Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Die Wirtschaftskammer Österreich

Ihre besondere Entstehung und Organisation unter besonderer Rücksichtnahme der Außenhandelsstellen

Die Wirtschaftskammer Österreich
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Regina Leuchtenmüller
  • Abgabedatum: Januar 1995
  • Umfang: 223 Seiten
  • Dateigröße: 9,3 MB
  • Institution / Hochschule: Johannes Kepler Universität Linz Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5108-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5108-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5108-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Leuchtenmüller, Regina Januar 1995: Die Wirtschaftskammer Österreich, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Außenhandelsstellen, Kammerwesen, Sozialpartnerschaft, Wirtschaftskammer

Diplomarbeit von Regina Leuchtenmüller

Einleitung:

Durch die derzeitige Diskussion bezüglich der Abschaffung des österreichischen Kammersystems wird die Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft laufend in den Medien erwähnt Aufgrund dessen möchte ich die Bedeutung der Wirtschaftskammer für die österreichische Wirtschaft in der nachstehenden Arbeit aufzeigen. Die bisher unter dem Namen ,,Bundeswirtschaftskammer“ bekannte Organisation wird seit 1. Januar 1995 ,,Wirtschaftskammer Österreich“ mit Sitz in Wien genannt.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Organisation und den Tätigkeitsbereich der Wirtschaftskammer Österreich in Wien darzustellen und den geschichtlichen Hintergrund näher zu beleuchten. Vor allem lege ich das Hauptaugenmerk auf die Außenhandelsstellenorganisation.

Gang der Untersuchung:

Im ersten Kapitel soll die historische Entwicklung des Kammersystems der gewerblichen Wirtschaft in Österreich von ihren Anfängen bis hin zum Ständestaat beschrieben werden, die anschließende Entwicklung der Handelskammern veranschaulicht werden und vor allem soll auf die Entstehung der Bundeswirtschaftskammer eingegangen werden.

Im nachstehenden Abschnitt wird die heutige Organisation und der Tätigkeitsbereich der Kammern der gewerblichen Wirtschaft vorgestellt.

Im Anschluss daran versuche ich die Auslandsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich zu schildern, wobei die Jahre 1946-49 näher beschrieben werden, denn dies waren die Anfänge der heutigen Auslandsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich. Gerade durch den Betritt Österreichs zur Europäischen Union mit 1. Januar 1995 sowie der zunehmenden Internationalisierung der österreichischen Unternehmen gewinnt dieses Auslandsnetz immer mehr an Bedeutung.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Die Wirtschaftskammer Österreich - Ihre historische Entwicklung 2
2.1 Freie und genossenschaftliche lnteressensvertretungen der gewerblichen Wirtschaft in Österreich von ihren Anfängen bis zum Ständestaat 2
2.1.1 Die ersten Formen von lnteressensvertretungen selbständig Wirtschaftstreibender bis hin zum Vormärz 2
2.1.2 Das Jahr 1848 und seine Auswirkungen für die Entwicklung der österreichischen Handelskammern 5
2.1.3 Vom Bestehen der konstitutionellen Monarchie bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 9
2.1.4 Übergangsregelungen während des Ersten Weltkrieges und Reformtendenzen in der Ersten Republik 13
2.1.5 Ständestaat und Anschluss 1938: Das Entstehen der Bundeswirtschaftskammer 16
2.2 Die Entwicklung der Handelskammern und der Wirtschaftskammer Österreich seit Ende des Zweiten Weltkrieges 21
2.2.1 Die Situation der Handelskammern nach Kriegsende 21
2.2.2 Gründe für die Errichtung der Wirtschaftskammer Österreich 23
2.2.3 Das Entstehender Wirtschaftskammer Österreich 27
3. Heutige Organisation und Tätigkeitsbereich der Kammern der gewerblichen Wirtschaft in Österreich 30
3.1 Begriffsabgrenzungen 30
3.1.1 Unterschied Handelskammer und Verein 32
3.2 Die Rechtsgrundlagen der Handelskammer 33
3.3 Die Gliederung der Kammerorganisation 34
3.3.1 Die Mitglieder 35
3.3.2 Territoriale Gliederung 38
3.3.3 Fachliche Gliederung 41
3.4 Die Organe 44
3.5 Die Wirkungsbereiche 46
3.6 Die Finanzierung 48
4. Die Auslandsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich 50
4.1 Allgemeiner Überblick 50
4.2 Die rechtlichen Grundlagen der österreichischen Außenhandelsförderungsorganisation 50
4.3 Die geschichtliche Entwicklung der Außenhandelsstellen 51
4.3.1 Vorläufer der Außenhandelsorganisation 51
4.3.2 Außenhandelsförderung in der Ersten Republik 53
4.3.3 Neuorganisation der Auslandsorganisation nach dem Zweiten Weltkrieg - Chronik der Außenhandelsstellen 54
4.3.3.1 Wiederaufbauphase 1946 – 1950 54
4.3.3.2 Wachstumsphase 1951 – 1959 87
4.3.3.3 Phase der Konsolidierung 1960 – 1994 105
4.4 Zahlenmäßige Entwicklung der Auslandsstützpunkte 129
4.5 Verteilung der Außenhandelsstellen der Wirtschaftskammer nach Kontinenten 130
4.5.1 Europa 130
4.5.2 Amerika 130
4.5.3 Afrika 131
4.5.4 Asien 131
4.5.5 Australien und Ozeanien 131
4.6 Organisation der Außenhandelsstellen 132
4.6.1 Definition einer Außenhandelsstelle 132
4.6.2 Der Betreuungsbereich einer Außenhandelsstelle 132
4.6.3 Die Leitung der Außenhandelsstellen 133
4.6.3.1 Der Handelsdelegierte 133
4.6.3.1.1 Die Ausbildung des Handelsdelegierten 134
4.6.3.1.2 Die Entlohnung des Handelsdelegierten 136
4.6.3.2 Weiteres Personal 137
4.6.4 Das derzeitige Netz der weltweiten Außenhandelsstellen 138
4.6.5 Besonderheiten im internationalen Vergleich 140
4.6.6 Finanzierung der Außenhandelsorganisation 141
4.6.7 Die Tätigkeit der Außenhandelsstellen 144
4.6.7.1 Grundlagen der Tätigkeit der Außenhandelsstellen 145
4.6.7.1.1 Unterstützungsverpflichtung 145
4.6.7.1.2 Unterstützungsabgrenzung 146
4.6.7.1.3 Wahrung der Vertraulichkeit 146
4.6.7.1.4 Direktkontakt mit den Firmen 146
4.6.7.2 Firmenspezifische Aktivitäten 147
4.6.7.1.1 Anbahnung und Abwicklung von Außenhandelsgeschäften 147
4.6.7.2.2 Hilfe bei Abwicklung von Außenhandelsgeschäften 148
4.6.7.2.3 Exporteinzelberatung, Außenhandelstagungen, Sprechtage 148
4.6.7.3 Gruppenspezifische und gesamtwirtschaftlich orientierte Aktivitäten 150
4.6.7.3.1 Berichterstattung über fremde Märkte und die österreichische Wirtschaft 150
4.8.7.3.2 Mitarbeit an Veranstaltungen der Bundeswirtschaftskammer 150
4.6.7.3.3 Werbung und Public Relations auf Auslandsmärkten 151
5. Schlusswort 152

Arbeit zitieren:
Leuchtenmüller, Regina Januar 1995: Die Wirtschaftskammer Österreich, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Außenhandelsstellen, Kammerwesen, Sozialpartnerschaft, Wirtschaftskammer

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren