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Das Spiel in der Kulturpädagogik

Das Spiel in der Kulturpädagogik
Über dieses Buch
  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Christiane Lewe
  • Abgabedatum: Juli 2008
  • Umfang: 82 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule Niederrhein, Abt. Mönchengladbach Deutschland
  • Bibliografie: ca. 37
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2171-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lewe, Christiane Juli 2008: Das Spiel in der Kulturpädagogik, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Spiel, Kreativität, Kulturpädagogik, Ästhetik, Lebenskunst

Bachelorarbeit von Christiane Lewe

Einleitung:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema ‘Das Spiel in der Kulturpädagogik’. Die Frage, die mich zur Bearbeitung dieses Themas verleitet hat, lautet: Welche Rolle spielt das Spiel im menschlichen Leben bzw. welchen Stellenwert verdient es? Und daraus folgt: Welchen Stellenwert verdient das Spiel in der Kulturpädagogik als pädagogische Disziplin, die sich den Menschen zum Mittelpunkt ihrer Bemühungen macht. Das Spiel ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Arbeit - nicht als Randphänomen der Kindheit und Freizeit, nicht als Lehr-Methode, nicht als Instrument für kulturpädagogische Zwecke, sondern als Phänomen mit eigenem Wert, dem sich die Kulturpädagogik anerkennend zuwenden muss. Diese Arbeit ist als Plädoyer für die kulturpädagogische Spielförderung zu verstehen.

Ich beginne mit der Klärung, was sich hinter ‘Kulturpädagogik’ verbirgt, vor welchem Hintergrund sie agiert, welche Ziele sie verfolgt. Es wird sich zeigen, dass dies die theoretische und praktische Disziplin ist, die im Sinne humanistischer Werte die Entfaltung des Menschen und seiner Kultur verfolgt mit dem Ziel einer gelingenden Lebensführung. Als solche ist sie auch die Instanz der Spielförderung.

Der große Mittelteil der Arbeit beschäftigt sich eingehend mit dem Spiel aus unterschiedlichen Perspektiven. Stets war das Spiel von Interesse für die unterschiedlichsten Fachrichtungen. Schon vor etwa 200 Jahren maß Friedrich Schiller in seinen philosophischen Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen dem Spiel eine besondere Bedeutung als Mittel der Befreiung bei. Daraus stammt der vielzitierten Satz: Der Mensch ‘(…) ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.’ (Schiller, 15. Brief). Die Untersuchung von Schillers Sichtweise darf daher in dieser Arbeit nicht fehlen.

Darauf folgt ein Kapitel, das ich dem ‘feinen Unterschied’ zwischen Mensch und Tier widme: dem Symbol. Es soll ein Verständnis von der Eigentümlichkeit des Menschen vermitteln, die letztlich auch die Voraussetzung für die besondere Qualität des menschlichen Spiels ist.

Die Frage nach dem Wesen des Spiels beantwortet eingehend das Kapitel über Hans Scheuerls Phänomenologie des Spiels.

Daran schließt die kulturanthropologische Spieltheorie von Johan Huizinga an, die das Spiel mit der Kultur in Verbindung bringt und den wahren Stellenwert des menschlichen Spiels weiter erhellt.

Um die konkrete Funktion des Spiels in der menschlichen Entwicklung dreht sich ein weiteres Kapitel über die entwicklungspsychologische Spieltheorie, vertreten durch Donald. W. Winnicott und Jean Piaget.

Um das Spielverständnis abzurunden, folgt ein Versuch die vielfältigen Spielphänomene zu gliedern und in einem Raster zu ordnen. Damit erhoffe ich mir, den ‘Spielhorizont’ des Lesers deutlich zu weiten, um auf die Spielphänomene aufmerksam zu machen, die uns unentwegt begegnen.

Der Hauptteil über das Spiel schließt mit einer kurzen Schlussfolgerung, was letztlich noch als ‘Nicht-Spiel’ bezeichnet werden kann.

Im letzten Teil werde ich die besonderen Qualitäten des Spiels für den Menschen, seine Lebensführung und die Kultur sammeln, um eine (kulturpädagogische) Förderung zu legitimieren. Daraus folgen kurz formulierte Forderungen bezüglich der wesentlichen, förderbedürftigen Aspekte der Spielpraxis. Auf das ‘Dass’ folgt das ‘Wie’ in einer kurzen Vorstellung der kulturpädagogischen Initiative ‘AKKI e.V.’, die sich der Förderung der Spielkultur der Kinder verschreibt. Sie veranschaulicht, wie gelingende Spielpraxis aussehen kann.

Möge diese Arbeit den Blick schärfen für die Relevanz des Spiels, das mehr ist als Freizeitvergnügen für Kinder und Kindgebliebene.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 5
2. Was ist Kulturpädagogik? 7
3. Das Spiel 14
3.1 Friedrich Schillers ästhetische Erziehung im Spiel 14
3.2 Die Besonderheit des Menschen und die Voraussetzung für sein Spiel: Das Symbol 19
3.3 Phänomenologische Antwortversuche auf die Frage ‚Was ist Spiel?’ 23
3.3.1 Das Moment der Freiheit 24
3.3.2 Das Moment der ‚inneren Unendlichkeit’ 25
3.3.3 Das Moment der Scheinhaftigkeit 26
3.3.4 Das Moment der Ambivalenz 28
3.3.5 Das Moment der Geschlossenheit 29
3.3.6 Das Moment der Gegenwärtigkeit 30
3.3.7 Spieltätigkeit und Spielgeschehen 31
3.4 Johan Huizingas kulturanthropologische Spieltheorie 33
3.5 Zwei entwicklungspsychologische Theorien zum Thema Spiel 41
3.5.1 Spiel als Spannungsbereich zwischen Subjekt und Welt (Donald W. Winnicott) 41
3.5.2 Die Entstehung und Entwicklung des Spiels im Kindesalter (Jean Piaget) 43
3.6 Versuch einer Gliederung vielfältiger Spielphänomene 47
3.6.1 Grundlagen der Gliederung 47
3.6.2 Bewegungsspiele 52
3.6.3 Darstellende Spiele 53
3.6.4 Schöpferische Spiele 54
3.6.5 Kommunikationsspiele 55
3.6.6 Zufallsspiele 56
3.6.7 Geistige Spiele 57
3.7 Nicht-Spiel 57
4. Das Spiel in der Kulturpädagogik 58
4.1 Die besonderen Qualitäten und Möglichkeiten des Spiels 58
4.1.1 Spiel fördert, fordert und bildet (?) 59
4.1.2 Spiel ermöglicht unangepasste Kreativität und autonome Handlungsfähigkeit in der Auseinandersetzung mit der Welt 62
4.1.3 Soziales Spiel bildet Spielgemeinschaften 65
4.1.4 Spiel bereichert das Leben 66
4.1.5 Lernziel Spielfähigkeit oder die idealtypische Utopie vom Homo Ludens 68
4.2 (Kulturpädagogische) Konsequenzen und Forderungen 73
4.3 Kulturpädagogische Spielpraxis: AKKI e.V. Düsseldorf 75
5. Abschließende Zusammenfassung: Das Spiel ist ein konstitutives Prinzip des menschlichen Lebens 78
Anhang 81
Literaturverzeichnis 82

Textprobe:

Kapitel 3.4, Johan Huizingas kulturanthropologische Spieltheorie Johan Huizinga entwickelte in seinem Werk ‘Homo Ludens - Vom Ursprung der Kultur im Spiel’ aus dem Jahr 1938 eine kulturanthropologische Spieltheorie. Er stellt darin die These auf, dass alle Formen der Kultur ‘als Spiel’ entstanden seien. Anders gesagt: Kultur werde anfänglich gespielt, sie habe selbst ‘Spielcharakter’. ‘Spiel ist älter als Kultur (…)’, es entstehe daher nicht aus Kultur, sondern gehe ihr voran. Es handele sich um eine ‘unbedingt primäre Lebenskategorie’, durch die der Mensch sein Streben nach Höherem verwirkliche. Man könnte sagen: Indem er die Strategien seiner Daseinsgestaltung spielt, kultiviert er sie.

Was das menschliche Spiel zur Kulturfunktion macht, wird verständlicher mit dem Begriff des ‘Symbolgebrauchs’. Tiere spielen auch, warum hat ihr Spiel also keine kulturschaffende Funktion? Huizinga gesteht nur den höheren, sozialen Spielen des Menschen diese Besonderheit zu, ohne näher auf den Unterschied einzugehen. Dieser liegt - wie bereits eingehend erläutert - im selbstgeschaffenen Universum des Symbolischen, indem der Mensch weilt. Das Spiel vollzieht sich wie alles andere menschliche Tun in dieser und durch diese besondere Sphäre der abstrakten Bedeutungen und Zusammenhänge. Spielregeln, Fantasie, Vorstellungen jenseits der Wahrnehmung, Verbildlichungen im darstellenden Spiel oder Werte wie Schönheit, Ehre, Überlegenheit sind nur erklärbar mit einem relationalen Denken in symbolischen Repräsentationen. Zur kulturschaffenden Funktion wird das Spiel, indem es vereinbart, im kollektiven Gedächtnis bewahrt, weitergegeben und ständig weiterentwickelt wird, sodass die daraus resultierenden Ordnungen, Vereinbarungen, Bedeutungen, Handlungsmuster und Wertvorstellungen die Kultur - also das menschliche Denken und Handeln in Gemeinschaft - prägen. Das menschliche Spiel ist eine besondere Sozialstruktur, durch die die Menschen ihre Verbildlichung der Welt zum Ausdruck bringen und teilen. ‘Es befriedigt Ideale des Ausdrucks und des Zusammenlebens.’ Ohne den Symbolgebrauch muss das Spiel allerdings ein an die Realität gefesseltes, augenblickverhaftetes Intermezzo bleiben - ohne bleibende Wirkung oder gar Kulturfunktion.

Wie erwähnt, erkennt Huizinga die Kulturfunktion nur in den höheren sozialen Spielen des Menschen. Die Kennzeichen, die er bei diesen Spielen ausmacht, decken sich weitestgehend mit dem Spielverständnis von Scheuerl, wenngleich er die Trennung von Spieltätigkeit und Spielgeschehen nicht vollzieht: Huizinga versteht Spiel als eine besondere Form des freien Handelns mit antithetischem Charakter in einem abgesteckten Raum mit einer bindenden Ordnung, durch die die Akteure aus dem gewöhnlichen Leben herausgehoben sind und sich einer Vorstellungswelt mitunter äußerst ernsthaft hingeben können. Ergänzend sei erwähnt, dass Huizinga die Identität stiftende Wirkung von Spiel verdeutlicht. Eine Spielgemeinschaft habe die Neigung, eine dauernde zu werden, die sich nicht selten in ein Geheimnis hülle und deutlich von der außerspielerischen Welt abgrenze. Darüber hinaus erkennt er die Wiederholbarkeit des Spiels. Es nehme als geistige Schöpfung sofort feste Gestalt in der Erinnerung an und könne so als Kulturgut überliefert und wiederholt werden. Der Symbolgebrauch erklärt, warum dieses Kennzeichen nur dem menschlichen Spiel eigen sein kann.

Das Kennzeichen der (materiellen oder ideellen) räumlichen Abgrenzung eines Spielfeldes von der ‘wirklichen Welt’ bildet aus seiner Sicht das wichtigste Spielmerkmal. In den formellen Gemeinsamkeiten der jeweils ‘geweihten’ Räume erkennt er die ‘ursprüngliche Identität von Spiel und Ritus’. Sowohl der Fußballplatz als auch die Kirche sind eine aus dem ‘normalen’ Leben heraus gelöste ‘Sonderzone’ mit eigenen Regeln. Jede heilige Handlung sei Spiel: ‘Der Form nach ist sie es in jeder Hinsicht, und dem Wesen nach ist sie es, insoweit sie die Teilnehmer in eine andere Welt versetzt.’ Spiel und religiöses Ritual oder heiliges Fest teilen darüber hinaus das Bewusstsein ‘bloß so zu tun, als ob’. Die katholischen Christen sind sich wohl bewusst, dass sich bei der ‘heiligen Wandlung’ Brot und Wein nicht wirklich in Christi Leib und Blut verwandeln, sie geben sich jedoch im Ritual mit heiligem Ernst gemeinschaftlich dieser symbolischen Vorstellung hin. Es handelt sich schlicht um ein darstellendes Spiel, wird für die Teilnehmenden aber zur ‘mystischen Verwirklichung’ des Dargestellten, das Heil für den Einzelnen und die (Spiel-)Gemeinde verspricht.

Die ‘heiligen Spiele’ werden seit jeher und bis heute in sämtlichen Kulturen gespielt, dies belegt Huizinga in seinem Buch immer wieder an zahlreichen Beispielen. ‘Nur Spiel’ sind die heiligen Rituale aber niemals, sie haben einen ‘höheren’ Wert. Für jede Kultur sind die Spielhandlungen von existentieller Bedeutung für die Wirklichkeit und den Erhalt der Ordnung ihrer (Spiel-)Gemeinschaft. Die Spielregeln müssen mit äußerster Ernsthaftigkeit eingehalten werden, sonst wird das Ritual ungültig. Kult und Mythos sind die vielleicht ersten oder ursprünglichsten Kulturleistungen der Menschen in der Auseinandersetzung mit der Welt. Darin ordnen sie die bisweilen unverständliche oder unerklärbare Wirklichkeit in der Verbildlichung, deuten sie und bringen sie im rituellen Spiel gemeinschaftlich zum Ausdruck. In der ‘mystischen Verwirklichung’ des heilbringenden Rituals eröffnet sich den Menschen die Möglichkeit, scheinbar oder symbolisch auf den Verlauf der Realität einzuwirken, z.B. die Götter dazu zu bringen, das Dargestellte geschehen zu lassen. Der homo ludens erhebt sich also im (rituellen) Spiel - ganz im Sinne Schillers - über den Status eines dem Schicksal unterworfenen Naturwesens und begründet darin seinen Ursprung als Kulturwesen, indem er seinem Dasein spielerisch einen höheren Wert verleiht. ‘In Mythos und Kult (..) haben die großen Triebkräfte des Kulturlebens ihren Ursprung: Recht und Ordnung, Verkehr, Erwerb, Handwerk und Kunst, Dichtung, Gelehrsamkeit und Wissenschaft’.

Huizinga unterscheidet zwei Kategorien des Spiels als Kulturfunktion: Kampf und Darstellung. ‘Die heilige Schaustellung und der festliche Wettkampf sind die beiden überall wiederkehrenden Formen, in denen Kultur als und in Spiel aufwächst.’ Die Scheinverwirklichung im darstellenden Ritualspiel, das sich ordnend auf das wirkliche Leben der Gemeinschaft auswirkt, haben wir gerade kennengelernt. Das Moment des Wettstreits im Spiel ist schon bei Scheuerl deutlich geworden: Der Spieler stellt sich einer Herausforderung oder einem Gegner und ‘kämpft’ um das Glücken des Spiels, um das Gewinnen, ohne dass er das Spiel völlig beherrscht. Er geht ein Wagnis ein, das durch einen Einsatz noch verschärft sein kann. Der Sieg im sozialen Spiel verspricht dem Spieler Ehre und Ansehen für sich und seine Gemeinschaft, in zweiter Linie auch einen Machtgewinn oder einen Preis. Doch an erster Stelle steht die Überlegenheit im Spiel ohne praktischen Nutzen. Immer wieder ist es das Streben nach Höherem bzw. die Fähigkeit durch das Symbol, (höhere) Bedeutung zu verleihen, die den Menschen zu diesem ‘unvernünftigen’ und ‘unpraktischen’ Unterfangen verleitet. Dieser agonale Spielcharakter ist in vielen verschiedenen kulturellen Praktiken immer wieder erkennbar: auf dem Börsenparkett, im Wahlkampf, auf dem globalen Markt, im Krieg.

In der Urform des Rechtsstreits beispielsweise erkennt Huizinga anhand verschiedener Beispiele aus Sprache und Kulturanthropologie die Kennzeichen des Wettkampfs und damit des Spiels. ‘Spiel ist Kampf, und Kampf ist Spiel.’ Noch heute sei im Gerichtssaal die Art eines ‘heiligen’ Spielfelds mit besonderen Regeln erkennbar, ebenso zeige sich das Spielhafte in der ‘Verkleidung’ des Richters, der ihn von der ‘eigentlichen’ Welt abgrenze. Deutlicher bekräftigt wird seine These in der Beschreibung der Rechtssprechung verschiedener alter Kulturen. Es handelt sich dabei stets um einen Wettstreit in Form einer Kraftprobe oder eines Glücksspiels, der auf Grundlage von Spielregeln letztlich die Entscheidung über Recht und Unrecht liefert. Die Formen des Glücksspiels wie etwa das Los oder das Würfeln übertragen die Entscheidung in der Vorstellung der Hand Gottes, die das Spiel lenkt. Ebenso kann in mannigfaltigen Formen des Kampfes, z.B. im Kampf mit Worten, um Recht und Unrecht gefochten werden, indem die Entscheidung der Ungewissheit des ambivalenten Spiels übergeben wird. Auch unter Kindern wird ‘Rechtsprechung’ oft im Spiel gehandhabt. Wenn eine Entscheidung gerecht gefällt werden soll, greifen sie beispielsweise auf das ‘Stöckchenziehen’ oder auf ‘Schere-Stein-Papier’ zurück. Selbst im gewöhnlichen Hochschulalltag werden Seminarplätze gerecht per Losverfahren vergeben, das als reines Glücksspiel zu verstehen ist. Damit werden durchaus ernsthafte Rechtsurteile im Spiel mit dem Zufall gefällt. In diesen Spielen ist der Ursprung des Rechtshandels zu vermuten. Gerecht wird stets von einer übergeordneten, höheren, ‘heiligen’ Instanz geurteilt. Diese höhere Instanz hatte ursprünglich oftmals die Form des Spiels und hat sie zum Teil bis heute.

Arbeit zitieren:
Lewe, Christiane Juli 2008: Das Spiel in der Kulturpädagogik, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Spiel, Kreativität, Kulturpädagogik, Ästhetik, Lebenskunst

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