Betriebsnahe Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell
Am Beispiel der HELIOS Kliniken Schwerin
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Katja Hofstetter
- Abgabedatum: Februar 2008
- Umfang: 91 Seiten
- Dateigröße: 504,9 KB
- Note: 2,3
- Institution / Hochschule: Hochschule Wismar Deutschland
- Bibliografie: ca. 81
- ISBN (eBook): 978-3-8366-1515-0
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Hofstetter, Katja Februar 2008: Betriebsnahe Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kinderbetreuung, Betriebskindergarten, Familienfreundlichkeit, Kindergarten, Kindertagesstätte
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Diplomarbeit von Katja Hofstetter
Einleitung:
Wenn Öffnungszeiten verhindern, dass Arbeit erledigt wird, wenn sie anfällt, dann bleiben die Belange der Arbeits- und Familienwelt unvereinbar. Dieser Satz umfasst das Kernproblem, das viele Eltern haben, wenn sie versuchen Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Eine gesicherte professionelle und verantwortungsvolle Betreuung der Kinder ist ein maßgebliches Kriterium für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Familie und Arbeitswelt sind zwei der wichtigsten Lebensbereiche. Die Balance von Familie und Arbeitsleben ist für die Personalpolitik in Unternehmen die zentrale Herausforderung der nächsten Jahre.
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer noch sehr schwierig. Folgende Zahl macht das sehr deutlich: „96 Prozent finden eine flexible Betreuung ihrer Kinder und die Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren, sehr wichtig.“ Das ergab eine ‚Forsa’ Umfrage unter 1.000 Müttern mit Kindern unter neun Jahren.
Die Arbeitswelt in Deutschland hat sich mit der fortschreitenden Entwicklung zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft verändert. Die Arbeitszeiten bestehen vermehrt aus Wochenend-, Abend- und Nachtarbeit. Dadurch entsteht ein steigender Bedarf an flexibler Ganztagsbetreuung über die regulären Öffnungszeiten von Kindertagesstätten hinaus. Dieser Mehrbedarf wird von Eltern, Unternehmen sowie von den Arbeitsämtern bekundet.
Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie müssen also entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Und das von Anfang an, nicht erst ab dem Alter von drei Jahren. Öffentliche Betreuungsangebote bilden ein wichtiges Instrument der sozialen Infrastruktur.
Dabei könnte insbesondere die Wirtschaft eine unterstützende, verantwortungsvolle Rolle übernehmen. Innovative und flexible Kindertagesstätten innerhalb eines Unternehmens sind eine mögliche Lösung. Als Lösung dieser Problematik soll in der Arbeit die Möglichkeit der betriebsnahen Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell vorgestellt werden.
Problemstellung:
Ziel der Arbeit ist es Unternehmen das Modell der betriebsnahen Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell zu erläutern, Unternehmensvorteile aufzuzeigen und viele Informationen über die Voraussetzungen, Risiken und Chancen zu liefern. Es soll dargestellt werden, ob es sinnvoller ist einen eigenen Betriebskindergarten zu eröffnen oder andere Möglichkeiten, wie die betriebsnahe Kinderbetreuung zu nutzen und worauf bei dieser Entscheidungsfindung zu achten ist.
Die Arbeit soll als Grundlage für Unternehmen dienen, die sich entschließen ihre Mitarbeiter bezüglich der Kinderbetreuung zu unterstützen. Aus diesem Grund ist sie so aufgebaut, dass wesentliche Schritte zum Aufbau dieser Betreuungsmöglichkeit nachvollziehbar beschrieben werden. Um den Weg von der Idee bis zur Eröffnung einer derartigen Einrichtung zu veranschaulichen, ist am Ende dieser Arbeit ein Schema zu finden, das diesen Ablauf nochmals klar darstellt.
Ausgangspunkt für die Arbeit war, dass die Geschäftsleitung der HELIOS Kliniken Schwerin seinen Mitarbeitern eine Möglichkeit bieten möchte, die Kinder betriebsnah und dem Bedarf entsprechend betreuen zu lassen. Träger dieser Einrichtung soll die Kita gGmbH sein.
Diese Abhandlung beschreibt die betriebsnahe Kinderbetreuung, an der Unternehmen und Träger zusammen beteiligt sind. Um den Ablauf von der Idee bis zur Eröffnung einer betriebsnahen Kinderbetreuung mehr zu verdeutlichen, ist der Inhalt dieser Arbeit zum einen am Beispiel der HELIOS Kliniken Schwerin aus Unternehmersicht erklärt und zum anderen wird die Arbeit aus Sicht der Kita gGmbH, dem Betreiber der Einrichtung beschrieben.
Da gerade bei einem 24-Stunden-Betreuungsmodell der schwierigste Teil im organisatorischen Ablauf liegt, wird dies der Schwerpunkt dieser Arbeit sein. Dabei wird immer das Wohl des Kindes im Blickpunkt stehen. Im Fazit werden alle wesentlichen Punkte noch einmal knapp zusammengefasst, es werden mögliche Empfehlungen gegeben, die für Unternehmen mit betrieblichem Engagement in der Kinderbetreuung wichtig sind.
Inhaltsverzeichnis:
| I. | Inhaltsverzeichnis | 1 |
| II. | Abbildungs- und Tabellenverzeichnis | 4 |
| III. | Abkürzungsverzeichnis | 5 |
| 1. | Einleitung | 7 |
| 1.2 | Familie & Beruf - Motivation dieser Arbeit | 7 |
| 1.1 | Allgemeines zum Aufbau und Schwerpunkt der Arbeit | 8 |
| 2. | Kinderbetreuung in Deutschland | 10 |
| 2.1 | Kinderbetreuung in der DDR | 10 |
| 2.2 | Kinderbetreuungssituation derzeit in Deutschland | 11 |
| 2.3 | Betreuungsmodelle in Deutschland | 12 |
| 2.4 | Betriebsnahe Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell | 14 |
| 3. | Die HELIOS Kliniken Schwerin | 17 |
| 3.1 | Historie | 17 |
| 3.2 | Mitarbeiteranalyse | 18 |
| 3.3 | .Bedarfsermittlung | 21 |
| 3.4 | Unternehmensvorteile | 22 |
| 4. | Betriebsnahe Kinderbetreuung | 24 |
| 4.1 | Warum betriebsnahe Kinderbetreuung? | 24 |
| 4.2 | Trägerschaft - Kita gGmbH | 25 |
| 4.3 | Make or Buy- wäre ein Belegungsvertrag eine bessere Alternative? | 26 |
| 5. | Rechtliche Grundlagen | 28 |
| 5.1 | Allgemeines | 28 |
| 5.2 | Das Kinderförderungsgesetz (KiföG) | 29 |
| 5.3 | Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz | 30 |
| 5.4 | Unterlagen für die Erteilung einer Betrieberlaubnis | 31 |
| 5.5 | Rechtsform der betriebsnahen Kinderbetreuung der HELIOS Kliniken SN | 33 |
| 6. | Organisation - am Beispiel der HELIOS- Kliniken Schwerin | 35 |
| 6.1 | Konzept der betriebsnahen Kinderbetreuung der HELIOS Kliniken SN | 35 |
| 6.2 | Flexible Betreuungsdauer | 36 |
| 6.2.1 | Ausgleich der Betreuungsdauer | 37 |
| 6.2.2 | Pädagogik bei flexiblen Betreuungszeiten39 | |
| 6.3 | Raum, Ausstattung und Kapazität 40 | |
| 6.4 | Organisation des Schichtsystems | 42 |
| 6.5 | Personaleinsatz | 43 |
| 7. | Kostenkalkulation | 47 |
| 7.1 | Kosteneinflussfaktoren und Kosten einer betriebsnahen Kinderbetreuung | 47 |
| 7.2 | Gegenüberstellung Kostenplan Tagesbetreuung und 24-Stunden-Betreuung | 49 |
| 7.3 | Kostensenkung durch Anschluss an das Unternehmen | 51 |
| 7.4 | Kosten für das Unternehmen | 52 |
| 7.5 | Risiken | 53 |
| 8. | Finanzierung | 55 |
| 8.1 | Wie setzt sich die Finanzierung zusammen? | 55 |
| 8.2 | Finanzierung nach KiföG M-V §§16 - 23 | 56 |
| 8.3 | Aufnahme in den Bedarfsplan | 58 |
| 8.4 | Betreuungskostenzuschuss | 59 |
| 9. | Kindeswohlgefährdung oder Chance für die Familie? | 61 |
| 10. | Politische Motivation | 64 |
| 11. | Fördermittel | 66 |
| 12. | Fazit | 69 |
| 13. | Schema: Von der Idee bis zur Eröffnung einer betriebsnahen Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell | 71 |
| IV. | Anlagen | 74 |
| A. | Literaturnachweise | 75 |
| B. | Internetrecherche | 77 |
| C. | Gesprächsprotokolle | 81 |
Textprobe:
Kapitel 2.3, Betreuungsmodelle in Deutschland: Es gibt für Unternehmen verschiedene Möglichkeiten aktiv an einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie mitzuwirken.
Ein Betriebskindergarten hat für Unternehmen den Vorteil, dass eine bedarfsgerechte Kinderbetreuungsform geboten werden kann und auf diese Weise den mangelhaften Zustand der Kinderbetreuung in Bezug auf die Flexibilität ausgeglichen wird.
Das Unternehmen richtet eine Kindertagesstätte ein und betreibt diese, die Erzieher und Erzieherinnen sind Angestellte des Unternehmens oder werden zusätzlich neu eingestellt. Dem Unternehmen obliegt die Verantwortung für die Kindertagesstätte, dieser regelt Aufnahmen, Öffnungszeiten, Entgelt usw.
Besonders für die Betreuung von 0–3-jährigen Kindern bietet eine eigene Einrichtung den Vorteil, dass lange Elternzeiten reduziert werden können. Diese Form der Unterstützung von Seiten des Unternehmens in Bezug auf die Kinderbetreuung steht hoch im Ansehen der Beschäftigten und bedeutet einen erhebliche Imagegewinn für das Unternehmen. Sie bindet jedoch ein hohes Maß an finanziellen und organisatorischen Mitteln und setzt eine Mindestgröße des Unternehmens voraus. Wobei hier auch eine Möglichkeit, durch Vergabe von Belegplätzen an Kinder der Nachbarschaft oder benachbarten Unternehmen besteht, dass durch den daraus resultierenden Anspruch auf öffentliche Förderung die Kosten reduziert werden können.
Diese Form der Kinderbetreuung ist für die meisten Betriebe uninteressant, dabei spielen zum einen Fragen der langfristigen Festlegung und zum anderen auch Fragen des technischen und pädagogischen Know-hows eine Rolle, denn immerhin muss im Unternehmen entsprechende Kompetenz und Arbeitskapazität für die Verwaltung und Organisation der Kita aufgebaut werden.
Für kleinere Unternehmen ist der Erwerb von Belegungsrechten in bestehenden Kindertageseinrichtungen eine interessante Möglichkeit. Hier erwirbt das Unternehmen ein bestimmtes Platzkontingent in einer betriebsnah gelegenen, öffentlichen, pädagogischen Einrichtung für die Kinder seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Der Kontingentumfang und die Kosten werden per Vertrag mit dem verantwortlichen Träger geregelt. In der Realität ist es aber relativ selten, dass überschüssige Kindertagesstättenplätze zur Verfügung stehen, deshalb kommt dieses Modell für Unternehmen kaum in Frage.
Backup-Einrichtungen werden als innovative Betreuungsmodelle verstanden. Diese können von Familien in Situationen genutzt werden, in denen die organisierte regelmäßige Betreuung ausfällt. Diese (Not-)Situationen entstehen, weil Eltern plötzlich berufliche Termine wahrnehmen müssen oder Eltern wegen flexibler Arbeitszeiten auf bedarfsgerechte Kinderbetreuungszeiten angewiesen sind. Eine Regelbetreuung ist hier, aufgrund der erforderlichen Flexibilität, seitens der Einrichtung, nur begrenzt möglich.
Kapitel 2.4, Betriebsnahe Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell: An dieser Stelle soll das Modell der betriebsnahen Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell vorgestellt werden. Bei diesem Betreuungsmodell stellt das Unternehmen das Grundstück und das Gebäude zur Verfügung und ist für den Umbau oder die Sanierung verantwortlich. Die Trägerschaft obliegt einem freien Träger der öffentlichen Jugendhilfe.
Häufig ist mit diesem Modell die Öffnung der Einrichtung für Kinder aus der nahen Umgebung verbunden. Für den lfd. Betrieb, die lfd. Kosten, die Organisation, wie z.B. Einstellung des Personals und die inhaltliche Arbeit ist der freie Träger verantwortlich.
Zwischen dem Unternehmen und dem Träger der Einrichtung wird ein Vertrag geschlossen, der Belegrechte, Öffnungszeiten, Elternbeiträge etc. regelt. Im Rahmen dieses Vertrages ist der freie Träger verantwortlich für die Organisation der Kindertagesstätte, die Erzieherinnen und Erzieher sind bei ihm angestellt.
Anhand des Beispiels der HELIOS Kliniken Schwerin ist zu erkennen, dass die Mitarbeiter ein Betreuungssystem brauchen, dass auch den Bedarf der Kinderbetreuung im 3 Schicht System abdeckt. Das bedeutet, dass eine Kinderbetreuung rund um die Uhr gewährleistet sein muss.
Zur Unternehmensphilosophie der HELIOS Kliniken gehört die Mitarbeiterorientierung, dass bedeutet, dass die Unternehmensleitung erkannt hat, wie wichtig das Humankapital ist und orientiert sich an deren Wünschen und Verbesserungsvorschlägen. Dies hat zur Folge, dass die Mitarbeiter zufriedener und motivierter sind und demnach effizienter arbeiten. Unter anderem wurde in Bezug auf die Kinderbetreuung schon erwirkt, dass die betreffenden Mitarbeiter einen Betreuungskostenzuschuss erhalten. Ein weiterer Schritt ist nun eine betriebsnahe Kinderbetreuung anzubieten, um die Mitarbeiter auch in Bezug auf die Organisation, die gerade im 3-Schicht-System schwierig ist, zu unterstützen. Hier stellt das Unternehmen das Gebäude zur Verfügung, idealer weise auf dem Gelände der Klinik. In diesem, von familiärer Atmosphäre geprägten Haus, sollen vorzugsweise die Kinder der Mitarbeiter, die in Schichtsystemen arbeiten, rund um die Uhr betreut werden.
Um monetär gefördert zu werden und die Kinderbetreuung in kompetente Hände zu legen, wird ein freier Träger der öffentlichen Jugendhilfe die Einrichtung betreiben. Für das Unternehmen hat das den Vorteil, dass es sich nicht um den laufenden Betrieb oder um die laufenden Kosten kümmern muss. Eine Trägerschaft ist in Bezug auf Kinderbetreuung aber auch sinnvoller, da ein Träger der öffentlichen Jugendhilfe das entsprechende Know-how besitzt eine Kindertagesstätte zu leiten.
Natürlich stellt sich hierbei die Frage, ob diese Art der Betreuung auch dem Wohle des Kindes dient. Durch eine flexible Kinderbetreuung sollen zwar die Eltern entlastet und das Unternehmen attraktiver für potentielle Arbeitnehmer werden, aber die wichtigste Frage sollte dennoch die des Kindeswohls sein.
Wie sieht die jetzige Betreuungssituation für Eltern und Kind in der Realität aus: Eltern stehen unter dem Druck das Kind rechtzeitig aus der Kita abzuholen, oder schlimmer noch, sie kommen zu spät - und das eventuell nicht zum ersten Mal.
Eine andere, sehr häufig genutzte Möglichkeit ist, dass die Großeltern die Betreuung ihrer Enkelkinder übernehmen. Das ist aber auch nur dann möglich, wenn sie nicht gerade selber im Berufsleben stehen und örtlich verfügbar sind. Sind sie schon in Rente gegangen, ist davon auszugehen, dass sie ggf. höheren Alters und dementsprechend weniger belastbar sind. Müssen sie aber täglich ihren Enkel aus der Kita abholen, vielleicht noch weite Wege in Kauf nehmen, ist abzusehen, dass die Möglichkeit weder für das Enkelkind, noch für die Großeltern auf längere Sicht zumutbar ist.
Auch das Familienleben leidet unter der Situation, wenn beide Elternteile in gegensätzlichen Schichtsystemen arbeiten. Die Kinderbetreuung wird zwischen Mutter und Vater aufgeteilt, je nachdem wer verfügbar ist. Die Zeit, die die Familie zusammen hat, wird dadurch auffallend weniger.
Das in dieser Arbeit erläuterte Betreuungsmodell bietet eine Möglichkeit das Familienleben zu erleichtern. Die betriebsnahe Kinderbetreuung der HELIOS Kliniken Schwerin ist bedarfsgerecht und weist eine räumliche Nähe zum Arbeitsplatz eines Elternteils auf. Das ist gerade für die 24-Stunden-Betreuung von Vorteil, denn so kann die Mutter oder der Vater bei Problemen schnell bei dem Kind sein. Günstig ist auch ein Standort, der den Beschäftigten des Unternehmens bei der Fahrt zur Arbeit größere Umwege zur Betreuungseinrichtung erspart.
Wichtig ist aber, dass diese Möglichkeit nur begrenzt vom Arbeitgeber genutzt werden soll, denn die wichtigsten Bezugspersonen für Kinder sind immer ihre Eltern.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836615150
Arbeit zitieren:
Hofstetter, Katja Februar 2008: Betriebsnahe Kinderbetreuung im 24-Stunden-Modell, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kinderbetreuung, Betriebskindergarten, Familienfreundlichkeit, Kindergarten, Kindertagesstätte




