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Die Veränderung der Preisempfindlichkeit von Privatkunden durch Homebanking

Die Veränderung der Preisempfindlichkeit von Privatkunden durch Homebanking
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Matthias Aechter
  • Abgabedatum: März 1996
  • Umfang: 84 Seiten
  • Dateigröße: 6,9 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Passau Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0290-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0290-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0290-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Aechter, Matthias März 1996: Die Veränderung der Preisempfindlichkeit von Privatkunden durch Homebanking, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Matthias Aechter

Einleitung:

Als Weiterentwicklung des Anfang der achtziger Jahre eingeführten Btx-Banking findet das Homebanking als Vertriebsweg im Rahmen der Kundenselbstbedienung neue Beachtung. Dazu trägt zum einen das Bestreben der Bänkers bei, durch verstärkten Einsatz von Selbstbedienungstechnologien Rationalisierungseffekte zu erreichen. Zum anderen sorgen die zunehmende Verbreitung von PC's, fallende Hardwarepreise, steigende Benutzerfreundlichkeit, komfortablere Software und die höhere Leistungsfähigkeit des modernen Datex-J Netzes bei den Kunden für eine wachsende Akzeptanz.

In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, ob sich durch die zunehmende Verbreitung des PC-gestützten Homebanking Auswirkungen auf die Preisempfindlichkeit von Privatkunden ergeben.

Gang der Untersuchungen:

Zunächst werden im zweiten Teil dieser Arbeit die wichtigsten Begriffsbestimmungen vorgenommen. Die Ausführungen zu dem Begriff der Preisempfindlichkeit vertiefen sich dabei in die Bedeutung der Markttransparenz und der Bankloyalität für die Preisempfindlichkeit. Zusätzlich wird das Entstehen der Bankloyalität anhand von Kundenpräferenzen und des Prinzips der Lernkurve der Bankloyalität beschrieben. Anschließend wird der Begriff Homebanking definiert, wobei auch aufgezeigt wird, welcher Funktionsumfang heute verfügbar ist und welche Entwicklungen zukünftig zu erwarten sind.

Nach diesen Begriffsbestimmungen werden im dritten Teil dieser Arbeit zunächst die Bestimmungsfaktoren der Preisempfindlichkeit auf ihre Beeinflussung durch das Homebanking geprüft. Dabei wird in den Untersuchungen zur Markttransparenz zwischen der Marktübersehbarkeit und der Markkenntnis unterschieden. Diese Unterscheidung soll helfen, objektiv feststellbare Auswirkungen des Homebanking von tatsächlichen individuellen Veränderungen der Markttransparenz zu trennen.

Um den Einfloß des Homebanking auf die Bankloyalität feststellen zu können, werden anschließend die Kundenpräferenzen einzeln auf ihre Bedeutung im Rah- men des Homebanking untersucht. Ferner wird anhand der Theorie der Lernkurve der Bankloyalität betrachtet, inwieweit das Homebanking den Lernprozess der Bankloyalität fördern oder stören kann. Mit Hilfe dieser Untersuchungen wird abschließend eine zusammenfassende Aussage für die mutmaßliche Entwicklung der Bankloyalität getroffen.

Aus den insgesamt gefundenen Ergebnissen werden dann Schlussfolgerungen für denkbare Veränderungen der Preisempfindlichkeit von Privatkunden gezogen. Dabei wird darauf eingegangen, ob auch verschiedenartige Veränderungen möglich sind. Ein Ausblick auf die weitere Veränderung der Preisempfindlichkeit unter dem Szenario einer zukünftigen Form des Homebanking schließt diesen Teil der Arbeit.

Im vierten Teil werden die wesentlichen in dieser Untersuchung erarbeiteten Ergebnisse zusammenfassend dargestellt.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Vorgehensweise 2
2. Begriffsbestimmungen 3
2.1 Preisempfindlichkeit 3
2.1.1 Markttransparenz 4
2.1.2 Bankloyalität 5
2.1.2.1 Kundenpräferenzen 6
2.1.2.2 Die Lernkurve der Bankloyalität 7
2.2 Homebanking 7
2.2.1 Aktueller Funktionsumfang 9
2.2.2 Zukünftige Entwicklung und Verbreitung 11
3. Die Veränderung der Preisempfindlichkeit durch Homebanking 12
3.1 Beeinflussung der Markttransparenz durch Homebanking 12
3.1.1 Markttransparenz hinsichtlich der Preise und Leistungen von Banken 12
3.1.1.1 Marktübersehbarkeit 13
3.1.1.2 Marktkenntnis 14
3.1.1.2.1 Begriffsvielfalt und Informationsbeschaffungskosten 14
3.1.1.2.2 Informationsüberlastung 15
3.1.1.2.3 Unterschiedliche Preisbezugsbasen 16
3.1.2 Verfügbarkeit von Informationen für Wertpapieranleger 17
3.2 Auswirkungen des Homebanking auf die Bankloyalität über die Präferenzen von Privatkunden 19
3.2.1 Räumliche Präferenzen 19
3.2.2 Zeitliche Präferenzen 21
3.2.3 Persönliche Präferenzen 23
3.2.4 Sachliche Präferenzen 25
3.2.4.1 Homebanking als Vertriebsweg 26
3.2.4.2 Homebanking im gesamten Leistungssortiment einer Bank 27
3.2.4.2.1 Beeinflussung des Image einer Bank 27
3.2.4.2.2 Beeinflussung der Beratungsqualität 29
3.3 Einfluß des Homebanking ün Rahmen der Lernkurve der Bankloyalität. 30
3.3.1 Homebanking in einer bereits bestehenden Geschäftsbeziehung 30
3.3.2 Homebanking als Beginn einer Geschäftsbeziehung 32
3.4 Zusammenfassende Aussage über die Beeinflussung der Bankloyalität durch Homebanking 33
3.5 Veränderung der Preisempfindlichkeit der Privatkunden 34
3.5.1 Preisempfindlichkeit von intensiven Nutzern des Homebanking 35
3.5.2 Preisempfindlichkeit von serviceorientierten Privatkunden 37
3.5.3 Ausblick auf die Veränderung der Preisempfindlichkeit bei zukünftigen Formen des Homebanking 38
4. Zusammenfassende Ergebnisdarstellung 40
Anhang V
Literaturverzeichnis

Arbeit zitieren:
Aechter, Matthias März 1996: Die Veränderung der Preisempfindlichkeit von Privatkunden durch Homebanking, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:

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