Bachelor + Master Publishing
765 Bachelorarbeiten, 508 Masterarbeiten, 10.071 Diplomarbeiten

Konzeption eines Dokumentenmanagementsystems durch Einführung von Workflow- und Groupware in einem mittelständischen Unternehmen unter Berücksichtigung bestehender Hard- und Softwaresysteme

Konzeption eines Dokumentenmanagementsystems durch Einführung von Workflow- und Groupware in einem mittelständischen Unternehmen unter Berücksichtigung bestehender Hard- und Softwaresysteme
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Torsten Neumann
  • Abgabedatum: Dezember 2007
  • Umfang: 95 Seiten
  • Dateigröße: 764,4 KB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: Private FernFachhochschule Darmstadt Deutschland
  • Bibliografie: ca. 32
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0949-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Neumann, Torsten Dezember 2007: Konzeption eines Dokumentenmanagementsystems durch Einführung von Workflow- und Groupware in einem mittelständischen Unternehmen unter Berücksichtigung bestehender Hard- und Softwaresysteme, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Geschäftsprozess, Workflow, Dokumentenmanagement, Content Management Systeme, DMS

Diplomarbeit von Torsten Neumann

Einleitung:

Ziel der Arbeit ist die genauere Untersuchung der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) anhand eines konkreten Szenarios. Die Untersuchung soll aufzeigen, welche Faktoren in Unternehmen die Einführung eines DMS bedingen können, welche strategischen, technologischen und führungsmäßigen Erwägungen Konzeption und Einführung der Systemlösung bestimmen.

In der Literatur finden sich hierzu zahlreiche theoretische Konzepte und Anwendungsbeispiele. Die Praxis zeigt jedoch häufig, dass die Situationen im Unternehmen bereits stark festgefahren sein kann, und somit umfassendere Konzepte, d.h. Konzepte, die Ansätze auf verschiedenen Ebenen (Technik, Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiterführung) verfolgen, benötigt werden.

Die vorliegende Arbeit wird daher einen Ansatz anhand eines besonderen Szenarios erarbeiten.

Problemstellung:

Es soll nun ein Weg gefunden werden die Dokumentenverwaltung in ein Dokumentenmanagement-System zu transferieren. Dies ist vor allen dann notwendig, wenn mehrere Mitarbeiter zusammenarbeiten die auf verschiedene Büros oder gar Standorte verteilt sind. Es ist dabei notwendig gängige Hardware und Software Standards in Verbindung mit einer optimalen Ergonomie zu bringen. Die Mitarbeiter sollen das Dokumenten-System richtig annehmen und anwenden können.

Die Organisation und Verwaltung von betrieblichen Dokumenten stellt immer wieder eine Herausforderung dar. Die Einbettung elektronischer Dokumente in ein Dokumentenmanagementsystem zeigt fallweise die Anzeichen der Software-Krise 80er Jahre.

Zu Erarbeitung eines angemessenen Konzepts sollen Methoden der Geschäftsprozessmodellierung herangezogen und am praktischen Beispieldiskurs erarbeitet werden.

Faktisch soll für das Unternehmen und dem Mitarbeiter erreicht werden, dass die richtigen Dokumente, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, dem richtigen Mitarbeiter in kürzester zur Verfügung stehen.

In einer Zeit hochentwickelter Informationstechnologie muss dieses Problem hinreichend lösbar sein. Speziell für ein mittelständiges Unternehmen kann das am Markt überlebenswichtig sein, wie das eingangs aufgeführte Szenario zeigt. Im Vordergrund steht in dieser Arbeit die in vielen Ansätzen vernachlässigte Interaktion zwischen Mensch und IT-Technologie.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsangabe i
Abbildungsverzeichnis iv
Tabellenverzeichnis v
1.0 Einleitung 1
1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1
1.2 Motivation 2
1.3 Zielsetzung 2
1.4 Lösungsansatzrahmen für ein mittelständisches Unternehmen 3
1.5 Fazit 4
1.6 Aufbau der Arbeit 5
2.0 Abgrenzung und Integration bestehender Ansätze 8
2.1 Historische Hintergründe zu der Entwicklung von Unternehmensorganisationen und der Datenverarbeitung 9
2.1.1 Entwicklung der Datenverarbeitung 9
2.1.2 Bedeutung für die Arbeitsorganisation und Arbeitsprozesse 10
2.1.3 Zusammenhang zwischen Organisationsentwicklung und Softwareentwicklung 11
2.1.4 Ergebnis 12
2.2 Allgemeine Konzeption zur Optimierung von komplexen Geschäftsprozessen und Abläufen im mittelständischen Unternehmen 13
2.2.1 Allgemein konzeptionelle Betrachtung 13
2.2.2 Anforderung an das DMS 14
2.2.3 Kostenanalyse 16
2.3 Prozeßmanagement im mittelständischen Unternehmen 18
2.3.1 Allgemeiner Basisansatz 18
2.3.2 Ansatzmethoden für das Prozeßmanagement im mittelständischen Unternehmen 18
2.4 Vorgehensweise zur Modellierung der Geschäftsprozesse im mittelständischen Unternehmen 20
2.4.1 Zielstellung 20
2.4.2 Vorbereitung 21
2.4.3 Ist-Erfassung der vorhandenen Prozesse 21
2.4.4 Schnittstellen und Schwachstellen der Ablauf- und Aufbauorganisation 23
2.4.5 Soll-Modellierung 23
2.4.6 Modellierung eines logischen Datenmodells 24
2.4.7 Implementierung in ein physisches Datenmodell 25
2.4.8 Erstellung des Dokumentenlayout 25
2.4.9 Prototyping des modellierten Dokumenten-Workflows im Geschäftsprozeß 25
2.5 Workflowsysteme 26
2.5.1 Allgemeine Beschreibung des Workflowsystems 26
2.5.2 Workflowreferenzmodell 29
2.5.3 Die Einführung eines WFMS 32
2.6 Workflowabläufe in den Geschäftsprozessen 35
2.7 Elektronische Dokumente im Workflowsystem 35
2.8 Die Ergonomie der Workflow basierten Systeme 36
2.8.1 Software-Ergonomie 38
2.8.2 Berechnung der Elemente zur Ergonomie 39
3.0 Szenario zum Prozeßmanagement und Workflow-basierten 40
3.1 Ausgangslage 40
3.2 Vorbereitung der Dokumenten-Management Prozeßmodellierung 41
3.2.1 Zielstellung 41
3.2.2 Vorbereitung der Prozeßmodellierung 42
3.2.3 Ist-Erfassung der vorhandenen Systeme und Kenntnisse 43
3.2.3.1 Technische Ist-Erfassung 45
3.2.4 Identifizierung von Schwachstellen des bisherigen Dokumentenablaufes 46
3.2.4.1 Schnittstellen der Ablauf und Aufbauorganisation 46
3.2.5 Sollmodellierung 47
3.2.6 Modellierung eines logischen Datenmodells für den Workflowprozeß 54
3.2.7 Implementierung in ein physisches Datenmodell 56
3.2.8 Erstellung des Dokumentenlayout 59
3.2.9 Prototyping des modellierten Dokumenten-Workflows 62
4.0 Konzeption für die praktische Ansatzweise 64
4.1 Vorgehensweise zur Modellierung eines Diskurses 65
4.1.1 Ist-Erfassung für den ganzheitlichen Geschäftsprozeß 66
4.1.2 Ist-Erfassung Dokumenten-Workflow-Diskurs 68
4.1.3 Identifizierung und Bewertung der Ist-Erfassung in den Schnittstellen und Schwachstellen ganzheitlicher Prozeß 72
4.1.4 Identifizierung und Bewertung von Schnittstellen und Schwachstellen Dokumenten-Workflow 74
4.5 Sollmodellierung ganzheitlicher Prozeß 76
4.1.6 Soll-Modellierung Dokumenten-Workflow-Diskurs 77
4.1.7 Simulation des modellierten Dokumenten- Workflows 80
4.1.8 Prototyping des ganzheitlichen Geschäftsprozeßablaufes 82
4.2 Allgemeine Soll-Betrachtung 83
4.3 Allgemeines Dokumentenmanagement 84
5.0 Ausblick und Ergebnisbewertung 87
Literaturverzeichnis 88

Textprobe:

Kapitel 2.1, Historische Hintergründe zu der Entwicklung von Unternehmensorganisationen und der Datenverarbeitung:

Für die Lösung des Problems der zum Teil stark fest gefahrenen Strukturen im Unternehmen wird zunächst eine Analyse der Entwicklungsgeschichte durchgeführt. Dazu werden die verschiedenen Entwicklungsbereiche der Unternehmensverwaltung, der Büroarbeit und der Datenverarbeitung, näher untersucht. Daraufhin werden die Bedeutung und relevante Zusammenhänge herausgestellt und als Ergebnis bewertet. Aus dieser Ansatzsichtweise heraus wird die Konzeption zur Einführung eines Dokumentenmanagementsystem entwickelt.

Kapitel 2.1, Entwicklung der Datenverarbeitung:

Die Erfassung und Verwaltung von Dokumenten mit den darin enthaltenen Informationen nimmt im industrialisierten Arbeitsprozeß seit je her eine Grundlegende Rolle ein. Der Austausch von Informationen zwischen Mensch zu Mensch und Mensch zu Maschine hat sich im Zuge der Automatisierung immer weiter entwickelt. Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine wurde Funktional fokussiert. Die Datenverarbeitung wurde im Zuge der sich entwickelnden Datenverarbeitungstechnik in Hard- und Software getrennt. Aus der Datenverarbeitung entstand Software für Informationssysteme. Mit Software-Programmen konnten monolithische Anwenderprogramme funktionale Aufgaben erfüllen. So entstanden monolithische Architekturen. Vor allem in den Produktionsabläufen werden stark funktionsorientierte Systeme eingesetzt. Diese sind zwar effizient aber oft nicht flexibel anpaßbar. In den 70ziger Jahren entstanden Datenbanken für eine zentrale Datenverarbeitung. Mit der Weiterentwicklung entstanden in den 80ziger Jahren Benutzerschnittstellen für den Datenaustausch zwischen den Applikationen. Mit dem Einsatz von Personalcomputern wurde ein weiterer Schritt für die individuelle Datenverarbeitung auf Grundlage von Datenbankentwicklungen gemacht. Bis Ende der neunziger Jahre haben sich relationale Datenbanken etabliert. Unter Verwendung eines Client-Server-Prinzip entstanden vernetzte Datenbanksysteme mit einem zentralen Server und Unternehmensweit verteilte Clienten. Bis zur jetzigen Zeit, wurden darauf aufbauend, Softwareprodukte entwickelt, um Daten zwischen den Applikationen austauschen zu können. Es wurden weitere Systeme zum Austausch elektronischer Informationen entwickelt die in eine workflow-basierte Lösung integriert sind. Zu diesen Systemen zählen u. a. das Dokumenten-Management-System (DMS) und Groupware-Applikationen.

Es erfolgte die Ausgliederung der Ablaufsteuerung aus diesen Workflowsystemen durch Unterstützung mit einem Workflowmanagementsystem (WFMS).

Arbeit zitieren:
Neumann, Torsten Dezember 2007: Konzeption eines Dokumentenmanagementsystems durch Einführung von Workflow- und Groupware in einem mittelständischen Unternehmen unter Berücksichtigung bestehender Hard- und Softwaresysteme, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Geschäftsprozess, Workflow, Dokumentenmanagement, Content Management Systeme, DMS

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren