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Veränderungen des Familiensystems bei Aufnahme eines Pflegekindes

Eine empirische Untersuchung der Belastungserfahrungen und Bewältigungsstrategien von Pflegefamilien

Veränderungen des Familiensystems bei Aufnahme eines Pflegekindes
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Britta Kornwinkel
  • Abgabedatum: April 2004
  • Umfang: 131 Seiten
  • Dateigröße: 413,5 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9021-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9021-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9021-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kornwinkel, Britta April 2004: Veränderungen des Familiensystems bei Aufnahme eines Pflegekindes, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Interviewleitfaden, qualitativ, Ersatzfamilie, Bindung, Loyalität

Diplomarbeit von Britta Kornwinkel

Einleitung:

Die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien und Einrichtungen der Heimerziehung ist „neben der Adoption die bedeutsamste Möglichkeit der Jugendhilfe zur Sicherung der Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen aus prekären (kindeswohlgefährdenden) familiären Situationen“ (Jordan 2001).

In den vergangenen Jahrzehnten ging die Entwicklung im Pflegekinderbereich hin zu einer Aufwertung und zu einem Ausbau der Familienpflege. Die wurde auch durch die Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) von 1991 zum Ausdruck gebracht. Die Anzahl der in Heimen untergebrachten Kinder sollte reduziert werden. Ausgelöst wurde dieser Trend durch die sogenannten „Heimkampagnen“ Anfang der 70er Jahre. „Die Zustände in den Heimen [wurden] öffentlich gemacht und die Pflegefamilien als pädagogische Alternative der Fremderziehung wiederentdeckt“ (Handbuch für Pflege- und Adoptiveltern 1993).

Die Studentenbewegung und die sich anschließenden „gesellschaftlichen Reformprozesse“ machte die für die Jugendhilfe Verantwortlichen „sensibler für kindliche Bedürfnisse“, „gesellschaftliche Unterdrückung“ und verlangte „schließlich auch nach einer Reform des sozialpädagogischen Institutionssystems und der sozialpädagogischen Ausbildung. Das Pflegekinderwesen erreichte alles dies vor allem über den Tatbestand, dass die Heimerziehung schrecklich teuer wurde“ (Blandow 2001). Mit der Aufwertung der Pflegekinderarbeit durch die Spezialisierung innerhalb der Jugendämter (Schaffung von Pflegekinderdiensten) und durch Professionalisierung potentieller Pflegeeltern (Schulungen und gezielte Informationen) – sind die Zahlen für die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in institutionellen Einrichtungen in den letzten 30 Jahren zurückgegangen, die Anzahl der Pflegestellen gestiegen. Insgesamt aber ist die Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen außerhalb der eigenen Familie rückläufig.

Ausgelöst durch die Anti-Heimkampagnen sanken in den 80’er Jahren die Zahlen der Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Heimen und sonstigen Einrichtungen der Jugendhilfe. Die Anzahl der Pflegestellen konnte im selben Zeitraum fast verdoppelt werden. In den letzten zwanzig Jahren sanken sowohl die Zahlen für die Heimunterbringung als auch die der Pflegestellen. Laut Statistischem Bundesamt waren Ende 2000 insgesamt 49.000 junge Menschen bis 26 Jahre in einer Pflegefamilie untergebracht. 80 % der Pflegekinder lebten in einer für sie fremden Familie, während die anderen bei Großeltern und anderen Verwandten untergekommen waren.

Von den in fremden Familien lebenden Kindern waren mehr als die Hälfte unter 12 Jahre alt. Für die Rückläufigkeit der Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung außerhalb des Elternhauses werden a) strukturelle Veränderungen innerhalb der Jugendhilfe, b) Individualisierungsprozesse innerhalb der Gesellschaft und c) veränderte Lebensentwürfe von Paaren und Familien verantwortlich gemacht.

a) Die aktuellen Jugendhilfedebatten gehen dahin, dem Kind, solange es geht, seinen Platz in der Familie zu erhalten, indem qualifizierte ambulante und teilstationäre Hilfsangebote, wie die sozialpädagogische Familienbetreuung, Tagesgruppen, therapeutische Angebote, etc. vor einer möglichen Herausnahme des Kindes in Anspruch genommen werden müssen.

b) Es gibt in der Gesellschaft eine größere Toleranz für abweichendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen und deren Eltern. Die diesbezügliche Wahrnehmung und somit die „Höhe“ der Interventionsschwellen haben sich verändert.

c) Veränderte Lebensentwürfe von Paaren und Familien - der Individualisierungswunsch vieler Frauen, sich vom traditionellen Familienkonzept lösen zu wollen – führt dazu, dass sich immer weniger Personen um Pflegekinder bewerben.

Was veranlasst also Menschen, trotz qualifizierter anderer Hilfsangebote, trotz größerer Toleranz für abweichendes Verhalten und trotz veränderter Lebensentwürfe, sich dennoch auf das Wagnis Pflegekind mit all seinen Verwicklungen einzulassen? Die Fragestellung speziell der vorliegenden Arbeit beinhaltete: welche Veränderungen haben Familien durch die Aufnahme eines Pflegekindes erfahren? Was für Belastungen entstanden für die Familie und ihre Mitglieder und welche Bewältigungsstrategien setzten sie ein, um mit den Belastungen adäquat umgehen zu können?

Um diese Fragen beantworten zu können, war es naheliegend, die Betroffenen selbst zu befragen. Damit war der Weg für qualitative Sozialforschung und eine empirische Erhebung durch ein problemzentriertes Interview vorgezeichnet. Für die Durchführung der Interviews wurde ein Leitfaden erstellt, der dem Interview Struktur geben sollte, um zu gewährleisten, dass bestimmte Bereiche bei den Betroffenen abgefragt wurden. Aufgrund der Struktur konnten die Aussagen miteinander verglichen und ausgewertet werden. Ziel dieser Untersuchung war es, die durch die Interviews gewonnenen Informationen wissenschaftlich zu verarbeiten und das Endergebnis dieses Prozesses in eine möglicherweise zu verbessernde Beratungspraxis und Betreuungssituation im Pflegekinderbereich mit einfließen zu lassen. Diesbezügliche Ergebnisse werden im siebten und achten Teil dieser Arbeit vorgestellt.

Im Anschluss an die Einleitung wird im zweiten Teil die Pflegefamilie und die rechtliche Situation des Pflegekinderwesens dargelegt. Im dritten Teil werden die Forschungsergebnisse zum Pflegekinderwesen vorgestellt, die in die Teilbereiche Pflegekind, leibliche Eltern und Pflegefamilie unterteilt sind. Hier gilt es zu erwähnen, dass das empirische Ausgangsmaterial, welches dieser Arbeit zugrunde liegt, sich ausschließlich auf Pflegekinder bezieht, die im Säuglings- und Kleinkindalter in die Pflegefamilie gekommen sind und die keine vorangegangene Heimerfahrung gemacht haben. Aufgrund anderer Sozialisationserfahrungen werden bei der Darstellung der wissenschaftlichen Erkenntnisse Heimkinder und ältere Pflegekinder nicht explizit berücksichtigt. Zudem wird im Kapitel der Pflegefamilie der Unterschied zwischen einer Ergänzungsfamilie und einer Ersatzfamilie erläutert – eine Kenntnis der wissenschaftlichen Begründung und deren Vertreter ist Voraussetzung, um bestimmten Argumentationsketten folgen zu können.

Im vierten Teil wird der Verlauf des Forschungsprozesses dokumentiert und im fünften und sechsten Teil werden die Ergebnisse der Untersuchung präsentiert. Der Darstellung und Interpretation der Interviews mit den Pflegemüttern folgt die Darstellung und Interpretation der Interviews mit den leiblichen Kindern, wobei die in der Auswertung verwendeten Zitate exemplarische Funktion haben. Im siebten Teil erfolgt die Zusammenfassung und Kommentierung der Forschungsergebnisse. Ausgehend von den Forschungsergebnissen werden im achten Teil Konsequenzen für die sozialpädagogische Praxis gezogen.

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung 9
II. Die Pflegefamilie im rechtlichen Kontext 13
1. Das Jugendamt 13
2. Vormundschaft und Pflegschaft 14
3. Die leiblichen Eltern 15
4. Herausgabeanspruch und Verbleibensanordnung 17
5. Die Pflegefamilie 18
6. Entscheidungsbefugnisse der Pflegeperson 19
III. Forschungsergebnisse zum Pflegekinderwesen 20
1. Das Pflegekind 20
1.1 Kinder werden Pflegekinder 20
1.2 Bindungsverhalten des Kindes 21
1.3 Deprivationserfahrungen 23
1.4 Bindung und Trennung 24
1.5 Integration und Anpassung 25
1.6 Übertragung von Beziehungserfahrungen 26
1.7 Loyalitätskonflikte und Identitätsfindung 27
2. Die leiblichen Eltern 29
2.1 Gründe für die Inpflegegabe 29
2.2 Abgebende Eltern – Außenseiter der Gesellschaft 30
3. Die Pflegefamilie 31
3.1 Ersatz- oder Ergänzungsfamilie 31
3.2 System Pflegefamilie 33
3.3 Motivation und Inpflegenahme 34
3.4 Sozialer Status von Pflegefamilien 35
IV. Dokumentation des Forschungsverlaufs 36
1. Forschungsanliegen 36
2. Methodisches Vorgehen 37
2.1 Wahl der Forschungsmethode 37
2.2 Zielgruppenbestimmung und Auswahlkriterien 38
2.3 Konstruktion des Interviewleitfadens und des Fragebogens 39
3. Datenerhebung 41
3.1 Kontaktaufnahme 41
3.2 Vorbereitung der Interviews 42
3.3 Durchführung der Interviews 42
4. Auswertung 43
4.1 Transkription 43
4.2 Interpretation 44
V. Darstellung und Interpretation der Interviews mit den Pflegemüttern 46
1. Der Fragebogen 46
2. Der Interviewleitfaden 49
3. Vorstellung der interviewten Pflegefamilien 58
3.1 Pflegefamilie A 58
3.2 Pflegefamilie B 61
3.3 Pflegefamilie C 63
3.4 Pflegefamilie D 66
3.5 Pflegefamilie E 69
4. Die Vorbereitungszeit 72
4.1 Motivation als Pflegeeltern 72
4.2 Gemeinsame Entscheidung des Ehepaares 73
4.3 Einbeziehung der leiblichen Kinder 74
4.4 Einbeziehung der Familie 74
4.5 Vorbereitung durch das Jugendamt 75
4.6 Information über die rechtlichen Aspekte des Pflegeverhältnisses 76
4.7 Vorstellungen über ein gemeinsames Leben mit einem Pflegekind 77
5. Die Kennenlernphase 77
5.1 Erstkontakt und Kennenlernphase 77
5.2 Der erste Tag in der Familie 78
6. Das Pflegekind 80
6.1 Verhaltensauffälligkeiten des Pflegekindes 80
6.2 Das Pflegekind im sozialen Kontext 83
6.3 Persönliche Stärken des Pflegekindes 84
7. Belastungserfahrungen der Pflegefamilie 85
7.1 Belastungserfahrungen der Pflegemutter 86
7.1.1 Situationsbedingte Belastungserfahrungen 86
7.1.2 Psychosomatische Auswirkungen 86
7.2 Belastungserfahrungen des Pflegevaters 87
7.3 Auswirkungen auf die Partnerschaft 87
7.4 Belastungserfahrungen für das leibliche Kind 88
7.5 Konflikte zwischen Pflegekind und leiblichem Kind 89
7.6 Belastungserfahrungen durch das soziale Umfeld 90
7.7 Belastungserfahrungen durch das Jugendamt 90
8. Bewältigungsversuche der Pflegefamilie 91
8.1 Bewältigungsversuche der Pflegemutter 91
8.2 Persönliche Einschätzung der eigenen Stärken 92
8.3 Unterstützung in der Partnerschaft 93
8.4 Reaktion der Eltern auf das leibliche Kind 93
8.5 Positive Veränderung zu dem leiblichen Kind 94
8.6 Unterstützungsmomente zwischen leiblichem Kind und Pflegekind 94
8.7 Unterstützung durch das soziale Umfeld 95
8.8 Entlastungsfaktor durch das Jugendamt als Vormund 95
8.9 Unterstützung durch andere Pflegeeltern / Selbsthilfegruppen 96
9. Die leibliche Mutter 97
9.1 Belastungserfahrungen durch die leibliche Mutter 97
9.2 Entlastungserfahrung durch die leibliche Mutter 99
10. Die Pflegefamilie und das Recht 100
10.1 Betreuung und Begleitung durch das Jugendamt 100
10.2 Eindeutige Regelung des Verbleibs 100
10.3 Angelegenheiten des täglichen Lebens 101
10.4 § 1632, Abs. 4 BGB als Entlastungsfaktor 102
11. Die Vergangenheit und die Zukunft 102
11.1 Reflektion mit dem Pflegekind über seine Geschichte 102
11.2 Veränderung der Lebenshaltung 103
11.3 Veränderungen im Lebenslauf durch die Inpflegenahme 103
11.4 Gewonnene Erfahrungen 104
11.5 Wunsch nach Pflegekind in der Reflektion 105
11.6 Aufgaben für die Zukunft 105
11.7 Hoffnungen und Ängste 106
VI. Darstellung und Interpretation der Interviews mit den leiblichen Kindern 107
1. Der Interviewleitfaden 107
2. Belastungserfahrungen durch die Pflegesituation 111
2.1 Problematisches Verhalten des Pflegekindes 111
2.2 Belastungserfahrung des interviewten Kindes 112
2.3 Belastungserfahrung des Geschwisterkindes 113
2.4 Aufmerksamkeit der Eltern 113
3. Entlastungserfahrung durch die Pflegesituation 114
3.1 Positive Charaktereigenschaften des Pflegekindes 114
3.2 Unterstützung unter den Geschwistern 114
3.3 Unterstützung durch die Eltern 115
3.4 Reaktionen des Freundeskreises 115
4. Die Vergangenheit und die Zukunft 116
4.1 Wahrgenommene Veränderung der elterlichen Beziehung 116
4.2 Geschwistergefühl zum Pflegekind 116
4.3 Zufriedenheit mit der Familie 117
4.4 Wünsche für die Zukunft 117
VII. Zusammenfassung und Kommentierung 118
VIII. Konsequenzen für die sozialpädagogische Praxis 121
IX. Literatur 126

Automatisiert erstellter Textauszug:

7.2 Belastungserfahrungen des Pflegevaters Frau A.: „Er hatte dann auch irgendwann gesagt, er will das Kind wieder abgeben, das kriegt er nicht mehr hin, und so.“ (S. 10) Frau D.: „Also, mir fällt schon speziell K. auch auf, der mich ganz oft an meine Grenzen brachte und heute noch bringt und das war oft ein Konflikt für meinen Mann. Wir haben uns da auch mal kurzfristig Rat geholt und da wurde das auch offengelegt, dass (...) er mir nicht helfen konnte.“ (S. 70) Der Ehemann von Frau A. war ähnlich wie sie, mit der Pflegesituation total überfordert. Im Unterschied zu Frau A., die fest zu ihrer Entscheidung und Verantwortung stand, wollte Herr A. die Pflegetochter wieder abgeben. Bei Familie D. entstanden die Belastungen für Herrn D. durch seine empfundene Hilflosigkeit. Er konnte bei Konflikten seiner Ehefrau mit dem Pflegesohn aus beruflichen Gründen nicht anwesend sein und ihr so nicht zur Seite stehen. [...]

Frau A.: „ Also, bevor sie das Ritalin genommen hat, da hab ich echt, also ... also, wie soll ich sagen, einen Zusammenbruch gehabt. Auch zweimal. Da bin ich echt zum Jugendamt gegangen und hab gesagt, entweder holen Sie das Kind jetzt ab oder ich dreh ihr den Hals rum. Weil ich einfach nicht mehr konnte. Weil es war einfach nicht mehr auszuhalten.“ (S. 8 f.) Frau B.: „Ich hab die ganze Palette durch: Von Schilddrüsenüberfunktion mit Knotenbildung bis Migräne und Asthma und alles durch.“ (S. 30) Frau E.: „Und das hat sich schon ausgewirkt. Also, so mit ganz vielen Ängsten und das man schlecht geschlafen hat.“ (S. 93) „Gibt es viele Schwierigkeiten in der Pflegefamilie, besteht die Gefahr psychischer und psychosomatischer Störungen für alle Angehörigen“ (Textor 1995, S. 71). Bei Frau A. haben sich die Belastungen auf der psychischen Ebene abgespielt, in dem sie zwei Nervenzusammenbrüche hatte. Frau B. hat eine große Bandbreite psychosomatischer Reaktionen ausgelebt und bringt 86 [...]

Frau A.: „Ich musste ihr die volle Aufmerksamkeit geben. Egal wie.( ...) Und dadurch kam der Rest der Familie dann ziemlich zu kurz. Und ich natürlich auch, weil ich dann zu nichts anderem mehr kam.“ (S. 7) Frau B.: „Wir haben unendlich viel Gespräche gehabt, mit Lehrern. Das ist auch noch mal so eine Belastung. Immer wieder Gespräche und immer wieder Telefonanrufe: Jetzt hat er das schon wieder gemacht und das schon wieder gemacht.“(S. 30) Bei Frau A. entstanden die Belastungen auch durch die ADS-Erkrankung ihrer Pflegetochter, die totale Aufmerksamkeit und Zeit für sich forderte. Das führte letztendlich zu einer völligen Überforderung von Frau A., die weder sich selber, ihrer leiblichen Tochter noch ihrem Partner gerecht werden konnte. Frau B. investierte sehr viel Zeit und Energie in Gespräche mit Lehrern und der Schule. Zeit und Energie, die sie, laut eigener Aussage, an anderer Stelle besser hätte brauchen können. Ihr Pflegesohn ist ebenfalls an ADHS erkrankt. [...]

Arbeit zitieren:
Kornwinkel, Britta April 2004: Veränderungen des Familiensystems bei Aufnahme eines Pflegekindes, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Interviewleitfaden, qualitativ, Ersatzfamilie, Bindung, Loyalität

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