Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Wireless LAN - Die kabellose Zukunft

WLANS im Überblick und deren Einsatz an Universitäten

Wireless LAN - Die kabellose Zukunft
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dirk Meyer
  • Abgabedatum: Dezember 2002
  • Umfang: 190 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Passau Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7229-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7229-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7229-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Meyer, Dirk Dezember 2002: Wireless LAN - Die kabellose Zukunft, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Funknetzwerk, Drahtlose Netzwerke, kabellose Vernetzung, Wi-Fi, WLAN

Diplomarbeit von Dirk Meyer

Zusammenfassung:

Mobilität ist die neue Herausforderung in der Datenkommunikation. Nach dem Mobilfunk-Boom der letzten Jahre sind derzeit drahtlose lokale Netzwerke (Wireless Local Area Networks – WLANs) eines der aktuellsten Themen. Angesichts des sprunghaft gestiegenen Einsatzes kabelloser Funknetze berichten immer häufiger Medien und Fachpresse über die Möglichkeiten der WLAN-Technik. Erfolgte bisher klassischerweise die Rechner-Vernetzung und damit auch die Anbindung der Nutzer drahtgebunden (z.B. über Ethernet oder Telefonleitungen), so ermöglichen Funk-LANs eine drahtlose Vernetzung mobiler Rechner. War die Funk-Technologie lange von proprietären Systemen bestimmt und auf einen Nischenmarkt begrenzt, so können im Zuge einer fortschreitenden Standardisierung WLANs auch flächendeckend und herstellerunabhängig eingesetzt werden. Der entfallende Verkabelungsaufwand, die neu gewonnene Flexibilität bei der Gestaltung von Netzwerken und vor allem die durch WLANs erst ermöglichte Mobilität der Endgeräte sind viel versprechende Argumente für einen Einsatz drahtloser Netzwerke in den verschiedensten Bereichen.

Funk-LANs haben in den letzten Jahren auch auf breiter Front Einzug in die deutsche Hochschullandschaft gehalten. Eine drahtlose Netzinfrastruktur ermöglicht neue Anwendungsszenarien in Forschung und Lehre. Die digitale Aufbereitung von Wissen und die vernetzte Verbreitung von Informationen lassen neue Formen der Wissensvermittlung zu. Netzbasiertes und ortsunabhängiges Lernen und Lehren wird ermöglicht, und multimediales Lern- und Lehrmaterial sowie mobile Rechner lassen sich in Vorlesungen und Übungen einsetzen. Neue Anwendungskonzepte, wie z.B. die Notebook-Hochschule, werden durch drahtlose Netzwerke erst möglich.

Auf dem Weg in die mobile Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts kommt dem Einsatz von Funk-Technik in der Datenkommunikation eine entscheidende Rolle zu. Drahtlose lokale Netzwerke sind aus dieser Welt nicht mehr wegzudenken.

Diese Diplomarbeit möchte einen umfassenden Überblick über die Wireless LAN-Technologie zur Datenübertragung und deren Einsatzmöglichkeiten an Universitäten vermitteln. Dabei nehmen notwendigerweise die technischen Grundlagen, insbesondere die Darstellung des IEEE 802.11 Standards, einen breiten Raum ein.

Die Diplomarbeit gliedert sich in folgende Kapitel:

In Kapitel 2 (Grundlagen der WLAN-Technologie) werden nach einer kurzen Erläuterung, was allgemein unter Wireless LAN zu verstehen ist, die unterschiedlichen Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten dieser Funk-Technologie vorgestellt. Der Darstellung verschiedener Betriebs-Modi von WLAN-Komponenten schließt sich eine Übersicht der wichtigsten Gerätetypen an.

Kapitel 3 (Standards) beschreibt die gegenwärtig und mittelfristig wichtigsten Standards für Funk-Netzwerke. Nach einer kurzen Erläuterung der an der Standardisierung und Ausgestaltung des Umfeldes beteiligten Organisationen und Gremien werden die für WLAN-Anwendungen genutzten Frequenzbereiche sowie die grundsätzlichen Übertragungstechniken vorgestellt. Einer ausführlichen Erklärung des IEEE 802.11 Standards und dessen Weiterentwicklungen, die derzeit marktbeherrschend sind, folgt die Beschreibung weiterer Funkstandards.

Kapitel 4 (Sicherheit) widmet sich der Sicherheitsproblematik des IEEE 802.11 Standards. Nach Erläuterung der grundsätzlich bei der Datenübertragung mittels Funk bestehenden Sicherheitsrisiken werden die im IEEE 802.11 spezifizierten Sicherheitsmechanismen sowie deren Schwachstellen vorgestellt. Ergänzend erfolgt eine Darstellung von weiteren Sicherheitsmaßnahmen, die über den Standard hinausgehen.

In Kapitel 5 (Sonstige Aspekte) werden mögliche Störeinflüsse auf WLAN-Systeme, elektromagnetische Verträglichkeit von Funk-LANs, insbesondere im Vergleich zum Mobilfunk, sowie rechtliche Bestimmungen für die Zulassung und den Betrieb drahtloser lokaler Netzwerke erläutert.

Kapitel 6 (WLANs an Universitäten) widmet sich den speziellen Einsatzmöglichkeiten kabelloser Netzwerke an Universitäten. Nach einer Übersicht über die Ausstattung der Universitäten mit Wireless LAN-Technik werden unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten beschrieben. Darauf aufbauend wird das Konzept der Notebook-Universität näher erläutert und zur virtuellen Hochschule abgegrenzt.

Kapitel 7 (Wichtige Aspekte bei der Einführung von WLANs an Universitäten) beschreibt einige ausgewählte Punkte, auf die bei der Planung der Funkzellen, der Installation der Geräte und dem späteren Betrieb drahtloser Netzwerke geachtet werden sollte. Diese umfassen u.a. Fragen der Kanalaufteilung, der Reichweite und Dämpfung von Funkwellen sowie der funktechnischen Vermessung von Räumlichkeiten. Ergänzend dazu werden einige wichtige Kriterien für die Auswahl von WLAN-Komponenten aufgezeigt.

In Kapitel 8 (Ausblick in die kabellose Zukunft) wird auf die Entwicklung der Funkstandards eingegangen und ein Ausblick gegeben, wie die kabellose Zukunft in der Datenkommunikation aussehen könnte.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis XIII
Tabellenverzeichnis XV
1. Einführung 1
2. Grundlagen der WLAN-Technologie 4
2.1 Was ist Wireless LAN? 4
2.2 Einsatzgebiete 5
2.2.1 Produktionswesen 5
2.2.2 Lagerwesen und Logistik 6
2.2.3 Einzelhandel 6
2.2.4 Krankenhäuser 6
2.2.5 Hotels 7
2.2.6 Bildungswesen 7
2.3 Anwendungsszenarien 8
2.3.1 SoHo-LANs 8
2.3.2 Büro-LANs 9
2.3.3 Hot Spots 10
2.4 Gerätetypen 11
2.4.1 Netzwerkadapter 11
2.4.2 Access Points 14
2.4.3 Externe Antennen 15
2.5 Betriebsarten 17
2.5.1 Ad-hoc-Modus 18
2.5.2 Infrastruktur-Modus 19
2.5.3 Bridge-Modus 20
3. Standards 22
3.1 Organisationen und Gremien 22
3.1.1 Aufsichtsbehörden für Telekommunikation 23
3.1.2 Standardisierungsgremien 23
3.1.3 Interessenvereinigungen 24
3.2 Übertragungsmedium 26
3.3 Grundsätzliche Übertragungstechniken 28
3.3.1 Infrarot-Technologie 28
3.3.2 Frequenzspreizverfahren 30
3.3.2.1 Frequenzsprung-Spread-Spectrum-Verfahren 32
3.3.2.2 Direct-Sequence-Spread-Spectrum-Verfahren 33
3.3.3 Orthogonal-Frequenzmultiplex-Verfahren 35
3.4 IEEE 802.11 Standard 36
3.4.1 Systemarchitektur 37
3.4.2 Protokollarchitektur 38
3.4.3 Bitübertragungsschicht 40
3.4.3.1 Frequency-Hopping-Spread-Spectrum-Technologie 41
3.4.3.2 Direct-Sequence-Spread-Spectrum-Technologie 42
3.4.4 Medienzugriffssteuerung 44
3.4.4.1 Distribution Coordination Function 45
3.4.4.2 RTS-CTS-Mechanismus 46
3.4.4.3 Point Coordination Function 48
3.4.5 Weitere Dienste 49
3.5 Erweiterungen des IEEE 802.11 Standards 51
3.5.1 IEEE 802.11 b 52
3.5.2 IEEE 802.11 a 52
3.5.3 IEEE 802.11 g 53
3.5.4 Weitere IEEE 802.11 Standards 54
3.6 Weitere Funkstandards 55
3.6.1 Bluetooth 55
3.6.2 HiperLAN/1 und 2 .57
3.6.3 HomeRF 59
3.6.4 DECT 60
4. Sicherheit 62
4.1 Sicherheitsziele 62
4.2 Sicherheitsrisiken 63
4.2.1 Angriffe 63
4.2.2 Werkzeuge für Angriffe 66
4.3 Sicherheitsmechanismen 67
4.3.1 Wired Equivalent Protocol 67
4.3.2 Authentifizierung 69
4.3.3 Netzwerkname. 70
4.3.4 Filterung der MAC-Adressen 70
4.4 Sicherheitsprobleme 71
4.4.1 Schwachstellen im WEP-Protokoll 71
4.4.2 Schwachstellen im RC4-Algorithmus 73
4.4.3 Fehlendes Schlüsselmanagement 74
4.4.4 MAC-Adressen manipulierbar 75
4.4.5 Sicherheitskritische Grundeinstellung 75
4.5 Sicherheitsmaßnahmen 75
4.5.1 Konfiguration und Administration der WLAN-Komponenten 75
4.5.2 Über den Standard hinausgehende Maßnahmen 77
4.5.3 Organisatorische Maßnahmen 79
4.6 Fazit 80
5. Sonstige Aspekte 82
5.1 Störungen von WLANs 82
5.1.1 Störeinflüsse von identischen Systemen 83
5.1.2 Störeinflüsse von konkurrierenden Systemen 83
5.1.3 Störeinflüsse von Störsendern 86
5.1.4 Störeinflüsse von anderen Funknetzen 87
5.2 Elektromagnetische Verträglichkeit von WLANs 88
5.2.1 Hochfrequente Wellen und ihre biologischen Wirkungen 89
5.2.2 Grenzwerte und Regularien 90
5.2.3 Konkrete Messungen und Schlussfolgerungen 93
5.3 Rechtsgrundlagen bei WLAN-Anwendungen 96
5.3.1 Technische Zulassung von WLAN-Systemen 97
5.3.2 Betrieb von WLAN-Systemen 97
5.3.3 Einschränkungen in der Nutzung von WLAN-Systemen 99
6. Einsatz von WLANs an Universitäten 100
6.1 Technische Infrastruktur an Universitäten 100
6.2 Auf-/Ausbau einer drahtlosen Netzinfrastruktur an Universitäten 103
6.3 WLAN-Projekte an Universitäten 104
6.3.1 Erweiterung der Netzinfrastruktur 104
6.3.2 Einsatz in der Lehre 105
6.3.3 Anwendung in der Forschung 106
6.4 Notebook-Hochschule 107
6.4.1 Begriffsdefinition und Ziele der Notebook-Hochschule 107
6.4.2 Abgrenzung zur virtuellen Hochschule 108
6.4.3 Irrtümliche Annahmen zur Notebook-Hochschule 109
6.4.4 Vorteile der Notebook-Hochschule 111
6.5 Akzeptanz des Notebookeinsatzes in der Hochschullehre 112
6.6 Schlussfolgerungen aus dem WLAN-Einsatz an Universitäten 113
7. Aspekte für den Aufbau und Betrieb von WLANs an Universitäten 15
7.1 Planung 115
7.1.1 Datendurchsatz und Funkreichweite 116
7.1.2 Kanalaufteilung 117
7.1.3 Dämpfungen, Reflexionen und Störungen 119
7.1.4 Antennencharakteristik 121
7.1.5 Simulationsprogramme 122
7.2 Produktauswahl 123
7.2.1 Auswahl von Access Points 123
7.2.2 Auswahl von Netzwerkadaptern 126
7.2.3 Auswahl von externen Antennen 126
7.3 Installation 127
7.3.1 Funktechnische Vermessung 127
7.3.2 Installation von Access Points und Antennen 129
7.3.3 Installation von Funk-Brücken 130
7.4 Betrieb und Nutzung 132
7.4.1 Test und Netzwerk-Analyse 132
7.4.2 Administration und Management 133
7.4.3 Support der Nutzer 134
8. Ausblick in die kabellose Zukunft 135
Anhang A i
Anhang B ii
Anhang C v
Anhang D xviii
Literaturverzeichnis XVI
Eidesstattliche Erklärung XXX

Automatisiert erstellter Textauszug:

Das im vorherigen Abschnitt beschriebene Verfahren funktioniert zuverlässig, solange jede Station jede andere empfangen kann. Bedingt durch die begrenzte Sendereichweite der Stationen ist dies jedoch nicht immer der Fall. So kann es vorkommen, dass eine Station das Medium als frei erkennt, obwohl eine andere Station gerade sendet.143 Abbildung 24 zeigt eine solche Situation. Die Station S 2 in der Mitte kann von den zwei anderen Stationen S 1 und S 3 Daten empfangen. S 1 und S 3 haben aber keinen unmittelbaren Funkkontakt miteinander; sie sind aufgrund ihrer eingeschränkten Reichweiten voreinander versteckt. Diese Situation wird auch als das Hidden-Station-Problem bezeichnet. Dabei ist es besonders schwierig zu erkennen, ob ein Medium frei ist oder nicht. Zum Konflikt bzw. zu Kollisionen kommt es, wenn sowohl S 1 als auch S 3 eine Nachricht an S2 senden. So kann z.B. S 1 nicht erkennen, ob bereits eine Übertragung von S 3 zu S 2 stattfindet. Die Station geht daher von einem freien Medium aus und beginnt mit dem Senden der Daten. Bei S 2 kommt es nun zur Kollision, wobei die Station keine der beiden Nachrichten fehlerfrei empfangen kann.144 [...]

Die Distribution Coordination Function (DCF) wird im IEEE 802.11 Standard als das verbindliche Zugriffsverfahren definiert. Um Kollisionen zu vermeiden wird das CSMA/CA-Verfahren (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidence) verwendet. 138 Jede Station verwaltet einen Timer, auch Net Allocation Vector (NAV) genannt. Er enthält einen Wert, der angibt, wie lange das Medium noch für die Übertragung belegt sein wird. In jedem ausgesendeten Frame ist ein solcher Wert für die jeweilige Übertragung enthalten. So kann eine Station das Medium für die Dauer einer Übertragung reservieren und Kollisionen vermeiden. Dabei wird der NAV-Wert mit jedem Frame, das die Station empfängt, aktualisiert. Erst wenn dieser Wert abgelaufen ist wird die Station versuchen, auf das Medium zuzugreifen. Möchte die Station nun Daten übertragen, so prüft sie, ob das Medium verfügbar ist (Carrier Sense). Ist es frei, beginnt sie mit dem Senden der Daten.139 Nun kann es aber vorkommen, dass mehrere Stationen gleichzeitig das Medium abhören, es als frei ausmachen und zeitgleich mit der Datenübertragung beginnen (Multiple Access). In diesem Fall kommt es zwangsläufig zu Kollisionen, und Daten gehen verloren. Da die Stationen um den Medienzugriff konkurrieren, wird die Zeitphase, in der das CSMA/CAVerfahren bzw. die DCF angewendet wird, auch als Contention Period (CP) bezeichnet.140 Durch das CSMA/CA-Verfahren kann die Wahrscheinlichkeit für Kollisionen reduziert, jedoch nicht ausgeschlossen werden. Zudem ist das Funkmedium weiteren Störeinflüssen ausgesetzt. Aus diesem Grund wird der erfolgreiche Empfang der Daten dem Sender durch eine Empfangsbestätigung (Acknowledgement) mitgeteilt. Bleibt die Empfangsbestätigung aus, so werden die Daten nach Ablauf einer so genannten BackoffWartezeit erneut gesendet. Diese wird zufällig bestimmt und erhöht sich mit jedem neuen Sendeversuch bis hin zu einer bestimmten Höchstgrenze.141 Damit die Empfangsbestätigung auch gesendet werden kann, ohne dass das Medium wieder von einer anderen Station belegt ist, haben die Emp- [...]

Tab. 1: DSSS-Kanäle im 2,4 GHz-Band132 Die Signalspreizung erfolgt durch einen PN-Code. Bei DSSS-Systemen nach IEEE 802.11 Standard mit Übertragungsraten von 1 oder 2 MBit/s wird der 11-Chip lange Barker-Code verwendet. Durch die Spreizung erhält der Kanal eine Bandbreite von 22 MHz. Aufgrund der Kanalanordnung im Frequenzbereich (siehe Tabelle 1) kann es zu Überschneidungen von Kanälen kommen. Überlappen sich die Sende- und Empfangsbereiche von DSSS-Systemen, so können aufgrund des gleichen Codes gegenseitige Störungen auftreten. Um dies zu verhindern, müssen die Kanäle mindestens einen Abstand von 25 MHz haben. Daher können maximal drei (bei Verwendung eines aufwändigen Filters auch vier 133 ) DSSS-Systeme gemeinsam in einem Empfangsbereich betrieben werden. Abbildung 23 zeigt eine mögliche Kanalanordnung (hier für die USA), die einen störungsfreien Betrieb ermöglicht. Es können die Kanäle 1, 6 und 11 verwendet werden. Alle anderen Kanalgruppierungen würden lediglich zwei Systeme gleichzei132 133 [...]

Arbeit zitieren:
Meyer, Dirk Dezember 2002: Wireless LAN - Die kabellose Zukunft, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Funknetzwerk, Drahtlose Netzwerke, kabellose Vernetzung, Wi-Fi, WLAN

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren