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Werteorientierte Mitarbeiterführung

Eine allgemeine Betrachtung mit exkursorischem Fokus auf soziale Dienstleistungsunternehmen

Werteorientierte Mitarbeiterführung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Daniel Maier
  • Abgabedatum: Dezember 2006
  • Umfang: 104 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Universität Hohenheim Deutschland
  • Bibliografie: ca. 149
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0415-4
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0415-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Maier, Daniel Dezember 2006: Werteorientierte Mitarbeiterführung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Mitarbeiterführung, Unternehmensethik, Intrinsische Motivation, Werte Management System, Personalpolitik

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Diplomarbeit von Daniel Maier

Einleitung:

Die Führung von Mitarbeitern ist seit jeher ein Thema der menschlichen Zivilisation: von den antiken Schriften Senecas über die Regeln des heiligen Benedikt von Nursia bis hin zur aktuellen Managementliteratur.

In der Moderne gleicht das Phänomen der Führung einem Pendelschlag, dessen Extreme von Ökonomie und Menschlichkeit versinnbildlicht werden. Entweder wurde das Personal den organisatorischen Bedingungen (bspw. Scientific Management) oder die Organisation den Bedürfnissen der Mitarbeiter (bspw. Human-Relations-Bewegung) angepasst. Mitarbeiterführung ist immer zweckgebunden und die beiden genannten Betrachtungsweisen stellen ihre Zieldimensionen dar.

Während der ökonomische Aspekt institutionelle, wirtschaftliche Ziele verfolgt, konzentriert sich der humane Aspekt auf die Befriedigung individueller, sozialer Bedürfnisse. Dem humanen Gesichtspunkt kommt eine entscheidende Bedeutung zu, da das Verwirklichen ökonomischer und für das Unternehmen überlebenswichtiger Ziele, ohne die Berücksichtigung jeglicher Mitarbeiterbedürfnisse nicht oder zumindest nur stark eingeschränkt möglich ist.

Die Bedeutung des Humankapitals in der heutigen Dienstleistungs- und der morgigen Wissensgesellschaft verstärkt den Eindruck, dass auf lange Sicht ein Unternehmen nur mithilfe motivierter und interessierter Mitarbeiter erfolgreich sein kann. Gerade in der durch ungewisse Arbeitsbedingungen und kurzfristige Arbeitsverhältnissen geprägten, globalisierten Wirtschaft hängt das Interesse potentieller und das Engagement beschäftigter Mitarbeiter nicht nur von extrinsischen Anreizen, sondern auch von einer integeren, werteorientierten Unternehmens- und Mitarbeiterführung ab.

Vertritt ein Unternehmen Werte wie Ehrlichkeit, Fairness, Glaubwürdigkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein und stimmen diese mit den Vorstellungen eines wünschenswerten Verhaltens der Mitarbeiter, aber auch aller anderen relevanten Bezugsgruppen überein, stellen diese das Fundament einer nachhaltigen Wertschöpfung dar. So wird Mitarbeiterführung zum Erfolgsfaktor. Diese Werte zu eruieren und sie in Worte zu fassen, sie organisatorisch im Unternehmensalltag zu verankern, sie integer mit Leben zu füllen und Vertrauen in deren Wirksamkeit aufzubauen, ist Weg und Ziel einer werteorientierten Führung wie sie zugleich im Sinne dieser Arbeit definiert sein soll.

In den ersten drei Kapiteln bezieht sich diese Arbeit auf wesentliche Grundlagen einer werteorientierten Mitarbeiterführung.

Kapitel 2 bildet den Ausgangspunkt und gibt dem Thema durch dessen ethische Einordnung einen Rahmen. Die oben dargestellten Extreme Ökonomie und (moralisch gebotene) Menschlichkeit bilden dabei das grundsätzliche Spannungsfeld der Wirtschaftsethik. Dieses wird beginnend bei der Wirtschaftsethik im engeren Sinne über die Unternehmensethik bis hin zur Führungsethik beleuchtet, wobei grundsätzlich jedes Handeln als werteorientiert eingestuft werden kann. Ob es ethisch zu rechtfertigen ist, hängt immer von der Wahl dieser Werte ab. Die ethische Beurteilung von Führungssystemen ist eng verknüpft mit den Menschenbildern die sie implizieren.

In Kapitel 3 werden die diesbezüglich typisch betriebswirtschaftlichen Kategorien sowie der Entwurf eines christlichen Menschenbildes dargestellt.

Kapitel 4 beschreibt die motivationstheoretischen Grundlagen der Mitarbeiterführung. Motivation gilt als zentrale Führungsaufgabe und hat enorme Auswirkungen auf die Leistungsbereitschaft (ökonomischer Aspekt) und Zufriedenheit (humaner Aspekt) der Mitarbeiter. Es werden unterschiedliche Motivationstheorien und daraus folgende praktische Konsequenzen sowie der Unterschied und Zusammenhang extrinsischer und intrinsischer Motivation aufgezeigt.

Kapitel 5 charakterisiert die klassischen Bezugspunkte der Personalführung aus Sicht der Betriebswirtschaftslehre. Der Begriff Führung wird definiert und in eine direkte und eine indirekte Variante unterteilt. Ausgesuchte Führungstheorien und -techniken bilden den Abschluss dieses Themas, das wichtige Anhalts- und Verknüpfungspunkte für eine werteorientierte Führung liefert.

In Kapitel 6 werden mit explizitem und/oder implizitem Bezug auf die vorangegangen Kapitel die werteorientierten Bezugspunkte der Mitarbeiterführung dargestellt. Dazu wird der Begriff Werte definiert und für den Unternehmenskontext fruchtbar gemacht.

Die drei anschließenden, für diese Arbeit zentralen Konzepte befassen sich mit Formen des Wertemanagements zur Unternehmens- und Mitarbeiterführung. In ihrer stark anwendungsorientierten Weise erklären sie die Relevanz von Werteorientierung zur Sicherung und Steigerung des Unternehmenswertes und weisen darauf hin, dass erfolgreiche und sinnvolle Führung immer auch von organisationalen Strukturen (Ziele, Richtlinien, Leitbilder) unterstützt werden muss.

Um den roten Faden mit dem oben entworfenen ethischen Rahmen abschließend zu verknüpfen, werden die Konzepte im Spannungsfeld von Ethik und Ökonomie betrachtet. Moralökonomisches Wertemanagement muss aber auch praktisch werden. Zu diesem Zweck werden exkursorisch in Kapitel 7 drei anwendungsbezogene Möglichkeiten der Ausgestaltung werteorientierter Mitarbeiterführung aufgezeigt. Dies geschieht vor der Folie sozialer Dienstleistungen.

Den Schluss bildet mit Kapitel 8 die Darlegung der Erkenntnisse dieser Arbeit. Insgesamt soll eine umfassende Darstellung der Spezifika werteorientierter Mitarbeiterführung vermittelt werden.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Ethische Grundlagen der Mitarbeiterführung 3
2.1 Zentrale Begriffe 4
2.2 Wirtschaftsethik 5
2.3 Unternehmensethik 6
2.4 Führungsethik 9
3. Der Mitarbeiterführung zugrunde liegende Menschenbilder 11
3.1 Die Extremtheorien von McGregor 12
3.2 Die vier Grundtypen von Schein 14
3.3 Das christliche Menschenbild 15
4. Motivationstheoretische Grundlagen der Mitarbeiterführung 17
4.1 Inhalts- und Prozesstheorien der Motivation 18
4.2 Das Rubikon-Modell der Handlungsphasen 19
4.3 Praktische Konsequenzen für die Motivierung von Mitarbeitern 21
4.4 Extrinsische und intrinsische Motivation 24
5. Klassische Bezugspunkte der Mitarbeiterführung 25
5.1 Führung - eine Begriffsbestimmung 26
5.2 Führungstheorien 28
5.3 Führungstechniken (Management-by-Techniken) 32
6. Werteorientierte Bezugspunkte der Mitarbeiterführung 34
6.1 Werte - eine Begriffsbestimmung 34
6.2 Integrity-based approach nach Lynn Sharp Paine 38
6.3 Mitunternehmertum nach Rolf Wunderer 44
6.4 Werte Management System nach Josef Wieland 52
6.5 Einordnung der Konzepte im Spannungsfeld von Ethik und Ökonomie 59
7. Exkurs: Werteorientierte Mitarbeiterführung in der Praxis sozialer Dienstleistungen 64
7.1 Soziale Dienstleistungen 64
7.2 Relevante Handlungsfelder der Mitarbeiterführung 68
7.2.1 Ehrenamtliches Engagement 68
7.2.2 Familienbewusste Personalpolitik 73
7.2.3 Gesundheitsbewusstsein 79
8. Schlussbetrachtung 82
Literaturverzeichnis 83

Textprobe:

Kapiel 2.2, Wirtschaftsethik: Das Anliegen der Wirtschaftsethik ist es, sich möglichst konkret mit den vielschichtigen Handlungsproblemen der Wirtschaft zu befassen. Diese nicht nur theoretisch-philosophisch zu behandeln, sondern zu diesen Problemen praktische Lösungsmöglichkeiten auszuarbeiten und anzubieten.

Humanwissenschaften im Allgemeinen und somit auch die Wirtschaftswissenschaften im Speziellen können nie wertfrei interpretiert werden. Dies hat der so genannte Positivismusstreit zwischen Albert und Habermas so wie der Werturteilsstreit vor allem zwischen Weber und Pesch offensichtlich werden lassen. Wertvorstellungen gehören zu ihrem impliziten Bestand und bestimmen somit die zu beschreitenden Wege.

Damit sollte sich die Frage nicht mehr danach stellen, ob die Ökonomik eine ethische Größe aufweist, sondern wie Ethik und Wirtschaft in Beziehung gesetzt werden können. Ökonomie kann Moral nicht ausgrenzen. Wobei die Moral aber kein unbefragter Herrschaftsnexus ist. In dieser Frage reagiert die Ökonomik aufgeklärt allergisch. Unbedingtheitsansprüche selegiert sie systematisch aus, wenn sie die Freiheit der individuellen Handlungen in Frage stellen. Um die Relation von Ökonomik und Ethik zu bestimmen, schlägt Enderle ein Kooperationsmodell vor, indem sich beide Disziplinen gleichwertig und wechselwirkend begegnen und bedingen können.

Durch die Einsicht, dass weder ein Primat der Ethik noch ein Primat der Ökonomik vorliegt, können moralistische wie auch empiristische Fehlschlüsse verhindert oder zumindest eingegrenzt werden.

Gegenwärtig hat sich die Wirtschaftsethik mit Problemstellungen auseinander zusetzen, die durch beachtliche wirtschaftliche Umwälzungen immer weiter vorangetrieben werden. Die internationale Vernetzung, die Globalisierung und die befürchtete Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche lassen die althergebrachten ethischen Fragen, was wir tun sollen und was wir dürfen, erneut in das Zentrum der gesellschaftlichen Betrachtung rücken.

Der immer deutlich werdende Gang nationaler Volkswirtschaften und ihrer Staatsgrenzen in die Zweitklassigkeit, lässt nationale Autonomien und Rahmenordnungen an Bedeutsamkeit verlieren, während die vor allem global agierenden Unternehmen das Spiel immer mehr an sich reißen.

Passend dazu fordert der Arbeitsmarkt, im Sinne der Wissens- und Informationsgesellschaft, fortwährende Mobilität und Flexibilität sowie lebenslange Fortbildung und Qualifizierung: dies alles unter den Prämissen der Erodierung klassischer Arbeitsstrukturen und Produktionsverlagerungen ins Billiglohnausland. So werden den Menschen zwar die vielfältigsten Optionen geboten, aber gleichzeitig stabilisierende Eckpfeiler des menschlichen Zusammenlebens zum Einsturz freigegeben.

Begriffe wie Heimat, Familie, Nachbarschaft, Freundschaft etc. bedürfen in diesem Zusammenhang vielerorts einer Neudefinition. In all diesen Belangen versucht die Wirtschaftsethik, durch die ethische Reflexion ökonomischen Handelns zu einer Erweiterung des ökonomischen Rationalitätsbewußtseins beizutragen.

Als angewandte Ethik verfährt sie deskriptiv, im Sinne differenzierter Analysen bestehender ökonomischer Theorien und dem Ausweisen ethischer Problemlagen sowie normativ durch Aufforderung zur Umgestaltung ökonomischer Entwürfe mit dem Zweck, Moral ökonomisch zu ermöglichen. Die Verbindung von Moral und ökonomischer Entscheidung, welche die Ansätze der Wirtschaftsethik unterschiedlich vertreten, wird aber nur dort Erfolgsaussichten haben, wo sie ihren Teil zur Generierung neuer Wertschöpfungsstrategien beiträgt, sie nicht als Restriktion, sondern als Option gebräuchlich wird.

So soll sie neue Handlungsmöglichkeiten erschließen und neue Ordnungsmuster entwickeln.

Kapitel 2.3, Unternehmensethik: Die Unternehmensethik ist ein spezielleres Anwendungsgebiet der Wirtschaftsethik und thematisiert die Frage, wie moralische Interessen begründet und unter den Bedingungen der modernen Marktwirtschaft dauerhaft (sustainable) zur Geltung gebracht werden können.

Folgerichtig kann man sie somit als Nachdenken über Moral im Unternehmen definieren. Unternehmensethik im Sinne einer angewandten Ethik setzt immer voraus, dass außer den Gesichtspunkten Ethik und Unternehmen, auch deren Interdependenzen betrachtet werden. Der Bedarf einer Unternehmensethik lässt sich beispielhaft anhand drei Überlegungen aufzeigen:

Erstens können mögliche externe Effekte im Sinne von negativen Neben- und Folgewirkungen des unternehmerischen Handelns nicht gänzlich vermieden werden, da der Marktprozess, aber auch seine Rahmenbedingungen immer selbst Restriktionen unterliegen.

Zweitens kann und soll das nationale Recht, die ökonomischen Aktivitäten nicht bis ins Detail regeln, ganz abgesehen davon, dass in Zeiten der Globalisierung der nationalstaatliche Einfluss immer geringer wird. Und drittens stellt sich die Frage, ob nur weil etwas gesetzlich nicht verboten oder gar zulässig ist, es notwendigerweise auch gerecht sein muss. Aus diesen Überlegungen gehen Fragen nach dem Handlungsspielraum einer Unternehmung und nach der Art der Normativität unternehmensethischer Normen hervor, die hier kurz skizziert werden sollen. Unternehmensextern gegebene Handlungsbedingungen definieren den Handlungsspielraum eines Unternehmens.

Die Wirtschaftsordnung gibt den Unternehmen zwar die Rahmenbedingungen vor, gestattet ihnen aber innerhalb dieser Restriktionen einen gewissen Spielraum zu. Nach Homann thematisiert die Unternehmensethik damit die Spielzüge eines Unternehmens, während die Wirtschaftsethik sich generell um die Ausgestaltung der Spielregeln des Wirtschaftssystems kümmert. Die Spielzüge liefern den Bezugspunkt zur Unternehmensethik. In diesem Zusammenhang ist die Ausgestaltung des Spielraums durch die Unvollständigkeit von Verträgen geprägt und jegliche Interaktion ist als Vertrag zu interpretieren.

Eine angewandte Unternehmensethik ist nicht Sache der Philosophen allein, sondern ist auf Erfahrungen und Methoden, vor allem der Volks- und Betriebswirtschaftslehre angewiesen. So erarbeitet sie mittlere Prinzipien, an denen eine Orientierung im Sinne von Leitgrundsätzen möglich sein soll. Es gilt moralischen Gesichtspunkten den gleichen Status einzuräumen wie ökonomischen Aspekten. Die adäquate Form einer normativen Ethik ist eine Ethik selbstgesetzter praktischer Grundsätze (Maximenethik), deren Voraussetzung gerade der interdisziplinäre Dialog ist. Welche Möglichkeiten gibt es nun aber pauschaler weise Ethik und Ökonomie in Unternehmen in Relation zu setzen?

Während die Ökonomisten sagen, dass die Moral das Geschäft verdirbt und somit nicht zusammen passen, beklagen die Moralisten die fehlende Moral in der Wirtschaft und stellen Marktwirtschaften als inhuman, da unmoralisch an den Pranger.

Für die ökonomistischen Harmonisten hingegen führt gutes Geschäft automatisch zu guter Ethik. Den Umkehrschluss zu dieser Ansicht liefern die moralistischen Harmonisten mit der Aussage, dass gute Ethik immer zu gutem Geschäft führt. Aber keine dieser recht einseitig zugespitzten Thesen dürfte pauschal gesehen der Realität entsprechen. Festzuhalten gilt allerdings, dass Moral oder Unmoral einen zwar situationsabhängigen, aber empirisch gewichtigen Einfluss auf ökonomische Resultate hat, wobei die ökonomischen Effekte ethischer Maßnahmen oftmals kontingent sind.

Eine relevante Komponente im Rahmen der Unternehmensethik ist der Gewinn (Ertrag) bzw. die Bedeutung, die ihm innerhalb des Unternehmenskonzepts zuteil wird. Dass die Relation Ertrag > Aufwand für Wirtschaftsorganisationen eine verbindliche Leitdifferenz anzeigt, ist selbsterklärend.

Stellt der Gewinn diesbezüglich aber allein die höchste Priorität dar (hierarchisches Konzept) oder ist der Gewinn gleich geordnet mit anderen unersetzbaren Zielen (zirkuläres Konzept)?

Im ersten Fall werden Werte wie die Befriedigung der Stakeholderbedürfnisse, die Anerkennung der Ressourcen (humane, ökologische etc.), die Innovations-, Kreativitäts- und Lernfähigkeit sowie viele weitere Werte der Organisation fortwährend dem Gewinnziel und damit den Shareholderinteressen untergeordnet und demzufolge instrumentalisiert. Im zweiten Fall ist diese einseitige Verzwecklichung der vielfältigen Unternehmenswerte, d.h. die pure Existenzberechtigung dieser Werte nur zum Zwecke der Gewinnerzielung nicht mehr möglich und scheint ethisch im Vorteil zu sein: Property rights are not a license to ignore Kant`s principle of respect for persons.

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Maier, Daniel Dezember 2006: Werteorientierte Mitarbeiterführung, Hamburg: Diplomica Verlag

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