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Untersuchung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Festlegungen zur Energieeinsparung am Beispiel von Reihenhäusern

Untersuchung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Festlegungen zur Energieeinsparung am Beispiel von Reihenhäusern
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Farshed Djobel
  • Abgabedatum: Juli 2008
  • Umfang: 279 Seiten
  • Dateigröße: 2,9 MB
  • Note: 3,0
  • Institution / Hochschule: HCU HafenCity Universität Hamburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 28
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-3506-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Djobel, Farshed Juli 2008: Untersuchung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Festlegungen zur Energieeinsparung am Beispiel von Reihenhäusern, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Energieeinsparverordnung, Energiequelle, Anlagetechnik, Erneuerbare Energien, Solarenergie

Diplomarbeit von Farshed Djobel

Einleitung:

Bestandteil der Diplomaufgabe ist es, sich mit den Grundlagen der Energieeinsparverordnungen bzw. EnEV 2007 sowie den dazugehörigen Normen auseinanderzusetzen.

Des Weiteren werden die Grundlagen der anderen Energiesparverordnungen bzw. -programme, wie die Hamburger Klimaschutzverordnung, KfW 60 und KfW 40, erklärt.

Außerdem erfolgt exemplarisch die Beschreibung eines Objektes: Der Energiesparnachweis nach der EnEV 2007 bzw. anderen Energiesparverordnungen bzw. -programmen für ein Mittelreihenhaus aus dem Projekt Zikadenweg. Mit den unterschiedlichen Varianten wird an diesem Beispiel eine optimale Variante zur Energiesparung gesucht.

Weiterer Bestandteil der Diplomarbeit ist der Vergleich von Mehrkosten, die die Erfüllung der o. g. Energie-Sparprogramme mit sich bringt, zu den zu erwartenden Minderkosten in Form von reduzierten Heizkosten. Förderzuschüsse werden dabei als Minderkosten genauso berücksichtigt bzw. anhand eines fiktiven Finanzierungsbeispiels in der monatlichen Bilanz sichtbar.

Inhaltsverzeichnis:

A. DIPLOMARBEITSTHEMA I
B. VORWORT II
C. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
D. ABBILDUNGSVERZEICHNIS IV
E. TABELLENVERZEICHNIS V
F. LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS VI
G. ANLAGENVERZEICHNIS VII
1. Die Einleitung 1
1.1 Die Aufgabestellung der Diplomarbeit 1
1.2 Die Definitionen und Begriffe (s. Anlage I ) 1
2. Die Energieeinsparverordnung 2
2.1 Die Entstehung und das Ziel der EnEV 2
2.1.1 Treibhauseffekt 5
2.1.2 Umwelt und Klimaschutz 6
2.1.3 Wärmeschutz ist Klimaschutz 6
2.1.4 Geschichte der Wärmeschutzverordnungen 8
2.2 Die Zugrunde liegenden Normen 12
2.2.1 DIN EN 832 13
2.2.2 DIN 4701-6 14
2.2.3 DIN4108 -10 14
2.3 Die Novellierung der EnEV 2007 du Energieausweis 15
2.3.1 Der Energieverbrauchskennwert in der deutschen EnEV 2007 16
2.3.2 Ziele des Energieausweises für die Gebäude 17
2.3.3 Neubauten 17
2.3.4 Bestandsgebäude 18
2.3.5 Energieausweis Gültig- und Richtigkeit 21
2.4 Die EnEV 2009 22
3. Energie/Anlagentechnik 23
3.1 Die Energiequellen 23
3.1.1 Die fossilen Energiequellen 23
3.1.1.1 Erdöl 24
3.1.1.2 Erdgas 24
3.1.2 Erneuerbare Energie 25
3.1.2.1 Sonnen Energiequellen 25
3.1.3 Kernenergiequellen 26
3.1.3.1 Erdwärme 26
3.1.3.2 Erdwärme als Wärmeerzeuger für ein Einfamilienhaus 27
3.2 Die Anlagentechnik 28
3.2.1 Brennwerttechnik (Öl + Gas) 28
3.2.2 Fernwärme aus Kraftwärmekopplung (KWK) 29
3.2.2.2 Fernwärme 30
3.2.2.3 Nahwärme 31
3.2.3 Holzpellets 32
3.2.3.1 Pelletheizung 33
3.2.4 Lüftungsanlagen 34
3.2.4.1 Wärmerückgewinnung 34
3.2.5 Erläuterung der Grenzwerte 34
3.2.5.1 Rechenverfahren Primärenergiebedarf für Neubau 35
3.2.5.2 Energetische Effizienz mit Aufwandszahlen 38
3.3 Die ergänzende energiesparende Maßnahme 39
3.3.1 Regenerative Energiequellen (Erneuerbare Energie) 39
3.3.1.1 Energieversorgungen aus Biomasse 40
3.3.1.2 Energiereserven im Wald 41
3.3.1.3 Wasserkraft Energiequelle 42
3.3.2 Die Solarenergie 42
3.3.2.1 Das Solar für den Strom 43
3.3.2.2 Das Solar für das Warmwasser und Heizung 43
3.3.2.3 Die Solarheizungen 44
4. Baukonstruktion, -physik 46
4.1 Luftdichtheit 46
4.2 Wärmebrücken 48
4.2.1 Schimmel 51
4.3 Raumhygiene 52
5. Andere Energiesparverordnungen bzw. –programme 54
5.1 Hamburgische Klimaschutzverordnungen (HmbKliSchVO) 54
5.1.1 Entstehung/Erläuterungen 54
5.1.2 Grenzwerte 56
5.2 KfW 60, Kfw40 (mit Wärmerückgewinnung) 57
5.2.1 Ökologisch Bauen 57
5.2.2 Hintergründe Förderbanken (WK+KfW) 58
5.2.2.1 Merkblatt 9 der Wohnungsbaukreditanstalt (WK) 59
5.2.3 Grenzwerte KfW 60 und KfW 40 60
5.2.4 Zuschusse für die Erneuerbare Energie in Hamburg 61
6. Anwendungsbeispiel 63
6.1 Die Objektbeschreibung 63
6.1.1 Planungsunterlagen (Schnitte, Grundrisse, Details,.) 65
6.1.1.1 Grundrisse Haus Life 19 65
6.1.1.2 Ansichten und Schnitte Haus Life 19 65
6.1.1.3 Ansichten und Schnitte Haus Life 19 65
6.2 Der Hautechnik 65
6.2.1 Wärmeerzeuger (Heizung, Trinkwasser) 65
6.2.2 Lüftung 66
6.3 Der Bautechnik 66
6.3.1 Bauteilaufbauten 66
7. Vergleich Energieverordnungen bzw. –programme 69
7.1 Die EnEV Nachweisverfahren 69
7.1.1 Ermittlung des Jahres-Wärmebedarfs 69
7.1.1.1 Der Nachweis H T` 73
7.1.1.2 Der Nachweis QP´´ 73
7.1.1.3 Der Wärmebrücken Nachweis 75
7.1.1.4 Anlagenentwürfe 76
7.1.1.4.1 Tabellenverfahren 76
7.1.1.4.2 Diagrammverfahren 77
7.1.1.4.3 Detailliertes Verfahren 77
7.1.1.5 Lüftungswärmebedarf 77
7.1.1.6 Jahres-Warmwasserwärmebedarf 78
7.1.2 Berechnung des Primärenergiebedarfs QP des untersuchten Reihenhauses nach der EnEV 78
7.1.2.1 Ermittlung der Gebäudevolumen Ve und Gebäudeflächen A 79
7.2 Berechnung des Transmissionswärmeverlustes H T` für die unterschiedlichen Anforderungen (EnEV, HmbKliSchVO, KfW 60, KfW 40) 82
7.3 Die Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarfs QP“ bzw. der Maßnahmen zur Erfüllung der erforderlichen Werte EnEV 2007 90
7.3.1 Variante 1: Brennwerttechnik mit Erdgas 90
7.3.2 Variante 2: Fernwärme aus der KWK 91
7.3.3 Variante 3: Holzpellets 92
7.3.4 Variante 4: Fernwärme mit WRG 93
7.3.5 Variante 5: Fernwärme mit solarer Trinkwassererwärmung 93
7.3.6 Variante 6: Fernwärme mit solarer Trinkwassererwärmung + WRG 94
7.3.7 Variante 7: Erdwärme 94
7.3.8 Der Vergleich der Anlagen-Aufwandzahl in allen Varianten 94
7.3.9 Der Vergleich des Primärenergiefaktors in allen Varianten 95
7.4 Vergleich aller Varianten der H T` und QP´ 96
8. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 97
8.1 Der Baukostenvergleich 97
8.1.1 Preislisten der Bauteile 97
8.1.2 Preislisten der gewählten Anlagentechnik inkl. Einb. 98
8.1.3 Die Ermittlung der Investitionskosten (Mehr- bzw. Minderkosten zur EnEV-Einhaltung) 99
8.2 Betriebskostenvergleiche (Kosten pro Jahr) 102
8.2.1 Energieeffizienz, Vergleich der Varianten 102
8.2.2 Endenergie und die Differenz zu EnEV 104
8.2.2.1 Ermittlungen der laufenden Kosten 104
8.3 Finanzierungsbeispiele unter Berücksichtigung der Fördermittel(Zinsgünstige Darlehen) 106
8.4 Der Kostenvergleich für 30 Jahre 107
9. Fazit 108
10. Anlagen

Textprobe:

Kapitel 3.3, Die ergänzenden energiesparenden Maßnahmen:

Regenerative Energiequellen (Erneuerbare Energie):

Die regenerative Energie wird von der Sonne nachgeliefert. Die erneuerbare Energie ist nicht so begrenzt wie die fossilen Energieträger. Sie kann ständig direkt vom Sonnenlicht oder indirekt von dem Wind, der Wasserkraft, den Wellen und der Biomasse geliefert werden. Außerdem wird sie aus anderen nichtfossilen Quellen wie Geothermie gespeist. Die Erzeugung von erneuerbarer Energie ist (abgesehen vom Bau der Kraftwerke) frei von CO2 und belastet die Umwelt nicht mit weiteren Schadstoffen. Bei der Herstellung, dem Transport und der Lagerung von den regenerativen Energien besteht ein geringes Umweltrisiko. Dieses stammt meist aus der Region, deshalb können lange Transporte vermieden werden. Die regenerativen Energiequellen sind, außer der Windenergie, derzeit noch nicht völlig konkurrenzfähig.

Die erneuerbaren Energien werden eine große Rolle in unserer Energieversorgung spielen, da bis Mitte des 21. Jahrhunderts 50% des deutschen Energiebedarfs durch regenerative Energie bereitgestellt werden soll.

Energieversorgungen aus Biomasse:

Die Biomasse liefert über 90% der Wärme aus regenerativen Energien und deckt cirka 5% des gesamten Energiebedarfs am Wärmemarkt ab. Dabei hat sich die Nachfrage besonders nach Pelletheizungen in Privathaushalten gesteigert. Biomasse wird auch in der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt.

Biomasseenergie als regenerative Energie:

Biomasse kann als fester, flüssiger oder gasförmiger Bioenergie-Träger zur Bereitstellung von Wärme, zur Stromerzeugung oder als Kraftstoff eingesetzt werden.

Die Biomasse steht nicht unbegrenzt zur Verfügung (wie Windenergie) und zählt zu den nachwachsenden Rohstoffen. Biomasse entsteht durch die Umwandlung von Energie aus der Sonnenstrahlung mit Hilfe von Pflanzen über den Prozess der Photosynthese in organischer Materie. Biomasse stellt damit gespeicherte Sonnenenergie dar. Die Biomasse unterscheidet sich zu anderen Nutzungsarten der Sonnenenergie durch die Unabhängigkeit von den Zeiten der Sonneneinstrahlung.

Die Biomassen werden in vielen unterschiedlichen Arten benutzt, z. B. durch:

- die direkte Verbrennung von Holz und anderer Biomasse; - die Umwandlung durch Mikroorganismen in Biogas, das für Kraftwerke als Treibstoff oder zum Heizen verwendet werden kann; - die Umwandlung durch chemische Prozesse, z. B. in Biodiesel oder Alkohole.

Die zur Verwendung tauglichen biologischen Stoffe sind ebenfalls vielfältig, so können neben pflanzlichen Ölen und Früchten für Biodiesel auch die restlichen Teile der Pflanzen, wie Holz, Stroh usw. für z. B. BtL-Kraftstoff sowie tierische Exkremente für Biogas und biologische Siedlungsabfälle (Deponiegas) zur Gewinnung von Heizstoffen eingesetzt werden.

Biomasse ist als Nischen-Energiequelle sinnvoll, soweit sie Abfallprodukte land- und forstwirtschaftlicher Prozesse bzw. biologisch abbaubare Siedlungsabfälle nutzt und bei deren Beseitigung mithilft. Ein großmaßstäblicher Einsatz mit speziell hierzu erzeugter Biomasse, z. B. zur Umstellung von Dieselkraftstoff auf Biodiesel, scheitert weitgehend am enormen Flächenaufwand bei der Erzeugung der Biomasse. Zudem sind die ökologischen Belastungen bei der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung problematisch. Nicht zuletzt ist die Ressource Biomasse durch die Erzeugungskapazität der Erde begrenzt (Energieeintrag der Sonne, verfügbare Fläche) und durch den Menschen schon in erheblichem Maß genutzt Der Mensch nutzt bereits ein Viertel der zur Verfügung stehenden Biomasse.

Energiereserven im Wald:

Bei der ungenutzten Waldholze liegen die großen Ausbaupotenziale der Bioenergie. Außerdem sind bei Stroh und Getreide sowie bei Anbau und Nutzung schnell wachsender Baumarten die großen Ausbaupotenziale der Bioenergie. Um eine maximale Effizienz zu erreichen, hat die Holzenergienutzung Priorität bei der Wärmeerzeugung sowie der KWK.

Wasserkraft Energiequelle:

Zu den ältesten Energiequellen der Menschheit gehört die Wasserkraft. Die Wasserkraft dient seit der Industrialisierung vor rund 100 Jahren hauptsächlich der Stromerzeugung. Heute beruht sie auf einer ausgereiften Technologie und stellt eine der bedeutendsten Energiequellen dar. Sie deckt bundesweit cirka 3,5% des Strombedarfs underzeugt 18% der elektrischen Energie weltweit.

Da der natürliche Wasserkreislauf von der Sonne angetrieben wird, ist Wasserkraft indirekt eine Form der Solarenergie.

Aufgrund des geografischen Standortfaktors ‘fließendes Gewässer’ sind Wasserkraftwerke hauptsächlich an Seen und Flüssen der Gebirge und Mittelgebirge angesiedelt. Somit bedeutet der Bau eines Kraftwerkes immer auch einen Eingriff in das ökologische Gleichgewicht der dort bestehenden Natur. Dies ist auch der Grund, warum in Deutschland die Zahl der Wasserkraftwerke in den letzten Jahren bei 8.000 anhielt, obwohl die Nachfrage nach Wasserenergie sehr groß ist.

Die Solarenergie:

Die Primärenergie, die von der Sonne auf die Erde eingestrahlt wird, ist Solarenergie. Die Solarenergie ist ca. 10.000-fach höher als der menschliche Energieverbrauch. Ein Teil der direkt und diffus auf die Erdoberfläche auftreffenden Solarenergie kann durch direkte Umwandlung in Strom (Photovoltaik) oder Wärme (Solarthermie) genutzt werden.

Es gibt in Deutschland meist die Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren zu benutzen. Während die Anschaffungskosten für die Flachkollektoren niedriger sind, zeichnen sich die Vakuumröhrenkollektoren durch höhere Wärmegewinnung aus. Die Kollektoranlagen, die nur der Warmwasserversorgung dienen, nennt man ‘solare Trinkwassererwärmung’. Die können bis zu 70% des jährlichen Wärmebedarfs für das Warmwasser beisteuern. Diese entspricht 10 bis 20% des Gesamtwärmebedarfs. Die Kollektoranlagen, die für Warmwasser und zur Unterstützung der Heizung sind, heißen ‘solare Kombi-Anlagen’. So eine Anlage kann 20 bis 30% des Gesamtwärmebedarfs im Jahr beitragen. Es bietet sich an Geschirrspül- und Waschmaschinen mit solarem Warmwasser zu betreiben.

In der Regel ist für 10 qm Wohnfläche mit etwa 1 qm Kollektorfläche zu rechnen. Eine Standardanlage für Trinkwassererwärmung kostet inkl. Montage ca. 4.000,00 bis 6.000,00 EURO (für 4 Personen). Für die Heizungsunterstützung mit Warmwasser ist mit ca. 8.000,00 bis 12.000,00 EURO inkl. Montage zu rechnen.

Das Solarprinzip für den Strom:

Der Strom, der mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage aus der Sonneneinstrahlung gewonnen wird, wird als Solarstrom bezeichnet. Die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie nennt man auch Photovoltaik. Die Umwandlung erfolgt über Solarzellen. Die Solarzellen bestehen aus zwei Siliziumschichten, die durch den Einschluss von Bor, Phosphat o. ä. (Dotierung) unterschiedliche elektrische Eigenschaften haben. An der Grenzfläche zwischen den Schichten bildet sich ein elektrisches Feld. Bei Bestrahlung der Solarzelle entstehen freie Ladungsträger, die durch das elektrische Feld getrennt werden. Dies führt zu einer elektrischen Spannung zwischen den Metallkontakten der Solarzelle. Wird nun ein elektrischer Verbraucher angeschlossen, kann Strom fließen.

Arbeit zitieren:
Djobel, Farshed Juli 2008: Untersuchung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Festlegungen zur Energieeinsparung am Beispiel von Reihenhäusern, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Energieeinsparverordnung, Energiequelle, Anlagetechnik, Erneuerbare Energien, Solarenergie

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