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Werbewirksamkeit des Web-Positioning und anderer Werbemethoden im Internet

Werbewirksamkeit des Web-Positioning und anderer Werbemethoden im Internet
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Selent
  • Abgabedatum: Februar 2002
  • Umfang: 104 Seiten
  • Dateigröße: 1,9 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5559-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5559-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5559-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Selent, Michael Februar 2002: Werbewirksamkeit des Web-Positioning und anderer Werbemethoden im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Internet, Werbung, Online

Diplomarbeit von Michael Selent

Einleitung:

Das Internet nimmt zweifellos den Status eines Massenmediums ein. Mit täglich steigender Nutzerzahl ist es ein attraktives Medium für Werbung und Marketing. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Werbung im Internet und ihre Wirkung zu untersuchen.

Dazu werden die einzelnen Werbemethoden voneinander abgegrenzt und nach ihrem Einsatz beurteilt. Intention ist es, neben der Darstellung von verschiedenen Werbeformen, die im WWW genutzt werden, vor allem aufzuzeigen, wie und wo diese effektiv eingesetzt werden können. Die unterschiedlichen Werbeformen sind je nach Ziel der Werbekampagne auf verschiedene Weisen wirksam, so daß deren Einsatz auf die zu erreichenden Ziele der Werbekampagne abgestimmt werden muß.

Eine falsche Anwendung kann leicht das Gegenteil dessen hervorrufen, was eigentlich beabsichtigt war. Durch fehlerhaften Einsatz der Werbemittel können Folgen wie ein negatives Image, Absatzrückgang oder der Verlust von Kunden eintreten. Es soll in dieser Studie beschrieben werden, wann welche Werbemaßnahme am sinnvollsten einzusetzen ist und auf welche Faktoren man besonderen Augenmerk lenken sollte.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 5
1.1 Ausgangssituation und Ziele der Arbeit 5
1.2 Methodik 5
1.3 Internetnutzung 6
1.4 Zielsetzung 7
2. STRUKTUR VON SUCHMASCHINEN 8
2.1 Unterschied katalogisierte Systeme/Robot-Systeme 10
2.2 Anmeldung bei Suchmaschinen 10
2.2.1 Katalogisierte Anmeldung 11
2.2.2 Robot-Anmeldung 12
2.2.2.1 Erfaßbare Elemente von Robots 13
2.2.2.2 Manipulation von Robotern 14
2.2.2.3 Techniken zur Perfektionierung von Anmeldungen 14
2.2.2.4 Spamdexing und Vorgehensweise dagegen 18
2.3 Kostenpflichtige Anmeldung 21
2.4 Zukünftige Entwicklung 22
3. BANNERWERBUNG 23
3.1 Bannerlayout 24
3.1.1 Größe des Banners 24
3.1.2 Inhalt des Banners 27
3.1.3 Gestaltung des Inhalts 27
3.1.4 Bannerplazierung 31
3.2 Kosten 33
3.2.1 Produktionskosten 34
3.2.2 Plazierungskosten bei Werbeträgern 35
3.3 Bannerwirkung 36
3.3.1 Kognitiv 38
3.3.2 Direct response 39
3.4 Reichweite 40
4. EMAIL-MARKETING 42
4.1 Möglichkeiten des eMailmarketings 42
4.2 Newsletter 44
4.2.1 Inhalt und Aufbau 46
4.2.2 Personalisierter Newsletter 50
4.2.3 Fremdwerbung 54
4.3 Diskussionslisten 57
4.4 Adreßrecherche 57
4.4.1 Harvesting 57
4.4.2 Adressen durch Persmission Mail Programme 58
4.4.3 Eigene Listen 59
4.5 Kosten Emailmarketing 61
4.6 Spam 62
4.6.1 Was ist Spam 62
4.6.2 Maßnahmen gegen Spam 64
5. COMMUNITIES 66
5.1 Aufbau einer virtueller Gemeinschaft 66
5.1.1 Besucher anlocken 66
5.1.2 Besucher zum Wiederkommen bewegen 67
5.1.3 Den Gast zum Stammgast machen 68
5.2 Nutzen 69
5.2.1 Für den Anbieter 70
5.2.2 Für den Kunden 72
5.3 Voraussetzungen für den Erfolg 73
5.3.1 Kontrolle der Inhalte 73
5.4 Technologie 74
6. SONSTIGE ONLINE-WERBEMÖGLICHKEITEN 76
6.1 Keyword Advertising 76
6.2 Webrings 76
6.3 Bannertausch 76
6.4 Partnerprogramme 77
6.5 Sponsoring 77
6.6 Gewinnspiele 78
6.7 Interstitials 78
6.8 Microsites 79
6.9 RealNames 79
6.10 Cross Media Marketing 80
7. ZUSAMMENFASSUNG 82
I. ANHANG 84
I.a Literaturverzeichnis 84
I.b Abbildungsverzeichnis 88
II. Links 88
III. Definitionen 89
IV. Allgemeine Suchmaschinenstatistiken: 90
V. Beispiele 91

Automatisiert erstellter Textauszug:

Diskussionslisten (Newsgroups) sind öffentliche Diskussionsforen im Usenet – einer Untermenge des Internets. Diese Foren zeichnen sich neben ihrer Vielfalt33 – es gibt dort beinahe kein Thema, das nicht diskutiert wird – insbesondere dadurch aus, daß sie nicht kommerziell sind und Werbung jeglicher Art hier ausgesprochen unerwünscht ist (mit Ausnahme einiger weniger Newsgroups wie z.B. alt.business34 oder biz.misc) und auf massiven Widerstand stoßen wird. Deshalb pflegen zahlreiche Unternehmen ihre eigenen Diskussionslisten. Hier bietet sich dem Kunden die Möglichkeit, mit anderen Kunden und auch dem Supportteam des Unternehmens über eMail Erfahrungen auszutauschen oder Probleme mit Produkten zu besprechen. Eine Anfrage eines Teilnehmers wird von der Diskussionsliste automatisch an alle anderen Teilnehmer weitergeleitet, diese können dann Stellung zu dem Beitrag nehmen. Bei einer zu großen Teilnehmerzahl ist es erforderlich, daß diese Liste redaktionell betreut wird; beispielsweise müssen identische Fragen unter einem Thema zusammengefaßt werden. Eine Diskussionsliste erfordert mit steigender Anzahl an Mitgliedern einen entsprechend hohen Aufwand für Pflege und Betreuung und ist daher kaum verbreitet. [...]

4.2.3. Fremdwerbung Newsletter eignen sich je nach erreichter Zielgruppe auch als Werbeträger für Werbung Dritter. Insbesondere bei Opt-In-eMailversendern, die ihre Zielgruppe genau beschreiben können, ist dieser Werbeträger interessant. Zudem hat die Zielgruppe mit ihren Abonnements des Newsletters bestätigt, daß ein Interesse am jeweiligen Thema besteht und daß Informationen dazu ausdrücklich erwünscht sind. Bucht ein Werbender einen bestimmten Platz in den Newslettern des Versenders, und plaziert er hier seine Werbebotschaft je nach Art des Newsletters in Form von reinem Text, Werbebannern oder Links, kann er eine qualitativ hochwertige Zielgruppe direkt ansprechen. Je nach Ziel der Werbung unterscheidet man hier auch zwischen Target-Marketing, durch das eine Zielgruppe möglichst genau angesprochen werden soll, und dem Newsletter-Marketing, [...]

nenzulernen. Tauchen nach einer eMailkampagne beispielsweise bestimmte Fragen auffallend häufig auf, so ist das ein Zeichen dafür, daß entweder die FAQ32 auf der Internet-Site unvollständig oder einfach nur schwer zu finden ist. Dem Aufwand, eventuell mehrere tausend eMails persönlich durch Personal beantworten zu müssen, steht der Nutzen gegenüber, den Kunden individuell zu betreuen und ihm so das Gefühl zu geben, daß seine Wünsche respektiert werden. Und nicht zuletzt kommt ein zufriedener Kunde wieder, und bringt dann vielleicht sogar Freunde mit, um diese an der einmal gemachten positiven Erfahrung teilhaben zu lassen. Es gibt kaum werbewirksamere Effekte als die Empfehlungen zufriedenen Kunden an Freunde und Bekannte. Der Kunde erwartet von einem schnellen Medium wie dem Internet auch schnelle Antworten auf seine Fragen. Schreibt ein potentieller Kunde eine eMail an ein Unternehmen, so bedeutet das, daß sich die Person bereits für das Unternehmen entschieden, es mindestens jedoch in die engere Auswahl genommen hat. Wird da eine eMail spät oder schlimmstenfalls gar nicht beantwortet, wird das vom Kunden mit einer Aussage wie „wir haben kein Interesse an Ihnen als Kunde“ gleichgesetzt. Diese Person wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Anbieter wechseln, der sich mehr um ihn und seine Anliegen kümmert. Werden auf dem Internetangebot eines Unternehmens eine oder mehrere Kontaktadressen bzw. Formulare angegeben – und das ist beinahe ausnahmslos der Fall – ,so ist es oberstes Gebot, daß die über diese Kontaktmöglichkeiten eingehenden Anfragen schnellstmöglich beantwortet werden. [...]

Arbeit zitieren:
Selent, Michael Februar 2002: Werbewirksamkeit des Web-Positioning und anderer Werbemethoden im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Internet, Werbung, Online

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