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Bewertung von SAP User Interface Strategien hinsichtlich der Relevanz für Zielgruppen und exemplarische Realisierung eines Geschäftsszenarios im SAP Discovery Systems unter Verwendung von SAP NetWeaver Technologien

Bewertung von SAP User Interface Strategien hinsichtlich der Relevanz für Zielgruppen und exemplarische Realisierung eines Geschäftsszenarios im SAP Discovery Systems unter Verwendung von SAP NetWeaver Technologien
Über dieses Buch
  • Art: MA-Thesis / Master
  • Autor: Jens Bretschneider
  • Abgabedatum: Mai 2008
  • Umfang: 128 Seiten
  • Dateigröße: 2,9 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Deutschland
  • Bibliografie: ca. 35
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2861-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bretschneider, Jens Mai 2008: Bewertung von SAP User Interface Strategien hinsichtlich der Relevanz für Zielgruppen und exemplarische Realisierung eines Geschäftsszenarios im SAP Discovery Systems unter Verwendung von SAP NetWeaver Technologien, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: SAP, NetWeaver, Adobe Interactive Forms, Enterprise Portal, Web Services

MA-Thesis / Master von Jens Bretschneider

Einleitung:

Die Wahl des geeigneten SAP User Interface für die Geschäftsprozessbearbeitung ist entscheidend für eine erfolgreiche Einbindung des Nutzers. Da verschiedene Aufgaben im Geschäftsprozess umzusetzen sind, gibt es deshalb unterschiedliche Anforderungen an ein SAP User Interface. Während einige Nutzer eine spezielle technische Sicht auf ein SAP System benötigen, haben andere Nutzer Bedarf an vereinfachten Zugriffsmethoden für eine schnelle und effiziente Verarbeitung von sich häufig wiederholenden Vorgängen. Die richtige Strategie bei der Wahl des SAP User Interface wird durch technische Neuerungen im ERP Markt bestimmt und den Bedürfnissen der einzelnen Zielgruppen. Dabei verfolgen die Zielgruppen jeweils eigene Interessen. Während die Nutzerzielgruppe unter anderem auf hohen Bedienungskomfort und leichten Zugriff achtet, steht für die Zielgruppe Business besonders der Kostenaspekt im Vordergrund, wohingegen die Zielgruppe IT hohen Wert auf die Integrierung in die IT Systemlandschaft legt. Die SAP NetWeaver Technologie bringt eine Vielzahl von neuen Benutzerschnittstellen mit, welche bedarfsgerecht ausgewählt werden müssen. Diese neuen Möglichkeiten gestatten es wiederum der großen Vielfalt der Benutzeranforderungen angemessen zu begegnen.

Inhaltsverzeichnis:

INHALTSVERZEICHNIS II
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VI
TABELLENVERZEICHNIS VII
1. EINLEITUNG 9
1.1. ERLÄUTERUNG DES THEMAS 9
1.2. ZIELE DER MASTERARBEIT 9
1.3. VORGEHENSWEISE 10
2. ZIELGRUPPENDEFINITION 11
2.1. EINSATZGEBIETE VON SAP PRODUKTEN 12
2.2. DEFINITION DER ZIELGRUPPEN 12
2.3. DIE ZIELGRUPPE USER 14
2.3.1. ROLLENAUSWAHL 15
2.3.2. USERARTEN 16
2.4. DIE ZIELGRUPPE BUSINESS 20
2.5. DIE ZIELGRUPPE IT 21
3. SAP NETWEAVER 23
3.1. MARKTRELEVANZ VON SAP NETWEAVER 23
3.2. KOMPONENTEN VON SAP NETWEAVER 28
4. ANBINDUNG VON BACKENDSYSTEMEN 30
4.1. SAP KOMMUNIKATION MIT WEB SERVICE 30
4.1.1. RFC IN KOMBINATION MIT BAPI 31
4.1.2. WSDL ALS SCHNITTSTELLE FÜR SAP WEB SERVICES 31
4.2. PI 34
5. SAP USER INTERFACES 37
5.1. SAP GUI 37
5.2. KLASSISCHER SAP GUI 38
5.2.1. TECHNIK DES KLASSISCHEN SAP GUI 38
5.2.2. VOR.- UND NACHTEILE DES KLASSISCHEN SAP GUI 38
5.2.3. NUTZERGRUPPE DES KLASSISCHEN SAP GUI 39
5.2.4. BUSINESSRELEVANZ DES KLASSISCHEN SAP GUI 39
5.2.5. IT RELEVANZ DES KLASSISCHEN SAP GUI 41
5.3. SAP WEB GUI 41
5.3.1. TECHNIK DES SAP WEB GUI 41
5.3.2. VOR.- UND NACHTEILE DES SAP WEB GUI 42
5.3.3. NUTZERGRUPPE DES SAP WEB GUI 43
5.3.4. BUSINESSRELEVANZ DES SAP WEB GUI 43
5.3.5. IT RELEVANZ DES SAP WEB GUI 44
5.4. SAP NETWEAVER BUSINESS CLIENT 45
5.4.1. TECHNIK DES SAP NETWEAVER BUSINESS CLIENT 45
5.4.2. VOR.- UND NACHTEILE DES SAP NETWEAVER BUSINESS CLIENT 45
5.4.3. NUTZERGRUPPE DES SAP NETWEAVER BUSINESS CLIENT 46
5.4.4. BUSINESSRELEVANZ DES SAP NETWEAVER BUSINESS CLIENT 47
5.4.5. IT RELEVANZ DES SAP NETWEAVER BUSINESS CLIENT 48
5.5. DUET 49
5.5.1. TECHNIK VON DUET 49
5.5.2. VOR.- UND NACHTEILE VON DUET 50
5.5.3. NUTZERGRUPPE VON DUET 51
5.5.4. BUSINESSRELEVANZ VON DUET 52
5.5.5. IT RELEVANZ VON DUET 52
5.6. SAP NETWEAVER PORTAL 54
5.6.1. TECHNIK VOM SAP NETWEAVER PORTAL 55
5.6.2. VOR.- UND NACHTEILE VOM SAP NETWEAVER PORTAL 60
5.6.3. NUTZERGRUPPE VOM SAP NETWEAVER PORTAL 61
5.6.4. BUSINESSRELEVANZ VOM SAP NETWEAVER PORTAL 61
5.6.5. IT RELEVANZ VOM SAP NETWEAVER PORTAL 63
5.7. ADOBE INTERACTIVE FORMS 64
5.7.1. TECHNIK VON ADOBE INTERACTIVE FORMS 64
5.7.2. VOR.- UND NACHTEILE VON ADOBE INTERACTIVE FORMS 64
5.7.3. NUTZERGRUPPE VON ADOBE INTERACTIVE FORMS 65
5.7.4. BUSINESSRELEVANZ VON ADOBE INTERACTIVE FORMS 65
5.7.5. IT RELEVANZ VON ADOBE INTERACTIVE FORMS 65
6. USER INTERFACE VERGLEICH 66
6.1. EIGNUNG DER SAP USER INTERFACES FÜR DIE EINZELNEN ZIELGRUPPEN 66
6.1.1. ZIELGRUPPE USER 66
6.1.2. ZIELGRUPPE BUSINESS 68
6.1.3. ZIELGRUPPE IT 69
6.2. SAP USER INTERFACE STRATEGIEN 70
6.2.1. SAP USER INTERFACE STRATEGIE FÜR DEN POWERUSER 72
6.2.2. SAP USER INTERFACE STRATEGIE FÜR DEN INFOUSER 77
6.2.3. SAP USER INTERFACE STRATEGIE FÜR DEN BUSINESSUSER 81
6.2.4. SAP USER INTERFACE STRATEGIE FÜR DEN TECHNICAL USER 87
6.2.5. SAP USER INTERFACE STRATEGIE ZUSAMMENFASSUNG 90
7. SAP DISCOVERY SYSTEM 92
7.1. KOMPONENTEN 93
7.1.1. TECHNISCHE KOMPONENTEN 93
7.1.2. SOFTWARE KOMPONENTEN 94
7.2. SAP SYSTEM AUFBAU 95
7.2.1. SAP ERP INSTANZ 96
7.2.2. SAP NETWEAVER SYSTEM AUF DEM DISCOVERY SYSTEM 97
7.3. UMGESETZTE SZENARIEN 98
7.3.1. SERVICE-ENABLED PROCUREMENT SCENARIO 98
7.3.2. CREATING A PURCHASE ORDER STORE RECORD WEB SERVICE SCENARIO 99
7.3.3. INTERACTIVE FORM THAT CONSUMES AN ENTERPRISE SERVICE SCENARIO 100
7.3.4. XAPP ANALYTICS TRAVEL EXPENSE EXCEPTION SCENARIO 100
7.3.5. XAPP ANALYTICS INVESTMENT APPROVAL SCENARIO 101
7.3.6. XAPPS FOR PERSONAL PRODUCTIVITY PRODUCTION ORDER RESCHEDULING SCENARIO 102
7.3.7. XAPPS FOR PERSONAL PRODUCTIVITY REQUEST FOR NEW SUPPLIER SCENARIO 102
7.3.8. XAPPS FOR PERSONAL PRODUCTIVITY REQUEST FOR QUOTATION SCENARIO 103
7.3.9. XAPPS FOR PERSONAL PRODUCTIVITY STORE SPECIFIC CONSUMER PRICES SCENARIO 104
7.3.10. XAPPS FOR PERSONAL PRODUCTIVITY STRATEGIC INVESTMENT BUY SCENARIO 105
7.3.11. RFID ENABLED FLEXIBLE DELIVERY PROCESSING FOR DISCOVERY SYSTEM SCENARIO 105
7.3.12. CAF SCENARIO 106
7.3.13. FLEXIBILITY WITH ENTERPRISE SOA SCENARIO 107
8. ANWENDUNGSSZENARIO 108
8.1. AUSGANGSSITUATION 108
8.2. VORGEHENSWEISE 108
8.3. TECHNISCHE IMPLEMENTIERUNG 110
8.3.1. AUFGABEN DES INFOUSERS 112
8.3.2. AUFGABEN DES POWERUSERS 112
8.3.3. AUFGABEN DES TECHNICAL USER 116
8.3.4. AUFGABEN DES BUSINESSUSERS 119
LITERATURVERZEICHNIS IX
MARKENERKLÄRUNG XVI

Textprobe:

Komponenten:

Technische Komponenten:

Ausgeliefert wird das Discovery System als Appliance. Die Appliance wird von den Firmen HP oder Fujitsu Siemens Computers geliefert. Die Firma Computacenter AG & Co. oHG ist Vertriebspartner der SAP AG in Deutschland und bietet umfangreiche Serviceleistungen rund um das Discovery System an.

Hardwarespezifikationen HP:

HP ProLiant DL380 G5 server 2 x Intel Dual-Core Xeon 5160 / 3 GHz (Dual-Core), 4 GB RAM, 2* SCSI HD 146GB 7.2krpm 2.5“ + 2 SCSI HD 72GB 10krpm 2,5“.

Hardwarespezifikationen FSC:

Floor Stand Version mit einem Quad-Core Intel Xeon DP 5320 Prozessor, 8 GB RAM, 4 * SATA HD 500 GB 7.2krpm 3.5“ + 1 * SATA HD 250GB 7.2krpm 3.5“.

Beide Varianten werden in 19“ Technologie gefertigt und sind somit leicht in bestehende Serverarchitekturen integrierbar.

Software Komponenten:

Die SAP AG verfolgt mit dem Discovery System das Ziel neue Kunden für eine umfassende ESOA Strategie zu gewinnen. Dafür werden auf dem Discovery System sämtliche Softwarekomponenten mitgeliefert, die für ein umfangreiches Testing und Evaluierung nötig sind. Die jeweiligen SAP Lizenzen gehören nicht zum Lieferumfang.

Software Komponenten:

MS Windows 2003 Server SP2, MaxDB 7.6, SAP ERP 6.0 SP09 (ECC 6.0) und ERP Enhancement Packs 1+2, SAP Solution Manager 4.0, Pathfinder for Business User, RFID (AII 5.1), GTS 7.1, xMII 11.5, SAP NetWeaver Visual Composer Tool, SAP NetWeaver 7.0 SP12, SAP NetWeaver Portal, SAP NetWeaver Master Data Management (5.5 SP05), SAP NetWeaver Development Studio, SAP NetWeaver Process Integration, SAP NetWeaver Business Intelligence, SAP NetWeaver Application Server, SAP System Aufbau:

Das Discovery System beinhaltet sowohl eine komplette mySAP ERP Instanz, als auch eine vollständige SAP NetWeaver Installation. Das Zusammenspiel dieser beiden Komponenten stellt die Grundlage für die integrierten Szenarien zur Veranschaulichung der ESOA Philosophie dar. Als Benutzerschnittstellen dienen dabei alle SAP User Interfaces, die aktuell im SAP Umfeld eingesetzt werden mit Ausnahme des SAP NetWeaver Business Clients.

Die Abbildung 15 zeigt den prinzipiellen Aufbau des SAP Discovery Systems und verdeutlicht die Zugehörigkeit der vorhandenen SAP Komponenten.

SAP ERP Instanz:

Die ERP Instanz ist in Form der aktuellen mySAP ERP 2005 beziehungsweise SAP 6.0 dem Nachfolger des SAP R/3 System implementiert.

Es sind insgesamt 4 Clients im ERP System realisiert:

001 (SAP User Management Engine + Process Integration), 200 (ERP), 300 (Business Warehouse), 400 (Radio Frequency Identification), Die Funktionalitäten aus dem ERP System werden unter anderem über Enterprise Services im angehängten SAP NetWeaver System verfügbar gemacht. Diese Enterprise Services sind im ESR hinterlegt. Der klassische Aufruf von BAPIs über RFC Schnittstellen ist ebenfalls möglich. Diese Aufrufe werden im Zuge des ESOA Gedankens zunehmend als Enterprise Services implementiert. Dazu liefert die SAP einen Wizard aus um automatisch ein BAPI im Web verfügbar zu machen (web enabled).

Das ERP System ist mit Beispieldaten gefüllt, welche als Cool Corporation geführt werden. Ähnlich wie im bekannten SAP IDES System gibt es vollständig konfigurierte Unternehmen. Das wichtigste Unternehmen ist die Verkaufsorganisation BP01 mit ihren entsprechenden Werken, Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten etc. Die Cool Corporation ist von ihrem Datenumfang so angelegt, dass die Beispielszenarien funktionieren. Eine Datenfülle wie im IDES System ist nicht vorhanden.

SAP NetWeaver System auf dem Discovery System:

Das SAP NetWeaver System auf dem DS ist eine vollwertige Implementierung von SAP NetWeaver 7.0. In der aktuellsten Version 3 des DS ist das Support Package 12 vorinstalliert.

Kernstück sind die parallel laufenden Web Application Server (WAS) ABAP und J2EE. Jeder WAS besitzt eine eigenständige Nutzerverwaltung. Diese wird überschrieben von der zentralen Nutzerverwaltung der UME, welche auf dem SAP ERP System Client 001 implementiert ist. Unterschiede zu produktiven SAP Systemen sind vor allem in der Leistungsfähigkeit des DS zu finden und in dem Umstand, dass alle SAP Komponenten auf einem Server installiert sind.

Umgesetzte Szenarien:

Ein weiterer Unterschied des DS zu anderen SAP NetWeaver Systemen sind die vorhandenen Business Szenarien. Diese haben den Hauptzweck die möglichen Potentiale, der neuen SAP NetWeaver Technologie, zu demonstrieren. Besonderen Wert wird dabei der Veranschaulichung neuer Entwicklungswerkzeuge beigemessen. Die konsequente Nutzung des SAP NetWeaver Portals als Darstellungsschicht in den meisten Szenarien zeigt die hohe Bedeutung, die SAP dem Portal in Zukunft beimisst.

Im Folgenden wird ein Überblick über alle Szenarien und die jeweils verwendeten SAP User Interfaces und Entwicklungswerkzeuge gegeben. Dabei beziehen sich die verwendeten Namen bzw. Bezeichnungen auf die, von der SAP AG freigegebenen Unterlagen. Eine detaillierte Sammlung aller Materialien der Szenarien ist im Anhang zu finden.

Die auftretenden Rollen im Szenario werden einzelnen Userarten zugeordnet, dabei ist eine Mehrfachzuordnung möglich.

Bei den Szenarien werden 2 Typen unterschieden. Während die Prozessszenarien vorwiegend auf einen Geschäftsanwendungsfall eingehen, befassen sich die Technologieszenarien mit neuen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der SAP NetWeaver Landschaft.

Service-Enabled Procurement Scenario:

Typ: Prozessszenario:

Beschreibung:

Dieses Szenario bildet einen vollständigen Beschaffungsprozess ab. Ein Verkäufer nimmt eine Kundenbestellung an. Dadurch wird eine Bedarfsanforderung ausgelöst und bearbeitet. Der Lagermanager erfasst den Wareneingang.

Rollen:

Mehrwert:

Als Einstiegsszenario vom Discovery System wird hier ein großer Überblick über neue SAP User Interfaces gegeben. Dem Anwender wird eine Vorstellung vermittelt inwieweit sich die Umsetzung eines Beschaffungsprozesses mit SAP NetWeaver vereinfachen lässt. Der Business Prozess könnte selbstverständlich auch mit herkömmlichen Methoden abgebildet werden. Dieser Umstand hinterlässt noch nicht den Eindruck, dass ESOA für die Zukunft unentbehrlich ist.

Creating a Purchase Order Store Record Web Service Scenario:

Typ: Technologieszenario:

Beschreibung:

Dieses Szenario veranschaulicht den grundlegenden Ansatz der neuen Web Service Technologie innerhalb der SAP Landschaft. Aus einem bestehenden Standard BAPI mit RFC Schnittstellen wird ein Web Service erstellt. Dies geschieht mit Hilfe eines Wizards innerhalb des klassischen SAP GUI’s.

Rollen:

Mehrwert:

Nutzer die aus der alten SAP Basis Welt kommen, verdeutlicht dieses Szenario, dass ihr Wissen über BAPIs und RFCs von großer Bedeutung bei ESOA ist. Demgegenüber steht die Tatsache, dass es ohne Wissen über klassische SAP Technologien, insbesondere der Programmiersprache ABAP, weit schwieriger ist, SAP ESOA umzusetzen.

Arbeit zitieren:
Bretschneider, Jens Mai 2008: Bewertung von SAP User Interface Strategien hinsichtlich der Relevanz für Zielgruppen und exemplarische Realisierung eines Geschäftsszenarios im SAP Discovery Systems unter Verwendung von SAP NetWeaver Technologien, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
SAP, NetWeaver, Adobe Interactive Forms, Enterprise Portal, Web Services

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