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Die Wirkung von Östrogenen und Gestagenen auf den Knochenstoffwechsel

Die Wirkung von Östrogenen und Gestagenen auf den Knochenstoffwechsel
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Meike Küster
  • Abgabedatum: November 1998
  • Umfang: 58 Seiten
  • Dateigröße: 2,6 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Technische Universität München Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4536-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4536-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4536-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Küster, Meike November 1998: Die Wirkung von Östrogenen und Gestagenen auf den Knochenstoffwechsel, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Gestagene, Hormone, Knochenstoffwechsel, Östrogene

Diplomarbeit von Meike Küster

Zusammenfassung:

Ein Mangel von Sexualhormonen. vor allem Östrogenen (das weibliche Hormon 17ß-estradiol) hat einen beschleunigten Abbau von Knochengewebe zur Folge, der sich hauptsächlich im trabekulären Knochen manifestiert. Hier tritt eine Perforation des Lamellenknochens ein, die das Knochengewebe langfristig porös macht. Im Hinblick auf die gestiegene Zahl von Osteoporose Erkrankungen stellt sich die Frage des Einflusses von Sexualhormonen auf den Knochenstoffwechsel.

Östrogene und Gestagene haben sich in der peri- und postmenopausalen Hormonsubstitution als adäquate Behandlungsmethode zur Stabilisierung des Knochens gezeigt und es ist ein Anliegen der Medizin, diesen protektiven Effekt auch präventiv im Rahmen der hormonalen Kontrazeption zu nutzen.

Die Frage des detaillierten Regulationsmechanismuses der Hormone im Knochenstoffwechsel steht noch aus. obwohl Theorien existieren, wie anbole und stabilisierende Wirkung in Modeling und Remodeling moduliert werden. Bisher gab es diverse Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Knochenstoffwechsel-Parameter, die aus Blut und Serum isoliert werden müssen, und deren Auswertung, doch mit neuartigen Meßmethoden und -techniken konnte dieses Problem gelöste werden.

Die hormonale Kontrazeption in Form der „Pille“ hat sich seit ihrer Einführung in den späten sechziger Jahren als handhabbare und leicht applizierte Methode der Verhütung manifestiert und die enthaltenen Östrogenen und Gestagene wirken zweifach:

Als Schwerpunkt steuern sie den Hormonzyklus der Frau dahingehend, dass die Eizellen nicht befruchtet werden können und zusätzlich stellen sie einen Schutzfaktor des Knochengewebes dar.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 5
2. KNOCHENAUFBAU 6
2.1 STRUKTUR DES KNOCHENS 6
2.1.1 Zellbestandteile 9
2.1.1.1 Osteoblasten 10
2.1.1.2 Osteozyten 10
2.1.1.3 Osteoklasten 10
2.1.2 Entstehung von Knochengewebe 11
2.2 KNOCHENUMBAU 12
2.2.1 Modeling und Remodeling 13
2.2.1.1 Modeling 13
2.2.1.2 Remodeling 14
2.2.1.2.1 Ruhephase 15
2.2.1.2.2 Aktivierungsphase 16
2.2.1.2.3 Resorption 16
2.2.1.2.4 Umstellungs- und Kopplungsphase 16
2.2.1.2.5 Formation 17
2.2.2 Faktoren mit Wirkung auf den Knochen 19
2.2.3 Schwellenkonzepte 19
2.2.3.1 Bereich von Degeneration und Atrophie („Acute disuse window“) 20
2.2.3.2 Bereich der Homöostase des Knochenstoffwechsels („Adapted window“) 20
2.2.3.3 Bereich der kompensierbaren Mehrbelastung („Mild overload window“) 20
2.2.3.4 Bereich kompensatorischen Mehrbelastung („Pathologic overload window“) 21
2.3 KNOCHENSTOFFWECHSEL 22
2.3.1 Untersuchungsmethoden 22
2.3.2 Biochemische Marker 22
2.3.2.1 Marker des Knochenaufbaus 22
2.3.2.1.1 Alkalische Phosphatase (AP) 22
2.3.2.1.2 Osteocalcin (OC oder Bone Gla-Protein) 23
2.3.2.1.3 Carboxyterminales Prokollagen I Peptid 24
2.3.2.2 Marker des Knochenabbaus 24
2.3.2.2.1 Pyridinolin und Deoxypyridinolin (DPD) 24
2.3.2.2.2 istente saure Phosphatase (Tr-SP) im Serum 25
23.2.3 Calcium- und Phosphatstoffwechsel 25
2.3.2.3.1 Calcium in Serum und Urin 25
2.3.2.3.2 Calcitonin 26
2.3.2.3.3 Parathormon (PTH) 26
2.3.2.3.4 D-Hormone 27
2.3.2.3.5 Anorganisches Phosphat im Serum 27
3. HORMONE 28
3.1 ÖSTROGENE 28
3.1.1 Arten von Östrogenen 28
3.1.2 Dosierung von Östrogenen 28
3.1.3 Folgen eines Östrogenmangels 29
3.1.4 Wirkungen von Östrogenen 32
3.2 GESTAGENE 35
3.2.1 Arten von Gestagenen 35
3.2.2 Dosierung von Gestagenen 35
3.2.3 Wirkungen von Gestagenen 35
3.2.4 Ausgewählte Gestagene und ihre Wirkungen 36
3.2.4.1 Dienogest 36
3.2.4.2 Desogestrel 37
3.2.4.3 Levonorgestrel 38
4. PRÄMENOPAUSALE HORMONALE KONTRAZEPTION 40
4.1 FORMEN DER HORMONALEN KONTRAZEPTION 40
4.2 WIRKUNGEN DER HORMONALEN KONTRAZEPTION 41
4.3 EINNAHEMDAUER 42
5. DISKUSSION 42
LITERATURVERZEICHNIS 45

Arbeit zitieren:
Küster, Meike November 1998: Die Wirkung von Östrogenen und Gestagenen auf den Knochenstoffwechsel, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Gestagene, Hormone, Knochenstoffwechsel, Östrogene

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