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Ursachen von Währungskrisen

Theorie und Evidenz aus Lateinamerika und Asien

Ursachen von Währungskrisen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marija Kunzmann
  • Abgabedatum: September 2003
  • Umfang: 98 Seiten
  • Dateigröße: 697,7 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8310-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8310-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8310-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kunzmann, Marija September 2003: Ursachen von Währungskrisen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Spekulation, Währungsabwertung, VWL, Makroökonomie, Außenwirtschaft

Diplomarbeit von Marija Kunzmann

Zusammenfassung:

Diese Diplomarbeit handelt von der Thematik der Währungskrisen im lateinamerikanischen und asiatischen Raum. Unter Berücksichtigung von theoretischen Modellen wird die empirische Relevanz der formal-theoretischen Ansätze von Währungskrisen untersucht.

Drei Modelltheorien werden in dieser Arbeit vorgestellt: Das Modell der Ersten Generation (First Generation Model), das Modell der Zweiten Generation (Second Generation Model) und das Modell der Dritten Generation (Third Generation Model). Das Ziel dieser Arbeit ist es zu ermitteln, ob sich die Generationsmodelle auch auf andere Länder außer den klassischen Beispielen, wie z.B. Mexiko während der Tequila-Krise, übertragen lassen.

Jedes Generationsmodell wird im Hinblick auf jeweils drei Beispielländer werden untersucht. Ein klassisches Krisenland plus zwei vergleichsweise unbekannte der ökonometrischen Analyse unterzogen. In Bezug auf das Erste Generationsmodell handelt es sich dabei um Chile, Kolumbien und Costa Rica. Beim Zweiten Generationsmodell wird zunächst die Währungskrise in Mexiko dargelegt und dann werden die Krisen in Argentinien und analysiert. Malaysia stellt im Rahmen des Modells der Dritten Generation ein klassisches Krisenland der Asienkrise dar. Im Anschluss werden die Krisen in Hongkong und Taiwan genauer untersucht.

Es soll herausgefunden werden, ob und wie die verschiedenen ökonomischen Variablen zu Krisenzeiten reagieren bzw. ob sie diese negativ beeinflussen oder gar die Währungskrise (mit)auslösen. Dazu wird eine Probit-Analyse aufgestellt.

Einleitung:

In einer Welt geprägt von wachsender Kapitalmobilität ist in der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein deutlich geworden, dass die Bedrohung von Währungskrisen zu einem der zentralen Aspekte makroökonomischer Politik geworden ist.

Es existieren verschiedene Theorien bezüglich der Ursachen von Währungskrisen. Drei Modelltheorien werden in dieser Arbeit vorgestellt: das Modell der Ersten Generation (First Generation Model), das Modell der Zweiten Generation (Second Generation Model) und das Modell der Dritten Generation (Third Generation Model). Diese drei Modelle gehen von unterschiedlichen Prämissen und Annahmen aus. Gemeinsam sind den drei Modellen folgende Eigenschaften: der Verlust bzw. die totale Ausschöpfung der Devisenreserven durch Spekulationsattacken gegen die Währung und die anschließende Abkehr von einer Politik fester Wechselkurse, dem Floaten.

Um eine potentielle, sich anbahnende Währungskrise überhaupt antizipieren zu können, werden verschiedene Indikatoren zur Beobachtung herangezogen. Da wäre die Entwicklung der Devisenreserven, der Ex- und Importe, die Leistungsbilanz, das Geldmengenwachstum etc. Je nach Generationsmodell spielen sie eine größere oder geringere Rolle.

Alle diese Modelle erklären Währungskrisen. Ziel dieser Arbeit ist es zu überprüfen, inwieweit die genannten Einflussgrößen empirische Bedeutung für eine bestimmte Länderauswahl haben. Es geht um die Frage, welches theoretische Modell geeignet ist, um die Entstehung (Ursache, Rahmenbedingungen, Zeitpunkt) einer bestimmten Währungskrise zu erklären: das Modell der Ersten, der Zweiten oder der Dritten Generation.

Es gibt verschiedene Definitionen der „Währungskrise“. Reinhart und Rogoff (Reinhart und Rogoff 2003) unterscheiden zwischen zwei Typen des nominalen Wechselkurses. Der erste Typ einer schweren Währungskrise liegt dann vor, wenn die monatliche Währungsabwertung mehr als 25 Prozent beträgt. Die andere Variante besagt, dass eine monatliche Währungsabwertung von 12,5 Prozent stattgefunden haben muss, oder um mindestens zehn Prozent über dem Niveau des vorhergehenden Monats liegt. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, dann spricht man von einer Währungskrise.

Eine andere Interpretation (Kaminsky, Lizondo und Reinhart 1998, fürderhin KLR) beschreibt eine Währungskrise als eine Situation, in welcher die Spekulationsattacke gegen die Währung zu einer drastischen Währungsabwertung führt, zu einem drastischen Rückgang der Devisenreserven oder zu einer Kombination der beiden. Diese Definition der Währungskrise trifft sowohl auf erfolgreiche sowie auf erfolglose Spekulationsattacken zu. Sie lässt sich auch auf andere Währungssysteme als auf das System fester Wechselkurse anwenden, z.B. auf Crawling Peg - Regimes.

Die geistigen Urheber der jeweiligen Modelltheorien sind Paul Krugman, der im Jahre 1979 (Krugman 1979) eine Abhandlung über das Zahlungsbilanzkrisenmodell verfasst hat. Maurice Obstfeld hat mit seinem im Jahre 1986 erschienenen Werk über rationale und sich selbstauslösende Zahlungsbilanzkrisen einen gänzlich neuen Typ des Währungskrisenmodells eingeführt (Obstfeld 1986). Ende der 90er Jahre schienen weder das eine noch das andere Generationsmodell die Entstehung der Asienkrise zu erklären. Krugman verfolgte mit seiner 1999 veröffentlichten Arbeit eine bis dato völlig neue Richtung der Ursachenforschung entgegen des damals in der Literatur geläufigem Tenor (Krugman 1999), nämlich dass eine Liquiditäts- und Bankenkrise die Asienkrise verursacht habe (Corsetti, Pesenti und Roubini, 1998, oder Chang und Velasco, 1998). Die empirische Orientierung für diese Arbeit liefern zahlreiche Publikationen von Carmen M. Reinhart und Graciela L. Kaminsky.

Bei der Analyse der Währungskrisen in Lateinamerika und Asien ist es am einfachsten, die klassischen Ausgangsländer für die Entfaltung der Krisen zu skizzieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es jedoch zu ermitteln, ob sich die Generationsmodelle auch auf andere Länder außer den klassischen Beispielen wie z.B. Mexiko während der Tequila-Krise übertragen lassen.

In dieser Arbeit wird jedes Generationsmodell im Hinblick auf jeweils drei Beispielländer untersucht: auf ein klassisches Krisenland plus zwei vergleichsweise unbekannte. In Bezug auf das Erste Generationsmodell handelt es sich um Chile, Kolumbien und Costa Rica im Beobachtungszeitraum von 1972 bis 1984. Beim Zweiten Generationsmodell wird zunächst die Währungskrise in Mexiko dargelegt und dann werden die Krisen in Argentinien und Venezuela von 1985 bis 1996 analysiert. Malaysia stellt im Rahmen des Modells der Dritten Generation (von 1989 bis 1999) ein klassisches Krisenland der Asienkrise dar. Im Anschluss werden die Krisen in Hongkong und Taiwan genauer untersucht. Der jeweilige Beobachtungszeitraum pro Generationsmodell umfasst etwa zehn Jahre vor und nach einer (potentiellen) Krise und wird größtenteils anhand von monatlichen Daten des IFS gemessen, um einen genaueren Überblick zu erhalten.

In diesen Staaten ist es zu mindestens einer Währungskrise gekommen. Fast immer wurde aufgrund der Krise die Politik fester Wechselkurse aufgegeben und anschließend zum Floaten übergegangen. In dieser Arbeit soll mitunter erklärt werden, warum es in manchen Ländern zu (Währungs-)Krisen gekommen ist und warum in anderen nicht, trotz vergleichbarer Größe, Wirtschafts- und/oder Finanzstruktur.

Es soll herausgefunden werden, ob und wie die verschiedenen ökonomischen Variablen zu Krisenzeiten reagieren bzw. ob sie diese möglicherweise negativ beeinflussen oder gar die Währungskrise (mit)auslösen. Um diese Effekte formell zu untersuchen, wird eine Probit-Analyse aufgestellt, in welcher die endogenen Variablen gegen dummies regressiert werden, die mit dem Wert 1 die Krisenmonate und dem Wert 0 ruhige Perioden (keine Krisenmonate) repräsentieren. Dabei lassen sich verschiedene „Verhaltensmuster“ der Krisenentstehung erkennen.

Insbesondere beim Ersten Generationsmodell will der Staat sein Fiskaldefizit finanzieren, indem er die „Geldmaschine“ anwirft. Es kommt zu höherem inländischen Kreditwachstum und zu einer überbewerteten Währung. Das erhöhte Kreditwachstum kann wiederum einen Import-Boom finanzieren, was zu einer Verschlechterung der Leistungsbilanz führte. Diese ist für eine Zahlungsbilanzkrise typisch.

Im Zuge der Liberalisierung der inländischen Finanzmärkte in den 80er Jahren leitet im Falle des Zweiten Generationsmodells oft eine Bankenkrise (un)mittelbar eine Währungskrise ein, die aufgrund einer Zahlungsbilanzkrise entstanden ist. Dieses Phänomen wird auch Zwillingskrise genannt (Kaminsky und Reinhart 1998). Mexiko und Venezuela zählen zu jenen Ländern, in welchen den Zahlungsbilanzproblemen eine Bankenkrise vorausgegangen war. Es lässt sich daraus schließen, dass das während der Bankenkrise entstandene Bail-Out das inländische Kreditwachstum hat schneller wachsen lassen, wie es im Zeitraum vor einer Zahlungsbilanzkrise üblich ist (Eichengreen, Rose und Wyplosz 1995).

Das Dritte Generationsmodell war ein bis zum Ausbruch der Asienkrise Ende der 90er Jahre nicht bekannter Krisentyp, der die blühenden Volkwirtschaften Südostasiens zum Erliegen brachte.

Der Aufbau der Arbeit sieht folgendermaßen aus: Jedes Kapitel besteht aus einem theoretischen und aus einem empirischen Teil. In Kapitel 2 wird die Theorie des First Generation Model präsentiert mit anschließender Anwendung auf die Länder Chile, Kolumbien und Costa Rica. In den Kapiteln 3 wird ebenfalls zunächst das theoretische Rüstzeug des Zweiten Generationsmodells mit anschließender empirischer Länderanalyse von Mexiko, Argentinien und Venezuela vorgestellt. Das Dritte Generationsmodell wird ebenfalls zunächst theoretisch und empirisch anhand der Beispiele Malaysias, Hongkongs und Taiwans in Kapitel 4 präsentiert. In Kapitel 5 folgt das Fazit.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis IV
Symbolverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VIII
Tabellenverzeichnis 1
1. Einleitung 2
2. First Generation Models: Erkenntnisse der frühen Literatur 6
2.1 Das Modell der Zahlungsbilanzkrise 7
2.2 Der Zeitpunkt der Spekulationsattacke 8
2.3 Fallbeispiel: Entstehung und Verlauf der Währungskrisen in Chile, Kolumbien und in Costa Rica zu Anfang der 80er Jahre 10
2.4 Die empirische Analyse des Ersten Generationsmodells 13
2.4.1 Einheitswurzeltest: Erweiterter Dickey-Fuller Test (ADF-Test) 14
2.4.2 Die Probit-Analyse 16
2.4.3 Volatilitäten 22
3. Das Zweite Generationsmodell: Neue Ansätze 27
3.1 Twin Crises 30
3.2 Fallbeispiel: Währungs- und Bankenkrisen in Mexiko, Argentinien und Venezuela Mitte der 90er Jahre 32
3.3 Die empirische Analyse des Zweiten Generationsmodells 36
3.3.1 Einheitswurzeltests 36
3.3.2 Die Probit-Analyse 38
3.3.3 Volatilitäten 43
4. Third Generation Models: Auswirkungen von Finanzmechanismen 48
4.1 Der Unternehmensbilanzansatz 50
4.1.1 Bank Runs 53
4.2 Fallbeispiel: Die Asienkrise 1997/98 in Malaysia, Hongkong und Taiwan 55
4.2.1 Malaysia 56
4.2.2 Hongkong 58
4.2.3 Taiwan 60
4.3 Die empirische Analyse des Dritten Generationsmodells 61
4.3.1 Einheitswurzeltests 61
4.3.2 Die Probit-Analyse 63
4.3.3 Volatilitäten 67
5. Fazit 72
Anhang 74
Die Herleitung des Ersten Generationsmodells 74
Die Entwicklung der Fundamentalvariablen des Ersten Generationsmodells 77
Die Herleitung des Zweiten Generationsmodells 79
Die Entwicklung der Fundamentalvariablen des Zweiten Generationsmodells 82
Das Transfer-Problem und die Finanzkrise 84
Die Entwicklung der Fundamentalvariablen des Dritten Generationsmodells 87
Literaturverzeichnis 89
Ehrenwörtliche Erklärung 92
Lebenslauf 93

Automatisiert erstellter Textauszug:

selbstverschuldete makroökonomische Ungleichgewichte, wie v.a. große Leistungsbilanzdefizite, niedrige Sparquoten und eine sich verschlechternde Steuerposition gerade vor Krisenbeginn verstärkt wurde. Andererseits verschlimmerte die Währungskrise die Notlage der Provinzbanken, weil diese höchst defizitär waren. Argentiniens bisherige Krisen waren von großem Umfang. Sie führten zu grundlegenden Veränderungen bei monetären und makroökonomischen Aggregaten, wie z.B. der Hyperinflation. Während der Krise 1995 sah sich die Regierung gezwungen, die Einlagen einzufrieren und den Bonex Plan, einen Krisenplan, in Kraft zu setzen – und hielt am Currency Board, also am festen Wechselkursregime, fest. In Argentinien wurden dem Großteil der ausländischen und staatlichen Banken vollste Garantien gewährt, sei es von der Muttergesellschaft in Übersee oder vom Staat, so dass eine neue Qualität entstand, und kein Anlass für eine potentielle Kapitalflucht bestand (García-Herrero 1997). Gleichzeitig wurde dadurch die Anlagebasis gestärkt. Schlecht operierende Banken in Argentinien stammten aus der Provinz und waren Universalbanken. Trotz der staatlichen Garantien gegenüber diesen nationalen Banken konnten die ausländischen und staatlichen Banken ihre Anlagebasis in den ersten beiden Perioden der Krise ausbauen. Als aber die Öffentlichkeit ihr Vertrauen in eine Besserung der wirtschaftlichen Lage verlor, widerfuhr diesen Banken dasselbe Schicksal wie ihrer „Konkurrenz“: Einlagen wurden abgehoben, es mangelte an [...]

Kreditkonzentration. Schon vor Ausbruch der Krise war das Bankensystem Venezuelas geschwächt, u.a. wegen der negativen Auswirkungen der Zinsliberalisierung. Die Zinsprämien einiger Banken, vor allem jener, welche die Krise ausgelöst hatte (z.B. Banco Latino), hatten bereits Monate vor Ausbruch der Krise eine aggressive expansive Zinsstrategie gefahren und verbrauchten ihr Kapital durch das Akkumulieren von Verlusten. Hinzu kamen ein labiles politisches Umfeld sowie hohe Realzinsen, welche die Krise mitauslösten. US-amerikanische Dollar-Einlagen waren in Venezuela praktisch nicht existent. Allerdings gab es für kapitalkräftige Venezolaner offshore-Märkte.20 Dadurch konnten sie dieser Art von Anlagemöglichkeiten nachgehen und ihre Ersparnisse geringen Wechselkursrisiken aussetzen. Es bestanden enge Beziehungen zwischen diesen offshore-Märkten und dem inländischen Bankensystem. Diese wiederum trugen zur Instabilität der venezolanischen „Anlagebasis“ bei. Obwohl Argentiniens Währungskrise als Zwillingskrise bezeichnet wird, waren die makroökonomischen Konsequenzen im Vergleich zu anderen Ländern insbesondere im Hinblick auf die Inflation relativ gering. Der Auslöser war ein externer Schock aus Mexiko, der einerseits durch bereits vorhandene, [...]

Währungsabwertung in Argentinien einen Bank-Run, was zur Folge hatte, dass die Einlagen zwischen Dezember und März um 18% gesunken waren. Aber es wurde weiterhin am Currency Board festgehalten (Reinhart und Rogoff 2002).16 In Venezuela fanden im Vergleich zu den anderen beiden untersuchten Ländern die meisten Währungskrisen statt: 1986, 1989, im Mai 1994 (eine Zwillingskrise) sowie im Jahre 1995. Von 1990 bis 1994 wurde eine Währungspolitik des Managed Floating verfolgt. Währenddessen wurde die Währung zweimal gefloatet, bis Mitte der 90er Jahre (Mai 1994 bis April 1996) ein de facto Crawling-Band mit dem US-Dollar als Ankerwährung eingeführt wurde (Reinhart und Rogoff 2002). In den Jahren 1985 bis 1996 hatte Venezuela de facto kein Regime fester Wechselkurse, bis auf die Crawling-Band Periode von zwei Jahren. Als die Krise in Venezuela ihren Höhepunkt erreichte17, drohte die Regierung, nicht nur ein festes Wechselkursregime, sondern auch Devisenkontrollen18 einzuführen(, welche fehlschlugen, da dadurch noch mehr Geld aus dem Land floss) - trotz Kapitalflucht und zeitweilig hoher Inflation. Dies trug zur einer verspäteten Privatisierung der Banken bei, welche während der Krise verstaatlicht worden waren (García-Herrero 1997). In Venezuela reagierte die Regierung nicht zügig. Der Auslöser der Krise, die Banco Latino, wurde zweieinhalb Monate lang geschlossen. Darüber hinaus gab die Regierung keine explizite Erklärung ab, wie sie mit der Bank verfahren würde. Die [...]

Arbeit zitieren:
Kunzmann, Marija September 2003: Ursachen von Währungskrisen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Spekulation, Währungsabwertung, VWL, Makroökonomie, Außenwirtschaft

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