Gender-Marketing
Produkte für Ein-Zwei-Personenhaushalte
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Stephanie Seufert
- Abgabedatum: August 2009
- Umfang: 76 Seiten
- Dateigröße: 3,6 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation e.V. Deutschland
- Bibliografie: ca. 26
- ISBN (eBook): 978-3-8366-3785-5
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Seufert, Stephanie August 2009: Gender-Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Singlehaushalte, Gender-Marketing, Kommunikationskonzept, Kaufverhalten, Lebensmittel
28,00 €
PDF-eBook Download: 28,00 €
Diplomarbeit von Stephanie Seufert
Einleitung:
1. Aufgabenstellung:
Erstellung eines langfristigen, umsetzungsfähigen Kommunikationskonzeptes für den Lebensmittelhersteller apPETIT KG, der eine Produktlinie für Singles und kleine Haushalte vermarktet. Die Produkte sollen über einen Handelspartner vertrieben werden. Im B2C-Sektor erfolgt eine geschlechtsspezifische Ansprache der Verbraucher. Das Konzept wird im Raum Deutschland mit einem Budget von 3 Mio. € (exkl. Agentur- oder Produktionskosten) im Einführungsjahr umgesetzt. Für das Folgejahr stehen 2 Mio. € zur Verfügung.
2. Marktforschung:
Um die Anforderungen der Verbraucher zu ermitteln, wurde für die ‘apPETIT KG’ eine Studie auf umfrageonline.com erstellt. Deutschlandweit wurden vom 12.07. - 01.08.09 432 Teilnehmer über ihr Einkaufsverhalten befragt.
Auszüge der Studie finden sich im Laufe des Kommunikationskonzeptes mit dem Hinweis ‘Verbraucher-Geschmack’ wieder, um ein Stimmungsbild der Verbraucher aufzuzeigen und die aufgestellten Analysethesen zu verifizieren. Eine genaue Auswertung der Studie erfolgt im Bereich Zielgruppenspektrum - 3.4.1 Umfrageergebnisse.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | AUFGABENSTELLUNG | 3 |
| 2. | MARKTFORSCHUNG | 3 |
| 3. | SITUATIONSANALYSE | 4 |
| 3.1 | Umweltanalyse | 4 |
| 3.2 | Marktanalyse | 9 |
| 3.3 | Produkt-/Unternehmensanalyse | 17 |
| 3.4 | Zielgruppenspektrum | 19 |
| 4. | SWOT-ANALYSE | 25 |
| 4.1 | SWOT-Tableau | 25 |
| 5. | ZIELSETZUNG | 26 |
| 5.1 | Allgemeine strategische Ziele/ UN-Ziele | 26 |
| 5.2 | Marketingziele | 26 |
| 5.3 | Kommunikationsziele | 26 |
| 6. | ZIELGRUPPENDEFINITION | 27 |
| 6.1 | Identifizierung | 27 |
| 6.2 | Erreichbarkeit | 27 |
| 7. | POSITIONIERUNG | 28 |
| 7.1 | Soll-Positionierung | 28 |
| 7.2 | USP | 28 |
| 7.3 | UAP | 28 |
| 8. | STRATEGIE | 29 |
| 8.1 | Gender-Marketing | 29 |
| 8.2 | Kommunikationsstrategie | 31 |
| 9. | MASSNAHMEN/KREATION/MEDIA | 34 |
| 9.1 | Anzeigen | 34 |
| 9.2 | TV-Spot | 40 |
| 9.3 | New Media | 41 |
| 9.4 | Verpackungswerbung | 43 |
| 9.5 | Verkaufsförderung am Point of Sale | 43 |
| 9.6 | PR/Öffentlichkeitsarbeit | 45 |
| 10. | BUDGETVERTEILUNG UND ZEITPLAN | 46 |
| 10.1 | Budgetplan | 46 |
| 10.2 | Mediaplan | 47 |
| 11. | ERFOLGSKONTROLLE UND OPTIMIERUNG | 48 |
| 12. | AUSBLICK | 49 |
| 13. | QUELLEN | 50 |
| 13.1 | Bücher | 50 |
| 13.2 | Zeitschriften | 50 |
| 13.3 | Internetadressen | 50 |
| 13.4 | Abbildungsverzeichnis | 51 |
| 15. | ANHANG | 52 |
Textprobe:
Kapitel 3.1.2.1, Wirtschaftskrise:
Die Wirtschaftskrise hat vielschichtige Auswirkungen auf die Einstellung und das Konsumverhalten der Bevölkerung. ‘Die Menschen geben ihr Geld trotz Wirtschaftskrise kräftig aus - allerdings anders als in guten Zeiten: Wenn schon kein neuer Kühlschrank, dann soll der alte wenigstens gut gefüllt sein, ist die Haltung.’Zufolge einer Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young suchen 60% der Verbraucher verstärkt nach Sonderangeboten, 47% verzichten auf größere Anschaffungen, 45% bevorzugen Discounter, etwa 40% sparen bei Kleidung und Urlaub. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und der Verschlechterung des eigenen Lebensstandards ist groß.
ZWISCHENFAZIT Ökonomische Faktoren:
In den Zeiten der Wirtschaftskrise und einer hohen Arbeitslosenquote ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig. Ein guter Ansatz für einen Hersteller um haushaltsangepasste Verpackungsgrößen auf den Markt zu bringen.
3.1.3 Ökologische/technologische Faktoren:
3.1.3.1 Ökologische Verpackungen und Recycling:
Den Herstellern wurde mit der deutschen Verpackungsordnung Verantwortlichkeit für die Entsorgung seiner Produkte auferlegt. Mittel- bis langfristig werden Hersteller durch die zusätzlich entstandenen Kosten neue technische Lösungen für ökologische Verpackungen und Recyclingsysteme anstreben.
ZWISCHENFAZIT Ökologische/technologische Faktoren:
Der Hersteller hat die Verantwortung sich ökologisch zu engagieren und innovative Verpackungstechnologien und Recyclingsysteme zu fördern, nicht zuletzt um langfristig dem Verbraucher zu suggerieren, dass er als vertrauensvoller Partner agiert.
28,00 €
PDF-eBook Download: 28,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836637855
Arbeit zitieren:
Seufert, Stephanie August 2009: Gender-Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Singlehaushalte, Gender-Marketing, Kommunikationskonzept, Kaufverhalten, Lebensmittel




