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Haben hoch-freizeitaktive Eltern hoch-freizeitaktive Kinder?

Eine empirische Pilotstudie

Haben hoch-freizeitaktive Eltern hoch-freizeitaktive Kinder?
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Manuela Schöler
  • Abgabedatum: März 2005
  • Umfang: 127 Seiten
  • Dateigröße: 484,1 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Deutschland
  • Bibliografie: ca. 52
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0025-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0025-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0025-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schöler, Manuela März 2005: Haben hoch-freizeitaktive Eltern hoch-freizeitaktive Kinder?, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Pädagogik, Freizeitpädagogik, Familie, Freizeitverhalten, Sozialisation

Magisterarbeit von Manuela Schöler

Problemstellung:

Hauptgegenstand dieser im freizeitpädagogischen Bereich anzusiedelnden Arbeit ist die Frage nach dem elterlichen Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kinder bezüglich deren Interesses an Freizeitaktivitäten und ihrer praktischen Ausübung. Die Fragestellung der Arbeit („Haben hoch- freizeitaktive Eltern hoch- freizeitaktive Kinder?“), die eigentlich nur mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten wäre, wirft die Frage nach den Gründen dafür auf: Spielen die Einstellung und die eigene Freizeitaktivität der Eltern eine Rolle? Welchen Einfluss haben die Umgebung und der Grad der Anregung in Bezug auf Freizeitaktivitäten auf das Freizeitverhalten des Kindes?

Im Blickpunkt von zahlreichen Untersuchungen der traditionellen Familienforschung steht die Frage, warum sich Kinder in bestimmte Richtungen entwickeln und inwieweit die Erziehung und das Verhalten der Eltern diesen Vorgang beeinflussen. Es wird nach Vorhersagemöglichkeiten gesucht, die ein verlässliches Maß an Richtigkeit besitzen, um Aussagen über mögliche kindliche Entwicklungstendenzen basierend auf elterlichen Einflussgrößen machen zu können.

Im Vergleich zu derartigen Untersuchungen erfolgen bei dieser Arbeit zwei wichtige Eingrenzungen: Die thematischen Schwerpunkte liegen im Hinblick auf den Hauptgegenstand zum einen auf der Bedeutung der Eltern und ihrer Aktivität in der Freizeit hinsichtlich ihres Einflusses auf die Freizeitaktivität ihrer Kinder und zum anderen auf der Freizeitaktivität der Kinder selbst.

Trotz dieser Eingrenzungen bedarf es der Berücksichtigung der Familienforschung mit ihren Theorien und Modellen, die die elterlichen Einflussfaktoren auf ihre Kinder in Erziehungs- und Sozialisationsprozessen zu erläutern versuchen. Aus ihnen können die eigenen theoretischen Begründungen von Zielen, Planungsaspekten, Durchführungsmethoden und Ausführungskriterien abgeleitet werden.

Aufgrund der thematischen Eingrenzung auf die Rolle und Funktion der Eltern im Erziehungs- und Sozialisationsprozess auf den Bereich der Freizeit ist eine spezielle Darstellung sowohl der Familiensituation als auch des Freizeitbegriffes, auch in historischer Perspektive, notwendig.

Im ersten Kapitel werden daher die Problemfelder „Familie“, „Freizeit“ und „Sozialisation“ unter Berücksichtigung verschiedener Sozialisationsmodelle behandelt, auf deren Grundlage ein Modell zur familialen Freizeitaktivität entwickelt wird. Voraussetzung für das Modell ist, dass es für eine empirische Untersuchung operationalisierbar ist. Es werden daraus Arbeitshypothesen abgeleitet, die eine Zielorientierung für die empirische Untersuchung darstellen.

Im zweiten Kapitel erfolgen die methodischen Vorüberlegungen zur Entwicklung des Fragebogens, durch den die relevanten Daten zum Themenkomplex „Elterliche Einflussfaktoren für die Freizeitaktivität ihrer Kinder“ ermittelt werden können. Es wird daher auf die Versuchspersonen, die Operationalisierung der Modellkomponenten und die Erarbeitung und Gliederung von Fragen zur Datenerhebung eingegangen. Nach Überprüfung des Fragebogens anhand der Gütekriterien endet das Kapitel mit der Formulierung statistischer und inhaltlicher Hypothesen.

Das dritte Kapitel stellt die Ergebnisse der Erhebung unter Berücksichtigung verschiedener Analysemethoden dar.

Abschließend werden im vierten Kapitel die statistischen Ergebnisse im Hinblick auf die Fragestellung der Arbeit diskutiert und bezüglich der Bestätigung oder der Nichtbestätigung der verschiedenen Arbeitshypothesen zusammengefasst, bevor eine kritische Betrachtung des angewandten Modells stattfindet.

Im Anhang befinden sich neben zwei Übersichten zur „Freizeitbezogenen Operationalisierung der Modellkomponenten „Anregung“ und „Ausnutzung“„ und zur „Indexbildung zur Modellkomponente Lage“ der für die Datenerhebung entwickelte Fragebogen.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
2. THEORETISCHER RAHMEN 3
2.1 Einordnung der Fragestellung 3
2.2 Familie 4
2.2.1 Definitionen von „Familie“ 5
2.2.2 Entwicklung und Wandel der Familie 9
2.2.2.1 Von der Haushaltsfamilie in der vorindustriellen Gesellschaft bis zur Familie der Gegenwart 9
2.2.2.2 Die heutige Entwicklung 14
2.2.3 Funktionen der Familie 18
2.2.3.1 Hauptfunktionen der Familie heutzutage 18
2.2.3.2 Zur These vom Funktionsverlust der Familie 21
2.3 Freizeit 23
2.3.1 Entwicklung der Freizeit 23
2.3.2 Annäherung an den Begriff 26
2.3.2.1 Die Entwicklung des Freizeitverständnisses 26
2.3.2.2 Begriffsbestimmung 29
2.4 Familie und Freizeit 31
2.4.1 Familiales Freizeitverhalten 31
2.4.2 Untersuchungen zum Thema „Familiales Freizeitverhalten“ 33
2.5 Sozialisationstheoretischer Hintergrund 35
2.5.1 Sozialisation- Definitionen und Konzepte 36
2.5.2 Sozialisationsforschung 38
2.5.3 Familiale Sozialisation 39
2.6 Sozialisation im Modell 42
2.6.1 Modell des produktiv Realität verarbeitenden Subjektes 42
2.6.2 Theoretisches Rahmenkonzept der Sozialisation 45
2.6.3 Das Sozialisationsmodell zur Freizeitaktivität 48
2.7 Herleitung der Hypothesen aus der Theorie 50
3. METHODE 52
3.1 Untersuchungsplan 52
3.2 Versuchspersonen 52
3.3 Operationalisierung der Modellkomponenten 53
3.3.1 Familienlage 54
3.3.2 Familienorientierung 55
3.3.3 Anregung und Ausnutzung 56
3.4 Weitere Fragestellungen zum Thema „Freizeit“ 57
3.4.1 Wunsch nach mehr gemeinsam verbrachter Freizeit mit dem/n Kind/ern 57
3.4.2 Kinder in der Nachbarschaft 58
3.5 Der Fragebogen 58
3.6 Gütekriterien 60
3.6.1 Objektivität 60
3.6.2 Reliabilität 61
3.7 Inhaltliche und statistische Hypothesen 64
4. ERGEBNISSE 67
4.1 Deskriptive Statistik 67
4.1.1 Die Untersuchungsgruppe 67
4.1.2 Die Modellkomponenten im Ergebnis 68
4.1.2.1 Lage 68
4.1.2.2 Orientierung 71
4.1.2.3 Anregung und Ausnutzung 76
4.1.3 Weitere Fragestellungen zum Thema „Freizeit“ 85
4.1.3.1 Wunsch nach mehr gemeinsam verbrachter Freizeit mit dem/n Kind/ern 85
4.1.3.2 Kinder in der Nachbarschaft 86
4.2 Schließende Statistik 88
4.2.1 Varianzanalysen 88
4.2.1.1 Orientierung 89
4.2.1.2 Anregung 89
4.2.1.3 Ausnutzung 90
4.3 Modellprüfung 91
4.3.1 Regressionsanalyse 91
5. DISKUSSION 93
5.1 Diskussion der deskriptiven Befunde 93
5.1.1 Die Fragestellung der Arbeit 93
5.1.2 Die aus der Theorie abgeleiteten Hypothesen 94
5.2 Diskussion der Befunde der schließenden Statistik 95
5.2.1 Diskussion der Ergebnisse der Varianzanalyse 95
5.2.2 Kritische Betrachtung des Modells 96
5.2.3 Diskussion des Gesamtmodells 97
ZUSAMMENFASSUNG 98
LITERATURVERZEICHNIS 101
ANHANG A. DER FRAGEBOGEN 105
ANHANG B. Sortierte Items zu den Modellkomponenten Anregung und Ausnutzung 114
ANHANG C. Indexbildung zur Modellkomponente Lage 117

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
2. THEORETISCHER RAHMEN 3
2.1 Einordnung der Fragestellung 3
2.2 Familie 4
2.2.1 Definitionen von „Familie“ 5
2.2.2 Entwicklung und Wandel der Familie 9
2.2.2.1 Von der Haushaltsfamilie in der vorindustriellen Gesellschaft bis zur Familie der Gegenwart 9
2.2.2.2 Die heutige Entwicklung 14
2.2.3 Funktionen der Familie 18
2.2.3.1 Hauptfunktionen der Familie heutzutage 18
2.2.3.2 Zur These vom Funktionsverlust der Familie 21
2.3 Freizeit 23
2.3.1 Entwicklung der Freizeit 23
2.3.2 Annäherung an den Begriff 26
2.3.2.1 Die Entwicklung des Freizeitverständnisses 26
2.3.2.2 Begriffsbestimmung 29
2.4 Familie und Freizeit 31
2.4.1 Familiales Freizeitverhalten 31
2.4.2 Untersuchungen zum Thema „Familiales Freizeitverhalten“ 33
2.5 Sozialisationstheoretischer Hintergrund 35
2.5.1 Sozialisation- Definitionen und Konzepte 36
2.5.2 Sozialisationsforschung 38
2.5.3 Familiale Sozialisation 39
2.6 Sozialisation im Modell 42
2.6.1 Modell des produktiv Realität verarbeitenden Subjektes 42
2.6.2 Theoretisches Rahmenkonzept der Sozialisation 45
2.6.3 Das Sozialisationsmodell zur Freizeitaktivität 48
2.7 Herleitung der Hypothesen aus der Theorie 50
3. METHODE 52
3.1 Untersuchungsplan 52
3.2 Versuchspersonen 52
3.3 Operationalisierung der Modellkomponenten 53
3.3.1 Familienlage 54
3.3.2 Familienorientierung 55
3.3.3 Anregung und Ausnutzung 56
3.4 Weitere Fragestellungen zum Thema „Freizeit“ 57
3.4.1 Wunsch nach mehr gemeinsam verbrachter Freizeit mit dem/n Kind/ern 57
3.4.2 Kinder in der Nachbarschaft 58
3.5 Der Fragebogen 58
3.6 Gütekriterien 60
3.6.1 Objektivität 60
3.6.2 Reliabilität 61
3.7 Inhaltliche und statistische Hypothesen 64
4. ERGEBNISSE 67
4.1 Deskriptive Statistik 67
4.1.1 Die Untersuchungsgruppe 67
4.1.2 Die Modellkomponenten im Ergebnis 68
4.1.2.1 Lage 68
4.1.2.2 Orientierung 71
4.1.2.3 Anregung und Ausnutzung 76
4.1.3 Weitere Fragestellungen zum Thema „Freizeit“ 85
4.1.3.1 Wunsch nach mehr gemeinsam verbrachter Freizeit mit dem/n Kind/ern 85
4.1.3.2 Kinder in der Nachbarschaft 86
4.2 Schließende Statistik 88
4.2.1 Varianzanalysen 88
4.2.1.1 Orientierung 89
4.2.1.2 Anregung 89
4.2.1.3 Ausnutzung 90
4.3 Modellprüfung 91
4.3.1 Regressionsanalyse 91
5. DISKUSSION 93
5.1 Diskussion der deskriptiven Befunde 93
5.1.1 Die Fragestellung der Arbeit 93
5.1.2 Die aus der Theorie abgeleiteten Hypothesen 94
5.2 Diskussion der Befunde der schließenden Statistik 95
5.2.1 Diskussion der Ergebnisse der Varianzanalyse 95
5.2.2 Kritische Betrachtung des Modells 96
5.2.3 Diskussion des Gesamtmodells 97
ZUSAMMENFASSUNG 98
LITERATURVERZEICHNIS 101
ANHANG A. DER FRAGEBOGEN 105
ANHANG B. Sortierte Items zu den Modellkomponenten Anregung und Ausnutzung 114
ANHANG C. Indexbildung zur Modellkomponente Lage 117

Textprobe:

Kapitel 2.3.1, Entwicklung der Freizeit: Bei den primitiven Agrarvölkern und in der Antike gab es ca. 170 Ruhetage im Jahr. Tabu- und unheilvolle Tage wurden in heilige Tage bzw. Feiertage, Fastentage in Festtage umgewandelt. In der griechischen Aristokratie wurde die (unfreiwillige) Lohnarbeit von Sklaven geleistet, während sich die freien Griechen mit der Politik und den Künsten beschäftigten. Nach Ortega y Gasset (1949) war das damalige Leben in zwei Zonen unterteilt.

Die erste Zone wurde otium (Muße) genannt, womit das Beschäftigen mit dem Menschlichen des Menschen, wie Herrschaft, Organisation, Wissenschaft oder Künste gemeint war. Die zweite Zone, als negotium bezeichnet, war mit Anstrengungen um die elementaren Bedürfnisse gefüllt, um alles, was otium ermöglicht, zu befriedigen.

Für den freien Griechen war die gesamte Zeit „freie Zeit“ im Sinne des von Ortega y Gasset beschriebenen otium. Jedoch gab es für die Lohnarbeit leistenden Sklaven auch viele Festtage, an denen sie anstatt zu arbeiten an Theateraufführungen und kultischen Festen teilnahmen.

Im 13. Jahrhundert war die Nacht- und Sonntagsarbeit und Tätigkeiten nach den Samstagsvespern (vier bis fünf Uhr nachmittags) für die meisten Berufe verboten. Die Handwerker erhielten neben den 141 Ruhetagen im Jahr noch 30 Tage Ferien. Ab dem 15. Jahrhundert nahm die Anzahl der Ruhetage ab. Um 1700 betrug die tägliche Arbeitszeit zwölf Stunden.

Mit der Industrialisierung nahm die tägliche Arbeitszeit rasch zu. Die einsetzende Urbanisierung bewirkte ein Überangebot am Arbeitsmarkt. Der Lohn lag am Rande des Existenzminimums, so dass auch Frauen und Kinder arbeiten gehen mussten, um die Familie zu ernähren. An sechs bis sieben Tagen in der Woche wurde 16 bis 18 Stunden (Kinder und Frauen: 12 bis 14 Stunden) gearbeitet. Jedoch trat 1893 das „Fabrikregulativ“ in Kraft, das die tägliche Arbeitszeit von Frauen und Jugendlichen auf maximal zehn Stunden am Tag festlegte. Die übrigen Erwerbstätigen mussten bis an ihre physischen Grenzen gehen.

Die verbleibende Zeit war so gering, dass sie allenfalls noch für lange Heimwege, kärgliche Nahrungsaufnahme, dringendste Hygiene und etwas Schlaf reichte. In elenden Wohnquartieren, ungesunden Lebensverhältnissen und mit den durch Frauen- und Kinderarbeit strapazierten Familienstrukturen lebte die ständig wachsende Zahl der Industriearbeiter des 19. Jahrhundert ohne freie Zeit.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts änderten sich die Verhältnisse wieder. 1918 wurde der 8- Stunden- Arbeitstag eingeführt. Es kam zu einer Umkehrung in der Verteilung von Arbeitszeit und arbeitsfreier Zeit. Während die unteren Sozialschichten an freier Zeit gewannen, verloren die höheren Schichten sie. Diese Tendenz hat sich in den letzten Jahren noch mehr verstärkt. Arbeitsstellen mit einem niedrigen sozialen Status haben die schnellste Freizeitverlängerung erlebt.

Ab 1950 lassen sich nach Opaschowski (1988) vier Zeitzäsuren der Freizeitentwicklung unterscheiden. Um 1950, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, lebten die Menschen um zu arbeiten und sich eine eigene Existenz aufzubauen. Freizeit war „Zeit zur Erholung von der geleisteten und für die noch zu leistende Arbeit“. Es gab die 6- Tage- und 48- Stundenwoche, die den Alltag bestimmte. Einmal im Jahr gab es 15 Tage Erholungsurlaub, der von den meisten entweder zu Hause oder bei Verwandten verbracht wurde. Zu dieser Zeit lebten die Menschen von und mit der Arbeit.

1970 gab es die 5- Tage- Woche, 42- Stunden- Woche, 238 Arbeitstage und 127 Freie Tage (Urlaub, Feiertage, Wochenenden). Es wurden 1900 Stunden im Jahr gearbeitet. Zusätzlich kamen ca. 400 Stunden für die Wege zu und von der Arbeit hinzu, so dass die zur Verfügung stehende freie Zeit deutlich hinter der verwendeten Zeit für Arbeitszwecke lag. Zu diesem Zeitpunkt, auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen Konjunktur und kurz vor Beginn der Massenarbeitslosigkeit, bestimmte die Arbeit mit ihrem Umfang und ihrer Bedeutung die Struktur der Gesellschaft. Dennoch veränderte das lange Wochenende die Alltagsgewohnheiten.

Arbeit zitieren:
Schöler, Manuela März 2005: Haben hoch-freizeitaktive Eltern hoch-freizeitaktive Kinder?, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Pädagogik, Freizeitpädagogik, Familie, Freizeitverhalten, Sozialisation

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