Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3

Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Guido Croonenbroek
  • Abgabedatum: November 2010
  • Umfang: 125 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Gießen-Friedberg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 45
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-0924-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Croonenbroek, Guido November 2010: Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Bewertungsverfahren, Mineralölhandel, SAP, Materialkosten, Bestandsbewertung

Diplomarbeit von Guido Croonenbroek

Einleitung:

1.1 Motivation und Problemstellung:

Der Mineralölhandel kauft seine Kraftstoffe bei Raffinerien und anderen Großhandelsunternehmen der Ölindustrie ein. Bei den Preisverhandlungen dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Kraftstoffnotierungen als Preisreferenz. Im Großhandel beziehen sich übliche Vertragspreise auf den Monatsdurchschnittspreis einer Kraftstoffnotierung. Im Gegensatz hierzu werden dem Einzelhandel gewöhnlich Verkaufspreise in Rechnung gestellt, die sich unmittelbar an der tagesaktuellen Preisentwicklung einer Kraftstoffnotierung orientieren. Die Margen des Mineralölhandels, die sich aus dem Weiterverkauf der Kraftstoffe realisieren lassen, sind gering. Kraftstoffe gehören zu den typischen Vertretern der Massengüter und weisen nur ein geringes Differenzierungspotenzial auf. Letztlich entscheidet der Verkaufspreis über die Kraftstoffmenge, die der Mineralölhandel am Markt absetzen kann.

Der Deckungsbeitrag einer Periode lässt sich als Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten ermitteln. Im Großhandel der Ölindustrie wird der Deckungsbeitrag monatlich ermittelt. Hierbei entsprechen die variablen Kosten annähernd dem Materialverbrauch der verkauften Kraftstoffe. Da sich der Einkaufspreis für Kraftstoffe auf den aktuellen Monatsdurchschnittspreis der Kraftstoffnotierungen am Rotterdamer Spotmarkt bezieht, kann der Einstandspreis der Kraftstoffe erst zu Beginn des folgenden Monats abschließend errechnet werden. Beim Weiterverkauf der Kraftstoffe an den Einzelhandel sind die tatsächlichen Bezugskosten zum Zeitpunkt des Verkaufs daher unbekannt. Provisorisch kalkuliert der Mineralölhandel die Materialkosten des Verkaufs mit den Einstandspreisen des Vormonats. Aufgrund der starken Preisschwankungen am Kraftstoffmarkt ist diese Vorgehensweise problematisch, da eine monatliche Deckungsbeitragsrechnung nur eine eingeschränkte Aussagekraft besitzt.

1.2 Zielsetzung:

Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie sich verschiedene Bewertungsverfahren auf die Bewertung des Lagerbestands und der Materialkosten einer Periode im Mineralölhandel auswirken. Es wird geprüft, inwieweit SAP R/3 die Bewertungsverfahren unterstützt und ob eine Optimierung der Verfahren unter Berücksichtigung der besonderen Bedingungen im Mineralölhandel möglich ist.

1.3 Aufbau der Arbeit:

Nach einer einleitenden Themenvorstellung beschäftigt sich das zweite Kapitel mit der Wertschöpfungskette im Mineralölhandel. Beschrieben werden die Mineralölprodukte, die Transportlogistik von der Raffinerie bis zum Endverbraucher und die Zusammensetzung der Mineralölpreise. Das anschließende Kapitel beschreibt anhand der Mineralöl AG – ein fiktives Unternehmen des Mineralölgroßhandels – die Unternehmensstruktur und die kaufmännischen Logistikprozesse in einem SAP R/3-System. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Frage, wie bei der Mineralöl AG die Kraftstoffvorräte und Materialkosten des Umsatzes bewertet werden und welche Probleme in diesem Zusammenhang auftreten. Hiernach stehen in Kapitel 5 die Grundlagen der Bestandsbewertung im Focus. Die Bewertungsverfahren werden auf ihre Eignung für den Mineralölgroßhandel überprüft. In einer Simulation mit steigenden, stagnierenden und fallenden Kraftstoffpreisen werden im sechsten Kapitel die Vorräte und Materialkosten des Umsatzes nach den verschiedenen Verfahren bewertet. Das siebte Kapitel befasst sich sodann mit der Umsetzung der aus der Simulation gewonnenen Ergebnisse in einem SAP R/3-System. Im abschließenden Kapitel 8 werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Tabellenverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VII
1. Einleitung 1
1.1 Motivation und Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung der Arbeit 2
1.3 Aufbau der Arbeit 2
2. Mineralölhandel 3
2.1 Upstream- und Downstream-Prozesse 3
2.2 Mineralölprodukte 4
2.3 Transportlogistik 6
2.4 Preisbildung der Kraftstoffe 10
2.4.1 Kraftstoffpreis an den Terminbörsen 10
2.4.2 Einkaufspreis im Mineralölhandel 11
2.4.3 Bedeutende Gesetze aus der Energiewirtschaft 12
2.4.3.1 Energiesteuergesetz 12
2.4.3.2 Erdölbevorratungsgesetz 14
2.4.3.3 Biokraftstoffquotengesetz 14
2.4.4 Verbraucherpreise für Benzin an den Tankstellen 15
3. Logistikprozesse 16
3.1 Unternehmensstruktur 16
3.2 Einkaufsprozesse 22
3.2.1 Rahmenverträge 22
3.2.2 Einkauf von Kraftstoffen 24
3.2.3 Rechnungsprüfung 27
3.3 Verkauf von Kraftstoffen 29
3.4 Lagerhaltung und interne Lagerversorgung 33
4. Bestandsbewertung bei der Mineralöl AG 36
4.1 Grundbegriffe der Bewertung in SAP R/3 36
4.2 Einkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG 37
4.3 Verkauf von Kraftstoffen bei der Mineralöl AG 43
5. Bewertung von Materialverbrauch und Materialbestand 45
5.1 Anschaffungswert 45
5.1.1 Partieweise Istpreisbewertung 46
5.1.2 Bewertung zu Istpreisdurchschnitten (Durchschnittsverfahren) 47
5.1.3 Selektive Istpreisbewertung (Verbrauchsfolgeverfahren) 48
5.1.3.1 Fifo-Verfahren 48
5.1.3.2 Lifo-Verfahren 48
5.1.3.3 Hifo- und Lofo-Verfahren 49
5.1.4 Niederstwertprinzip 50
5.2 Wiederbeschaffungswert 50
5.3 Bewertung zu fixen Verrechnungspreisen 51
6. Simulation der Bewertungsverfahren 52
6.1 Aufbau der Modellumgebung 52
6.2 Simulation steigender Kraftstoffpreise im Juni 2009 57
6.2.1 Ausgangssituation der Mineralöl AG im Juni 2009 58
6.2.2 Gleitender Durchschnittswert für Juni 2009 59
6.2.3 Gewogener Durchschnitt für Juni 2009 59
6.2.4 Fifo-Verfahren für Juni 2009 60
6.2.5 Permanentes Lifo-Verfahren für Juni 2009 61
6.2.6 Perioden-Lifo-Verfahren für Juni 2009 62
6.2.7 Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Juni 2009 62
6.3 Simulation stagnierender Kraftstoffpreise im Dezember 2009 63
6.3.1 Ausgangssituation der Mineralöl AG im Dezember 2009 63
6.3.2 Gleitender Durchschnittswert für Dezember 2009 64
6.3.3 Gewogener Durchschnitt für Dezember 2009 64
6.3.4 Fifo-Verfahren für Dezember 2009 65
6.3.5 Permanentes Lifo-Verfahren für Dezember 2009 66
6.3.6 Perioden-Lifo-Verfahren für Dezember 2009 67
6.3.7 Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für Dezember 2009 67
6.4 Simulation fallender Kraftstoffpreise für September 2009 68
6.4.1 Ausgangssituation der Mineralöl AG im September 2009 68
6.4.2 Gleitender Durchschnittswert für September 2009 69
6.4.3 Gewogener Durchschnitt für September 2009 69
6.4.4 Fifo-Verfahren für September 2009 70
6.4.5 Permanentes Lifo-Verfahren für September 2009 71
6.4.6 Perioden-Lifo-Verfahren für September 2009 72
6.4.7 Ergebnisübersicht der Bewertungsverfahren für September 2009 72
6.5 Zusammenfassung der Simulationsergebnisse 73
7. Umsetzung der Bewertungsverfahren mit SAP R/3 74
7.1 Gewogener Durchschnitt mit SAP R/3 75
7.2 Gleitender Durchschnitt mit SAP R/3 78
7.3 Verbrauchsfolgeverfahren mit SAP R/3 87
7.3.1 Perioden-Lifo-Verfahren mit SAP R/3 88
7.3.1.1 Ermittlung des Standardpreises nach dem Lifo-Verfahren 88
7.3.1.2 Wiederbeschaffungswert in der Kostenrechnung 91
7.3.2 Fifo-Verfahren mit SAP R/3 92
7.3.2.1 Bestimmung des Lagerwertes 93
7.3.2.2 Bestimmung des Verrechnungspreises eines Tages 94
7.3.3 Permanentes Lifo-Verfahren mit SAP R/3 97
8. Zusammenfassung 100
Literaturverzeichnis 105
Anhangsverzeichnis 109
Anhang 110

Textprobe:

Kapitel 2.4, Preisbildung der Kraftstoffe:

Die vom Verbraucher zu zahlenden Preise für Kraftstoffe setzen sich aus unterschiedlichen Komponenten wie z.B. Bezugspreisen für Kraftstoffe und Verbrauchsteuern zusammen.

2.4.1, Kraftstoffpreis an den Terminbörsen:

Internationale Terminbörsen veröffentlichen die Preise verschiedener Mineralölprodukte, die sich aus Angebot und Nachfrage bilden, mehrmals stündlich am Tag. Als bedeutendster Markplatz für Mineralölprodukte in Europa hat sich Rotterdam etabliert. Rotterdam liegt mit einem der größten Seehäfen der Welt in direkter Nachbarschaft zu den großen Raffinerien im Gebiet um Antwerpen und Amsterdam. Das Ruhrgebiet wird direkt mit zwei Produktpipelines aus dieser Region versorgt. An den Finanzmärkten können die Mineralölprodukte sowohl auf dem Kassa-/Spotmarkt unmittelbar oder auf dem Terminmarkt zu einem späteren Zeitpunkt bezogen werden.

Um Preisschwankungen eines Produktes auszuschalten, wird auf dem Terminmarkt eine bilaterale vertragliche Absicherung eines in der Zukunft liegenden Handelsgeschäftes in Form eines Terminkontrakts getätigt. Zu einem festen Zeitpunkt in der Zukunft verpflichtet sich der Verkäufer eine bestimmte Menge des interessierenden Gutes zu dem bei Vertragsabschluss vereinbarten Preis zu liefern. Im Gegenzug verpflichtet sich der Käufer zu einem festgeschriebenen Zeitpunkt in der Zukunft die bestimmte Menge des interessierenden Gutes zum festgeschriebenen Preis abzunehmen. Um an der Börse Terminkontrakte transparent und handelbar zu machen, wurden sogenannte Futureskontrakte mit standardisierten Kontraktmengen, -qualitäten und Lieferterminen eingeführt. Bei Vertragsabschluß ist eine Sicherungsleistung zu hinterlegen. Mit dem Futureskontrakt wird das Recht einer zukünftigen Lieferung zum heutigen Basiswert verbrieft. Hinzugerechnet werden noch die sogenannten Bestandhaltungskosten, die sich aus Zinsen, Versicherungs- und Lagerkosten zusammensetzen.

Auf dem Kassamarkt werden Geschäfte zur sofortigen Lieferung und Vergütung, d. h. innerhalb von zwei Tagen, getätigt. Der Kassamarkt wird auch als Spotmarkt bezeichnet.

Noch bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Rohstoffmarkt mehrheitlich als reiner Konsumgütermarkt genutzt. Als Marktteilnehmer standen sich Anbieter und Nachfrager gegenüber, die ihre Geschäfte tätigten, um die zukünftigen Rohstoffpreise abzusichern. Die folgenden beiden Beispiele bilden einen praktischen Nachweis für die am Ölmarkt betriebenen Spekulationen:

In seiner Sendung vom 5. Juli 2009 berichtete der Weltspiegel, dass 40 voll beladene Öltanker am Strand von Scheveningen, nördlich des Rotterdamer Hafens, ankerten und auf höhere Ölpreise warteten. Diese Art der Spekulation lohnt sich für die über 200 m langen Öltanker, die mit bis zu einer Million Barrel Rohöl beladen sind. Für jeden US-Dollar, den das Barrel steigt, erhöht sich der Gewinn pro Tankerladung um eine Million US-Dollar. Dem stehen Kosten von 40.000 – 50.000 US-Dollar pro Tag an Miete entgegen.

Obwohl immer noch viele Maschinen stillstanden und die Unternehmen Schwierigkeiten hatten, ihre unterbeschäftigten Mitarbeiter zu bezahlen, wurde ein Barrel Rohöl der amerikanischen Sorte WIT mit 80 US-Dollar am 20.10.2009 an den Börsen notiert. Im Vergleich zum Jahresbeginn stieg der Ölpreis um 30 US-Dollar pro Barrel. Angesichts der Überkapazitäten der OPEC und den weltweit hohen Lagerbeständen war der Ölmarkt mit Futureskontrakten überkauft. Bei sinkender Nachfrage und stagnierendem Angebot war von den Analysten ein Preis von 55 US-Dollar pro Barrel erwartet worden.

Die Mineralölprodukte werden, wie für Rohstoffe üblich, an den Terminbörsen in US-Dollar gehandelt. Wechselkursschwankungen zum US-Dollar wirken sich unmittelbar auf den Kraftstoffpreis aus.

2.4.2, Einkaufspreis im Mineralölhandel:

Die 45 Großtanklager in Deutschland werden vom Mineralölhandel oder in dessen Auftrag bewirtschaftet und gewährleisten die flächendeckende Versorgung der Bundesrepublik mit Mineralölprodukten. Die Kraftstoffe für die Großtanklager bezieht der Mineralölhandel direkt von den Raffinerien. Zur Bestimmung der Großhandelspreise dienen die am Rotterdamer Spotmarkt gehandelten Mineralölnotierungen als Referenzpreise. Die Großhandelspreise lassen sich z. B. aus dem Monatsdurchschnittspreis einer Mineralölnotierung plus Zuschlag (Terminalgebühr) errechnen. Wie bereits erwähnt, werden Mineralölnotierungen in US-Dollar gehandelt. Die Umrechnung zum Euro erfolgt nicht zum Tageswechselkurs. Der Wechselkurs wird als Durchschnittswert über den gleichen Zeitraum errechnet, der auch für die Bildung des Produktpreises verwendet wird. Neben dem Monatsdurchschnittspreis ist auch der Fünftagesdurchschnittspreis bei der Berechnung von Großhandelspreisen in der Mineralölindustrie weit verbreitet.

Der Mineralölgroßhandel kauft Kraftstoffe auch am Großtanklager der Konkurrenz ein, falls sich kein eigenes Großtanklager in der Region der zu versorgenden Kunden oder Tankstellen befindet. Die in Rechnung gestellten Großhandelspreise basieren ebenfalls auf dem Durchschnittspreis einer Mineralölnotierung. Neben den Einkaufspreisen fallen auch Transportkosten für die Mineralölbeschaffung an, die als Bezugsnebenkosten in den Einstandspreis der Kraftstoffe einfließen. Hierzu beauftragt der einkaufende Mineralölgroßhandel einen Spediteur mit der Abholung und dem Transport der Kraftstoffe.

Arbeit zitieren:
Croonenbroek, Guido November 2010: Vorschläge zur monatlichen Bewertung der Materialkosten und Vorräte im Mineralölgroßhandel mit SAP R/3, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Bewertungsverfahren, Mineralölhandel, SAP, Materialkosten, Bestandsbewertung

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren