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Wissensgenerierung und Kompetenzentwicklung im Rahmen von Corporate Entrepreneurship-Aktivitäten

Wissensgenerierung und Kompetenzentwicklung im Rahmen von Corporate Entrepreneurship-Aktivitäten
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Erdélyi
  • Abgabedatum: November 2004
  • Umfang: 105 Seiten
  • Dateigröße: 804,5 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8557-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8557-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8557-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Erdélyi, Michael November 2004: Wissensgenerierung und Kompetenzentwicklung im Rahmen von Corporate Entrepreneurship-Aktivitäten, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Corporate Venturing, Organisationales Lernen, Venture Management, Strategisches Management, Kern- Kompetenz

Diplomarbeit von Michael Erdélyi

Einleitung:

Die Verkürzung von Innovations- und Produktlebenszyklen, zunehmender Preiswettbewerb und erhöhte Kommerzialisierungsrisiken stellen für Unternehmen in der heutigen Zeit immer größere Herausforderungen dar. Zunehmend müssen sich Top Manager großer Unternehmen die Frage stellen, ob ihr Unternehmen der rapiden Entwicklung der Märkte Schritt halten und in aggressiven Wettbewerbsarenen, wie beispielsweise im Bereich der informations-, kommunikations- und elektrotechnischen Industrie, die durch große Dynamik und ein hohes Maß an Unsicherheit geprägt sind, überleben kann.

Zukunftssicherung heißt, das Unternehmen immer wieder neu zu erfinden. Oft muss in diesem Zusammenhang aber festgestellt werden, dass das, was das Unternehmen einstmals prosperieren und wachsen ließ, nämlich innovatives Handeln, flexibles Denken und die Fähigkeit, sich neuen Situationen schnell anzupassen, durch zunehmende Größe verloren geht bzw. ging. Insbesondere werden immer mehr radikale Innovationen in kleinen, neu gegründeten Unternehmen generiert und nicht in großen Konzernen. Basierend auf diesen Gedanken zeichnet sich die immer größer werdende Bedeutung von strategischer Neuausrichtung, organisationaler Erneuerung, Optimierung von Geschäftsmodellen und der Rückkehr zum unternehmerischen Handeln für Großunternehmen deutlich ab. Auch hat in diesem Zusammenhang Wissen bzw. „intellectual capital“ als bedeutendste Ressource zur Aufrechterhaltung von Wettbewerbsvorteilen tangible Vermögenswerte längst verdrängt.

Nicht zuletzt aus diesen Gründen hat sich die wissenschaftliche Literatur in den vergangenen Jahren mit dem Forschungsstrang Corporate Entrepreneurship (CE) wieder verstärkt auseinandergesetzt.

So stellen CE-Aktivitäten ein geeignetes Instrument dar, um starre Strukturen großer Unternehmen, die zu inkrementellem Denken zwingen, zu dynamisieren, und um neue, radikale Innovationen hervorzubringen.

Mehrere Veröffentlichungen haben gezeigt, dass Unternehmen, die in CE investieren, eine erhöhte Unternehmensperformance aufweisen können. Eine Vielzahl an wissenschaftlichen Aufsätzen hatte es sich zum Ziel gesetzt, CE an unternehmensinterne Prozesse zu koppeln, jedoch wurde ein wesentlicher Teil dieses Forschungsfeldes von der Wissenschaft weitestgehend vernachlässigt: Der Wissensgenerierungsprozess und die Kompetenzentwicklung im Rahmen von CE-Aktivitäten.

Organisationales Lernen, Wissensgenerierung und -management sowie (Kern)Kompetenzen bestimmen bereits maßgeblich wissenstheoretische Diskussionen.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher zunächst, das Konstrukt CE zu erfassen und dieses dann mit dem Wissens- und Kompetenzforschungsstrang zu verknüpfen.

Steigt man in diese Diskussionen ein, eröffnet sich ein weites Spektrum an interessanten Fragen:

Wie entsteht überhaupt Wissen im Unternehmen? Was sind Kompetenzen? Wie kann Wissen im Rahmen von CE generiert werden, und wie können aus einem solchen CE-basierten Wissen Kompetenzen entwickelt werden? Auf welche Weise kann CE-basiertes Wissen gemanaged werden?

Diese Fragenstellungen erscheinen als besonders wichtig, da Wissen und Kompetenzen in instabilen, aggressiven und dynamischen Wettbewerbskonstellationen als wesentliche Voraussetzung zur Aufrechterhaltung von Wettbewerbsvorteilen gelten.

Der Aufbau der vorliegenden Arbeit ist wie folgt strukturiert:

Nach dem einleitenden ersten Kapitel stellt das zweite Kapitel wesentliche Definitionsversuche und Modellansätze vor, die das Konstrukt CE erklären sollen. Dies erscheint als notwendig, da in der Literatur für den Begriff CE unterschiedliche Auffassungen existieren, und eines der vorgestellten Modelle letztlich stringent für den darauf folgenden Verlauf der Arbeit verwendet werden soll.

Das dritte Kapitel behandelt unterschiedliche Formen des CE, wobei dem Corporate Venturing (CV) als radikalster Form des CE die größte Bedeutung geschenkt wird, und greift wichtige Aspekte auf, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind.

Das darauf folgende Kapitel vier stellt den ersten Teil des Hauptteils der vorliegenden Arbeit dar. Nach einer zunächst allgemeinen Herleitung des Wissensbegriffs soll der Prozess der Wissensgenerierung im Rahmen von CE-Aktivitäten unter Anwendung zweier theoretischer Ansätze erklärt werden: Dies ist zum einen der auf Polanyi zurückgehende und von Nonaka auf unternehmensspezifische Gegebenheiten modifizierte Ansatz des impliziten Wissens. Zum anderen soll die Theorie des organisationalen Lernens zur Wissensgenerierung im Unternehmen allgemein und dann speziell zur Generierung CE-basierten Wissens angewendet werden. Anschließend wird ein Wissensmanagementkonzept für CE-basiertes Wissen vorgestellt.

Das fünfte Kapitel als zweiter Teil des Hauptteils baut auf den vorhergehenden auf und beschäftigt sich mit dem Kompetenzbegriff. Nach einer Abgrenzung zu nahe liegenden Begriffen wird versucht, das Kompetenzkonstrukt durch eine Unterscheidung in individuelle und organisationale Kompetenz sowie hinsichtlich weiterer Verfeinerungen zu durchdringen. In einem letzten Schritt soll das in dieser Arbeit gesammelte Wissen dazu verwendet werden, um speziell den Wissens- und Kompetenztransfer zwischen Corporate Ventures (CVs) und Corporate Core zu erklären.

Abschließend erfolgt ein Resümee und Ausblick in Kapitel sechs.

Inhaltsverzeichnis:

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VII
TABELLENVERZEICHNIS VIII
1. EINLEITUNG 1
1.1 PROBLEMSTELLUNG 1
1.2 ZIELSETZUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG 2
2. CORPORATE ENTREPRENEURSHIP - DEFINITORISCHE ANSÄTZE 5
3. FORMEN DES CORPORATE ENTREPRENEURSHIP 13
3.1 INTRAPRENEURING UND ENTREPRENEURIALE ORIENTIERUNG 13
3.2 CORPORATE VENTURING 14
3.2.1 Internes, externes und akquisitorisches Corporate Venturing 14
3.2.2 Friktionspotentiale zwischen Kernunternehmen und Corporate Ventures 16
3.2.3 Optimierungspotentiale des Corporate Venturing 18
4. WISSEN, WISSENSGENERIERUNG UND WISSENSMANAGEMENT IM RAHMEN VON CE-AKTIVIÄTEN 20
4.1 DER WISSENSBEGRIFF 20
4.1.1 Historischer Exkurs 20
4.1.2 Der Wissensbegriff im Modell von Pautzke 22
4.2 WISSENSGENERIERUNG DURCH EXPLIZITES UND IMPLIZITES WISSEN 23
4.2.1 Der Ansatz von Polanyi 23
4.2.2 Der Ansatz von Nonaka/Takeuchi 25
4.3 WISSENSGENERIERUNG DURCH ORGANISATIONALES LERNEN 31
4.3.1 Zum Begriff des organisationalen Lernens 31
4.3.1.1 Individuelles Lernen 32
4.3.1.2 Lernen in Gruppen 34
4.3.1.3 Organisationales Lernen 34
4.3.1.4 Single-Loop-, Double-Loop- und Deutero-Lernen 36
4.3.1.5 Optimierung organisationalen Lernens 38
4.3.2 Organisationales Lernen im Rahmen von CE-Aktivitäten 39
4.3.2.1 Akquisitorisches und experimentelles Lernen bei CE-Aktivitäten 40
4.3.2.2 Wissens-Outcomes von experimentellem Lernen 41
4.3.2.3 Eine Typisierung von CE-basiertem neuem Wissen 43
4.3.2.4 Integration von CE-basiertem Wissen 47
4.3.2.5 Die besondere Bedeutung des mittleren Managements in Bezug auf die Wissensintegration im Rahmen von CE-Aktivitäten 50
4.4 EIN WISSENSMANAGEMENTKONZEPT FÜR CE-BASIERTES WISSEN 52
4.4.1 Der Ansatz von Probst/Raub/Romhardt 53
4.4.2 Technikorientierte vs. humanorientierte Wissensmanagementstrategie 56
5. KOMPETENZEN UND KOMPETENZENTWICKLUNG IM RAHMEN VON CORPORATE ENTREPRENEURSHIP 59
5.1 WAS IST KOMPETENZ? 60
5.1.1 Kausale Ambiguität, Kernkompetenzen, Fähigkeiten, Routinen und Qualifikationen - Begriffsbestimmungen 60
5.1.2 Eine Unterscheidung nach individueller und organisationaler Kompetenz 64
5.1.2.1 Individuelle Kompetenz 66
5.1.2.2 Organisationale Kompetenz 68
5.1.2.3 Dynamisierung organisationaler Kompetenzen 70
5.1.3 Wissens- und Aufgabenstruktur von Kompetenzen im Modell von vonKrogh/Roos 72
5.2 ERKLÄRUNGSVERSUCH DES WISSENS- UND KOMPETENZ-LOOPS ZWISCHEN CORPORATE VENTURES UND CORPORATE CORE 73
5.2.1 Erklärung des Wissens- und Kompetenztransfers zwischen Corporate Core und Corporate Ventures 73
5.2.2 Erklärung des Wissens- und Kompetenztransfers zwischen Corporate Ventures und Corporate Core 76
5.2.3 Venture-Fit 79
6. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 81
6.1 ZUSAMMENFASSUNG 81
6.2 AUSBLICK 82
LITERATURVERZEICHNIS IX
EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG XXI
Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1. Strategisches Management und CE 7
Abbildung 2 Firm Performance & CE 8
Abbildung 3 Schichtenmodell der organisatorischen Wissensbasis 23
Abbildung 4 Zeitliche Abfolge der Wissensumwandlung 28
Abbildung 5 Das Modell der Wissensspirale 29
Abbildung 6 CE im Wissensschaffungsprozess 31
Abbildung 7 Prozess des Lernens 32
Abbildung 8 Zirkel des organisationalen Lernens 35
Abbildung 9 Zusammenhang der drei Lernarten 37
Abbildung 10 Zuordnung der CE-Types zum organisationalen Lernen 41
Abbildung 11 Der Zusammenhang von CE, OL, neuen Wissensarten und den entsprechenden Implementierungen 46
Abbildung 12 Prozess der Wissensintegration im Rahmen von CE-Tätigkeit 49
Abbildung 13 Wissensintegration und CE aus Sicht des mittleren Managements 51
Abbildung 14 Bausteine des Wissensmanagementprozesses von CE-Aktivitäten 56
Abbildung 15 Ressourcen, Kompetenzen, Kernkompetenzen 62
Abbildung 16 Bestandteile organisationaler Kompetenz 65
Abbildung 17 Bausteine individueller Kompetenz 66
Abbildung 18 Entstehung von CE-basierten organisationalen Kompetenzen 70
Abbildung 19 Kompetenzkonfiguration nach von Krogh/Roos 73
Abbildung 20 Wissens- und Kompetenzleverage von Corporate Core zu CVs et vice versa 78
Tabellenverzeichnis:

Tabelle 1 Merkmale der vier CE-Types 12
Tabelle 2 VC vs. CV 18
Tabelle 3 Experimentelle Learning-Outcomes 43
Tabelle 4 Technikorientierte vs. humanorientierte Wissensmanagementstrategie 58

Automatisiert erstellter Textauszug:

schließend wird das dadurch generierte Wissen durch Institutionalisierung in der organisationalen Wissensbasis gespeichert. Letztlich wird dieses Wissen bei den Mitarbeitern verankert und in der Praxis erprobt; es kommt somit zum organisationalem Lernen. Neue Lernprozesse entstehen, und der Kreislauf beginnt von vorne. 4.3.1.4 Single-Loop-, Double-Loop- und Deutero-Lernen Ausgehend von der „Theory-in-Use“ haben Aryris/Schön ein Modell entwickelt, das durch drei verschiedene Lerntypen geprägt ist.83 Zum einen ist das Single-Loop-Lernen, welches bei einer Abweichung zwischen Ist- und Sollzustand eine Fehlerkorrektur in Bezug auf das Ergebnis vornimmt. Als Beispiel ließe sich hier der Qualitätskontrolleur anführen, der bei der Fertigungskontrolle ein fehlerhaftes Produkt entdeckt und dies den verantwortlichen Ingenieuren meldet, die daraufhin Produktspezifikationen vornehmen, um den Mangel zu beheben. In diesem konkreten Fall findet also lediglich eine Veränderung der Produktionsqualität statt, zu Grunde liegende Wertvorstellungen und Normen bleiben weiterhin unverändert. Double-Loop-Lernen hingegen verändert die „Theory-in-Use“ und tritt dann in Erscheinung, wenn ein Fehler gefunden und dergestalt verbessert wird, dass es zu einer Modifizierung der organisationalen Normen, Werte- und Zielvorstellungen kommt.84 Dabei ist festzuhalten, dass die Veränderungen, die durch Double-Loop-Lernschleifen entstehen in einem langfristigen Zeitraum zu sehen sind und häufig in solchen Situationen entstehen, in denen sich das Unternehmen in schwierigen Zeiten befindet.85 Allerdings Räumt Argyris ein, dass Einschleifen- und Doppelschleifenlernen im Unternehmen auf Komplikationen stoßen kann.86 Diesem vorzubeugen, bildet eine offene, lernfördernde Organisationsstruktur eine zentrale Voraussetzung für das Double-Loop-Lernen; [...]

4.3.1.2 Lernen in Gruppen Auf Grund der immer komplexer werdenden Aufgaben, die in der heutigen Zeit von den Unternehmen zu bewältigen sind, reicht die Arbeitskraft eines einzelnen Individuums nicht aus. Zur Bewerkstelligung sind oft Teams notwendig.76 Güldenberg77 unterscheidet dabei drei Arten des Gruppenlernens: 1. Partizipatives Lernen wird als „training-on-the-job“ dargestellt, in dem der Neueinsteiger die Möglichkeit bekommt, sich das Wissen von erfahrenen Team-Mitgliedern anzueignen. 2. Kooperatives Lernen ist eine Ebene höher angesiedelt und ermöglicht allen Gruppenmitgliedern einen wechselseitigen Lernprozess. 3. Im kollektiven Lernen schließlich kommt es wie beim partizipativen und kooperativen Lernen nicht nur zu einer Wissenstransferierung, sondern auch zur Generierung von neuem, keinem Gruppenmitglied bisher bekanntem, Wissen. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei die Kommunikationsfähigkeit der einzelnen Team-Mitglieder. Nur durch Kommunikation kann neues Wissen vermittelt werden; gute Kommunikation bedeutet somit gute Interaktion und umgekehrt. 4.3.1.3 Organisationales Lernen Nach Schreyögg handelt es sich bei organisationalem Lernen um einen Prozess, in dem sich Organisationen neues Wissen aneignen, dieses dann mit ihrer bestehenden Wissensbasis verknüpfen, um es für später auftretende Probleme auf neue Weise nutzen zu können.78 Die organisationale Wissensbasis setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen: Sie umfasst neben Fakten, Standards und Regeln explizites Wissen sowie organisationale Kernkompetenzen, die sich mehr oder weniger ungeplant in kollektiven Lernprozessen herausgebildet haben.79 [...]

Für das Unternehmen ist individuelles Lernen nur ein Mittel, die Unternehmensziele zu erreichen. Lernt ein Individuum im Unternehmen, ohne dass das Unternehmen dadurch profitiert, seinen Zielen also nicht näher kommt, kann man nicht von einer Steigerung der Wertschöpfung sprechen.73 In diesem Zusammenhang sind die behavioristischen, kognitivistischen und konstruktivistischen Lerntheorien zu erwähnen, mit deren Hilfe oft versucht wird, den Prozess des individuellen Lernens zu verdeutlichen.74 Die behavioristischen Theorien besagen, dass Lernen einzig durch das Beobachten von Verhaltensmustern geschehen kann. Die kognitivistischen gehen einen Schritt weiter, indem sie das Lernen nicht allein auf Verhaltensveränderungen beschränken, sondern das menschliche Bewusstsein und damit kognitive Elemente einbeziehen. Die konstruktivistischen Lerntheorien bemängeln das Fehlen von nichtkognitiven Komponenten, wie z.B. Emotionalität, im Lernprozess. Jeder Mensch konstruiert sich ein auf jede Situation individuell zugeschnittenes Bild, auf das bei Bedarf zugegriffen wird und situationsspezifische Verhaltensmuster generiert werden.75 [...]

Arbeit zitieren:
Erdélyi, Michael November 2004: Wissensgenerierung und Kompetenzentwicklung im Rahmen von Corporate Entrepreneurship-Aktivitäten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Corporate Venturing, Organisationales Lernen, Venture Management, Strategisches Management, Kern- Kompetenz

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