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Logistikmarkt Russland

Analyse der Marktstrukturen und der aktuellen Entwicklungstendenzen

Logistikmarkt Russland
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Julia Bakukin
  • Abgabedatum: Januar 2009
  • Umfang: 106 Seiten
  • Dateigröße: 714,2 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule Heilbronn Deutschland
  • Bibliografie: ca. 171
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2817-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bakukin, Julia Januar 2009: Logistikmarkt Russland, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Russland, Verkehrswirtschaft, Logistikmarkt, Logistikunternehmen, Marktstruktur

Diplomarbeit von Julia Bakukin

Einleitung:

Mit einer überdurchschnittlichen Wachstumsrate gehört Russland heute zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt. Ein Land, das mehr als ein Jahrzehnt lang unter dem massiven Zusammenbruch von Industrie und Produktion litt, kehrt wieder auf den Wachstumskurs zurück und ist neben China eines der weniger Länder, die heute ein reales Wachstum erreichen. Das anhaltende Wirtschaftswachstum Russlands führt zu einem höheren Bedarf an Logistik. Die logistischen Dienstleistungen spielen hier nicht zuletzt aufgrund der Weite des Landes eine sehr wichtige Rolle.

Der russische Markt für logistische Dienstleistungen ist derzeit einem tiefgreifenden Wandel ausgesetzt. Der zunehmende Warenaustausch und die verstärkte Arbeitsteilung führen zu einer wachsenden Nachfrage nach Verkehrs- und Logistikdienstleistungen. Die verstärkte Verlagerung von Produktionsstätten zu den günstigeren Standorten in Russland und die regionale Expansion der Handelsunternehmen führen zu einem deutlich steigenden Transportvolumen. Die Anforderungen der Kunden steigen. Diese fragen verstärkt Dienstleistungen nach, die über die klassischen Transport-, Lager- und Umschlagsleistungen hinausgehen, und verlangen umfassende Problemlösungen aus einer Hand.

Der russische Logistikmarkt bietet nicht nur inländischen, sondern auch den ausländischen Unternehmen eine große Chance. Im Zuge der Globalisierung öffnen sich die neuen osteuropäischen Beitrittsländer, China und auch Russland der Weltwirtschaft. In Folge verlegen viele Industrieunternehmen ihre Produktionsstätten dorthin und Handel wird zunehmend internationaler. Für die Erschließung der neuen Märkte sind Industrie- und Handelunternehmen auf funktionierende Logistiksysteme angewiesen. Damit prägen die Internationalisierung und Exportorientierung die Logistikbranche sehr stark. Es entstehen neue Märkte, neue Investitionsstandorte und damit insgesamt hohe Wachstumspotenziale für Logistikunternehmen. Manche Unternehmen suchen für die Abwicklung der logistischen Aufgaben Logistikspezialisten vor Ort, viele andere bauen aber ihre Geschäfte im Ausland gemeinsam mit den heimischen Logistikpartnern aus, deren Zuverlässigkeit und Leistungsqualität durch die jahrelange Zusammenarbeit bekannt geworden ist.

Der Eintritt in den russischen Logistikmarkt ist für die deutschen Logistikunternehmen alles andere als einfach. Allerdings trotz des Risikos der unangenehmen Überraschungen, die durch die mangelnde Kenntnis der jeweiligen Situation verursacht werden, bietet der russische Logistikmarkt eine große Chance. Das genaue Marktwissen spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Eine umfassende Marktanalyse im Hinblick auf die allgemeinen Rahmenbedingungen des Landes ist eine der Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg vor Ort.

Daher ist die Zielsetzung dieser Ausarbeitung eine umfassende Strukturanalyse des russischen Logistikmarktes vorzunehmen, die relevanten Trends und Entwicklungstendenzen aufzuzeigen und damit eine Grundlage für die Einschätzungen der strategischen Zukunftsperspektiven sowie der wirtschaftlichen Chancen und Risiken der logistischen Dienstleister auf diesem Markt zu liefern.

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit ist in sechs Kapitel gegliedert. Nach dem Einführungskapitel, in dem die Zielsetzung und Aufbau der Arbeit dargestellt werden, erfolgt im zweiten Kapitel die Erläuterung der grundlegenden Begriffe der logistischen Dienstleistungen.

Das dritte Kapitel enthält die aktuelle Bestandsaufnahme der Triebkräfte und Rahmenbedingungen, die die Entwicklung des russischen Logistikdienstleistungsmarktes gegenwärtig und in den kommenden Jahren bestimmen. Basierend auf der theoretischen Grundlage der Makroumweltanalyse, wird in diesem Kapitel die Situation Russlands insgesamt unter Einbeziehung der relevanten Aspekte des politisch-rechtlichen, ökonomischen, soziokulturellen Wandels sowie der Tendenzen in der technologischen Entwicklung behandelt. Die Darstellung der verkehrswirtschaftlichen Situation in Russland rundet das dritte Kapitel ab.

Die Logistikbranche in Russland lässt sich mit Hilfe des theoretischen Ansatzes zur Branchenstrukturanalyse von Porter untersuchen. Im vierten Kapitel wird zunächst auf die Bedeutung der Logistik aus volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht eingegangen und ein Überblick über den aktuellen Stand der Logistik in Russland geschaffen. Dieser Überblick dient gleichzeitig als Ausgangsbasis für eine tiefere Analyse der Marktstruktur und Entwicklungstendenzen auf der Nachfrage- und Angebotsseite. Zum Schluss dieses Kapitels werden die wichtigsten Problemfelder aufgezeigt, die eine weitere Marktentwicklung beeinträchtigen.

Anhand der in den vorherigen Kapiteln gewonnenen Erkenntnisse über den russischen Logistikmarkt und die allgemeinen Rahmenbedingungen werden im fünften Kapitel die Chancen und Risiken für deutsche Logistikunternehmen in dem betrachteten Markt ermittelt. Die Stärken der deutschen Logistikspezialisten werden zu Beginn dieses Kapitels behandelt und bilden ebenfalls eine Grundlage für die Analyse ihrer Erfolgsaussichten.

Die zentralen Ergebnisse der Arbeit werden abschließend im sechsten Kapitel zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungverzeichnis III
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
1. Einleitung 1
1.1 Hintergrund, Problemstellung und Hintergrund der Analyse 1
1.2 Aufbau der Arbeit 2
2. Begriffliche Grundlagen logistischer Dienstleistungen 4
2.1 Dienstleistungen 4
2.2 Logistik 5
2.3 Logistische Dienstleistungen 6
2.4 Begriff und Bandbreite logistischer Dienstleistungsunternehmen 8
3. Analyse der Makroumwelt des Logistikmarktes in Russland 12
3.1 Theoretische Grundlagen der Makroumweltanalyse 12
3.2 Allgemeine Rahmenbedingungen in Russland 14
3.2.1 Natürliche Umwelt 14
3.2.2 Politisch-rechtlicher Wandel 15
3.2.3 Ökonomische Entwicklung 19
3.2.4 Soziokulturelle Rahmenbedingungen 23
3.2.5 Entwicklungen in der technologischen Umwelt 25
3.3.2 Differenzierte Entwicklung der Verkehrsträger 29
3.3 Verkehrswirtschaftliche Situation Russlands 27
3.3.1 Modal Split 27
3.3.2 Differenzierte Entwicklung der Verkehrsträger 29
3.3.2.1 Straßengüterverkehr 29
3.3.2.2 Schienengüterverkehr 31
3.3.2.3 Schifffahrt 32
3.3.2.4 Luftfrachtverkehr 33
4. Strukturanalyse der Logistikbranche in Russland 35
4.1 Theoretische Grundlagen der Branchenumweltanalyse 35
4.2 Aktuelle Aspekte und Besonderheiten des russischen Logistikmarktes
4.2.1 Stellenwert heutiger Logistikdienstleistungen in Russland 42
4.2.2 Entwicklungsstand der Logistik in Russland 43
4.3 Struktur und Entwicklung der Logistikbranche in Russland 44
4.3.1 Marktvolumen und -entwicklung in einzelnen Leistungsbereichen 44
4.3.2 Nachfrageseite des russischen Logistikmarktes 49
4.3.2 Entwicklungstendenzen der verladenden Wirtschaft 49
4.3.2.2 Kundenanforderungen 51
4.3.3 Angebotsseite des russischen Logistikmarktes 55
4.3.3.1 Wettbewerbssituation 55
4.3.3.2 Tendenz der regionalen Expansion 59
4.3.3.3 Leistungsspektrum der Logistikunternehmen 59
4.3.4 Entwicklungshemmnisse für die Logistikbranche 66
5. Bedeutung des russischen Logistikmarktes für deutsche Logistikunternehmen 72
5.1 Stärken deutscher Logistikspezialisten 72
5.2 Chancen für deutsche Logistikunternehmen auf dem russischen Logistikmarkt 72
5.3 Übersicht über die Risiken auf dem russischen Markt 75
6. Zusammenfassung 78
Literaturverzeichnis VIII

Textprobe:

Kapitel 3.3.2, Differenzierte Entwicklung der Verkehrsträger:

Das Straßennetz in Russland umfasst insgesamt etwa 854.000 km. Davon sind 722.000 km befestigt und die restlichen 132.000 km sind nicht befestigt und somit bei schlechter Witterung nicht oder nur schwer befahrbar. Föderale Straßen betragen ca. 47.000 km. 29.000 km der autobahnähnlichen Fernstraßen verbinden die Hauptstädte der Republiken und Gebiete. Westlich des Urals ist das Straßennetz verhältnismäßig dicht und gut ausgebaut. Dagegen nehmen die Dichte und Qualität der Verkehrswege nach Osten immer mehr ab. Kleinere Städte sind oft nicht über befestigte Straßen erreichbar.

Seit 2000 ist der Trend zur Straße angesichts der veränderten Anforderungen in der verladenden Wirtschaft deutlich zu erkennen. Besonders beim Transport kleinerer Mengen und bei der räumlichen Feinverteilung hat der LKW in Russland erhebliche Flexibilitätsvorteile.

Die folgenden Abbildungen 7 und 8 geben die Entwicklungen von Güterverkehrsaufkommen und Güterverkehrsleistung im Straßengüterverkehr im Zeitinterwal von 000 bis 2007 wieder.

Das Transportaufkommen im Straßengüterverkehr ist von ca. 5878 Mio. t im Jahr 2000 auf 6900 Mio. t im Jahr 2007 angestiegen, was einer Steigerung von etwa 17% entspricht. Die Transportleistung ist im gleichen Zeitraum um 35% gewachsen.

Das Wachstum des Straßengüterverkehrs wird jedoch durch den schlechten Zustand des Straßennetzes beeinträchtigt. Bereits jetzt gelten 17% der föderalen Straßen als unzumutbar überlastet und 8% als stark unfallträchtig. Für den Ausbau und Modernisierung der Straßen standen 2007 Investitionsmittel von rund 10,8 Mrd. Dollar zur Verfügung. Neben den staatlichen Ausgaben setzt die Regierung auf das Prinzip der Public Private Partnership und den Bau von Mautstraßen.

Das russische Schienennetz ist mit 87.000 km das zweitgrößte der Welt. Nur die USA weisen eine größere Schienenlänge auf. Das drittplazierte Land ist in dieser Hinsicht China. Mit 42.900 km ist nur gut die Hälfte der Eisenbahnstrecken elektrifiziert, auf denen allerdings 84% der Gütertransporte stattfinden. Neben der Bahngesellschaft RZhD, die das komplette Fernschienennetz besitzt, gibt es in Russland etwa 30.000 km interne Eisenbahnstrecken, die den großen russischen Industrieunternehmen gehören.

Als Massentransportmittel über lange Distanzen nimmt die Bahn in Russland einen wichtigen Teil des Verkehrsmarktes ein. Die geografischen Dimensionen und weiträumige Verteilung der Wirtschaftszentren stützen die Bedeutung der Bahn auch in der Zukunft. Die Bahn in Russland erbringt rund 85,5% der gesamten Güterverkehrsleistung. Die folgenden Abbildungen 9 und 10 geben die Entwicklungen von Güterverkehrsaufkommen und Güterverkehrsleistung im Schienengüterverkehr im Zeitintervall von 2000 bis 2007 wieder.

Das Transportaufkommen im Straßengüterverkehr ist von ca. 1047 Mio. t im Jahr 2000 auf 1344 Mio. t im Jahr 2007 angestiegen, was einer Steigerung von etwa 28% entspricht. Die Transportleistung ist im gleichen Zeitraum um 52% gewachsen.

Die Beförderung per Schiene wird vorangetrieben. Zum einen werden die Möglichkeiten für Gütertransport von und nach Russland verbessert. Ein gutes Beispiel dafür ist die Gründung eines Joint Ventures Trans-Eurasia Logistics durch die russische Bahngesellschaft RZhD und die Deutsche Bahn AG. Ziel dieser Gesellschaft ist es, Logistikleistungen im Containerverkehr zwischen Westeuropa und Russland aus einer Hand anzubieten und damit den Schienengüterverkehr auf dieser Achse deutlich zu vereinfachen. Zum anderen sollen die Güterströme zwischen Europa und Asien (Köln - Shanghai) auf die Schiene verlagert werden. Dazu soll der Transitweg über Russland (Transsibirische Eisenbahn) stärker genutzt werden.

Dem Schienengüterverkehr wird in Zukunft weiterhin große Bedeutung zukommen. Voraussetzung dafür ist jedoch die Modernisierung, Instandsetzung und Überwindung des gravierenden Problems der Wagenknappheit. Die Regierung hat im September 2007 eine neue Strategie für die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs verabschiedet. Danach sollen bis 2030 fast 400 Mrd. Euro in das Streckennetz fließen. Gut 40% der Mittel soll dabei von den privaten Investoren aufgebracht werden. Bereits 2007 flossen 8,2 Mrd. Euro in neue Züge und Anlagen.

Für den grenzüberschreitenden Warenverkehr (Export von Erdöl, Chemieerzeugnissen, Import, Containerverkehr) spielen sowohl die See- als auch die Binnenschifffahrt eine große Rolle. In Russland gibt es 62 See- und 120 Flusshäfen. Sie bedienen rund 80% aller russischen Waren, die über Wasser transportiert werden sollen. Aufgrund der unausreichenden Kapazitäten der wichtigen Häfen in Russland wird der Rest in den ukrainischen und baltischen Häfen abgefertigt.

Die Binnenschifffahrt basiert auf einem System von Flüssen und Kanälen mit einer Gesamtlänge von 102.000 km. Darüber wurden 2007 rund 152,4 Mio. t Fracht befördert. Dies entspricht 109,5% im Vergleich zum Vorjahr. Die Verkehrsleistung ist um 4,5% gesunken und betrug 2007 ca. 83,7 Mrd. tkm. Die am stärksten gefragten Binnenhäfen, vor allem für den Transport von Getreide und Baustoffen, sind derzeit Rostow am Don und Asow: Bedeutende Wasserwege sind die Fluss- und Kanalverbindungen Wolga-Don, Wolga-Baltikum, Wolga-Kama, Moskwa, Jenissej, Oka.

Die wichtigsten Seehäfen befinden sich im Nordwesten (St. Petersburg, Ust Luga, Kaliningrad), im Süden (Noworossijsk, Tuapse) und im Fernost (Wostotschnyj, Nachodka, Wanino, Wladiwostok). Das Güterverkehrsaufkommen ist in der Seeschifffahrt um 5,1% im Jahr 2007 gestiegen und belief sich auf 26,7 Mio. t. Die Verkehrsleistung betrug 61,9 Mrd. tkm, was einer Steigerung von 0,5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Nach dem Zielprogramm der russischen Regierung zur Entwicklung der Transportsysteme Russlands bis 2015 soll die Infrastruktur vieler Häfen grundlegend modernisiert werden: Dazu gehören die Anlegestellen, die Molen, die Häfendämme, die Lagerhallen sowie föderale Straßen und Eisenbahnverbindungen in den Häfen und um sie herum. Dadurch soll vor allem eine Transportbasis für den Öl- und Rohstoffexport gesichert und eine Containerbasis ausgebaut werden. Dafür müssen ca. 100 Mio. Euro investiert werden.

In den letzten Jahren ist in Russland nur ein geringes Wachstum in der Luftfracht zu beobachten. Die Entwicklung der Leistung im Luftfrachtverkehr wird maßgeblich vom grenzüberschreitenden Verkehr bestimmt. 2007 wurden in Russland rund 732.200 t Luftfracht umgeschlagen. Dank einer positiven Wachstumstendenz ist diese Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 16% gestiegen. Die Verkehrsleistung betrug 3.424,5 Mio. tkm – 14,3% mehr als 2006.

Russlands Flughäfen befinden sich seit einigen Jahren in einem Konzentrationsprozess. Während die großen Flughäfen immer mehr Fluggäste und Fracht registrieren, müssen kleine Regionalflughäfen schließen. Während 1992 noch über 1.300 Flughäfen existierten, sind es heute gerade einmal 351. Zu den wichtigsten Airports hinsichtlich des Frachtvolumens zählen die beiden Moskauer Airports Scheremetewo und Domodedowo sowie Mirnyj in der Republik Jakutien.

Das russische Transportministerium plant bis 2015 rund 8,2 Mrd. Euro in den Ausbau und Erhalt der Flughäfen zu investieren. Die Regierung verfolgt eine Konzeption zur Entwicklung eines Netzes von acht bis zehn Drehkreuz-Flughäfen (Hubs). Es handelt sich dabei um Jekaterinburg, Chabarowsk, Krasnodar, Nowosibirsk, Krasnojarsk und die drei Moskauer Flughäfen. Kolzowo (Jekaterinburg) soll zu einem intermodalen Transportknoten für den Personen- und den Frachttransport entwickelt werden. Auf Luftfracht wird sich Flughafen Jemeljanowo (Krasnojarsk) spezialisieren, der zum Hub für den transsibirischen Frachtverkehr zwischen Europa und Asien (Japan) entwickelt werden soll. Der Flughafen könnte dann als eine preiswertere Alternative für den bisherigen Transitverkehr Richtung Asien genutzt werden.

Arbeit zitieren:
Bakukin, Julia Januar 2009: Logistikmarkt Russland, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Russland, Verkehrswirtschaft, Logistikmarkt, Logistikunternehmen, Marktstruktur

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