturverzeichnis 118
Anhang IV

Textprobe:

Kapitel 5.3, Erlebnispädagogischer Schulsport:

Herkömmlicher Sportunterricht findet häufig in der Sporthalle oder in den Sommermonaten auf dem Sportplatz statt und zielt auf das Training sportmotorischer Bewegungsabläufe sowie auf die Durchführung unterschiedlicher Spiel- oder Trainingsformen ab. Diese bieten eine große Vielfalt des Sich-Bewegens, Spielens und Sporttreibens. Vor dem Hintergrund der in Kapitel 3.2.5 näher beschriebenen Implementierung der Erlebnispädagogik in die Hochschulausbildung, insbesondere im Bereich der Sportlehrerausbildung, kann festgehalten werden, dass dieser pädagogischen Richtung nun auch die notwendige Aufmerksamkeit in den staatlichen Bildungssystemen entgegengebracht wird. Diese Entwicklung ist vor allem auf die veränderten Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen zurückzuführen, bei denen Kurt Hahns beschriebener Therapieansatz helfen soll ‘Verfallserscheinungen’ in der Gesellschaft und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verringern.

Gaudig beschreibt:

‘Erleben ist eine Kunst. (…) ich hätte viel mehr erleben können, wenn die deutsche Schule nicht so sehr -Anstalt- wäre, wenn sie sich zu einem Lebenskreis gestaltet hätte, reich an mannigfaltigem Leben, an einem Leben, das auch dem unlebendigsten Lehrer zum Erleben zwänge’.

Vergleicht man diese Aussage von 1923 mit den derzeitigen Schulstrukturen, Rahmenrichtlinien oder anderen Bestimmungen im Schulleben, stellt sich die Frage, inwieweit die Staatsschule heutzutage noch als erlebnisablehnende Institution betrachtet werden kann. Eine Antwort darauf ist nicht eindeutig zu geben, da das Erlebnisverhalten ganz unterschiedlich empfunden und individuell beurteilt wird. Neben den naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern mit unterrichtsbegleitenden Experimenten obliegt es dem Sportunterricht, Erlebnisse in den Schulalltag zu integrieren. Spricht man in diesem Zusammenhang von Abenteuer- und Erlebnissport, ist es unumgänglich, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und den Sicherheitsvorschriften im Schulsport auseinanderzusetzen. Die Sorgfalts- und Aufsichtpflicht für den Schulsport sind dabei in den Bestimmungen zum Schulsport geregelt und werden in Kapitel 5.5. ausführlich für das Lern- und Erfahrungsfeld ‘Auf Schnee und Eis’ beschrieben.

Betrachtet man den Sportunterricht aus der Perspektive einer ganzheitlichen pädagogischen Erziehung, so ist er ein unverzichtbarer Bestandteil des Stundenlehrplans. Bezogen auf die in den Kapiteln 5.1.1 und 5.1.2 beschriebenen Aufgaben und Ziele des Sportunterrichts, lässt sich zusammenfassend ein erlebnispädagogischer Sportunterricht durch folgende Ziele charakterisieren. Ein erlebnispädagogisch ausgelegter Sportunterricht hat die Aufgabe, Bewegungserfahrungen zu verbessern und die darauf aufbauende Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern. Dabei soll durch den Sportunterricht geholfen werden, sich körperlich auszudrücken und Bewegungen zu gestalten. Dies findet in einem abgesicherten Rahmen statt, in dem etwas gewagt werden kann, wobei aber ebenso auch gelernt werden soll, Verantwortung für sich selbst und insbesondere auch für seine Mitschüler zu übernehmen. Der erlebnispädagogisch geprägte Schulsport bietet einen Rahmen, um zu kooperieren und um sich untereinander richtig zu verständigen. Letztendlich soll durch die Erlebnisorientierung ebenso wie durch einen regulären Sportunterricht auch die Gesundheit gefördert und das Gesundheitsbewusstsein entwickelt werden.

Eck hat bei der Implementierung erlebnispädagogischer Elemente in den Sportunterricht die Befürchtung, ‘dass die Erlebnis- und Abenteuerpädagogik keine wirkliche Pädagogik ist, sondern nur ein Kontrastprogramm’. Ein Kontrastprogramm insofern, als die häufig fehlende Erlebnisorientierung in der Schule durch den Schulsport kompensiert werden soll. Stahlmann dagegen spricht davon, dass erlebnispädagogische Elemente, sofern sie reflektiert würden, den Schulsport bereicherten. Ergänzend versucht Balz eine pädagogisch-didaktische Begründung für einen erlebnisorientierten Schulsport zu geben. Laut Balz liegt diese Begründung in der Verknüpfung von sportlicher Sinngebung (Abenteuer, Risiko, Wagnis) und pädagogischen Aufgaben (z.B. erlebnispädagogische Fokussierung). Sein Ziel ist es dabei, die Sporthalle für einen erlebnispädagogisch geprägten Schulsport verlassen zu dürfen um natursportliche Aktivitäten an den dafür vorgesehenen Orten durchführen zu können, wie z.B. Rudern auf Flüssen oder Seen und Skifahren in den Bergen. Die Outdoor-Orientierung wurde auch in den didaktischen Überlegungen für den Schulsport durch das Niedersächsische Kultusministerium bedacht. Dort heißt es:

‘Sportunterricht im Freien ist wegen seines spezifischen Erlebniswertes und seiner gesundheitserzieherischen Bedeutung besonders wichtig. Sport, der im Freien betrieben werden kann, soll daher nur aus sachlich zwingenden Gründen in die Halle verlegt werden’.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es gerade in der heutigen konsumorientierten und bewegungsarmen Zeit wichtiger denn je erscheint, erlebnispädagogische Elemente in den Schulsport zu integrieren. Dabei soll neben dem unmittelbaren Erleben in der Natur auch der Fokus auf die motorische Bewegung an sich gerichtet werden. Damit soll den Schülern ein Angebot unterbreitet werden, das sie auch in ihrer Freizeit umsetzen können. In diesem Zusammenhang sollen vor allem die Kosten- und Gesundheitsaspekte des Angebotes berücksichtigt werden. Das bedeutet: Eine erlebnisreiche Freizeitbeschäftigung muss nicht immer mit hohen Kosten verbunden sein, sondern kann ganz im Gegenteil sogar kostenlos sein, wie beispielsweise die Nutzung eines Trimm-dich-Pfads im Wald.

Nachfolgend wird der Frage nachgegangen, welche Anforderungen und Ziele dem Schulsport im Rahmen einer Wagniserziehung auferlegt werden können.

Arbeit zitieren:
Vogt, Christian September 2009: Möglichkeiten und Grenzen des Schneesports im erlebnispädagogischen Erfahrungsraum, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Wintersport, Ski Alpin, Erlebnispädagogik, Niedersachsen, Berufsschule

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