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Das fünfte Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union

Eine ordnungspolitische Betrachtung

Das fünfte Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Monika Brauchle
  • Abgabedatum: Februar 1997
  • Umfang: 141 Seiten
  • Dateigröße: 6,1 MB
  • Note: 3,7
  • Institution / Hochschule: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4295-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4295-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4295-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Brauchle, Monika Februar 1997: Das fünfte Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: ökonomisch, Umweltschutz, EU, Freiburger Schule, Legitimation

Diplomarbeit von Monika Brauchle

Einleitung:

In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwieweit das fünfte Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union (EU) dem Kriterium der Ordnungskonformität genügen kann. Das zum Hauptteil hinführende Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Frage, aus welchem Grund es notwendig erscheint, Umweltschutz bzw. Umweltpolitik zu betreiben. In Kapitel 3 wird das fünfte Umweltaktionsprogramm vorgestellt. Danach soll in Kapitel 4 die Ordnungspolitik der Freiburger Schule dargestellt werden. Desweiteren werden in Kapitel 4 fünf ordnungspolitische Kriterien ausgewählt, die die Grundlage bei der Bewertung des fünfen Umweltaktionsprogramms der EU in Kapitel 5 bilden. Am Ende von Kapitel 5 wird dann noch das Subsidiaritätsprinzip und der Umsetzungserfolg des Programms kurz diskutiert. Die folgenden drei Begriffe stellen die Grundpfeiler dieser Arbeit dar und bedürfen deshalb der Erläuterung.

Der Umweltbegriff im weiteren Sinne umfasst den soziologischen, den räumlichen und den biologischen bzw. ökologischen Umwelt-Teilbegriff Der soziologische Umweltbegriff umfasst das soziale Umfeld, z. B. die Familie. Der räumliche Umweltbegriff gibt die räumlichen Gegebenheiten wieder, z. B. Landschaftstypen. Der biologische bzw. ökologische Umweltbegriff befasst sich mit dem Zustand der Umwelt für Mensch, Tier und Pflanze und den Bedingungen ihres Zusammenlebens, z. B. Luftverschmutzung.

Die engere Begriffsabgrenzung von Umwelt beschränkt sich auf die zwei zuletzt genannten Umwelt-Teilbereiche der oben genannten weiteren Fassung.

Die Ordnungspolitik legt unter Berücksichtigung von bestimmten Normen, wie z. B. Bürgerinteressen, Gerechtigkeit oder größt mögliche Handlungsspielräume, einen langfristig ausgerichteten Rahmen von Regeln fest, innerhalb dessen die Wirtschaftssubjekte frei agieren können.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
1.1 Aufbau der Arbeit 1
1.2 Definition Umwelt 1
1.3 Definition Ordnungspolitik 1
1.4 Definition EU 2
2. DIE NOTWENDIGKEIT VON UMWELTSCHUTZ UND UMWELTPOLITIK 2
2.1 Die Umweltentwicklung 3
2.2 Das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum 3
2.3 Umweltqualität - ein natürliches Bedürfnis 5
2.4 Umwelt - ein freies bzw öffentliches Gut? 5
3. DAS FÜNFTE UMWELTAKTIONSPROGRAMM DER EU 7
3.1 Die Vorgeschichte 7
3.2 Rechtliche Grundlagen 9
3.3 Aufbau und Inhalt des Programms 10
3.3.1 Die Akteure 10
3.3.1.1 Die Behörden 11
3.3.1.2 Die staatlichen und privaten Unternehmen 11
3.3.1.3 Die breite Öffentlichkeit 11
3.3.2 Ausgewählte Schwerpunktbereiche 11
3.3.2.1 Industrie 11
3.3.2.2 Energie 12
3.3.2.3 Verkehr 13
3.3.2.4 Land- und Forstwirtschaft 14
3.3.2.5 Tourismus 15
3.3.3 Programmthemen und –ziele 15
3.3.3.1 Klimaveränderung 15
3.3.3.2 Übersäuerung und Luftqualität 16
3.3.3.3 Natur- und Artenschutz 16
3.3.3.4 Wasserwirtschaft 17
3.3.3.5 Städtische Umwelt 17
3.3.3.6 Küstengebiete 17
3.3.3.7 Abfallwirtschaft 18
3.3.4 Risikomanagement und Unfallüberwachung 18
3.3.4.1 Industriebezogene Risiken 19
3.3.4.2 Nukleare Sicherheit und Strahlenschutz 19
3.3.4.3 Katastrophenschutz, Umweltunfälle und Naturkatastrophen 20
3.3.5 Erweiterung der Palette von Instrumenten 20
3.3.5.1 Erweiterung der marktorientierten Instrumente 21
3.3.5.2 Horizontal, begleitende Maßnahmen 22
3.3.5.3 Finanzielle Hilfen 22
3.3.6 Umsetzung und Durchführung 22
3.3.7 Die Rolle der Gemeinschaft im internationalen Geschehen 23
4. DAS ORDNUNGSPOLITISCHE ANALYSERASTER 24
4.1 Die Freiburger Schule 24
4.1.1 Die Aufgaben der Wissenschaft 25
4.1.2 Die Suche nach einer geeigneten Ordnung 25
4.1.3 Die Rolle des Wettbewerbs 27
4.1.4 Das Problem unausgeglicher Machtverhältnisse 28
4.1.5 Das Wissensproblem nach Hayek 29
4.1.6 Die Berücksichtigung sozialer Aspekte 30
4.1.7 Die Interdependenz der Ordnungen 31
4.1.8 Das zentrale Ordnungsprinzip und die konstituierenden Prinzipien 31
4.1.9 Die regulierenden Prinzipien 33
4.2 Die Bewertungskriterien 35
4.2.1 Erstes Bewertungskriterium: Legitimität 35
4.2.1.1 Markt versus Staat 35
4.2.1.2 Entscheidungsverfahren 37
4.2.2 Zweites Bewertungskriterium: Zielkonformität 41
4.2.3 Drittes Bewertungskriterium: Systemkonformität 41
4.2.4 Viertes Bewertungskriterium: Ökonomische Effizienz 42
4.2.5 Fünftes Bewertungskriterium: Institutionelle Beherrschbarkeit 42
5. DIE ORDNUNGSPOLITISCHE BEWERTUNG DES FÜNFTEN UMWELTAKTIONSPROGRAMMS 42
5.1 Die Berwertung der vorgeschlagenen Industriepolitik 43
5.1.1 Prüfung der ausgewählten industriepolitischen Instrumente auf Zielkonformität 43
5.1.2 Prüfung der ausgewählten industriepolitischen Instrumente auf Systemkonformität 45
5.1.3 Prüfung der ausgewählten industriepolitischen Instrumente auf ökonomische Effizienz 49
5.1.4 Prüfung der ausgewählten industriepolitischen Instrumente auf institutionelle Beherrschbarkeit 51
5.2 Die Bewertung der vorgeschlagenen Energiepolitik 52
5.2.1 Prüfung der ausgewählten energiepolitischen Instrumente auf Zielkonformität 53
5.2.2 Prüfung der ausgewählten energiepolitischen Instrumente auf Systemkonformität 56
5.2.3 Prüfung der ausgewählten energiepolitischen Instrumente auf ökonomische Effizienz 61
5.2.4 Prüfung der ausgewählten energiepolitischen Instrumente auf institutionale Beherrschbarkeit 62
5.3 Die Bewertung der vorgeschlagenen Natur- und Artenschutzpolitik 64
5.3.1 Prüfung der ausgewählten natur- und artenschutzpolitischen Instrumente auf Zielkonformität 64
5.3.2 Prüfung der ausgewählten natur- und artenschutzpolitischen Instrumente auf Systemkonformität 66
5.3.3 Prüfung der ausgewählten natur- und artenschutzpolitischen Instrumente auf ökonomische Effizienz 67
5.3.4 Prüfung der ausgewählten natur- und artenschutzpolitischen Instrumente auf institutionelle Beherrschbarkeit 68
5.4 Zusammenfassung der bisherigen Bewertung 69
5.5 Das Subsidiaritätsprinzip 71
5.6 Das Umsetzungsergebnis 72
6. SCHLUBBETRACHTUNG 74
Abbildungsverzeichnis V
Anhangsverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VII
Literaturverzeichnis 113

Arbeit zitieren:
Brauchle, Monika Februar 1997: Das fünfte Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
ökonomisch, Umweltschutz, EU, Freiburger Schule, Legitimation

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