Palliative Sozialarbeit
Eine Darstellung zentraler Aspekte hospizlicher Sozialarbeit
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Andreas Behr
- Abgabedatum: November 2007
- Umfang: 77 Seiten
- Dateigröße: 793,3 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen Deutschland
- Originaltitel: Soziale Arbeit als Palliativ- und Hospizarbeit
- Bibliografie: ca. 71
- ISBN (eBook): 978-3-8366-0812-1
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Behr, Andreas November 2007: Palliative Sozialarbeit, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Sozialarbeit, Hospiz, Spiritualität, Palliativarbeit, Lebensqualität
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Diplomarbeit von Andreas Behr
Gang der Untersuchung:
In Deutschland leben derzeit rund 82 Millionen Menschen. Dabei liegt die Sterblichkeitsrate bei etwa einem Prozent der Bevölkerung pro Jahr, was ca. 800 000 Todesfälle jährlich bedeutet. Einige dieser Menschen werden auf ihrem Weg zum Tod von professionellen Helfern gepflegt, unterstützt und begleitet. Die Soziale Arbeit erbringt einen Teil dieser Leistungen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel sowohl Hospizarbeit breitbandig darzustellen, als auch die Rolle der Sozialen Arbeit darin zu erörtern.
Nach dem Versuch, sowohl die Ursprünge der Hospizarbeit, als auch die begriffliche Entwicklung zu beleuchten, soll eine Begründung für die Notwendigkeit von Hospizarbeit im Allgemeinen und des hospizlichen Auftrags der Sozialen Arbeit im Besonderen erfolgen. Weiterhin werden sowohl organisatorische Formen der hospizlichen Hilfeleistung erläutert, als auch deren Finanzierung dargestellt. Außerdem soll im Rahmen dieser Diplomarbeit versucht werden, die Motivation von hauptberuflichen Hospizkräften zu beleuchten, mit der sie sich dieser nicht ganz alltäglichen Form der Arbeit zuwenden. Weitere Ziele bestehen darin, Anforderungen an das Persönlichkeitsprofil herauszuarbeiten, sowie Herausforderungen zu benennen, die im Zusammenhang mit Hospizarbeit auftreten.
Ein weiteres Kapitel soll den Adressaten der Hospizarbeit und ihren jeweiligen Bedürfnissen gewidmet werden. Hierbei sollen statistische Daten zu Todesursachen, Bedürfnisse und Wünsche, sowie verschiedene Phasen von Sterbeprozessen Beachtung finden. Besondere Aufmerksamkeit wird den Formen der Sterbehilfe in Deutschland, sowie deren rechtlich relevante Aspekte, beigemessen. Auch das Thema Kinderhospiz soll kurz angeschnitten werden.
Ein großer Teil dieser Arbeit befasst sich mit Aufgaben und Vorgehensweise der Sozialen Arbeit im Arbeitsfeld Hospiz. Einen Schwerpunkt stellt die Kommunikation mit Sterbenden dar. Weiterhin war mir wichtig, der Frage nach Spiritualität, sowie deren Bedeutung und Verwirklichung innerhalb der Hospizarbeit nachzugehen und zu reflektieren. Im Besonderen hat mich dabei gereizt, dass in der Fachliteratur vergleichsweise wenige Informationen vorzufinden waren, obwohl die Bedeutsamkeit dieses Bereichs der Hospizarbeit vielfach hervorgehoben wird.
Es fand sich nahezu keine (unkonfessionelle) Literatur, die sich explizit und umfassend mit der Thematik auseinander setzt.
Gegen Ende der Arbeit soll, mittels einer Expertenbefragung, auch Fachkräften, des Arbeitsfeldes Hospiz Raum gegeben werden, Akzente zu setzen.
Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung des Erkenntnisertrags der Arbeit. Festzustellen bleibt noch, dass die Thematik aufgrund ihres Umfanges im Rahmen einer Diplomarbeit nicht abschließend bearbeitet werden kann und dass diese Arbeit auch keinen Versuch in dieser Richtung darstellen soll.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | EINLEITUNG | 4 |
| 2. | HERKUNFT UND ENTWICKLUNG | 5 |
| 2.1 | Hospiz | 5 |
| 2.2 | Palliation/Palliative care | 5 |
| 2.3 | Cicely Saunders | 7 |
| 2.4 | Hospizbewegung | 7 |
| 3. | NOTWENDIGKEIT VON HOSPIZARBEIT | 8 |
| 3.1 | Sterben als besondere Belastungssituation | 8 |
| 3.2 | Tabuthema Sterben und Tod | 9 |
| 3.3 | Statistik zur Hospizversorgung | 12 |
| 4. | ORGANISATIONSFORMEN | 13 |
| 4.1 | Ambulante Dienste | 14 |
| 4.2 | Ambulante Hospizdienste (AHD) | 14 |
| 4.3 | Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienste (AHPB | 14 |
| 4.4 | Teilstationäre Dienste | 14 |
| 4.5 | Vollstationäre Einrichtungen | 14 |
| 4.6 | Hospizinitiativen und Hospizgruppen | 15 |
| 4.7 | Ehrenamt | 15 |
| 5. | HAUPTBERUFLICHE UND EHRENAMTLICHE HOSPIZARBEIT | 16 |
| 5.1 | Motivation | 16 |
| 5.2 | Anforderungen | 19 |
| 5.3 | Herausforderungen | 20 |
| 5.3.1 | Ängste | 20 |
| 5.3.2 | Ekel | 21 |
| 5.3.3 | Gutes Sterben im stationären Hospiz? | 23 |
| 5.3.4 | Burnout | 23 |
| 6. | ADRESSATEN DER HOSPIZARBEIT | 24 |
| 6.1 | Sterben und Tod in Deutschland | 25 |
| 6.1.1 | Häufige Todesursachen | 25 |
| 6.1.2 | Phasen des Sterbeprozess | 26 |
| 6.1.3 | Bedürfnisse und Wünsche von Sterbenden | 27 |
| 6.1.4 | Sterbehilfe in Deutschland | 28 |
| 6.1.5 | Sterben und Menschenwürde | 33 |
| 6.2 | Angehörige | 36 |
| 6.3 | Trauer | 36 |
| 6.4 | Kinderhospiz | 39 |
| 7. | AUFGABEN UND METHODEN DER SOZIALEN ARBEIT IN DER HOSPIZARBEIT | 40 |
| 7.1 | Typische Aufgaben | 40 |
| 7.2 | Kommunikation mit Sterbenden | 42 |
| 7.3 | Trauerarbeit | 45 |
| 7.4 | Spirituelle Begleitung | 48 |
| 7.4.1 | Definitionsansatz Spiritualität | 48 |
| 7.4.2 | Spiritualität in der Sozialen Arbeit | 48 |
| 7.4.3 | Spiritualität und Nahtoderfahrungen | 52 |
| 7.4.4 | Spiritualität als Copingstrategie/Krise als Chance | 54 |
| 7.4.5 | Therapeutische Effekte von Spiritualität | 55 |
| 7.4.6 | Notwendigkeit von Spiritualität | 59 |
| 7.4.7 | Problematiken und Grenzen | 61 |
| 8. | EXPERTEINTERVIEW | 63 |
| 9. | ZUSAMMENFASSUNG | 64 |
| 10. | QUELLENANGABEN | 67 |
| 11. | ANHANG | 72 |
Textprobe:
Kapitel 5.3, Herausforderungen:
Ängste: Die Begegnung mit Tod und Sterben löst Ängste aus. Auch wenn es sich dabei nicht um unser Sterben handelt, werden wir doch indirekt mit unserer Sterblichkeit konfrontiert. Wir sehen uns den gleichen Ängsten ausgesetzt wie die Sterbenden, also Ängsten, die mit Schmerzen, Verlust und Ungewissheit zu tun haben. Zusätzlich können Gefühle der Unsicherheit im Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen auftreten - was soll man sagen, wann besser schweigen und wenn ja, für wie lange?
Ein sterbender Mensch kann Fragen in den Raum stellen, auf die wir keine Antwort wissen und auch das will ausgehalten werden. Es ist jedoch allemal besser, diese Unwissenheit oder das Unverständnis gemeinsam zu ertragen, als alleine.
Student führt zu diesem wichtigen Thema an, dass Ängste vor dem Tod zwar bewältigt, aber nicht aufgelöst werden können.
Bezug nehmend auf Untersuchungen von Becker und Salomon erklärt Student die Angst vor dem Tod als aufeinanderprallen zweier entgegengesetzter Impulse. Auf der einen Seite stehe unser Überlebenswille, auf der anderen unsere verstandesmäßige Fähigkeit die Tatsache, des eigenen Todes als unabänderliche Realität zu erkennen.
Student weist darauf hin, dass diese Ängste nicht auflösbar seien und somit Fluchttendenzen oder Aggressionen verursachen können. In diesen Ängsten sieht er auch eine Ursache von Bestrebungen nach Euthanasie. Er betont die Wichtigkeit, diese Ängste bewusst wahrzunehmen und sich damit auseinander zusetzen, um sie bewältigen zu können. Am wichtigsten sei jedenfalls, dass unsere Ängste nicht in Aggression umschlagen.
Manche Sterbende schaffen es, ihr Sterben anzunehmen. Der elfjährige Morten sagt beispielsweise, dass es nicht so schwierig sei zu sterben, wenn man sich erst mal an den Gedanken gewöhnt habe. Mit dieser Einstellung gehört er sicher einer Minderheit an, aber er zeigt deutlich, dass es möglich ist, eine positive Haltung zum Sterben einzunehmen. Meiner Meinung nach ist diese Haltung nicht nur für den Sterbenden erstrebenswert, sondern auch für sein Umfeld, besonders aber für Hauptamtliche.
Es ist einfacher, eine positive Haltung in einer gleichgestimmten Umgebung aufrecht zu erhalten, als in einer entgegengesetzten. Dabei ist es ziemlich problematisch, angesichts eines hoffnungslosen Sterbenden oder depressiver Angehöriger Optimismus zu verbreiten. Viel einfacher und in unserer Kultur üblicher ist es, sich quasi einzuschwingen und die anderen nicht mit deviantem Verhalten zu irritieren. Das macht es allerdings besonders schwierig, aufmunternde Worte zu finden, wenn eine Bittermine regelrecht gesellschaftlich eingefordert wird und man gesellschaftliche Sanktionen befürchten muss, ob des Versuchs, die Stimmung zu wandeln.
Andererseits muss bedacht werden, dass Sterbende in ihrem Sterben auch ernstgenommen werden wollen (wenn sie es denn einmal akzeptiert haben). Hier muss aufgepasst werden, mit frommen Genesungswünschen und der Projektion von Gesundungsphantasien, die eher befremdlich auf den Sterbenden wirken.
Es ist also erkennbar, dass eine Vielzahl von Ängsten, einerseits bezogen auf das Sterben, andererseits auf „korrektem Verhalten“ gegenüber Sterbenden auftauchen können und damit will umgegangen sein.
Ekel: Zwar kommt der Sozialarbeiter in wesentlich geringerem Maße in Kontakt mit Ekligem als vergleichsweise Pflegekräfte, dennoch kann es zu Situationen kommen, in denen Gerüche, Körperausscheidungen, Erbrechen, offene Wunden oder aufgebrochene Gesichtskarzinome in unterschiedlichem Maße Gefühle des Ekels auslösen. Eine naheliegende Haltung wäre, den Patienten vor der Belastung, eine „Quelle des Abscheus“ zu sein, zu bewahren, also die eigenen Empfindungen und Gedanken vor dem Sterbenden zu verbergen. Gerade für empfindliche Menschen eine große Herausforderung. Handlungsfähigkeit und Professionalität scheinen bedroht und nicht jeder wird eine derartige Situation aushalten können. Wichtig sind hierbei das Erkennen von Grenzen sowie entsprechendes Handeln. Es kann besser sein derartige Situationen vermeiden, als im Falle von Unvermögen dem Sterbenden Lebensqualität zu rauben (durch unvermeidbares Zeigen von Ekel und der damit einhergehenden Belastung des Klienten).
Der Tenor, zumindest der Pflegekräfte, geht dahin, dass man sich bald an ekelhaftes gewöhne bzw. dass es gelinge könne die Kontrolle zu behalten, dass aber Ekelgefühle durchaus vorhanden sind. Verschiedene Techniken könnten hier hilfreich sein (Veränderung des Atmens, gedankliches Ablenken statt Konzentration auf den Ekel, Verdrängung, Selbstbeherrschung). Dem ist anzumerken, dass es Situationen gibt, in denen das Ekelgefühl nicht beherrscht werden kann. So berichtet Dreschke von einer Hospizleiterin, die beim Erstkontakt mit einem Patienten mit einer übelriechenden Wunde das Zimmer verlassen musste, um sich zu übergeben. Sie ging danach wieder zurück und sprach offen ihren Ekel an, was eine Alternative zur Ausweichstrategie darstellt.
Bei diesem zweiten Kontakt reicht sie ihm auch die Hand und muss sich nicht mehr übergeben. Im Gegenzug der vorher erwähnten Techniken, die in diesem Fall offensichtlich nicht greifen konnten, wurde auf den Vorfall mit Offenheit reagiert.
Zwar lief die Hospizleiterin in diesem Fall Gefahr, den Patienten durch ihre Abscheu zu verletzen, jedoch bietet sich durch die Offenheit die Chance, einen intensiven Kontakt herzustellen. Letztendlich steht die Bedeutung eines offenen Ansprechens auch in Zusammenhang mit der Reife des Klienten, manche werden damit besser umgehen können, andere weniger gut.
Manchmal geht es auch nur noch darum auszuhalten. Erwähnt wird von Dreßke z.B., dass wenn nichts mehr gehe ein „Nottropfen“ bereitstünde, dies könne z.B. bei Kontakt mit Erbrochenem oder Exkrementen, die nach dem Tod austreten, der Fall sein. Genau quantifiziert wurde die Dosierung allerdings nicht.
Eine Patentlösung wird es hier nicht geben, jeder muss für sich herausfinden, wie er mit der Problematik umgeht, oder ob er sich überhaupt damit konfrontieren möchte. Nach meiner Auffassung muss es akzeptabel sein, in derlei Extremsituationen auch einmal die Kontrolle zu verlieren, ohne sogleich mit dem Makel der Unprofessionalität behaftet zu werden. Jeder hat irgendwo seine Schwachstellen und darf diese auch haben. Gerade in diesem Bereich kann ich die Problematik sehr gut nachvollziehen. Andererseits kann ein Mangel an Kontrolle nicht beliebig sein. Wer täglich an seine Grenzen gerät, sollte im Zweifelsfalle hinterfragen, ob er sich an der richtigen Stelle befindet oder ob vielleicht eine Umorientierung in Frage käme.
Gutes Sterben im stationären Hospiz? Nicht immer gelingt das „gute Sterben“ im Hospiz. So berichtet eine Hospizpflegekraft von einem Fall, in dem eine eigentlich noch recht mobile Patientin einen unerwarteten Einbruch ihres Speiseröhrentumors in die Luftröhre erleidet und vor seinen Augen bei vollem Bewusstsein erstickt. Die Pflegekraft resümiert, dass auch das Hospiz das „gute Sterben“ nicht garantieren kann. Der geschilderte Fall hört sich erschreckend an und es war sicher nicht schön auf diese Weise zu versterben, aber meines Erachtens sollte die Verhältnismäßigkeit bedacht werden.
Ihr Leiden war nur kurz und vielleicht wesentlich geringer, im Vergleich zu dem, was der Gang des „üblichen Weges“ noch mit sich gebracht hätte. Vielleicht wurden ihr viele Wochen oder gar Monate an Leid erspart und vielleicht sieht „gutes Sterben“ nicht immer so aus, wie wir uns das wünschen.
Burnout: Natürlich kann, wie in vielen anderen Bereichen, auch bei der Hospizarbeit ein Burnout drohen. Auch und gerade hier ist Supervision und Offenheit bezüglich der eigenen Befindlichkeit von Bedeutung. Und wenn, im Falle des Falles, das Umfeld nicht gar zu unsensibel ist (oder man selbst ein Meisterschauspieler), wird man sicher auch mit Rückmeldung rechnen können. An dieser Stelle darf man dann nur nicht in die Falle tappen, diese Meldung fehl (z.B. im Sinne eines Misstrauensvotums) zu interpretieren.
Deutliche Signale, wie permanente Unzufriedenheit mit der beruflichen Tätigkeit, oder das Gefühl, sich nie richtig erholen zu können, sollte die Alarmglocken läuten lassen. Schickwart warnt davor, dass bestimmte Menschentypen gerade in solchen Situationen mit vermehrtem Engagement reagieren. Das Ideal des Erfolges, sowie die Bedrohung des Versagens bewirken Anstrengung, wo eigentlich ein Innehalten erforderlich wäre.
Es drohen körperliche Symptome, Konflikte mit Kollegen und Missachtung des Klientels. Letztendlich muss gehandelt werden, besonders angesichts der Adressaten der Hospizarbeit, die vielleicht nicht mehr in der Lage sind, sich gegen ein Fehlverhalten zur Wehr zur setzen und die in der kurzen Zeit, die ihnen bleibt, einen Anspruch auf Leistungen hoher Qualität haben, die auch nicht zu späteren Zeitpunkten erbracht werden können. Wichtig sei, zu erkennen, dass es keine Schande ist zu bekennen, dass man an seine Grenzen geratenen ist.
Ebenso sei es wichtig, rechtzeitig Grenzen zu ziehen und sich Abwechslung und Auszeiten zu gönnen. Die im Dunstkreis des Todes Tätigen sollen auf ihre Haltung zum Sterben achten und darauf, wohin sie führt, so Schickwart. Ein „Turboleben unter Hochdruck“ aufgrund eines überdimensionierten Sterbebewusstseins hält er für ebenso kritisch, wie ein Verfallen in Lethargie, weil ja „ohnehin alles egal sei“. Schickwart merkt auch an, die religiöse Dimension an sich sei nicht bedeutend, sondern nur die Furchtlosigkeit angesichts des Todes. Zumindest mit den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen (siehe 7.4.5) ist diese Aussage schwerlich vereinbar. Wie man diese Furchtlosigkeit erlangen soll, dazu sagt er nichts, außer, dass er eine alte Dame kenne, der dies gelungen sei.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836608121
Arbeit zitieren:
Behr, Andreas November 2007: Palliative Sozialarbeit, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Sozialarbeit, Hospiz, Spiritualität, Palliativarbeit, Lebensqualität




