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Wissen in Wert wandeln!

Wissensmanagement im Wirtschaftstreuhandbetrieb

Wissen in Wert wandeln!
Über dieses Buch

Diplomarbeit von Peter Reiter

Einleitung:

Die zunehmende Informationsintensität unseres Wirtschaftslebens erfordert eine professionelle Auseinandersetzung mit der Handhabe dieser Informationen. Im Zusammenhang damit hat sich der Begriff Wissensmanagement etabliert. „Wissen in Wert wandeln!“ prägt als Leitsatz den Aufbau dieser Arbeit:

Wissen alleine ist lebloses Wissen. Erst durch seine ergebnisorientierte Anwendung ist Wertschöpfung möglich.

Die Arbeit von Peter Reiter versucht, in konzentrierter Form ein geschlossenes Konzept zum wertorientierten Wissensmanagement herauszuarbeiten. Als Anwendungsmodell dient der Wirtschaftstreuhandbetrieb, in dem angewandtes Wissen einen maßgeblichen Wertschöpfungsfaktor darstellt. Einleitend wird für das Thema sensibilisiert, und es werden in der notwendigen wissenschaftlichen Kürze die Grundlagen zum Verständnis der wesentlichen Einflussfaktoren erläutert.

In der Folge werden ausgewählte Strategiekonzepte erörtert, in die Wissensmanagement Einzug gefunden hat. Der Hauptteil bietet systematisch praxisrelevante Lösungen für Problemfelder wie beispielsweise Komplexität, Lernbarrieren, Fluktuation oder Internationalisierung.

Inhaltsverzeichnis:

0. Einleitung 1
0.0 Problemstellung 1
0.1 Zielsetzung 1
0.2 Aufbau der Arbeit 2
0.3 Vorgangsweise, Quellen 3
0.4 Adressaten der Arbeit 4
0.5 Schlagworte für das Bibliotheksinformationssystem 4
0.6 Sprichworte und Aussagen 4
0.7 Die Bedeutung von Wissensmanagement 5
0.7.0 Die Zunahme von Wissen 5
0.7.1 Die Abnahme von Wissen 5
0.7.2 Für das vitale Unternehmen 6
0.7.3 Für den Wirtschaftstreuhandbetrieb 7
0.7.3.0 Informationsintensität des Wirtschaftstreuhandbetriebes 10
0.7.3.1 Erfolgsfaktor Wissen 11
0.8 Qualitätssicherung im Wirtschaftstreuhandbetrieb 12
1. Grundlagen 13
1.1 Allgemeines 13
1.1.0 Systemtheorie 13
1.1.1 Lerntheorie 16
1.1.1.0 Lernen als Individuum 16
1.1.1.1 Lernen als Gruppe 19
1.2 Der Wirtschaftstreuhandbetrieb 20
1.2.0 Strukturanalyse 20
1.2.0.1 International 20
1.2.0.2 Österreich 23
1.2.1 Organisation 24
1.2.1.0 Aufbau 24
1.2.1.1 Ablauf 26
1.2.2 Das Leistungsspektrum 26
1.3 Wissen, Wert, Wandel 28
1.3.0 Einstieg 28
1.3.1 Definition 28
1.3.1.0 Wissen 28
1.3.1.1 Wert 31
1.3.1.2 Wandlung 31
1.3.2 Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor 32
1.3.3 Wissensträger 32
1.4 Organisationales Lernen und Wissensmanagement 33
1.5 Wissensmanagement 35
1.5.0 Einstieg 35
1.5.1 Bausteine des Wissensmanagement 35
1.5.1.0 Wissensziele 36
1.5.1.1 Wissensidentifikation 36
1.5.1.2 Wissenserwerb 37
1.5.1.3 Wissensentwicklung 37
1.5.1.4 Wissensverteilung 37
1.5.1.5 Wissensnutzung 38
1.5.1.6 Wissensbewahrung 38
1.5.1.7 Wissensbewertung 38
1.6 Die Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung 39
1.6.0 Zielsetzung der Qualitätssicherung 39
1.6.1 Anwendungsbereich 40
2. Rahmenbedingungen 41
2.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen, die das Wissensmanagement betreffen 41
2.1.0 Allgemeine Voraussetzungen 41
2.1.1 Besondere Voraussetzungen 41
2.1.2 Berufsbefugnisse 41
2.1.3 Berufsgrundsätze 41
2.1.4 Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung 44
2.1.5 Die Regelung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder zur verpflichtenden Weiterbildung der Wirtschaftstreuhänder in Österreich 44
2.2 Die strategische Bedeutung des Wissensmanagements 46
2.2.0 Die Wertschöpfung für den Kunden als Ausgangspunkt 46
2.2.1 Der ressourcenorientierte Ansatz bzw. Invisible Assets 47
2.2.2 Der Kernkompetenzansatz 49
2.2.3 Der Ansatz nach Gälweiler 51
2.2.4 Der Ansatz nach Pümpin 51
2.2.5 Das Balanced Scorecardmodell 52
3. Problemfelder 55
3.1 Problemkatalog 55
3.1.0 Die Regelung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder zur verpflichtenden Weiterbildung 55
3.1.0.0 Allgemeine Problematik der Qualitätssicherung 55
3.1.0.1 Kritische Würdigung 55
3.1.1 Komplexität 56
3.1.2 Universalwissen vs. Spezialwissen 58
3.1.3 Lernbarrieren 58
3.1.4 Fluktuation 64
3.1.5 Internationalisierung 65
3.1.6 Versagen des Bildungscontrollings 65
4. Lösungsansätze durch Wissensmanagement 67
4.0 Einstieg 67
4.1 Kultur als Grundlage 67
4.1.0 Das vitale Unternehmen 73
4.1.1 Qualität als Querschnittsfunktion 76
4.2 Definition von Wissenszielen 78
4.3 Identifikation von Wissen 80
4.3.0 Wissen betriebsintern 81
4.3.1 Wissen betriebsextern 83
4.3.2 Transparenz – ein kritischer Faktor 85
4.4 Erwerben von Wissen 87
4.4.0 Bezugsquellen 87
4.4.1 Personalauswahl 95
4.4.1.0 Die Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung 95
4.4.1.1 Allgemein 95
4.4.2 Kooperationen 98
4.5 Entwicklung von Wissen 102
4.5.0 Die Stellungnahme zur Qualitätssicherung 102
4.5.1 Allgemein 102
4.5.2 Kommunikation und Reflexion 109
4.5.3 Methoden der Aus- und Weiterbildung bei Wirtschaftstreuhändern 110
4.5.4 Bildungscontrolling 113
4.6 Verteilung von Wissen 115
4.6.0 Die Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung im Bezug auf Verteilung von Wissen 115
4.6.1 Allgemein 115
4.7 Die Nutzung von Wissen 124
4.7.0 Die Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung im Bereich interne Kommunikation und Information (Auftrags unabhängige Maßnahmen) 124
4.7.1 Die Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung im Bereich Qualifikation und Information (auftragsabhängige Maßnahmen) 124
4.7.2 Allgemein 125
4.8 Die Bewahrung von Wissen 130
4.8.0 Die Stellungnahme der KWT zur Qualitätssicherung im Bezug auf Bewahrung von Wissen in der Ablagesystematik, Post und Telekommunikation 130
4.8.1 Allgemein 130
4.8.2 Austrittsbarrieren 134
4.9 Die Bewertung von Wissen 137
4.9.0 Personalbezogene Kennzahlen 139
4.9.0.0 Messung der Mitarbeiterzufriedenheit 139
4.9.0.1 Messung der Mitarbeitertreue 140
4.9.0.2 Messung der Mitarbeiterproduktivität 140
4.9.1 Mitarbeiterbeurteilung 141
4.9.2 Wissenscontrolling 141
4.10 Die Verankerung des Wissensmanagements 143
4.10.0 Wissensmanager 145
5. Ergebnis und Ausblick 148
Literaturverzeichnis 149
Anhang 156

Arbeit zitieren:
Reiter, Peter Mai 1998: Wissen in Wert wandeln!, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Qualitätssicherung, Wirtschaftstreuhandbetrieb, Organisationales Lernen, Wirtschaftstreuhänder, Wissensmanagement

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