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Die gestaltende Wirkung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

Die Studie wurde mit einem Preis der Wirtschaftskammer Tirol für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.
Die gestaltende Wirkung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Andreas Karg
  • Abgabedatum: Juni 1999
  • Umfang: 115 Seiten
  • Dateigröße: 5,8 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2131-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2131-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2131-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Studie wurde mit einem Preis der Wirtschaftskammer Tirol für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.
  • Arbeit zitieren: Karg, Andreas Juni 1999: Die gestaltende Wirkung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Standardanwendungssoftware, Organisationsgestaltung, Integration, SAP

Diplomarbeit von Andreas Karg

Einleitung:

Diese Arbeit richtet sich an alle Führungskräfte, Informatiker, Mitarbeiter und Studenten, die sich mit den Schwierigkeiten und Gefahren (siehe Vorwort) der Implementierung und Nutzung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware auseinandersetzen müssen.

Sie sollte als eine Orientierungshilfe bei der Frage dienen, was für organisationsgestaltende Aus- und Wechselwirkungen die Einführung sowie Verwendung von Standardanwendungssoftware hat und wie sich Unternehmen auf diese Veränderungen vorbereiten können, damit unerwartete Überraschungen ausbleiben. Diese Orientierungshilfe sollte als Überblick verstanden werden, da aufgrund der Komplexität des Themas nicht allzu tief auf die einzelnen Folgen eingegangen werden kann.

Mit dieser Arbeit sollen folgende Ziele erreicht werden:

- Beschreibung von Integration und Standardsoftware, um die Funktionsweise integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware verstehen zu können.

- Aufzeigen der Auswirkungen auf die Strategie eines Unternehmens.

- Auf die Frage der Notwendigkeit eines Business Process Reengineering (BPR) einzugehen.

- Der Einfluß auf die Organisationsstruktur.

- Erklären der Anpassungsmöglichkeiten der Standardanwendungssoftware an das Unternehmen.

- Bezug zwischen Wandel und Standardsoftware herstellen.

- Visionen der Organisation der Zukunft beschreiben.

- Vernetzung als Wettbewerbsvorteil.

- Die Rolle Organisationskultur aufzeigen.

- Der Hinweis auf die Mitarbeiter als kritische Faktoren.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis V
Vorwort VI
Zielsetzung der Arbeit VIII
Methodik IX
Aufbau und Vorgehensweise XI
A. Integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware 1
1. Kennzeichen von Standardsoftware 1
2. Integration 3
2.1 Integrationstypen 4
2.2 Die Integrationsrichtung 5
2.3 Die Integrationsreichweite 7
2.4 Der Automationsgrad 7
2.5 Ziele der Integration 8
3. Definition integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware 8
B. Auswirkungen des Einsatzes von integrierter betriebs-wirtschaftlicher Standardsoftware 10
1. Phase vor und während der Implementierung 10
1.1 Wechselwirkung zwischen der Strategie und den Informationstechnologien 10
1.1.1 Strategie eines Unternehmens 10
1.1.2 Unternehmensstrategie als Basis für die Informationssystemstrategie 11
1.1.3 Der Einfluß der modernen Informationstechnologie auf die Strategie 13
1.1.4 Informationsmanagement und die Informationsstrategie eines Unternehmens 14
1.1.4.1 Informationsstrategie 14
1.1.4.2 Einführung eines Informationsmanagements durch die Erweiterung des strategischen Managements 16
1.2 Das Verhältnis zwischen BPR und IBS 17
1.2.1 Wesen des Business Process Reengineerings 17
1.2.2 Geschäftsprozeßorientierte Betrachtung der Organisation 19
1.2.3 BPR als Voraussetzung oder als Ergänzung für eine erfolgreiche Implementierung 21
1.2.4 Die Gefahr der "Standardisierung" der Geschäftsprozesse durch die Anpassung der Organisation an die Software 23
1.2.5 Die Rolle der IBS während eines Business Process Reengineerings 24
1.2.5.1 Die unterstützende Wirkung IBS während eines BPR 24
1.2.5.2 IBS als Barriere für ein BPR 25
1.2.6 Geschäftsprozeßoptimierung, Business Process Reengineering und Geschäfts-prozeß-Management 26
1.2.6.1 Business Process Reengineering 27
1.2.6.2 Geschäftsprozeßoptimierung 27
1.2.6.3 Geschäftsprozeß-Management (GPM) 28
1.3 IBS und deren Einfluß auf die Organisationsstruktur 29
1.3.1 Neue organisatorische Lösungen als Potential der Einführung einer IBS 29
1.3.2 Auswirkungen von IBS auf die Struktur eines Unternehmens 31
1.3.3 Änderung von Ablauf- und Aufbauorganisation 33
1.3.3.1 Die Ablauforganisation (Prozeßstruktur) 33
1.3.3.2 Die Aufbauorganisation (Gebildestruktur) 34
1.3.4 Stimmen aus der Praxis zu den Strukturänderungen als Folge einer Implementierung 35
1.4 Anpassungsmöglichkeiten der IBS an die Ablauforganisation eines Unternehmens 37
1.4.1 Modifikationen im Standardpaket 37
1.4.2 Customizing - Parametrisierung der IBS 38
1.4.3 Kosten der Programmanpassungen 40
1.4.4 Erfahrungen mit der Anpassung von IBS an die Organisation 40
2. Phase der Systemnutzung 42
2.1 Der Zusammenhang zwischen Wandel und Standardanwendungssoftware 42
2.1.1 Definition von Wandel 42
2.1.2 Das Verhältnis vom Business Process Reengineering und dem kontinuierlichen Verbesserungsprozeß sowie zum Change Management 44
2.1.3 Neue Organisationsformen 46
2.1.3.1 Organisationalles Gedächtnis 47
2.1.3.2 Lernende Organisationen und Organisationsentwicklung 47
2.1.3.3 Selbstorganisation 49
2.1.4 Unternehmensentwicklung 50
2.1.4.1 Lean-Management 50
2.1.4.2 Total Quality Management 54
2.1.4.3 Kaizen - das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung 55
2.1.4.4 Simultaneous Engineering 56
2.1.4.5 Change Mangement 57
2.1.5 Einfluß von IBS auf Wandel 57
2.2 Visionen der Organisation der Zukunft 59
2.2.1 Arbeit in Projektgruppen 59
2.2.2 Prozesse als tragende Strukturelemente 60
2.2.3 Überschaubare Einheiten mit hoher Autonomie 60
2.2.4 Unabhängigkeit von direktem persönlichem Kontakt 60
2.2.5 Ganzheitliche Führung statt Verwaltung durch Planung und Erfolgskennziffern 60
2.2.6 Voraussetzung für die Organisation der Zukunft 61
2.2.6.1 Strategie 61
2.2.6.2 Mitarbeiter 61
2.2.6.3 Organisation 62
2.2.6.4 Führung 62
2.3 Vernetzung als Notwendigkeit 63
2.3.1 Wettbewerbsvorteile durch Vernetzung realisieren 64
2.3.1.1 Die Verhandlungsstärke von Lieferanten 64
2.3.1.2 Die Verhandlungsmacht von Abnehmern 64
2.3.1.3 Die Bedrohung durch neue Konkurrenten 65
2.3.1.4 Die Bedrohung durch Substitutionsprodukte 65
2.3.1.5 Die Rivalitäten etablierter Unternehmen 65
2.3.2 Die Gefahren einer Vernetzung 65
2.3.3 Die Bedeutung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware in Netzwerken 66
3. Soziale Konsequenzen: 67
3.1 Organisationskultur 67
3.1.1 Definition von Unternehmenskultur 67
3.1.2 Kulturwandel 69
3.1.3 Wie stark ist der Einfluß der Organisationskultur auf den Wandel 69
3.2 Der Umgang mit integrierter betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Ein Lernprozeß für das gesamte Unternehmen 70
3.2.1 Akzeptanz von integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware in Unternehmen 70
3.2.1.1 Angst vor Machtverlust 71
3.2.1.2 Wissensverlust 71
3.2.1.3 Möglichkeiten und Grenzen der Kontrolle mit Hilfe IBS 71
3.2.2 Auswirkungen und Probleme beim Einsatz integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware 72
3.2.2.1 Qualifizierung bzw. Dequalifizierung der Arbeitnehmer 72
3.2.2.2 Veränderungen von Arbeitsplatz, Arbeitsinhalt und Arbeitsumfeld 73
3.2.3 Neue Aufgabengebiete und Anforderungen an die Mitarbeiter und die Unternehmen 74
3.2.4 Die Vorstellungen der Anwender im Bezug zur integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware 76
3.2.4.1 Forderungen der Anwender an IBS 76
3.2.4.2 Erwartungen der Anwender an die integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware 76
3.2.4.3 Gründe für die Enttäuschung der Anwender 77
3.2.5 Konflikte und Widerstände im Unternehmen 78
C. Zusammenfassende Betrachtung und Ausblick 82
1. Zusammenfassung 82
2. Ausblick 83
Literaturverzeichnis 87
Personenverzeichnis 90

Arbeit zitieren:
Karg, Andreas Juni 1999: Die gestaltende Wirkung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Standardanwendungssoftware, Organisationsgestaltung, Integration, SAP

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