Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

XML als neuer Standard der digitalen Markierungssprachen

Grundlagen, Syntax und Praxis

XML als neuer Standard der digitalen Markierungssprachen
Über dieses Buch
  • Art: Seminararbeit
  • Autor: Oliver Zimmermann
  • Abgabedatum: Mai 2000
  • Umfang: 113 Seiten
  • Dateigröße: 553,6 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Hamburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2513-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2513-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2513-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Zimmermann, Oliver Mai 2000: XML als neuer Standard der digitalen Markierungssprachen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Auszeichnungssprachen, DTD, Metasprachen, Markierungssprachen, XML

Seminararbeit von Oliver Zimmermann

Einleitung:

Das Internet vollzieht eine rasante Entwicklung. Die Markierungssprache HTML, durch die das WWW seinen Siegeszug erst starten konnte, wird diesen Entwicklungen, vor allem in kommerziell genutzten Bereichen, längst nicht mehr gerecht. Eine neue Technik muss her. Seit 1996 arbeitet das W3-Consortium deshalb an der Extensible Markup Language (XML). Als Metasprache entwickelt, ist es mit XML möglich, neue, an individuelle Bedürfnisse angepasste Web-Sprachen zu generieren. Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, welches Potenzial in dieser neuen Sprache steckt. Dafür ist sie schwerpunktmäßig in drei Abschnitte unterteilt, die sich nacheinander mit den Grundlagen, der Syntax, sowie Beispielen aus der Praxis beschäftigen.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungen, Quelltexte, Zusammenfassungen 5
Abstract 6
Ziel der Diplomarbeit 7
1. Abschnitt: Die Entwicklung von SGML bis XML im Überblick 7
1.0 Einleitung 8
1.1 Von SGML zu XML - Eine Markierungssprache entwickelt sich 9
1.1.1 Die Grundideen von William Tunnicliffe und Stanley Rice 9
1.1.2 SGML wird ISO-Norm 10
1.1.3 HTML und die Geburt des WWW 10
1.1.4 Das WWW braucht neue Entwicklungen - XML entsteht 12
1.2 Markierungssprachen allgemein 14
1.2.1 Digitale Textverarbeitung - aber bitte mit Struktur 14
1.2.2 Anforderungen an eine Markierungssprache 15
1.3 Philosophie und Ziele von XML 17
1.4 Merkmale, Vorteile und Nachteile von XML 20
2. Abschnitt: Die XML-Sytnax 25
2.0 Erste Berührung mit einem XML-Quelltext 25
2.1 Der grobe Aufbau eines XML-Quelltextes 27
2.2 Die erfolgreichsten Filme 1999 - ein konkretes Beispieldokument 30
2.2.1 Allgemeine Vorüberlegungen 30
2.2.2 Strukturelle Vorüberlegungen für die DTD 32
2.2.3 Die DTD für die Hitliste wird erstellt 33
2.2.3.1 Intern oder extern, das ist hier die Frage 34
2.2.3.2 Eingabe der Daten 34
2.2.3.3 Die Entities 36
2.2.3.4 Die Elemente 38
2.2.3.5 Die Attribute 42
2.2.4 Der Datenbereich der Hitliste 46
2.2.5 Darstellung der Hitliste 48
2.2.5.1 Darstellung als reines XML-Dokument 48
2.2.5.2 Darstellung mit CSS 50
2.2.5.3 Darstellung mit XSL 53
2.3 Vorteile der Struktur von XML gegenüber HTML 59
2.4 Ausblick - sonstige Arbeit an XML 60
2.4.1 Externe Verweise mit Xlink 61
2.4.2 Interne Verweise mit Xpointer 62
2.4.3 Konfliktbeseitigung durch Namensräume 63
2.4.4 Dokumente als Baumstrukturen interpretieren mit DOM 64
3. Abschnitt: XML in der Praxis 65
3.0 Einführung 65
3.1 XML als systemunabhängige Markierungssprache 67
3.1.1 Mobil ins Internet durch WAP 67
3.1.2 Die CinemaxX AG im Überblick 68
3.1.3 Kinokarten per Mobiltelefon 70
3.1.4 Darstellungsmöglichkeiten von WAP-Angeboten 74
3.2 XML als Metasprache 76
3.2.1 Das International Press Telecommunications Council 76
3.2.2 Die Grundidee von NewsML 78
3.2.3 Funktion und erster Entwurf von NewsML 80
3.2.4 Einsatzmöglichkeiten 83
3.3 XML als Datenbasis 85
3.3.1 Die ProSieben-Gruppe im Überblick 87
3.3.2 Geschäftslösungen mit XML als Datenbasis 89
4. Abschnitt: Schlusswort 93
Anhang A: Glossar/Abkürzungen 95
Anhang B: Literaturverzeichnis 103
Eidesstattliche Versicherung 110
Abbildungen, Quelltexte, Zusammenfassungen

Automatisiert erstellter Textauszug:

zusammenfassen. Auch innerhalb der Klammer sind weitere Zusammenfassungen möglich. A,B Das Komma verbindet einzelne Elemente mit der logischen Verknüpfung UND. Element A und B sind beide erforderlich. A|B Der senkrechte Strich verbindet einzelne Elemente mit der logischen Verknüpfung ODER. Element A oder Element B muss verwendet werden. A? Das Fragezeichen hinter einem Element besagt, dass die Verwendung von Element A optional ist. Es kann, muss aber nicht zwingend verwendet werden. A* Der Stern hinter einem Element besagt, dass ein Element beliebi g oft (auch keinmal) verwendet werden darf. A+ Das Pluszeichen besagt, dass ein Element mindestens einmal (oder öfter) verwendet werden muss. [...]

2.2.3.4. Die Elemente Das Herzstück einer DTD bildet die Definition der Elemente, bzw. der Markierungen, die später im Datenbereich eines XML-Dokumentes Verwendung finden. Am Anfang steht dabei das Wurzelelement, das die DTD einleitet. Die Bezeichnung Wurzelelement leitet sich davon ab, dass dieses Element im Datenbereich nur einmal vorkommen darf und wie die <html>-Markierung in HTML sämtliche Daten umschließt. Würde man die hierarchische XML-Struktur eines Dokumentes als Baumstruktur darstellen, wäre dieses Element die „Wurzel“. Im Beispiel der Hitliste, heißt das Wurzelelement <hitliste> und umfasst zehn verschiedene Datensätze. Da es sich bei den Datensätzen um Kinofilme handelt, bietet es sich an, jeden Filmdatensatz mit der Markierung <film> 33. zu beschreiben. Die Zeile <!ELEMENT hitliste (film+)> innerhalb der DTD [...]

Der augenscheinlichste Unterschied zu den internen Entities ist das fehlende Prozentzeichen. Sie werden auch ohne das Prozentzeichen, sondern analog zu HTML mit dem kaufmännischen „Und“ und einem abschließenden &name_des_entity;). In der Hitliste werden drei externe Entities definiert: <!ENTITY de "Deutschland"> <!ENTITY fr "Frankreich"> <!ENTITY uk "Gro&#223;britannien"> Die Entities betreffen demnach Länderangaben. Der Platzhalter &de; kann stellvertretend für „Deutschland“ verwendet werden, usw. Innerhalb des dritten Beispiels taucht mit &#223; ein weiteres Entity auf, das das deutsche „ß“ umschreibt. Hierbei handelt es sich um die vordefinierte Zeichenkodierung in XML nach ISO-Latin-1. Sämtliche Zeichen des 256 Zahlen, Ziffern und Sonderzeichen Dokument dargestellt werden32. Obwohl &#223; innerhalb der DTD auftaucht, handelt es sich trotzdem um ein externes Entity, da es für die DTD selbst keine Bedeutung hat, sondern nur im Datenbereich des XML-Dokumentes Verwendung findet. umfassenden Semikolon wiedergegeben (also: [...]

Arbeit zitieren:
Zimmermann, Oliver Mai 2000: XML als neuer Standard der digitalen Markierungssprachen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Auszeichnungssprachen, DTD, Metasprachen, Markierungssprachen, XML

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren