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Qualitätsmanagement am Beispiel der stationären Hospizarbeit

Qualitätsmanagement am Beispiel der stationären Hospizarbeit
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Susanne Arzinger
  • Abgabedatum: Februar 2006
  • Umfang: 164 Seiten
  • Dateigröße: 826,7 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Kiel Deutschland
  • Bibliografie: ca. 110
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-3483-0
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Arzinger, Susanne Februar 2006: Qualitätsmanagement am Beispiel der stationären Hospizarbeit, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Qualitätssicherung, EFQM-Modell, Tod, Sterben, Ehrenamt

Diplomarbeit von Susanne Arzinger

Einleitung:

Der Tod stellt unvermeidlich das Ende des Lebens eines jeden Menschen dar. Der Dichter Johann Gottfried von Herder verdeutlicht mit seinem Zitat, ‘der Faden des Lebens hängt stets am Faden des Todes’ Verknüpfung zwischen Leben und Sterben.

Im privaten Bereich, durch das Begleiten meines Vaters im Sterbeprozess wurde ich das erste Mal mit dieser Thematik konfrontiert und erlebte das Sterben und den Tod unter den strukturellen und ideellen Rahmenbedingungen eines Krankenhauses.

Der Tod, so war mein Eindruck, gehörte nicht zum Krankenhausalltag. Der sterbende Patient wurde zwar behandelt, aber das Recht auf Sterben wurde letztlich missachtet, ebenfalls auch seine Menschenwürde: Zeitmangel, schnelles Abfertigen des Patienten, das Vermeiden von Kontakten und ein kalter und unfreundlicher Umgang mit dem sterbenden Patienten waren Ausdrucksformen der überforderten und überlasteten Mitarbeiter und prägten das Bild des Krankenhausalltages. Der qualitative Umgang mit dem Patienten war der Situation nicht angemessen, es wurde kein Wert auf die Zufriedenheit der Patienten oder der Angehörigen gelegt. Darüber hinaus klagte, z.B. eine Krankenschwester über den Krankenhauszustand und berichtete von der desolaten Situation auf dieser Station. Sie sprach unter anderem von psychischen und physischen Überforderungselementen, dem akuten Zeitdruck und ihrem Gefühl, als Mitarbeiterin nicht gehört und ernst genommen zu werden. Diese belastenden und negativen Erfahrungen gaben mir Anlass dazu, intensiver über eine würdige Unterstützung des betroffenen Menschen auf seiner letzten Reise nachzudenken. Um meinen eigenen Standpunkt zu finden, beschäftigte ich mich eingehend mit der Literatur zu dem Thema Sterben und Tod. Mir wurde deutlich, dass das einsame Sterben im Krankenhaus nicht untypisch ist, allerdings nicht sein muss, da andere Institutionen wie beispielsweise das Hospiz, eine gute Alternative des würdevollen Sterbens bieten. Die Hospizidee legt Wert auf die Achtung der Wünsche und Bedürfnisse sterbender Menschen und schlägt eine Brücke zum gesellschaftlichen System. Das rasante Entwicklungstempo der Hospizbewegung macht deutlich, wie wichtig ein menschenwürdiger Ort des Sterbens in unserer Gesellschaft ist.

Jedoch auch im Hospizbereich ist der ganzheitliche und humanitäre Umgang mit den Patienten nicht selbstverständlich und auch vor dem Hintergrund des knapper werdenden Budgets, beschäftigt man sich immer häufiger mit der Frage, wie sich eine gute, allerdings auch zeitaufwendige Betreuungsqualität herstellen und rechtfertigen lässt. Das im vergangenen Jahr veröffentlichte Qualitätshandbuch ‘Sorgsam’, das in erster Linie für den stationären Hospizbereich entwickelt wurde, lässt erkennen, dass auch dieses Arbeitsfeld sich vermehrt mit diesem Thema auseinandersetzt und das Qualitätsmanagement in diesem Bereich der sozialen Arbeit kein Fremdwort mehr ist. Erste Schritte in Richtung Qualitätsmanagement werden unternommen, nicht allein um dem Legitimationsdruck, den Neuerungen des Heimgesetzes, dem SGB XI und dem Pflegeversicherungsgesetz nachzukommen. Allerdings stehen die gesetzlichen Rahmenvereinbarungen und der Kostendruck häufig im Mittelpunkt aller Diskussionen. Es geht weniger darum, die Behandlung und Versorgung des Patienten zu optimieren und die Erfahrungen des Hospizalltages zu nutzen, um eine qualitative Verbesserung zu erreichen. Darüber hinaus erschweren Vorbehalte aus den Reihen der dort Tätigen die Implementierung und häufig fehlt eine einheitliche Kultur des Qualitätsmanagements in der Hospizeinrichtung. Ziel dieser Arbeit ist es, den aktuellen Stand des Qualitätsmanagements im stationären Hospizbereich zu ermitteln, um die Frage zu klären, welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung vorherrschen und welche Möglichkeiten es gibt, Qualitätsmanagement und stationäre Sterbebegleitung zu vereinen.

Als Einstieg in das Thema werde ich die gesellschaftlichen Bedingungen von Tod und Sterben deutlich machen. Die demographischen Fakten und Entwicklungen werden aufgezeigt, sowie auf Medikalisierungs- und Institutionalisierungstendenzen des Sterbens hingewiesen, um den Wandel von Tod und Sterben im gesellschaftlichen Kontext deutlich zu machen und Anhaltspunkte dafür zu liefern, dass der Tod aus unserer Gesellschaft verdrängt wird. Im dritten Kapitel dieser Arbeit werde ich die Institution Hospiz als Sterbeort beschreiben. Nachdem die Klärung des Begriffes Hospiz vorgenommen wird, werde ich auf den Ursprung der Hospizbewegung eingehen und eine Übersicht über die deutsche Hospizlandschaft geben. Auch werden die wichtigsten Prinzipien und Qualitätsmerkmale von Hospizen verdeutlicht und der rechtliche Rahmen sowie die Finanzierung von Hospizen veranschaulicht. In Kapitel 4 mache ich die grundsätzlichen Aspekte des Qualitätsmanagements zum Thema. Um ein einheitliches Verständnis zu schaffen und einen Überblick zu geben, werden zunächst die Begrifflichkeiten Qualität, Qualitätsmanagement, Qualitätsstandard, Qualitätssicherung und das Total Quality Management erklärt, um folgend auf die speziellen Aspekte des Qualitätsmanagements in der stationären Hospizarbeit einzugehen. Hier werden die gesetzlichen Grundlagen, die stationäre Hospize zum QM verpflichten aufgezeigt, der aktuelle Stand veranschaulicht und die bestehenden Vorbehalte sowie die Vor- und Nachteile des Qualitätsmanagements aufgezeigt. In diesem Rahmen wird auch darüber diskutiert, ob es sich beim ehrenamtlichen Engagement und dem Thema Qualitätsmanagement um einen Widerspruch handelt und welche Perspektiven und Möglichkeiten dieses Arbeitsfeld mit sich bringt, um das Qualitätsmanagement umzusetzen. Ein erster Versuch sich den Herausforderungen des Themas Qualitätsmanagement im stationären Hospizbereich zu stellen, veranlasste einige stationäre Hospize, ein eigenes Handbuch zu entwickeln. Im Kapitel 6 soll dieses Qualitätshandbuch vorgestellt, die bisherigen Erfahrungen aus der Praxis beschrieben und im Anschluss daran eine eigene Bewertung dieses Werkes vorgenommen werden.

Den Abschluss dieser Arbeit bildet die Vorstellung eines Qualitätsmanagementsystems im stationären Hospizbereich. Hierfür wird das EFQM-Modell hinzugezogen und die Umsetzung anhand dieser Kriterien fiktiv dargestellt.

Die eigenen aus der Hospizarbeit gewählten Beispiele sollen der Nachvollziehbarkeit dienen und stellen einen beispielhaften Verlauf dar.

Ich weise darauf hin, dass ich aus Gründen der Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit am Ende jedes Kapitels eine Zusammenfassung vorgenommen und ein Fazit gezogen habe. Die Schlussbetrachtung dient dazu Rückschlüsse zu ziehen und die Leistungskraft des QM in stationären Hospizbereich deutlich zu machen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird nur die maskuline Form verwendet.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Die Bedingungen von Tod und Sterben in unserer Gesellschaft 4
2.1 Demographische Entwicklung von Tod und Sterben 4
2.2 Medikalisierung und Institutionalisierung des Sterbens 6
2.3 Veränderungen von Tod und Sterben im gesellschaftlichen Wandel 8
2.4 Zusammenfassung und Fazit 11
3. Die Institution Hospiz als Sterbeort 13
3.1 Begriffsbestimmung Hospiz 13
3.2 Der Ursprung der Hospizbewegung 13
3.3 Übersicht und Struktur der deutschen Hospizlandschaft 16
3.4 Grundprinzipien und Qualitätsmerkmale des Hospizes 18
3.5 Rechtliche Rahmenbedingungen und Finanzierung von Hospizen 20
3.6 Zusammenfassung und Fazit 21
4. Grundsätzliche Aspekte des Qualitätsmanagements 23
4.1 Definitionen und Begriffe 23
4.1.1 Qualität 23
4.1.2 Das Qualitätsmanagement (QM) 25
4.1.3 Das Total Quality Management (TQM) 25
4.1.4 Qualitätssicherung 26
4.1.5 Qualitätsstandards 26
4.2 Qualitätsmanagementkonzepte 27
4.2.1 DIN EN ISO 9001:2000 27
4.2.2 EFQM Modell 28
5. Spezielle Aspekte des Qualitätsmanagement in der stationären Hospizarbeit 32
5.1 Gesetzliche Grundlagen 32
5.2 Der aktuelle Stand des Qualitätsmanagements in der Hospizarbeit 34
5.3 Qualitätsdimensionen in der Hospizarbeit 36
5.4 Vorbehalte, Vor- und Nachteile des Qualitätsmanagements im Hospizbereich 40
5.5 Ehrenamtliches Engagement und professionelle Anforderung - ein Widerspruch in der Hospizarbeit? 42
5.6 Perspektiven der Umsetzung von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement im Hospizbereich 46
5.7 Zusammenfassung und Fazit 48
6. Das Qualitätshandbuch ‘Sorgsam’ 51
6.1 Hintergründe des Qualitätshandbuches ‘Sorgsam’ 51
6.2 Erfahrungen mit dem Qualitätshandbuches aus der Praxis 52
6.3 Die Bewertung des Qualitätshandbuches ‘Sorgsam’ -Vor- und Nachteile bei der Umsetzung 53
6.4 Zusammenfassung und Fazit 57
7. Implementierung eines Qualitätsmanagementsystem in der stationären Hospizarbeit in Anlehnung an das EFQM-Modell 60
7.1 Grundlagen des EFQM-Modells 60
7.2 Der inhaltliche Aufbau des EFQM-Modells 60
7.3 Die Anwendung der Grundelemente des EFQM im stationären Hospizbereich 66
7.3.1 Voraussetzungen und Vorlaufphase der Implementierung eines QM-Systems 67
7.3.2 Die Anwendung der EFQM-Kriterien im stationären Hospizbereich 69
7.3.2.1 Kriterium 1: Führung 70
7.3.2.2 Kriterium 2: Politik und Strategie 77
7.3.2.3 Kriterium 3: Mitarbeiterorientierung 82
7.3.2.4 Kriterium 4: Partnerschaften und Ressourcen 87
7.3.3.5 Kriterien 5. Prozesse 92
7.3.3.6 Kriterium 6: Kundenbezogene Ergebnisse 96
7.3.3.7 Kriterium 7: Mitarbeiterbezogene Ergebnisse 100
7.3.3.8 Kriterium 8: Gesellschaftsbezogene Ergebnisse 102
7.3.3.9 Kriterium 9: Schlüsselergebnisse 103
7.3.3 Der Bewertungsprozess im stationären Hospizbereich 105
7.4 Zusammenfassung und Fazit 107
8. Schlussbemerkung 109
Literaturverzeichnis 113
Abbildungsverzeichnis I
Glossar III
Anhang VII

Textprobe:

Kapitel 3.2 Der Ursprung der Hospizbewegung:

Hospize gab es bereits zu Beginn des Christentums im Römischen Reich. Sie waren im gesamten europäischen Raum verbreitet und verstanden sich als Zufluchtsstätte für Menschen, die sich auf einer Reise befanden. Häufig wurden sie von Ordensmönchen geleitet und dienten den Pilgern als Raststätte. Diese erhielten an jenem Ort Verpflegung, Hilfe und Unterkunft.

Diese Tradition aufgreifend soll das Hospiz auch in unserer Zeit dem Sterbenden auf seiner ‘…Reise zu einem letzten Ziele Pflege, Stärkung, Herberge…’ zusichern.

Die Verwendung des Wortes Hospiz wurde erstmalig in Verbindung mit der Pflege und Begleitung Sterbender, Mitte des 19. Jahrhunderts benutzt. Im 19. Jahrhundert und in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich eine kleine Anzahl an Hospizinitiativen in Deutschland, Frankreich, Irland, England und den USA. Dabei wurden viele dieser Einrichtungen von Frauen ins Leben gerufen und geführt.

Das Entstehen dieser Einrichtungen kann als eine Voraussetzung für das durch CICELY SAUNDERS gegründete ‘St. Christopher`s Hospice’ in England und als Vorbild für weitere Entwicklungen in der Hospizbewegung und Palliativmedizin gesehen werden. Nach langjährigen Erfahrungen in der Hospizarbeit gründete die Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin, SAUNDERS 1967 das ‘St. Christopher`s Hospice’ im Londoner Randgebiet. Forschung und wissenschaftliches Arbeiten waren neben der Betreuung Sterbender grundlegende Aufgaben des Hospizes.

Folglich setzte sich das Hospizkonzept in England durch und verbreitete sich in vielen anderen Ländern.

Ein weiterer Impuls für die Entwicklung der Hospizbewegung kam zeitgleich von der Schweizer Ärztin KÜBLER-ROSS, die in Krankenhäusern und Universitäten das Verhalten sterbender und todkranker Menschen untersuchte und mit dem 1969 veröffentlichten Buch ‘Interviews mit Sterbenden’ bekannt wurde. Weitere Veröffentlichungen folgten und bildeten den theoretischen Diskurs der deutschen Hospizbewegung.

Allerdings hatte es die Hospizbewegung in Deutschland schwer und fasste, im Vergleich zu den Entwicklungen in England, erst später Fuß. Zwar wurde bereits 1971 der unglücklich betitelte Dokumentarfilm, ‘Noch 16 Tage …- Eine Sterbeklinik in London’ im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, der Wortlaut ‘Sterbeklinik’ stieß jedoch auf Kritik und Hospize wurden mit dem geschichtlichen Hintergrund der NS-Euthanasie von der Bevölkerung abgelehnt. ‘Gettoisierung’ und ‘Institutionalisierung’ der Sterbenden waren die Befürchtungen vieler Menschen.

Erst 15 Jahre später wurde durch den Ordensgeistlichen TÜRKS das erste Hospiz ‘Haus Hörn’ in Aachen ins Leben gerufen und weitere Hospizeröffnungen folgten in dieser Zeit, wobei es sich vor allem um stationäre Hospize handelte.

In den nachfolgenden Jahren entwickelten sich weitere Hospizvereine und -initiativen und es bildete sich ein vielfältiges Hospizangebot heraus, wobei anzumerken ist, dass sich die Hospizbewegung und die Palliativmedizin in Deutschland, im Vergleich zu anderen Ländern getrennt voneinander entwickelt haben. Grund hierfür bestand darin, dass sich die Hospizbewegung vor den Medikalisierungstendenzen bewahren wollte. Zahlreiche Hospizinitiativen setzten den Schwerpunkt auf die ganzheitliche, psychosoziale und spirituelle Betreuung von Sterbenden und betrachteten das Einbeziehen von Ärzten in das Hospizgeschehen mit Skepsis. Somit entwickelten sich die ‘…ärztliche Palliativmedizin und die eher psychosoziale und spirituell ausgerichtete und maßgeblich von Laien getragene Hospizbewegung…’ getrennt voneinander.

Übersicht und Struktur der deutschen Hospizlandschaft:

Die Hospizbewegung in Deutschland hat zwei Dachorganisationen, einerseits die BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT (BAG) HOSPIZ E.V. und andererseits die DEUTSCHE HOSPIZ STIFTUNG (DHS). Der Deutschen Hospiz Stiftung obliegt, als unabhängige, überparteiliche und unkonfessionelle Stiftung, die Aufgabe der Spendenverteilung, der Puplic Relations und der wissenschaftlichen Forschung zu den Themen Tod, Sterben und Trauer.

Der eingetragene Verein BAG HOSPIZ übernimmt die Funktion der Interessensvertretung aller Hospize gegenüber Politik und Verbänden. Ebenso sieht die BAG Hospiz ihre Aufgaben in der Entwicklung eines Hospiznetzwerkes, in der Verbesserung der Lebensqualität Sterbenskranker, in der Fort- und Weiterbildung aller maßgeblichen Berufsgruppen, in der Öffentlichkeitsarbeit, etc.. Weiterhin hat die BAG HOSPIZ Qualitätsstandards für den Kern hospizlichen Handelns im stationären Hospizbereich erarbeitet und im Qualitätshandbuch ‘Sorgsam’ zusammengefasst. Deutlich wird hier, dass sich die Zuständigkeitsbereiche der DHS und der BAG Hospiz partiell überschneiden.

Der Dachverband BAG HOSPIZ integriert 16 Landesarbeitsgemeinschaften (LAG), die auf Länderebene die Weiterentwicklung der Hospizbewegung unterstützen. Zu seinen Mitgliedern zählt die BAG Hospiz die ambulanten, teilstationären und stationären Hospize, die Palliativstationen und ebenso überregionale Organisationen, wie die Deutsche Aidshilfe, die Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand (IGSL Hospiz), einige Wohlfahrtsverbände und den Verein Omega –Mit dem Sterben leben e.V.

Arbeit zitieren:
Arzinger, Susanne Februar 2006: Qualitätsmanagement am Beispiel der stationären Hospizarbeit, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Qualitätssicherung, EFQM-Modell, Tod, Sterben, Ehrenamt

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