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Wissensmanagement im Bankenbereich

Wissensmanagement im Bankenbereich
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ilona Baumgart
  • Abgabedatum: Januar 1998
  • Umfang: 66 Seiten
  • Dateigröße: 3,6 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Wiesbaden Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1470-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1470-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1470-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Baumgart, Ilona Januar 1998: Wissensmanagement im Bankenbereich, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Banken, Score Card, Mitarbeiter, Wissensmanagement

Diplomarbeit von Ilona Baumgart

Einleitung:

In der Wirtschaftslehre werden die Faktoren Arbeit, Boden und Kapital als die traditionellen Produktionsfaktoren angesehen. In letzter Zeit erlangt jedoch "Wissen" als vierter Produktionsfaktor immer größere Bedeutung. Wissen wird in Literatur und Praxis als Erfolgsfaktor und Arbeitsplatzbeschaffer Nummer eins gesehen. Es stellt sich daher die Frage, warum dieser neue Produktionsfaktor nicht analog zu den anderen Produktionsfaktoren gemanagt, gemessen und gesteuert werden soll. Wissensmanagement oder wissensorientierte Unternehmensführung werden als Ausgangspunkt gesehen, diese schwer greifbare Ressource meß- und steuerbar zu machen. In keiner Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens sind jedoch Hinweise auf die Ressource Wissen enthalten: es mangelt an Bewertungsmaßstäben.

Wissensmanagement ist ein Begriff der viele verschiedene Vorstellungen, Ansätze und Methoden umfaßt. Es wird nach Lösungen gesucht, mit denen man "Wissen" im Unternehmen wirksam managen kann. Dabei existieren jedoch keine Standardkonzepte, vielmehr muß Wissensmanagement speziell auf jedes Unternehmen zugeschnitten werden und von der Kultur und den Strukturen des Unternehmens ausgehen. Allein in der Bedeutung von Wissen für den Unternehmenserfolg und als Wettbewerbsfaktor herrscht Einigkeit. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll geklärt werden, ob Wissen meßbar ist und inwiefern hierzu Konzepte existieren. Weiterhin wird untersucht, wie Unternehmen mit Wissen umgehen, welche Instrumente sie einsetzen und wie sie diese Ressource managen.

Die vorliegende Arbeit soll deutlich machen, warum Wissen und das Management von Wissen mittlerweile immer wichtiger für den Unternehmenserfolg werden und darstellen, wie Wissen wirklich wirksam gemanagt werden kann.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1. EINLEITUNG 1
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT 1
1.2 AUFBAU DER ARBEIT 2
2. BEGRIFFLICHE ABGRENZUNG 4
2.1 DATEN 4
2.2 INFORMATIONEN 4
2.3 WISSEN 4
2.4 WISSENSMANAGEMENT 5
2.5 DIE ORGANISATIONALE WISSENSBASIS 6
3. WISSEN 8
3.1 BEDEUTUNG VON WISSEN ALS ENTSCHEIDENDEM WETTBEWERBSVORTEIL 8
3.1.1 Schneller technologischer Fortschritt 9
3.1.2 Globalisierung 10
3.1.3 Wissensintensive Produkte und Prozesse 10
3.1.4 Bewußtsein von Wissen als weiterem Produktionsfaktor 11
3.1.5 Informations- und Kommunikationstechnologie 11
3.2 ENTWICKLUNG VON DER AGRAR- ZUR WISSENSGESELLSCHAFT 12
4. DIE BALANCED SCORECARD 15
4.1 GRENZEN FINANZIELLER KENNZAHLEN ZUR BEWERTUNG DES UNTERNEHMENS 15
4.2 WARUM SOFT FACTS MESSEN? 16
4.3 VERSCHIEDENE ANSÄTZE DER BALANCED SCORECARD 17
4.3.1 Die Balanced Scorecard 17
4.3.1.1 Elemente 17
4.3.1.2 Ausgewogenheit der Balanced Scorecard 20
4.3.2 Skandia Business Navigator 20
4.4 ERWEITERUNG DER BALANCED SCORECARD 22
4.4.1 Balanced Scorecard für die Deutsche Bank AG -Stakeholder-Ansatz 22
4.4.2 Mitarbeiterperspektive 23
4.4.2.1 Der Mitarbeiter im Unternehmen 24
4.4.2.2 Die Mitarbeiterperspektive des Stakeholder-Ansatzes 24
4.4.2.3 Veränderung der Wissensbasis 25
4.4.2.4 Interventionen 27
4.4.2.5 Wissensziele 30
4.4.3 Kennzahlen 31
4.4.3.1 Kennzahlen der Balanced Scorecard 31
4.4.3.2 Kennzahlen für die Mitarbeiterperspektive 31
4.5 AKTIVITÄTEN ZUR BALANCED SCORECARD IN DER DEUTSCHENBANK AG 34
5. WISSENSMANAGEMENT IN DER PRAXIS 36
5.1 ÜBERBLICK ÜBER DIE TENDENZEN IM MARKT 36
5.2 ANSÄTZE VON WISSENSMANAGEMENT IN AUSGESUCHTEN UNTERNEHMEN 38
5.2.1 Überblick über den Bereich der Finanzdienstleister 38
5.2.2 Ansätze von Wissensmanagement in der Deutschen Bank AG 41
5.2.3 Ansätze von Wissensmanagement in der DG-Bank 42
5.2.3.1 Lernende Bank 42
5.2.3.2 Wissenslandkarte 44
5.3 ENTWICKLUNGEN IM BEREICH DER FINANZDIENSTLEISTUNGEN 46
6. SCHLUßBETRACHTUNG UND AUSBLICK 48
Anhang I
Firmenverzeichnis Ill
Literaturverzeichnis IV

Arbeit zitieren:
Baumgart, Ilona Januar 1998: Wissensmanagement im Bankenbereich, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Banken, Score Card, Mitarbeiter, Wissensmanagement

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