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Werbung im Internet

Eine Analyse der kommunikationspolitischen Möglichkeiten im Internet

Werbung im Internet
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dietmar Plank
  • Abgabedatum: Juli 1996
  • Umfang: 159 Seiten
  • Dateigröße: 1,5 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Regensburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0456-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0456-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0456-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Plank, Dietmar Juli 1996: Werbung im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Dietmar Plank

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unternehmen das Internet für den Einsatz kommunikationspolitischer Maßnahmen, insbesondere Werbemaßnahmen, nützen können. Außerdem wird dargestellt, wie ein vollständiger Internet-Auftritt eines Unternehmens aussehen sollte.

Die Arbeit ist folgendermaßen aufgebaut: Zunächst werden Basisinformationen zum Internet gegeben, die eine essentielle Grundlage für alle Aktivitäten im Internet darstellen. Im Kapitel „Kommunikationspolitik“ werden zunächst die einzelnen kommunikationspolitischen Maßnahmen im Rahmen des Marketings charakterisiert. Anschließend wird erläutert, wie Unternehmen diese Maßnahmen im Internet heute bereits umsetzen bzw. zukünftig umsetzen könnten. Im vierten Kapitel werden die Bestandteile eines vollständigen Internet-Auftritts beschrieben, wobei der Schwerpunkt im Aufbau und in der Instandhaltung einer Web-Site liegt. Außerdem wird erläutert, welche Promotion-Maßnahmen zur Bekanntmachung der Site getroffen werden könnten und welche Möglichkeiten es gibt, die Anzahl der Besucher einer Web-Site zu messen. Danach werden einige Rahmenbedingungen für den Internet-Auftritt von Unternehmen angeführt. Im letzten Kapitel wird schließlich ein Ausblick auf die zukünftige kommerzielle Entwicklung des Internets gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VII
1. Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit 1
2. Einführung und Wissenswertes zum Internet 2
2.1 Was ist das Internet? 2
2.2 Die Geschichte des Internets 2
2.3 Wachstum des Internets 3
2.4 Die sechs Säulen des Internets 6
2.4.1 E-Mail 6
2.4.2 WWW 7
2.4.3 Gopher 8
2.4.4 FTP 8
2.4.5 Usenet-Newsgroups 8
2.4.6 Telnet 9
2.5 Kommerzielle Online-Dienste 9
2.5.1 T-Online 10
2.5.2 CompuServe 10
2.5.3 AOL Deutschland 11
2.5.4 Europe Online (EO) 11
2.5.5 Microsoft Network (MSN) 12
2.6 Demographische Untersuchungen 12
2.6.1 Charakterisierung des durchschnittlichen Internet-Benutzers 12
2.6.2 Kritik und Fazit 13
2.6.3 Ausgewählte, interessante Ergebnisse aus verschiedenen Umfragen 14
3. Kommunikationspolitik 16
3.1 Charakterisierung der Kommunikationspolitik 16
3.2 Formen der Kommunikationspolitik 18
3.2.1 Klassische Medienwerbung 18
3.2.2 Public Relations 20
3.2.3 Direktmarketing 21
3.2.3.1 Direct Mailing 22
3.2.3.2 Direct-Response-Werbung 23
3.2.3.3 Personal Selling 23
3.2.4 Sales Promotions 24
3.2.4.1 Consumer Promotions 24
3.2.4.2 Trade Promotions 25
3.2.5 Sponsoring 26
3.2.6 Product Placement 27
3.2.7 Product Publicity 28
3.2.8 Messen 29
3.2.9 Corporate Identity Policy 30
3.2.10 Corporate Advertising 30
3.3 Kommunikationspolitik im Internet 31
3.3.1 Internet-Kommunikation 31
3.3.2 Kennzeichen von Internet-Werbung 35
3.3.3 Vorteile von Internet-Werbung gegenüber Werbung in den traditionellen Medien 36
3.3.4 Anzeigenwerbung im Internet 38
3.3.5 Public Relations im Internet 44
3.3.6 Direktmarketing im Internet 46
3.3.7 Sales Promotions im Internet 50
3.3.8 Sponsoring im Internet 52
3.3.9 Product Placement im Internet 53
3.3.10 Product Publicity im Internet 53
3.3.11 Messen im Internet 54
3.3.12 Corporate Identity Policy im Internet 55
3.3.13 Kooperative Kommunikationspolitik im Internet 55
4. Internet-Präsenz von Unternehmen 57
4.1 Gründe für eine Internet-Präsenz 57
4.2 Bestandteile einer vollständigen Internet-Präsenz 60
4.2.1 Die Web-Site 61
4.2.1.1 Generelle Kriterien 61
4.2.1.2 Aufbau und Gestaltung einer guten Web-Site 63
4.2.1.3 Möglicher Inhalt einer Web-Site 67
4.2.1.4 Beispiele und Ideen für sinnvolle Web-Sites 69
4.2.2 Einsatz von E-Mail 71
4.2.3 Einrichtung einer Diskussionsgruppe 73
4.2.4 Einrichtung eines eigenen FTP- oder Gopher-Servers 74
4.3 Web-Site-Promotion 74
4.3.1 Online-Promotion 75
4.3.1.1 Kriterien für eine erfolgreiche Registrierung 75
4.3.1.2 Search Engines 76
4.3.1.3 Web-Directories 77
4.3.1.4 Automatische Registrierung 78
4.3.1.5 Ankündigung einer neuen Site 79
4.3.1.6 Sonstige Möglichkeiten 79
4.3.2 Offline-Promotion 81
4.4 Kontrolle des Internet-Auftritts 83
4.4.1 Ermittlung von Kontrolldaten 83
4.4.2 Berechnungsmodelle für die Kontrolle von Internet-Werbung 86
4.5 Kosten einer vollständigen Internet-Präsenz 89
4.6 Auswahl einer Agentur 91
4.7 Rahmenbedingungen für einen Internet-Auftritt 92
4.7.1 Globale Aspekte im Internet 92
4.7.2 Rechtliche Aspekte im Internet 93
4.7.3 Sicherheitsaspekte im Internet 97
4.7.4 Zahlungsmöglichkeiten im Internet 98
5. Zukunftsausblick 100
Anhang
1. Internet-Glossar 103
2. Kosten für Internet-Werbung und Dienstleistungen 109
2.1 Agenturleistungen 109
2.2 Internet Service-Provider (ISP) 111
2.3 Sponsoring von Medien-Sites 113
2.4 Sonstige Möglichkeiten 114
3. Nützliche Hilfsmittel und Dienstleistungen für Internet-Kommunikation 117
4. Monatliche Gebühren der Online-Dienste 120
5. Kostenbeispiel für die Erstellung und Instandhaltung einer Web-Site 121
Literaturverzeichnis I 122
Literaturverzeichnis II 134

Automatisiert erstellter Textauszug:

4. Internet-Präsenz von Unternehmen 4.1 Gründe für eine Internet-Präsenz • Ausweitung der Kommunikationsmöglichkeiten Sowohl die unternehmensinterne als auch die externe Kommunikation werden durch eine Internet-Präsenz gefördert.345 Durch die Benutzung von E-Mail wird eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, mit den Kunden oder potentiellen Kunden in Kontakt zu treten.346 Mittels einer Web-Site können dem Kunden zusätzliche Informationen angeboten werden, die er sonst nicht bekommen würde. Mittels dieser Informationen kann der Kunde die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens besser verstehen.347 • Schaffung einer globalen Präsenz Zu Beginn des Jahres 1995 hatten bereits 169 Länder Zugriff auf E-Mail. Im Internet kann man nicht nur alle Internet-Benutzer, sondern auch alle Benutzer kommerzieller Online-Dienste erreichen.348 Für einige deutsche Unternehmen ist aber sicherlich auch interessant, daß Auslandsdeutsche durch das Internet kostengünstig erreicht werden können. Vor allem Online-Magazine berichten diesbezüglich von hohen Zugriffszahlen.349 Für viele Unternehmen kam bisher eine Globalisierung aus Kostengründen nicht in Frage. Durch das Internet hat schließlich jedes Unternehmen die Möglichkeit, seine Produkte oder Dienstleistungen weltweit anzubieten.350 • Kostenersparnis Die Benutzung von E-Mail für einen großen Teil des Schriftverkehrs ist kostengünstig, da im Gegensatz zu Telefonaten oder Briefen nicht für jede Nachricht Kosten entstehen. Zumindest sollte man einen diesbezüglichen Vertrag mit seinem Internet Service-Provider geschlossen haben.351 Neben diesen Versandkosten können Werbekosten, Informationsbeschaffungskosten, Stellenausschreibungskosten, Archivierungskosten und einige andere Kosten gesenkt werden.352 Die Papierflut wird durch eine vermehrte Benutzung von E-Mail [...]

Signatur genannt werden.341 3.3.13 Kooperative Kommunikationspolitik im Internet Auf einer Web-Site können sich mehrere Unternehmen oder Organisationen gleichzeitig präsentieren. Dies kann in den unterschiedlichsten Ausprägungen stattfinden: Zum einen können sich zwei oder mehrere gleichwertige Partner, mit dem gleichen Ausmaß an Präsenz, eine Site teilen, wobei dann die Kosten für Server und Instandhaltung geteilt werden. Als Beispiel ist die Gemeinschaftswerbung der Salzburger Gemeinden342 zu nennen, bei der jede Kommune ihre eigenen Informationsseiten auf einer gemeinsamen Site besitzt. Die Kosten für jede einzelne Gemeinde werden dabei gering gehalten.343 Zum anderen kann ein Unternehmen allein aber auch der Hauptverantwortliche für eine Web-Site sein, wobei andere Firmen als ergänzende Werbepartner dienen, um die Kosten der Site (z.B. für Instandhaltung) zu verringern. Der Werbepartner sollte dabei einen Bezug zur Web-Site haben. Ein Beispiel ist die Route 66Site344, die von der Werbeagentur McCann Erickson für das gleichnamige Parfüm von Margaret Astor gestaltet wurde. Für diese Site wurde u.a. der Ullstein Verlag, der dort sein Route 66-Buch und die dazugehörige CD-Rom präsentiert, als Werbepartner gefunden. [...]

ten im Internet abrufbar.332 In Zukunft sollen dort auch Teile des technischen Ausstellerservices abgewickelt werden und Ausstellerplätze im Internet zu buchen sein. Online-Kommunikation wird als zusätzliches Serviceangebot im Kampf der Messeplätze um Besucher und Aussteller immer wichtiger werden. Dies gilt besonders für Messen von internationalem Interesse.333 Abgesehen von den Informationen zu Messen in aller Welt finden sich im Internet aber auch rein virtuelle Messen, d.h. Messeplätze, die es real gar nicht gibt. Wie bei einer gewohnten Messe haben auch hier die Aussteller einzelne „Stände“, auf denen sie über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren.334 Dadurch ist der Aussteller permanent und weltweit präsent. Dies kann sich positiv in einer erhöhten Anzahl der Anfragen von Kunden und Händlern auswirken.335 So werden z.B. ab September 1996 führende Anbieter der Datenverarbeitung (CD-Rom oder Internet) ihre Produkte und Services auf der deutschen Online-Messe336 präsentieren. Außerdem gibt es z.B. auch noch die Internet World Exposition337, die nur im Internet stattfindet. Die Ausstellung besteht aus einzelnen Pavillons, zu denen Universitäten, Organisationen oder auch Unternehmen ihren Beitrag leisten können.338 3.3.12 Corporate Identity Policy im Internet Auch im Internet sollte das Image und das Erscheinungsbild einer Marke oder eines Unternehmens durch ein integriertes Konzept der Corporate Identity Policy weitergeführt werden; d.h. es sollte ein einheitliches Erscheinungsbild bzw. Auftreten auf allen off- und online-Materialien geschaffen werden.339 Die Corporate Identity sollte durch Logo, Design, Aufbau und Stil der Informationen dem Kunden verinnerlicht werden.340 Zum Beispiel könnte überlegt werden, für jede E-Mail, die vom Unternehmen aus versendet wird, eine einheitliche Signatur zu schaffen. So sollten auch Adresse, Telefonnummer und URL der unternehmenseigenen Web-Site einheitlich in jeder [...]

Arbeit zitieren:
Plank, Dietmar Juli 1996: Werbung im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag

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