Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Michael Eschtruth
- Abgabedatum: August 1991
- Umfang: 264 Seiten
- Dateigröße: 8,3 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Fulda Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2266-0
- ISBN (CD) :978-3-8324-2266-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Eschtruth, Michael August 1991: Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Qualitätszirkel, Arbeitsstrukturierung, betriebliches Vorschlagswesen, Praxisteil Thyssen Henschel
In den Warenkorb
38,00 €
Diplomarbeit von Michael Eschtruth
Einleitung:
Ziel der Arbeit ist es, den Entwicklungsprozess vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zu den "Neuen Formen der Arbeitsorganisation", und dabei insbesondere zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, darzustellen und zu analysieren. Das traditionelle, auf dem "Einzelerfinder-Prinzip" basierende Betriebliche Vorschlagswesen stellt dabei den Ausgangspunkt der Untersuchung dar. Es soll aufgezeigt werden, wie aus den Schwächen des Betrieblichen Vorschlagswesens heraus die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf den Qualitätszirkel resultiert.
Der Ansatz der Amerikaner Lawler und Mohrman wird in meiner Arbeit herangezogen, um die Entwicklung von Teilautonomen Arbeitsgruppen aus dem Qualitätszirkelkonzept heraus darzustellen. Somit wird ein Bogen gespannt vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, wobei die Entwicklung von Arbeitsstrukturen im Sinne der modernen „Arbeitsstrukturierung“ die Konsequenz dieses Entwicklungsprozesses ist. Von besonderer Bedeutung bei meinen Ausführungen ist das Handlungsspielraum-Konzept von E. Ulich, wobei der Kerngedanke dieses in der Arbeit vorgestellten Konzepts in der Vergrößerung des Arbeitsinhalts als Korrektur an den extremen Arbeitsinhaltsreduzierungen durch den Taylorismus liegt.
Es wird untersucht, ob insbesondere die Gruppenkonzepte Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe dem Anspruch gerecht werden, eine aktivere Teilnahme bzw. Partizipation des Mitarbeiters auf der unteren Hierachieebene an betrieblichen Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu bewirken. Ferner wird dargestellt, inwieweit das Qualitätszirkelkonzept einen Teilbeitrag zum Prinzip der Organisationsentwicklung liefert. Es wird analysiert, inwiefern das Betriebliche Vorschlagswesen und das Qualitätszirkelkonzept in sich als Beiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen angesehen werden können, und nicht, inwieweit diese Entwicklung durch Verbesserungsvorschläge aus dem Vorschlagswesen und den Zirkeln beeinflusst bzw. gesteuert wird. Mittels einer Fallstudie soll die Situation in einem deutschen Unternehmen in den Bereichen BVW, QZ und TAG mit Bezug auf die Themenstellung der Arbeit einer kritischen Analyse unterzogen werden.
Zur Bearbeitung des vorliegenden Themas wurde Sekundärmaterial aus der einschlägigen Fachliteratur sowie aus diversen Zeitschriftenaufsätzen herangezogen. Darüber hinaus wurde Sekundärmaterial in der Form nicht veröffentlichter Betriebsmaterialien benutzt. Es handelt sich dabei u.a. um die „Vereinbarung über das Betriebliche Vorschlagswesen“ der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel, um eine Informationsschrift, datierend vom April 1988, in der der bei Henschel praktizierte Werkstattzirkel beschrieben wird, sowie um den Organisationsplan des Personal-, Sozial- und Rechtswesens. Auf der Grundlage des Sekundärmaterials, insbesondere aber aus den aus dem eingehenden Studium der Fachliteratur und der Zeitschriftenaufsätze heraus gewonnenen Erkenntnissen, wurde der theoretische Hauptteil der Arbeit entwickelt. Aus diesem theoretischen Hauptteil heraus sowie zum Teil aus der Analyse eines Fragebogens, der vom Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft, TH Aachen, Prof. Dr. Hackstein, entworfen worden ist, wurde ein Gesprächsleitfaden erarbeitet. Das empirische Primärmaterial entstand durch ein halbstandardisiertes Interview mit offener Fragestellung in enger Anlehnung an den von mir konzipierten Gesprächsleitfaden im Rahmen einer Fallstudie bei Henschel. Mein Ansprechpartner dort war Herr Ulf Kutzner, Leiter der Abteilung Arbeitswirtschaft. Das Betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | VII | |
| Tabellenverzeichnis | VIII | |
| Abkürzungsverzeichnis | IX | |
| 1. | Grundlegung der Arbeit | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Methodik des Vorgehens | 3 |
| 1.3 | Abgrenzung der Arbeit | 4 |
| 2. | Das Betriebliche Vorschlagswesen | 5 |
| 2.1 | Historische Entwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens | 5 |
| 2.2 | Grundlagen des Betrieblichen Vorschlagswesens | 6 |
| 2.2.1 | Definition des Betrieblichen Vorschlagswesens | 6 |
| 2.2.2 | Anforderungen an einen Verbesserungsvorschlag | 7 |
| 2.2.3 | Zielsetzung des Betrieblichen Vorschlagswesens | 8 |
| 2.2.3.1 | Unternehmensbezogene Zielsetzung | 8 |
| 2.2.3.2 | Mitarbeiterbezogene Zielsetzung | 9 |
| 2.3 | Organisation des Betrieblichen Vorschlagswesens | 9 |
| 2.3.1 | Eingliederung des Betrieblichen Vorschlagswesens in die Gesamtstruktur der Organisation | 9 |
| 2.3.2 | Aufbauorganisation des Betrieblichen Vorschlagswesens | 12 |
| 2.3.2.1 | Der Vorschlagsbeauftragte | 13 |
| 2.3.2.2 | Der Gutachter | 13 |
| 2.3.2.3 | Die Bewertungskommission | 13 |
| 2.3.3 | Die Ablauforganisation des Betrieblichen Vorschlagswesens | 14 |
| 2.3.3.1 | Vorschlagswege | 15 |
| 2.3.3.2 | Vorschlagsform | 15 |
| 2.3.3.3 | Vorschlagsbearbeitung und ihre Dauer | 15 |
| 2.3.4 | Die Betriebsvereinbarung | 17 |
| 2.4 | Das Anreizsystem für Teilnehmer am Betrieblichen Vorschlagswesen | 17 |
| 2.4.1 | Das materielle Anreizsystem | 17 |
| 2.4.1.1 | Festlegung des Prämiensatzes | 17 |
| 2.4.1.2 | Regelung in bezug auf Steuern und Sozialabgaben | 18 |
| 2.4.1.3 | Festlegung von Mindest- und Höchstprämien | 18 |
| 2.4.1.4 | Ansatz von Korrekturfaktoren | 18 |
| 2.4.1.5 | Gewerkschaftskritik am materiellen Anreizsystem | 19 |
| 2.4.2 | Das immaterielle Anreizsystem | 19 |
| 2.5 | Kritik am traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen | 20 |
| 2.5.1 | Organisationsbedingte Kritik | 21 |
| 2.5.2 | Kritik an der Ideologie des Einzelerfinders im Betrieb | 21 |
| 2.5.3 | Kritik an den Anreizformen für Verbesserungsvorschläge | 22 |
| 2.5.4 | Sonstige Kritikpunkte | 22 |
| 2.6 | Die Veränderung der Arbeitssituation als Einflussfaktor auf das traditionelle Betriebliche Vorschlagswesen | 23 |
| 2.6.1 | Zwang zur intensiveren Arbeit in Gruppen | 25 |
| 2.6.2 | Anmerkung zum Gruppenvorschlagswesen | 26 |
| 3. | Die Gruppenmitgliedschaft als Teilbeitrag zur Weiterentwicklung des traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf das Qualitätszirkelkonzept | 27 |
| 3.1 | Definition des Begriffs "Gruppe" | 27 |
| 3.1.1 | Formelle Gruppen | 28 |
| 3.1.2 | Informelle Gruppen | 28 |
| 3.2 | Die Gruppenmitgliedschaft als nichtmonetäre Anreizform | 29 |
| 3.3 | Der Zusammenhang zwischen Gruppenarbeit und Leistung sowie Zufriedenheit | 29 |
| 3.4 | Die Gruppendynamik | 30 |
| 3.4.1 | Definition des Begriffs "Gruppendynamik" | 30 |
| 3.4.2 | Charakteristik der Gruppendynamik | 30 |
| 4. | Der Qualitätszirkel | |
| 4.1 | Die historische Entwicklung des Qualitätszirkelkonzepts | 32 |
| 4.1.1 | Die Entwicklung in Japan | 32 |
| 4.1.2 | Die Entwicklung in Deutschland | 34 |
| 4.2 | Grundlagen des Qualitätszirkelkonzepts | 34 |
| 4.2.1 | Definition des Qualitätszirkelkonzepts | 34 |
| 4.2.1.1 | Konstituierende Merkmale eines Qualitätszirkels | 35 |
| 4.2.1.2 | Abgrenzung des Qualitätszirkels von verwandten Modellen | 36 |
| 4.2.1.2.1 | Die Lernstatt | 37 |
| 4.2.1.2.2 | Der Werkstattzirkel | 37 |
| 4.2.2 | Die Zielsetzung von Qualitätszirkeln | 38 |
| 4.2.2.1 | Zielsetzung aus volkswirtschaftlicher Sicht | 38 |
| 4.2.2.2 | Zielsetzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Überwindung des Taylorismus | 39 |
| 4.2.3 | Der theoretische Hintergrund des Qualitätszirkelkonzepts | 40 |
| 4.2.3.1 | Das Zusammenschmelzen westlicher Theorien bzw. Erkenntnisse zum Qualitätszirkelkonzept | 40 |
| 4.2.3.1.1 | Die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg | 40 |
| 4.2.3.1.1.1 | Extrinsische Motive | 41 |
| 4.2.3.1.1.2 | Intrinsische Motive | 41 |
| 4.2.3.1.2 | McGregors Theorien X und Y | 42 |
| 4.2.3.1.2.1 | Theorie X | 42 |
| 4.2.3.1.2.2 | Theorie Y | 42 |
| 4.2.3.1.3 | Die Hierachie der Bedürfnisse nach Maslow | 42 |
| 4.2.3.2 | Die japanische Führungsphilosophie | 43 |
| 4.3 | Die Organisation der Qualitätszirkel | 44 |
| 4.3.1 | Eingliederung des Qualitätszirkels in die Gesamtstruktur der Unternehmung | 44 |
| 4.3.2 | Integrierte Betrachtungsweise des Qualitätskonzepts | 46 |
| 4.3.2.1 | Institutioneller Aspekt | 46 |
| 4.3.2.1.1 | Aufgaben der Steuergruppe | 47 |
| 4.3.2.1.2 | Aufgaben des Koordinators | 48 |
| 4.3.2.1.3 | Aufgaben des Zirkelleiters | 49 |
| 4.3.2.1.4 | Aufgaben der Problemlösungsgruppe | 50 |
| 4.3.2.2 | Funktioneller Aspekt | 50 |
| 4.3.2.2.1 | Die Problemerfassung | 51 |
| 4.3.2.2.2 | Die Problembearbeitung | 52 |
| 4.3.2.2.3 | Die Realisierung | 52 |
| 4.3.2.2.4 | Die Erfolgskontrolle | 53 |
| 4.3.2.3 | Instrumentaler Aspekt (Arbeitstechniken) | 54 |
| 4.3.2.3.1 | Datensammeltechniken | 54 |
| 4.3.2.3.2 | Techniken zur Datenaufbereitung und -kontrolle | 54 |
| 4.3.2.3.3 | Techniken zur Datenanalyse | 55 |
| 4.3.2.3.3.1 | Das Ishikawa-Diagramm | 55 |
| 4.3.2.3.3.2 | Die Pareto- oder ABC-Analyse | 55 |
| 4.3.2.3.4 | Die Kreativitätstechniken | 56 |
| 4.3.2.3.4.1 | Brainstorming | 56 |
| 4.3.2.3.4.2 | Brainwriting | 56 |
| 4.3.2.3.4.2.1 | Methode 635 | 57 |
| 4.3.2.3.4.2.2 | Metaplan-Methode | 57 |
| 4.3.2.4 | Inhaltlicher Aspekt (Qualitätszirkelpolitik) | 58 |
| 4.4 | Qualitätszirkel und Führung | 58 |
| 4.5 | Der Qualitätszirkel aus Gewerkschaftssicht | 59 |
| 4.6 | Der Lebenszyklus eines Qualitätszirkels | 60 |
| 4.7 | Der effiziente Einsatz von Qualitätszirkeln | 66 |
| 4.7.1 | Gruppenprogramme | 66 |
| 4.7.2 | Spezielle Projekte | 67 |
| 4.7.3 | Übergangslösungen in Richtung auf umfassendere Mitbestimmungsmöglichkeiten | 68 |
| 5. | Die Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen | 69 |
| 5.1 | Problemabgrenzung | 69 |
| 5.2 | Begriffliche Grundlegung | 70 |
| 5.2.1 | Der Arbeitsinhalt | 70 |
| 5.2.1.1 | Antriebsmomente zur Beschäftigung mit der Problematik des Arbeitsinhalts | 71 |
| 5.2.1.2 | Der Einfluss des Arbeitsinhalts auf Leistung und Zufriedenheit | 72 |
| 5.2.1.3 | Das Handlungsspielraum-Konzept von Ulich als ein Beispiel zur Konzeptualisierung des Arbeitsinhalts in der Literatur | 73 |
| 5.2.1.4 | Einbettung des Qualitätszirkelkonzepts und der Qualitätszirkelvarianten in das Handlungsspielraum-Konzept | 75 |
| 5.2.2 | Die Humanisierung der Arbeitswelt | 76 |
| 5.2.3 | Arbeitsorganisation und Arbeitsstrukturierung | 78 |
| 5.2.3.1 | Tayloristische Arbeitsorganisation | 80 |
| 5.2.3.2 | Die "Neuen Formen der Arbeitsorganisation" als Beispiel zur Veränderung von Arbeitsinhalten | 82 |
| 5.2.3.2.1 | Arbeitserweiterung (Job Enlargement) | 82 |
| 5.2.3.2.2 | Arbeitsbereicherung (Job Enrichment) | 83 |
| 5.2.3.2.3 | Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation) | 84 |
| 5.2.3.2.4 | Teilautonome Gruppen | 84 |
| 5.3 | Qualitätszirkel und Arbeitsstrukturierung | 87 |
| 5.3.1 | Qualitätsförderung durch Arbeitsstrukturierung | 88 |
| 5.3.2 | Weiterentwicklung des Qualitätszirkelkonzepts in den Bereich der regulären Arbeit | 90 |
| 5.3.2.1 | Kombination des Qualitätszirkelkonzepts mit der Teilautonomen Arbeitsgruppe | 90 |
| 5.3.2.2 | Der Übergang von Qualitätszirkeln zu Teilautonomen Arbeitsgruppen in der Produktion | 92 |
| 5.3.3 | Vergleich zwischen Qualitätszirkel und Teilautonomer Arbeitsgruppe | 94 |
| 5.3.4 | Schwachstellen der Teilautonomen Arbeitsgruppe | 95 |
| 5.3.4.1 | Machtprobleme in Teilautonomen Arbeitsgruppen | 96 |
| 5.3.4.2 | Machtprobleme durch Teilautonome Arbeitsgruppen | 97 |
| 6. | Das Qualitätszirkelkonzept als Teilbeitrag zur Organisationsentwicklung | 99 |
| 6.1 | Definition des Begriffs "Organisationsentwicklung" | 99 |
| 6.2 | Das Qualitätszirkelkonzept als Ansatz der Organisationsentwicklung | 100 |
| 6.3 | Kritik an einer Einordnung des Qualitätszirkelkonzepts als Organisationsentwicklungsansatz | 102 |
| 7. | Kritische Analyse der in einem deutschen Unternehmen praktizierten Konzepte Betriebliches Vorschlagswesen, Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitgruppe unter Berücksichtigung der Themenstellung | 104 |
| 7.1 | Präsentation des ausgewählten Unternehmens | 104 |
| 7.2 | Erläuterung des Interview-Leitfadens | 105 |
| 7.3 | Kritische Analyse der Konzepte Betriebliches Vorschlagswesen, Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe bei der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel | 107 |
| 7.3.1 | Analyse der Situation im Bereich Betriebliches Vorschlagswesen | 107 |
| 7.3.2 | Analyse der Situation im Bereich Qualitätszirkel | 110 |
| 7.3.3 | Analyse der Situation im Bereich Teilautonome Arbeitsgruppe | 114 |
| 8. | Schlussbetrachtung | 117 |
| 9. | Literaturverzeichnis | 121 |
| 10. | Anhang Band | II |
In den Warenkorb
38,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832422660
Arbeit zitieren:
Eschtruth, Michael August 1991: Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Qualitätszirkel, Arbeitsstrukturierung, betriebliches Vorschlagswesen, Praxisteil Thyssen Henschel



