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Vom Verbraucherschutz zur Konsumkompetenz?

Eine kritische Bestandsaufnahme unterschiedlicher Interessenslagen

Vom Verbraucherschutz zur Konsumkompetenz?
Über dieses Buch
  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Katrin Letzig
  • Abgabedatum: Februar 2007
  • Umfang: 82 Seiten
  • Dateigröße: 2,5 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Deutschland
  • Bibliografie: ca. 59
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-0366-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Letzig, Katrin Februar 2007: Vom Verbraucherschutz zur Konsumkompetenz?, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Verbraucherinformation, Konsumkompetenz, Unternehmen, Informationsverhalten, Verbraucherpolitik

Bachelorarbeit von Katrin Letzig

Einleitung:

1, Einleitung:

‘Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion, daher sollte man das Interesse des Produzenten eigentlich nur soweit betrachten, wie es erforderlich sein mag, um das Wohl des Konsumenten zu fördern.’ (Adam Smith) ‘Konsumenten sind wir alle. Die Konsumenten stellen die größte wirtschaftliche Gruppe dar… . Doch zugleich sind sie die einzige bedeutende gesellschaftliche Gruppe, die oft überhaupt nicht gehört wird.’ (John F. Kennedy) 1.1, Motivation für das Thema:

Die eingangs zitierte Aussage von Adam Smith kann als frühestes Konzept des Verbraucherschutzes gelten und hat bis heute nicht an Aktualität verloren. Nach Smith ist das Wohl der Konsumenten in einer Markt- und Wettbewerbswirtschaft nicht zwangsläufig gewährleistet, da sich der Verbraucher im Marktprozess gegenüber dem Produzenten in einer unterlegenen Situation befindet, die insbesondere auf Informationsasymmetrien zurückzuführen ist.

In der jüngeren Geschichte gilt John F. Kennedys Rede vor dem amerikanischen Kongress als Grundstein der Verbraucherpolitik. Am 15.03.1962 formulierte er erstmals Grundrechte für die modernen Verbraucher. Kennedy forderte das Recht auf sichere Produkte, auf umfassende Information, auf Wahlfreiheit und auf eine eigene Interessensvertretung. Unter Bezug auf diese Proklamation wurde der 15. März zum Weltverbrauchertag erklärt. Damit erinnern Verbraucherorganisationen an grundlegende Rechte und Schutzinteressen der Verbraucher; ferner wird auf die Notwendigkeit aufmerksam gemacht, sozialem Unrecht, ökologischer Ausbeutung und ökonomischen Machtmissbrauch zu begegnen.

Die Frage des Verbraucherschutzes steht heute, immer wieder angeheizt durch aktuelle Anlässe, im Fokus der öffentlichen Diskussionen. Insbesondere im Jahr 2006 wurde die Verbraucherpolitik durch die Problematik des ‘Gammelfleischskandals’ und ‘Vogelgrippe’ geprägt. Mein eigenes Interesse an dem Thema ist besonders ausgeprägt, weil ich durch die persönliche Mitarbeit im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) einen vertieften Einblick in die aktuelle Situation des Verbraucherschutzes erhielt. Die häufigen, vielfältigen Anfragen aus dem Parlament, der Presse und auch von Bürgern haben mir deutlich gezeigt, dass für die Bevölkerung die Probleme des Verbraucherschutzes aktuell und dringlich sind.

Sie spiegeln ein weit verbreitetes Empfinden der Konsumenten wider. Zu den wichtigsten Bereichen des Verbraucherschutzes zählen die Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Energie und auch verstärkt die Produktsicherheit. Die Brisanz der Thematik und die Notwendigkeit einer interdisziplinären Darstellung reizten mich, diesem facettenreichen Themenfeld verstärkt Aufmerksamkeit zu schenken.

1.2, Problemstellung und Aufbau der Arbeit:

Die vorliegende Arbeit hat die Intention, die Rolle des Verbraucherschutzes näher zu analysieren. Das wichtigste Ziel ist es herauszufinden, auf welche Art und Weise die Akteure in einer Marktwirtschaft agieren, welche differenzierten Interessenlagen dabei im Spiel sind und in welchem Maße sich die allgemeine Konsumkompetenz entwickelt hat. Am Schluss der Analyse ist die Frage aufzugreifen, ob staatliche Markteingriffe in Form einer aktiven Verbraucherpolitik tendenziell überflüssig werden oder ob sie auf dem Weg zur Konsumentensouveränität eine unterstützende Rolle spielen können.

Das Thema hat den Anspruch, sowohl ökonomischen, als auch sozial- bzw. gesellschaftswissenschaftlichen Aspekten gerecht zu werden. Es wird deshalb wie folgt bearbeitet. Als Einstieg dient ein kurzer Blick auf die Entwicklung der Konsumentenbewegung, der die Relevanz des Themas noch einmal vor Augen führen soll. Anschließend stehen im Kapitel drei die ökonomischen Grundlagen der Verbraucherinformation im Mittelpunkt; denn die persönliche Informiertheit bildet ein zentrales Element des Verbraucherschutzes bzw. der Konsumkompetenz. Das vierte Kapitel der Arbeit stellt die Hauptanalyse dar; hier werden die Akteure Unternehmen, Verbraucher und der Staat in ihren realen Interessenslagen und wechselseitigen Beziehungen untersucht. Es ist zu erörtern, ob eine Vereinbarkeit der Interessen partiell möglich ist bzw. welche wichtigen Ressourcen den Verbrauchern für eine erfolgreiche Teilnahme am Preis- und Qualitätswettbewerb zur Verfügung stehen müssten. Hier sollen empirische Befunde und praxisrelevante Beispiele die Darstellung bereichern. Darüber hinaus wird es interessant sein zu analysieren, welche Potenziale die Kommunikation der Unternehmen über Corporate Social Responsibility (CSR) hat und in welchem Ausmaß eine aktive Verbraucherpolitik zur Vermittlung von Konsumkompetenz beitragen könnte. Im Anschluss an diese Analysen werden unterschiedliche Konsequenzen für die Verbraucherpolitik im Sinne eines Verbraucherschutzes diskutiert; hier steht eine breite Palette von Maßnahmen zur Diskussion , die im letzten Abschnitt des vierten Kapitels behandelt werden sollen. In einem Fazit wird versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, ob sich die ausgeprägten Schutzansprüche des Verbrauchers zur Förderung der Konsumkompetenz nutzen lassen. Übergreifend ist zu fragen, wo in komplexen Wirtschaftsprozessen ein ‘eigenverantwortlicher und mündiger’ Verbraucher handelt bzw. handeln kann.

Die Bachelorarbeit kann nicht den Anspruch erheben, die komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge umfassend zu betrachten, vielmehr geht es um die Hervorhebung und Einordnung der Thematik in die aktuellen Diskussionsansätze. Es ist daher recht spannend, mögliche Spannungsfelder und Lösungsansätze, die derzeit von Wissenschaftlern und Politikern betrachtet werden, näher auszuarbeiten.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Motivation für das Thema 2
1.2 Problemstellung und Aufbau der Arbeit 3
2. Entstehung der Konsumentenbewegung 5
2.1 USA 6
2.2 Deutschland 9
2.3 Unterschätzte Verbrauchermacht 12
3. Ökonomische Bedeutung der Verbraucherinformation 14
3.1 Informationsökonomische Grundlagen 14
3.1.1 Abschied vom ‘Homo Oeconomicus’ 14
3.1.2 Quellen der Verbraucherinformation 15
3.1.3 Gefahr von Marktversagen bei asymmetrischen Informationen 20
3.1.4 Instrumente zum Abbau des Informationsdefizits 22
3.2 Der Informationsbedarf der Konsumenten 25
3.2.1 Quantität und Qualität 26
3.2.2 Wirtschaftsfaktor Verbraucherinformation 28
4. Vom Verbraucherschutz zur Konsumkompetenz? 31
4.1 Unternehmen 31
4.1.1 Informationsverhalten und Transparenz 33
4.1.2 Vermittlung von Konsumkompetenz und ihre Wirksamkeit 37
4.1.3 Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor? 40
4.2 Verbraucher 43
4.2.1 Konsumfreiheit 44
4.2.2 Verbraucherverhalten 44
4.3 Zwischenfazit 47
4.4 Staat 49
4.4.1 Regulierungs- und Kontrollfragen 50
4.4.2 Verbraucher- und Non- Profit- Organisationen 52
4.4.3 Aktivierende Verbraucherpolitik 55
4.4.4 Instrumente und Strategien 56
4.4.5 Förderung des nachhaltigen Konsums 57
4.4.6 Der mündige Verbraucher im Fokus 58
5. Fazit 59
Literaturverzeichnis 62
Anhang 70

Textprobe:

Kapitel 4, Vom Verbraucherschutz zur Konsumkompetenz?:

Im heutigen Zeitalter des Wirtschaftswachstums und der zunehmenden Globalisierung werden die Märkte, in denen die Akteure agieren immer größer und komplexer. Sie wachsen und verändern sich stetig, wo seiner Zeit noch die Anzahl potenzieller Konkurrenten überschaubar waren, muss heute ein Anbieter alle Anstrengungen unternehmen, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Wer hier den Anschluss verpasst, hat oftmals schon verloren. Umso bedeutsamer ist das Erkennen von Konsuminteressen und Bedürfnissen der Verbraucher. Denn nur durch eine erfolgreiche Kommunikation lassen sich Produkte gewinnbringend absetzen. In diesem empirischen Kapitel sollen kritisch die Interessenslagen von Unternehmen, Verbraucher und Staat, anhand von praxisrelevanten Beispielen, aufgezeigt werden. Nicht zuletzt geraten besonders Unternehmen häufig in die Kritik, in ihrem Streben nach Gewinn ethische und moralische Grundsätze zu missachten, als auch Verbraucher durch unlautere Methoden und Geschäftspraktiken zum Kauf ihrer Produkte oder Dienstleistungen zu ‘überrumpeln’. Es wird sich die Frage stellen, ob es nicht für alle Beteiligten sinnvoll wäre, Konsumkompetenz als neue Zielgröße für das Management von Geschäftsbeziehungen zu definieren? Hier sollten neben innovativen Ansätzen unternehmerischer Selbstkontrolle auch die Partizipation und Integration des Verbrauchers in Produktionsprozesse eine Rolle spielen.

4.1, Unternehmen:

Den Unternehmen kommt die Aufgabe zu, Güter und Dienstleistungen für den Bedarf Dritter zu erstellen, dabei verfolgen sie bestimmte Unternehmensziele. Neben der Ausgestaltung von Produkt- und Leistungsprogrammen, die am Markt angeboten werden sollen, orientiert sich das Formalziel am optimalen Gewinn - sprich den maximalen Output, mit möglichst geringem Ressourceninput zu generieren. Des Weiteren sollen die Absatzzahlen kontinuierlich steigen. Nicht zuletzt erlangen die Unternehmen auf Grund des Strebens nach Größe, was durch Firmenkäufe oder -fusionen erreicht werden kann, immer mehr Marktmacht und Einfluss. Dieser beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Marktgeschehen selber, sondern hat auch Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft. Daraus lässt sich ein zunehmend größerer Verantwortungsbereich gegenüber der Umwelt und ihren Ressourcen ableiten. Unternehmen haben dabei neben den Verpflichtungen zur Gewinnerwirtschaftung gegenüber Anteilseignern und Mitarbeitern auch gewisse Aufgaben bei Lieferanten, Verbrauchern und Händlern, sowie der gesamten Gesellschaft zu erfüllen. Oftmals haben Unternehmen Kritik einzustecken, in der es beispielsweise heißt, sie nutzen die aus der Markt- und Verbraucherforschung gewonnenen Kenntnisse aus, um die Schwächen der Verbraucher gezielt zu deren Beeinflussung einzusetzen. Wie bereits nachgewiesen, sind Anbieter tatsächlich den Verbrauchern bezüglich Informationen, Markttransparenz und Reizüberflutung überlegen. Ein Zitat von Tominaga, welcher das Unternehmenshandeln kritisch hinterfragt, fasst die Problematik folgendermaßen zusammen: ‘Der globale König Kunde ist in Wirklichkeit nur ein armseliger Bettler. Geblendet von der geballten Macht der Illusionen aus der Werbung, betäubt von den dröhnenden Märchen der Politiker und verkrüppelt durch die finanziellen Fesseln der Lohnarbeit. Die wahren Kaiser und Könige sind heute die multinationalen Konzerne des Handels, der Finanzwirtschaft, der Waren- und Wissensindustrie und der Unterhaltungsindustrie.’ Sicherlich kann man das nicht pauschalisieren, dennoch zeigt die Praxis im Umgang mit den Verbrauchern ein zwiespältiges Bild.

4.1.1, Informationsverhalten und Transparenz:

Schaut man sich als Verbraucher auf den Märkten um, dann sind durchaus regelmäßig Angebotsinformationen vorhanden, sie stellen allerdings meist werbend oder sogar irreführend lediglich die Vorteile des jeweiligen Angebotes heraus. Vollständige Informationen, die eine Produktbeurteilung und eine Vergleichbarkeit erst ermöglichen, werden von Unternehmen wenn überhaupt, erst nach hartnäckigem Nachfragen offeriert.

Ein charakteristisches Beispiel sind unseriöse Angebote oder mangelnde Informationen über Finanzprodukte, als auch Beratungsdefizite bei den Kreditinstituten. Ein plakatives Beispiel ist die ‘Topzins-Anlage’ der Commerzbank, im Oktober letzten Jahres, worüber die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ein Produkttest hat ein scheinbar lukratives Angebot ‘entlarvt’. Hochglanzprospekte und Werbeflyer sollten vorrangig Neukunden mit dem Versprechen, vier Prozent Zinsen pro Jahr ohne Risiko und Kosten, in die Filialen locken. Das angelegte Kapital wird nach einem Jahr fällig, wer früher über sein Geld verfügen möchte, bekommt dies nach Angaben der Bank vollständig zurück. Die Aussage eines Mitarbeiters der Commerzbank: ‘Mit der neuen Topzins-Anlage können Sie einfach nichts falsch machen’ erweist sich als nicht ganz ‘ungefährlich’ für den Anleger. Da es sich bei diesem Angebot aber um eine Inhaberschuldverschreibung handelt, steht lediglich im Kleingedruckten. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung wird dem Kunden im Werbeflyer verschwiegen, dass es sich bei dieser Anlageform um eine nachrangige Anleihe handelt. Im Klartext bedeutet das, dass im Fall von Zahlungsschwierigkeiten der Commerzbank zunächst alle anderen Gläubiger vor den Sparern der Topzins-Anlage entschädigt werden. Somit trägt der Anleger das Verlustrisiko, welches bis zum Totalausfall führen kann, da die Inhaberschuldverschreibung nicht durch den Einlagesicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken gesichert ist. Allein das Beispiel zeigt, dass hier durch fehlende bzw. unsachgemäße Informationen, die ‘Zeche’ der Verbraucher zahlen muss.

Fast täglich kann man Schlagzeilen wie ‘Beraterbank zockt Kunden ab’ oder ‘Übers Ohr gehauen’ in den Tageszeitungen lesen. Die Tageszeitung taz berichtete vor kurzem, dass nach Untersuchungen von Stiftung Warentest e.V. auch hinsichtlich der Beratungsqualität erhebliche Mängel festzustellen sind. Nur drei von 13 Bankinstituten bieten eine gute Kreditberatung. Positive Beispiele hinsichtlich einer kompetenten Beratung sind nach Angaben der taz bei der Postbank, Berliner Sparkasse und hier sogar bei der Commerzbank zu finden. Besonders schlecht schnitt die Dresdner Bank ab, mit ihrem Werbeslogan ‘Die Beraterbank’ kann sie sich offenbar ganz und gar nicht rühmen. Angesichts eines hohen Kreditbedarfs der Konsumenten werden immer wieder neue Varianten angewandt, um den Gewinn auf Kosten der Verbraucher zu erhöhen. Neben einem fehlenden schriftlichen und mündlichen Angebot, sollten auch teure Restschuldversicherungen abgeschlossen werden. Somit steigen nach Angaben der taz die Effektivzinssätze im Extremfall von 11 auf 23 Prozent. Aktuell muss sich auch die Citibank den Vorwürfen von Kreditwucher stellen. Oftmals starten Banken auch eine heimliche Abfrage bei der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa), ohne vorher den Kunden zu informieren. Dies verstößt nicht nur gegen das Bundesdatenschutzgesetz, sondern verschlechtert auch den persönlichen Score-Wert. Dieser gibt die Wahrscheinlichkeit an, ob der Kunde seinen Kreditverpflichtungen nachkommt. Dieses Problem hat die Schufa inzwischen erkannt und hat das neue Merkmal ‘Anfrage Kreditkondition’ eingeführt, die den Wert nun nicht mehr beeinträchtigen soll. Die empirischen Darstellungen sind selbstverständlich nicht allgemeingültig und spiegeln auch nur einen kleinen Ausschnitt aus der Praxis wider.

Es gibt auch aus anderen Branchen zahlreiche Beispiele, die aus Komplexitätsgründen nicht mehr erwähnt werden können. Der Einblick in die Praxis hat gezeigt, dass die Transparenz tatsächlich nicht in jedem Fall gewährleistet ist und die Verbraucher nicht an kompetente Informationen, die für ihre Handlungsentscheidungen notwendig wären, gelangen. Man könnte sogar dem einen oder anderen Unternehmen unterstellen, dass sie die Informationen absichtlich dem Kunden vorenthalten, um aus der Unkenntnis höhere Margen zu erzielen.

Arbeit zitieren:
Letzig, Katrin Februar 2007: Vom Verbraucherschutz zur Konsumkompetenz?, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Verbraucherinformation, Konsumkompetenz, Unternehmen, Informationsverhalten, Verbraucherpolitik

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