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Werbung und Konjunktur

Eine empirische Untersuchung

Werbung und Konjunktur
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Clemens Roer
  • Abgabedatum: Juni 1998
  • Umfang: 69 Seiten
  • Dateigröße: 3,3 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1024-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1024-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1024-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Roer, Clemens Juni 1998: Werbung und Konjunktur, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Werbung, Konjunkturzyklus, Statistik

Diplomarbeit von Clemens Roer

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich Werbeausgaben ab Mitte der 50er Jahre bis 1995 entlang des Konjunkturzyklus entwickelt haben. Dabei werden besonders die Rezessionen betrachtet. Zunächst wird eine Diskussion über den theoretischen Zusammenhang zwischen Werbeausgaben und BSP bzw. BIP geführt, im zweiten Teil wird dann mit Hilfe von empirischen Daten untersucht, ob in der Realität die theoretische Erkenntnis zutrifft. Dabei wird zum einen ein Abriß über Untersuchungen der Vergangenheit für Deutschland und die USA gegeben, und anschließend ausführlich die Entwicklung der Werbeausgaben für den Zeitraum 1987 - 1995 für die G7-Staaten betrachtet. Dabei werden die Daten und Zusammenhänge mittels einer Korrelations- und Regressionsanalyse präzise auf ihren Aussagewert hin überprüft. Weiter wird das Verhalten einiger ausgewählter Branchen in Deutschland im selben Zeitraum untersucht.

Ergebnis der Arbeit ist, daß es zum einen die theoretische Überzeugung ist, in Rezessionen antizyklisch zu werben, während in Boomphasen prozyklisch geworben werden sollte. Zum anderen hat die empirische Untersuchung ergeben, daß zwar in Phasen des konjunkturellen Aufschwungs - wie erwartet - ein prozyklisches Verhalten gezeigt wird, in Rezessionsphasen allerdings entgegen der theoretischen Meinung ebenfalls prozyklisch geworben wird. Der Versuch der Begründung dieses Abweichens schließt die Arbeit ab.

Der Anhang besteht aus einer ausführlichen Erläuterung der statistischen Hilfsmittel.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Aufbau und Ziel der Arbeit 1
2. Allgemeiner Teil 1
2.1 Erläuterung und Einordnung des Begriffs "Werbung" 1
2.2 Die Bedeutung der Kommunikationspolitik 3
2.3 Verteilung der Werbeausgaben auf einzelne Medien 5
2.3.1 Deutschland 1978-95 5
2.3.2 Ländervergleich (Deutschland, USA, Japan) 7
2.4 Die Werbebudgetierung 8
2.4.1 Arten der Werbebudgetierung 8
2.4.2 Der Planungszeitraum von Werbebudgets 10
2.5 Die Bedeutung der Konjunkturpolitik 11
3. Theoretischer Teil 14
3.1 Die Bedeutung des Begriffs "antizyklische Werbung" 14
3.2 Die Entwicklung der Diskussion über antizyklische Werbung 16
3.3 Erwartungen an antizyklische Werbung 17
3.4 Untersuchung der Annahme, daß Werbung die Konjunktur beeinflussen kann 19
3.5 Betrachtung der Unternehmensseite zur Forderung nach antizyklischer Werbung 22
4. Empirischer Teil 23
4.1 Einleitung 23
4.2 Oberblick über empirische Untersuchungen 25
4.2.1 Methoden 25
4.2.2 Beschreibung der Untersuchungen 26
4.3 Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Werbeausgaben und BIP der G7-Staaten 28
4.3.1 Methoden 28
4.3.2 Formulierung des Modells der Regressionsanalyse 29
4.3.3 Ländervergleich 31
4.3.3.1 Deutschland 31
4.3.3.2 USA 33
4.3.3.3 Japan 34
4.3.4 Analyse der Untersuchungsergebnisse 35
4.4 Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Werbeausgaben und BIP während einzelner Rezessionsphasen 36
4.5 Betrachtung einzelner Branchen in Deutschland 37
4.6 Warum hat sich antizyklische Werbung nicht durchgesetzt? 38
5. Schlußbetrachtung 39
6. Anhang 41
6.1 Statistischer Anhang 41
6.1.1 Korrelations- und Regressionsanalyse 41
6.1.2 Die Korrelationsanalyse 41
6.1.3 Die Regressionsanalyse 42
6.1.4 Prüfung der Regressionsfunktion 43
6.1.4.1 Das Bestimmtheitsmaß B 43
6.1.4.2 Der F-Test 44
6.1.4.3 Der t-Test 45
6.2 Graphischer und tabellarischer Anhang 47
Literaturverzeichnis 50

Arbeit zitieren:
Roer, Clemens Juni 1998: Werbung und Konjunktur, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Werbung, Konjunkturzyklus, Statistik

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