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Voice over IP im Mobilfunk

Untersuchungen von Voice over IP in bestehenden Mobilfunknetzen

Voice over IP im Mobilfunk
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Mario Schulz
  • Abgabedatum: August 2006
  • Umfang: 185 Seiten
  • Dateigröße: 1,3 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Deutsche Telekom Fachhochschule Leipzig Deutschland
  • Bibliografie: ca. 34
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2288-2
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schulz, Mario August 2006: Voice over IP im Mobilfunk, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Voice over IP, UMTS, GPRS, Mobilfunk, Sprachqualität

Diplomarbeit von Mario Schulz

Einleitung:

Einem eher moderaten Wachstum der transportierten Mengen an Nutzdaten durch die Sprachkommunikation der vergangenen Jahre steht ein exponentieller Anstieg der transportierten Datenmengen gegenüber. Wurden Kommunikationssysteme in der Vergangenheit vorwiegend für eine Sprachkommunikation ausgelegt, werden heutige Netze für den Datentransport entwickelt.

Noch treffen diese Aussagen hauptsächlich auf Festnetzanschlüsse zu. Im Mobilfunk werden derzeit noch über 70% der Einnahmen durch leitungsvermittelnde Sprachdienste erzielt. Beachtet man, dass die Entwicklung in Mobilfunknetzen denen im Festnetz etwa 5 bis 6 Jahre nach stehen, erkennt man, dass die Verkehrsmengen durch Datenkommunikation auch in Funknetzen in naher Zukunft überwiegen werden.

Im Gegensatz zu leitungsvermittelnden Festnetzdiensten entstehen im Mobilfunk die höchsten Belastungen nicht durch Vermittlungsknoten, sondern durch das Radio Access Network (RAN). Vor allem die große Anzahl von Basisstationen verursacht hohe Kosten, die auch bei der Umstellung auf eine reine paketvermittelnde Struktur nicht signifikant sinken. Eine Substitution leitungsvermittelnder Dienste wird daher nicht so schnell voran getrieben wie das im Festnetzbereich zu erkennen ist. Um aber auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erfolgt auch im Mobilfunk die langsame Abkehr von leitungsvermittelnden Diensten.

Eine der Schlüsseltechnologien für die Substitution von herkömmlichen Sprachdiensten ist Voice over IP. VoIP beschreibt dabei Verfahren zur Übermittlung von Sprache in IP basierenden Datennetzen. Das heißt, um eine „Konvergenz der Netze“ zu gewährleisten ist es nötig Echtzeitkommunikation in Datennetze zu integrieren. Jedoch entstehen durch diese Integration von Echtzeitdiensten neue Heraus- und Anforderungen.

Die Performance von Voice over IP im Mobilfunk wurde sowohl theoretisch als auch praktisch schon vielfach untersucht. Jedoch basierten die Bedingungen für die Untersuchungen stets auf einer stationären Nutzung. Die Frage nach der mobilen Nutzung von VoIP steht aber noch offen.

Welchen Einfluss haben Zellwechselprozesse auf die Dienstgüte von VoIP? Und wie wirkt sich die Teilnehmermobilität auf die Performance von Voice over IP aus?

Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich daher auf die Zellwechselprozesse in Mobilfunknetzen. Dabei werden die Systeme GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die von einem Nutzer wahrnehmbare Dienstgüte von Voice over IP.

Ausgehend von einer theoretischen Betrachtung werden praktische Untersuchungen zu verschiedenen Mobilitätsszenarien durchgeführt und ausgewertet.

Zudem werden Möglichkeiten zur Optimierung und Verbesserung aufgezeigt.

Inhaltsverzeichnis:

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII
ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI
VERZEICHNIS DER TABELLEN XIV
VERZEICHNIS DER GLEICHUNGEN XIV
SYMBOLVERZEICHNIS XV
1. VOICE OVER IP IM MOBILFUNK 1
1.1 Einführung 1
1.2 Themenbeschreibung 2
2. DIENSTGÜTE IN PAKETNETZEN 3
2.1 Definition 3
2.2 Dienstgüte bei VoIP 4
2.2.1 Herausforderung Dienstgütebestimmung 4
2.2.2 Betrachtungsweisen der Dienstgüte 4
2.2.3 Enduser Quality 5
2.2.4 Einflüsse von Netzwerk und Terminal auf die Dienstgüte 9
3. BESTEHENDE MOBILFUNKNETZE 19
3.1 Mobilität im Mobilfunk 19
3.1.1 Zellularer Aufbau der Netze 19
3.1.2 Mobilitätsmanagement in Mobilfunknetzen 19
3.1.3 Zellwechsel 20
3.2 General Packet Radio Service 23
3.2.1 Einführung 23
3.2.2 Genereller Systemaufbau 23
3.2.3 Datenübertragung im GPRS 26
3.2.4 Dienstgütestruktur 27
3.2.5 Mobilität im GPRS- Netz 28
3.2.6 Optimierung für GPRS 32
3.3 Universal Mobile Telecommunication System 34
3.3.1 Chancen durch UMTS 34
3.3.2 Grundlegende Systemarchitektur 34
3.3.3 Paketübertragung im UMTS 37
3.3.4 Quality of Service im UMTS- Netz 38
3.3.5 Mobilität im UMTS- Netzwerk 39
3.3.6 Zellwechselprozesse 40
3.4 High Speed Downlink Packet Access 45
3.4.1 Motivation 45
3.4.2 Prinzipien des HSDPA 46
3.4.3 Mobilität 49
3.4.4 Channel Type Switching 51
3.5 Wireless Local Area Network 54
3.5.1 Einführung 54
3.5.2 WLAN- Architektur 54
3.5.3 Datenübertragung im WLAN 56
3.5.4 Mobilität bis Layer 2 57
3.5.5 Mobilität über Subnetgrenzen hinweg 60
4. VERTIKALE ZELLWECHSEL 65
4.1 Einführung 65
4.2 Wechsel der Radio Access Technologie 65
4.2.1 Begriffsklärung 65
4.2.2 Handover zwischen GPRS und UMTS 66
4.2.3 Wechsel zwischen HSDPA und GPRS 67
4.3 Cross Bearer Mobility 67
4.3.1 Begriffsklärung 67
4.3.2 Genereller Systemaufbau für CBM 68
4.3.3 Konzept der Mobilität mit CBM 69
4.3.4 Generic Access Network 71
5. MESSPRINZIPIEN 72
5.1 Einführung 72
5.2 Idee der Performancemessungen 72
5.3 Softphones 73
5.3.1 Anwendungsbereiche 73
5.3.2 Audiocodec 74
5.3.3 Jitterbuffereinstelllungen 75
5.3.4 Anpassung an Delayverringerungen 75
5.4 Sprachsample 76
5.5 Sprachqualität 76
5.6 Anzahl der Messungen 77
5.7 Zellwechsel 77
5.8 Zusammenfassung 78
6. PRAKTISCHE UNTERSUCHUNGEN 79
6.1 VoIP im GPRS 79
6.1.1 Allgemeines 79
6.1.2 Stationäre Anwendung 79
6.1.3 Coding Scheme 1, 2 und 3 80
6.1.4 Coding Scheme4 82
6.1.5 Intra BTS Cell Reselection 83
6.1.6 Inter BTS / intra BSC Cell Reselection 86
6.1.7 Inter BSC / intra SGSN Cell Reselection 88
6.1.8 Inter SGSN Cell Reselection 88
6.1.9 Verbesserung für die stationäre Anwendung von VoIP 89
6.1.10 Verbesserungsvorschläge bei Zellwechselprozessen 91
6.1.11 Zusammenfassung 91
6.2 Network Assisted Cell Change 93
6.2.1 Network Assisted Cell Change ohne RAU und LAU 93
6.2.2 Weitere Zellwechsel mit NACC 95
6.2.3 Zusammenfassung 95
6.3 Auswertung zu EDGE 96
6.3.1 Stationärer Fall 96
6.3.2 Cell Reselection bei EDGE 98
6.3.3 Zusammenfassung 101
6.4 UMTS 102
6.4.1 statische Untersuchungen 102
6.4.2 Soft Handover 105
6.4.3 Intra SGSN Area SRNS- Relocation 106
6.4.4 Inter SGSN Area SRNS- Relocation 110
6.4.5 Inter frequency Handover Hersteller A 111
6.4.6 Inter RNC Handover ohne Verwendung des Iur- Interface 115
6.4.7 Verbesserungsvorschläge und Zusammenfassung 116
6.5 High Speed Downlink Packet Access 118
6.5.1 Allgemeines 118
6.5.2 Stationärer Fall 118
6.5.3 System Hersteller A 119
6.5.4 System Hersteller B 122
6.5.5 Zusammenfassung / Verbesserungsvorschläge 126
6.6 Intra RAT Conversion 127
6.6.1 Wechsel zwischen GPRS und EDGE 127
6.6.2 CTS zwischen HSDPA und UMTS 127
6.6.3 HS- DSCH to DCH 130
6.6.4 inter RNC Cell Change 132
6.6.5 Zusammenfassung / Verbesserungsvorschläge 133
6.7 WLAN 135
6.7.1 stationäre Anwendung 135
6.7.2 Einfluss von Bewegung 135
6.7.3 Intra Subnet Cell Change 136
6.7.4 Inter Subnet Roaming 139
6.7.5 Zusammenfassung / Verbesserungsvorschläge 140
6.8 Inter RAT Zellwechsel 141
6.8.1 GPRS to UMTS 141
6.8.2 UMTS to GPRS 143
6.8.3 HSDPA to EDGE 145
6.8.4 EDGE zu HSDPA 147
6.8.5 Zusammenfassung / Verbesserungsvorschläge 147
6.9 Cross Bearer Mobility 149
6.9.1 Serieller Kontext 149
6.9.2 Paralleler Kontext 151
6.9.3 Zusammenfassung 155
7. DIENSTGÜTE VON VOIP IN BESTEHENDEN MOBILFUNKNETZEN 156
7.1 Allgemeines 156
7.2 Stationäre Anwendung 156
7.2.1 GPRS / EDGE 157
7.2.2 UMTS 157
7.2.3 HSDPA 157
7.2.4 WLAN 157
7.3 Einfluss von Zellwechselprozessen 158
7.4 Empfehlung an VoIP- Clients 159
7.5 Zukünftige Untersuchungen 160
ANHANG I
A Bergriffsdefinition I
B Hilfsmittel IV
C Quellenverzeichnis 6
Literatur 6
Internetquellen 7
Sonstige Quellen 8

Textprobe:

Kapitel 4.2.2, Handover zwischen GPRS und UMTS:

GPRS zu UMTS:

Ein GPRS zu UMTS Handover von aktiven Datendiensten ist kein Handover im eigentlichen Sinn, da das Mobilgerät dem Netzwerk die Zugehörigkeit zu einer neuen Zelle ankündigt. Das heißt, wie bei einem intra RAT Zellwechsel im GPRS, signalisiert auch beim Wechsel zwischen GPRS und UMTS das Endgerät einen Zellwechsel. Wird eine UMTS Zelle ausgewählt, muss ein Wechsel der Lokalisierungszonen durchgeführt werden. Der eigentliche Handoverprozess besteht daher vorwiegend aus LAU, RAU und einem PDP- Kontext Austausch zwischen 2G und 3G SGSN. Sobald der PDP- Kontext an den 3G SGSN übermittelt wurde, wird der RNC aufgefordert Ressourcen für den Teilnehmer zu reservieren. Ab diesem Punkt entspricht ein inter RAT Zellwechsel weitgehend einem normalen Verbindungsaufbau im UMTS Rel. 99. Das heißt, ein PDP- Kontext wird eingerichtet, Ressourcen für die Kommunikation werden reserviert, die Verschlüsselung wird aktiviert und der GTP- Tunnel zwischen 3G SGSN und GGSN wird aufgebaut.

UMTS zu GPRS:

Das Prinzip bei einem UMTS zu GPRS Zellwechsel ist im wesentlichen das Gleiche, wie bei einem GPRS zu UMTS Wechsel. Ist eine GPRS Zelle ausgewählt, wird ein LAU und RAU durchgeführt. Sind die Teilnehmerinformationen (Kontext) an den neuen SGSN übermittelt, können die Ressourcen im UTRAN freigegeben werden. Es werden bei einem UMTS zu GPRS Zellwechsel die gleichen Prozesse angestoßen wie bei einem inter SGSN Wechsel im Mobilfunknetz der zweiten Generation. In der Zielzelle muss das Endgerät im Anschluss an die Verbindungsübergabe Ressourcen vom Netz für die Datenübertragung anfordern. Dieser Fakt und die serielle Bearbeitung von LAU und RAU führen im Vergleich zu einem Wechsel von GPRS nach UMTS zu einer erhöhten Unterbrechungszeit.

Vor einem Zellwechsel muss im UMTS der compressed Mode aktiviert, um Signalstärke-messungen von 2G Nachbarzellen vornehmen zu können. Beim Übergang von 2G- zu 3G- Netzen ist dies aufgrund von Time Division Multiple Access (TDMA) auf der Luftschnittstelle im Mobilfunknetz der zweiten Generation nicht nötig.

Wechsel zwischen HSDPA und GPRS:

GPRS zu HSDPA:

Ein Wechsel von GPRS auf den HSDPA- Kanal besteht aus einer Kombination der in Abschnitt 4.2.2.1 und 3.4.4.2 beschrieben Prozessen des GPRS zu UMTS Zellwechsels und einem Upgrade in den HS- DSCH.

Anstelle der Zuweisung eines dedizierten Rel. 99 Kanals wird dem Endgerät bei der Ressourcenzuteilung direkt der Zugriff auf den HSDPA- Kanal erlaubt. Zudem müssen vor einer Datenübertragung Ressourcen vom Netz angefordert werden. Dieser Prozess wirkt sich ebenfalls nicht auf die Unterbrechungszeit aus, da die Zuteilung sehr schnell erfolgt. Im Vergleich zu einem GPRS zu UMTS Wechsel bleibt die Unterbrechungszeit daher nahezu unverändert.

HSDPA zu GPRS:

Derzeit ist es nicht möglich direkt aus dem HS- DSCH einen inter RAT- Zellwechsel einzuleiten. Da UMTS und GPRS unterschiedliche Frequenzbänder verwenden, muss für einen inter RAT- Zellwechsel der compressed Mode aktiviert werden. Technologie bedingt kann der compressed Mode lediglich bei Verwendung eines dedizierten Kanals aktiviert werden. Das heißt, dieser Zellwechsel erfolgt über einen CTS- Prozess aus dem HSDPA auf einen dedizierten Rel. 99 Kanal, mit anschließenden Wechsel nach 2G. Auch dieser Zellwechsel setzt sich aus den in Abschnitt 3.4.4.3 und 4.2.2.2 beschriebenen Vorgängen zusammen. Es entstehen dadurch zwei Unterbrechungen. Die erste Unterbrechung aufgrund des Reconfiguration in einen dedizierten Rel. 99 Kanal und eine zweite Unterbrechung aufgrund des Wechsels in das 2G- Netz.

Cross Bearer Mobility:

Begriffsklärung:

Cross Bearer Mobility (CBM) bezeichnet die Möglichkeit für Zellwechsel zwischen WLAN und den traditionellen Mobilfunknetzen, wie GPRS,EDGE, UMTS oder HSDPA. Anders als bei einem inter RAT Zellwechsel sind WLAN und die Radio Access Technologien nicht verwandte Systeme. Daher spricht man bei einem Zellwechsel zwischen WLAN und den 3GPP- Systemen vom inter System Change. Die Standardisierung für diese Systeme erfolgte in verschiedenen Gremien, weshalb Zellwechsel schwieriger zu handhaben sind. Wie bei einem Subnetzwechsel im WLAN müssen bei CBM ebenfalls verschiedene IP- Adressen verwaltet werden. Eine Problembeschreibung wurde schon unter 3.5.5.1 gegeben. Das bei der T- Mobile eingesetzte Verfahren für CBM basiert derzeit ausschließlich auf Mobile IP. Allerdings sind grundsätzlich alle unter 3.5.5 aufgeführten Methoden für CBM ebenfalls anwendbar.

Genereller Systemaufbau für CBM:

Allein für Mobile IP sind eine Vielzahl von Architekturen möglich. Jedoch wird Im Folgenden lediglich die Lösung von T- Mobile betrachtet. Das in der Testphase befindliche System für Cross Bearer Mobility wird in Abbildung 43 dargestellt. Die existente Netzfunktionalität wird durch die Integration von CBM nicht beeinträchtigt. Das heißt, eine standardmäßige Kommunikation ohne Verwendung neuer Netzelemente ist weiterhin möglich.

Orange eingefärbte Netzelemente werden für die Integration von Mobile IP benötigt. Das Metro Wireless Service Gateway (MWSG) bildet das Verbindungsglied zwischen hybriden WLAN Netzwerken und dem Kernnetz der Mobilfunknetze der zweiten und dritten Generation. In Verbindung mit dem Radio Access Controller bietet dieses Gateway eine auf SIM- Informationen basierende Authentifizierung im WLAN an. Somit wird eine SIM- Authentifizierung über alle Bearer (WLAN, 3GPP- Netze) realisiert. Das MWSG übernimmt die Funktionen eines SGSN für Wireless Local Area Networks. Diese Mobile IP Lösung entspricht daher einer Einbindung von WLAN als Radio Access Network in die Kernnetzstruktur bestehender Mobilfunknetze der zweiten und dritten Generation.

Die Datenkommunikation erfolgt in beide Richtungen über den HA. Zentraler Punkt der Übermittlung ist daher der HA. Dieser bildet den Ankerpunkt für eingehende Verbindungen und übernimmt somit ein Teil der Aufgaben des GGSN für CBM- Verbindungen.

Spezielle Foreign Agents sind bei dieser Architektur nicht nötig. Nach der Zuteilung einer neuen IP- Adresse informiert der MIP- Client den HA selbstständig über diese.

Das heißt, das Endgerät muss für CBM über spezielle Fähigkeiten verfügen, welche über einen softwarebasierten Mobile IP Client integriert werden.

Arbeit zitieren:
Schulz, Mario August 2006: Voice over IP im Mobilfunk, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Voice over IP, UMTS, GPRS, Mobilfunk, Sprachqualität

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