Die Untersuchung der Wohnform "Gated Communities"
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Alexandra Schmidt
- Abgabedatum: Februar 2004
- Umfang: 116 Seiten
- Dateigröße: 18,9 MB
- Note: 1,1
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Nürtingen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7886-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7886-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7886-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Schmidt, Alexandra Februar 2004: Die Untersuchung der Wohnform "Gated Communities", Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Urbanität, Typologie, wohnen, Südfrankreich, Disneyfinazierung
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Diplomarbeit von Alexandra Schmidt
Einleitung:
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht das bisher noch weitgehend unerforschte Themengebiet der gated communities hinsichtlich ihrer Entstehung, Entwicklung und Verbreitung schwerpunktmäßig in den USA und in Südfrankreich. Anhand einer theoretischen Einführung in die Begrifflichkeit der Urbanität und Suburbanisierung sowie der Darstellung amerikanischer Stadtgeschichte gibt sie zunächst Aufschluss darüber, weshalb dieses städtebauliche Phänomen entstanden ist und wie es zu seiner internationalen Ausbreitung kam.
Im zweiten Teil der Arbeit wird Südfrankreich, insbesondere die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur hinsichtlich der Gestalt und Verbreitung von gated communities bzw. der sogenannten ensembles résidentiels clos im Fokus der Untersuchung sein.
Im Anschluss an eine Vergleichsbetrachtung zwischen der französischen und amerikanischen Form von gated communities erhält der Leser einen Ausblick über Weiterentwicklungspotentiale jener Wohnform sowie daraus ableitbare Trends für Südfrankreich und Deutschland.
Problemstellung:
In den vergangenen 15 Jahren hat der Boom der umzäunten Wohngebiete in den USA nicht nur zu einer massiven Veränderung der amerikanischen Stadtlandschaft beigetragen, sondern damit einhergehend auch zur Entstehung einer neuen, suburbanen Gesellschaft, die sich bewusst von der Stadt, d.h. Öffentlichkeit, abzugrenzen sucht.
Aufgrund der qualitativ immer schlechter gewordenen öffentlichen Dienstleistungen in vielen Städten der USA hat sich im Zuge der Entstehung von gated communities eine alternative, private Form der lokalen Regierung etabliert, welche die öffentlichen Kommunen in ihrer Funktion bereits vielfach substituiert.
Im Hinblick auf diese fundamentalen Veränderungen ist es erstaunlich, dass die Thematik der geschlossenen Wohnkomplexe bisher in nur sehr geringem Umfang Gegenstand der Forschung war. Erst seit wenigen Jahren werden einige Studien durchgeführt, die sich mit gated communities im Hinblick auf die Segregation der Gesellschaft und der damit verbundenen Fragmentation der Stadt beschäftigen.
Da gated communities somit eine noch weitgehend unerforschte städtebauliche Erscheinung und damit ein sehr komplexes Themengebiet sind, ist es Intention der Autorin dieser Diplomarbeit, jene Problematik entgegen der vielfach negativen medialen Kritik auf wissenschaftliche Weise hinsichtlich der Entstehung privater Wohnkomplexe, ihrer physischen und funktionalen Charakteristika sowie der weltweiten Verbreitung zu untersuchen.
Gated communities sind also eine internationale Entwicklung, deren Ursprung jedoch in den USA zu finden ist. Daher werden zunächst die Stadtgeschichte der vereinigten Staaten und die daraus resultierenden Gründe für das Aufkommen von gated communities im Fokus der Arbeit sein. Im Anschluss wird das Phänomen aus internationaler Perspektive, jedoch mit Schwerpunkt auf Südfrankreich beleuchtet. Des weiteren wird auch Deutschland hinsichtlich aktueller Trends der hier behandelten Wohnform für kurze Zeit im Mittelpunkt stehen.
Die Untersuchung zielt nicht darauf ab, der allgemeinen medialen Kritik an der Existenz von gated communities Folge zu leisten, sondern ihre Entstehung, Entwicklung und heutige Situation nachvollziehbar anhand eigener Recherchen, statistischer Daten sowie der verfügbaren relevanten Literatur darzulegen.
Darüber hinaus ist es Ziel, einen Vergleich zwischen der Erscheinungsform amerikanischer und französischer gated communities zu ziehen, indem Konvergenzen und Unterschiede herausgearbeitet werden.
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit gliedert sich offensichtlich in zwei Teile. Da das Thema gated communities in direktem Zusammenhang mit Stadtentwicklung und Stadtplanung steht, erfolgt zunächst eine theoretische Einführung in die Begrifflichkeit von Urbanität und Suburbanisierung, welche die Verständnisgrundlage für das Aufkommen und die Entwicklung von gated communities in den USA sowie ihre Typologie anhand der amerikanischen Stadtgeschichte schaffen soll.
Darüber hinaus sind gated communities ein sozialpolitisches Phänomen, welches großen Einfluss auf die Segregation und Polarisierung der Gesellschaft ausübt. Um den Leser für diese Thematik zu sensibilisieren, werden im Zusammenhang mit der Begrifflichkeit der Stadtentwicklung auch Grundlagen hierzu erläutert.
Darauf aufbauend erfolgt eine Darstellung der internationalen Verbreitung von gated communities anhand ausgewählter Länder, wobei hier insbesondere Projekte in Deutschland fokussiert werden.
Im Anschluss daran behandelt der zweite Teil der Arbeit die Ausbreitung geschlossener Wohnkomplexe in Südfrankreich (ensembles résidentiels clos), mit besonderem Augenmerk auf die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Wohnanlagen werden anhand ausgewählter Kriterien analysiert und klassifiziert, wodurch die unterschiedliche Zielgruppenausrichtung besonders deutlich wird.
Nach Ausarbeitung von Konvergenzen und Divergenzen zwischen französischen ensembles résidentiels clos und ihren amerikanischen Originalen wird schließlich ein Ausblick über Entwicklungspotentiale des städtebaulichen Trends sowohl für Südfrankreich als auch für Deutschland gegeben.
Die Autorin möchte zu Beginn darauf hinweisen, dass eine konkrete Abgrenzung von gated communities zu öffentlichen Wohnsiedlungen der gehobeneren Klasse nicht immer eindeutig möglich ist, d.h. es liegt oft in der Entscheidung des Betrachters, wann genau es sich um eine gated community handelt. Daher werden in dieser Arbeit nur jene Wohnanlagen berücksichtigt, die eindeutig anhand der später definierten Kriterien für gated communities als solche identifiziert werden können. Unberücksichtigt bleiben jene, die keine physischen Zugangsbeschränkungen aufweisen und die lediglich als Feriendomizile, also nicht permanent genutzt werden.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Fotoverzeichnis | VI | |
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 1 |
| 1.2 | Gliederung | 2 |
| 2. | Theoretische Grundlagen der Stadtentwicklung | 3 |
| 2.1 | Begriffsbestimmungen | 3 |
| 2.1.1 | Urbanität und das Phänomen der Suburbanisierung | 3 |
| 2.1.2 | Öffentlicher und Privater Raum | 5 |
| 2.1.3 | Der Sicherheitsbegriff und die daraus resultierende Militarisierung der Stadt am Beispiel der USA | 7 |
| 2.2 | Der Wandel der amerikanischen Großstadtregionen in den letzten Dekaden | 9 |
| 2.2.1 | Urban Problems | 9 |
| 2.2.2 | Die Zersiedlung des Umlandes | 11 |
| 2.2.3 | Die „New Urbanism-Bewegung“ | 12 |
| 2.2.4 | Die Disneyfizierung der Städte | 13 |
| 3. | Gated Communities | 16 |
| 3.1 | Definition und Merkmale | 16 |
| 3.2 | Typologie | 18 |
| 3.2.1 | Bauliche Aspekte und Lage | 22 |
| 3.2.2 | Funktionale Aspekte | 23 |
| 3.2.3 | Unterscheidung nach Zielgruppe | 23 |
| 3.2.4 | Unterscheidung nach Größe | 29 |
| 3.2.5 | Gated Communities als Bestandteil von Master-Planned Communities | 30 |
| 3.3 | „Wohnen mit Service“: Homeowners Associations | 30 |
| 3.3.1 | Definition | 30 |
| 3.3.2 | Funktion und Aufgabe | 31 |
| 3.3.3 | CC&Rs | 32 |
| 3.3.4 | Gebühren | 32 |
| 3.4 | Entstehung und Verbreitung von Gated Communities in den USA | 33 |
| 3.5 | Globale Verbreitung von Gated Communities | 36 |
| 4. | Geschlossene Wohnkomplexe in Südfrankreich | 41 |
| 4.1 | Festlegung der Terminierung | 41 |
| 4.2 | Die Verbreitung geschlossener Wohnkomplexe in Frankreich | 42 |
| 4.2.1 | „Enclosure“ | 45 |
| 4.2.2 | Gebäudetypen | 45 |
| 4.2.3 | Größe und Sicherheitsaspekt | 46 |
| 4.2.4 | Bewohnerschicht | 46 |
| 4.2.5 | Geographische Verteilung | 47 |
| 4.3 | Das Untersuchungsgebiet | 49 |
| 4.3.1 | Bevölkerungswachstum und -verteilung | 50 |
| 4.3.2 | Urbanisierung | 51 |
| 4.3.3 | Kriminalität | 52 |
| 4.3.4 | Soziale Bevölkerungsstruktur | 52 |
| 4.4 | Typisierung geschlossener Wohnanlagen in Provence-Alpes-Cote d'Azur | 54 |
| 4.4.1 | Typ A: Wohnanlage zu Permanentwohnsitzzwecken, die bereits im Vorfeld durch den Bauherrn als geschlossene Wohnanlage konzipiert wurde | 56 |
| 4.4.1.1 | Beispiel: Domaine Le Grand Duc, Mandelieu (bei Cannes) | 61 |
| 4.4.1.2 | Beispiel: Les Hauts de Vaugrenier, Villeneuve-Loubet (bei Nizza) | 65 |
| 4.4.1.3 | Fotobeispiel: Domaine. du Loup, Villeneuve-Loubet (bei Nizza) | 67 |
| 4.4.2 | Typ B: Wohnanlage zu Permanentwohnsitzzwecken, die im Nachhinein von den Bewohnern selbst durch Sicherheitsvorkehrungen als geschlossene Wohnanlage nachgerüstet wurde | 67 |
| 4.4.2.1 | Fotobeispiel: Parc Bruyere, Cannes (zentral) | 69 |
| 4.4.2.2 | Fotobeispiel: Belle Aurore, Antibes (zentral) | 69 |
| 4.4.3 | Typ C: Geschlossene Wohnanlage zu Zweit- oder Ruhewohnsitzzwecken | 69 |
| 4.4.3.1 | Beispiel: Domaine de Terre Blanche, Tourette en Var (bei Cannes) | 72 |
| 4.4.3.2 | Beispiel: Port Grimaud, Grimaud (bei St. Tropez) | 76 |
| 4.4.4 | Typ D: Geschlossene Wohnanlagen in Verbindung mit „Technopol“ | 78 |
| 4.5 | „Wohnen mit Service“: Die Verwaltung der ensembles residentiels clos | 83 |
| 4.5.1 | Copropriete und A.S.L | 83 |
| 4.5.2 | Gebühren (charges) | 84 |
| 4.5.3 | Verwaltungsformen | 85 |
| 4.5.4 | Regelwerke | 86 |
| 4.6 | Die Marktsituation | 87 |
| 4.6.1 | Geschlossene Wohnkomplexe aus Anbieter- und Nachfragersicht | 87 |
| 4.6.2 | Marketing geschlossener Wohnkomplexe | 88 |
| 5. | Schlussbetrachtung und Fazit | 90 |
| 6. | Ausblick | 92 |
| 6.1 | Südfrankreich | 92 |
| 6.2 | Deutschland | 93 |
| Anhang | Fotodokumentation | |
| Literatur- und Quellenverzeichnis | ||
| Eidesstattliche Erklärung |
Die wuchernde Zersiedlung des Umlandes amerikanischer Großstädte hat dazu geführt, dass das suburbane Einfamilienhaus heute die in den USA vorherrschende Wohnform ist. Beim Bau dieser suburbanen Wohngebiete wurde meist dasselbe automobilgerechte Erschließungsmodell mit einer geschwungenen Straßenführung und einer Vielzahl von Sackgassen verwendet. Diese Erschließungsweise, die sich bewusst vom strengen Straßenraster der Städte unterscheidet, prägt bis heute das Bild der Vororte. Ebenso üblich sind die großzügig bemessenen Grundstücke, deren Gärten meist als Rasenflächen angelegt sind und somit als Abstandsgrün zum Nachbarhaus fungieren. Darüber hinaus verfügen die meisten Häuser über mehrere Garagen sowie eine großzügige Auffahrt. Diesem gleichförmigen Anblick der suburbs entspricht auch ihre kulturelle Homogenität, da sich das Leben in einem solchen Vorort zunächst nur Angehörige der weißen Mittel- und Oberschicht leisten konnten.22 Häufig stellen diese Art von Siedlungen gated communities dar, sofern sie die Kriterien erfüllen, die im späteren Verlauf der Arbeit als Identifikationsmerkmale für selbige herausgestellt werden. Im Laufe dieses Wanderungsprozesses wächst die Stadt ständig an ihren Rändern, und Subzentren werden immer weiter von der Kernstadt entfernt gebaut. Die Folge dieser Entwicklung ist, dass letztendlich weder die Grenze der Agglomerationen noch ein [...]
Die Förderung des Baus von Einfamilienhäusern und Autobahnen waren Auslöser für die Suburbanisierung der weißen Mittelschicht innerhalb kürzester Zeit und somit dafür, dass in den neuen Vororten fast ausschließlich Einfamilienhäuser für die Besserverdienenden errichtet wurden. Zusätzlich führte die damals übliche Kahlschlagsanierung zu einer weiteren Destabilisierung der Kernstädte, während die Beschränkung des sozialen Wohnungsbaus auf die Quartiere der Minderheiten die Konzentration von Armut und Arbeitslosigkeit in den Städten noch verstärkte. Da sich meist nur noch die Wohnviertel der Eliten sowie die Hauptgeschäftszentren, jedoch nur sehr wenige Wohngegenden der Mittelschicht in der Stadt befinden, ist das Image der Städte heute von den Problemen seiner überwiegend armen Einwohner geprägt. Die sogenannten urban problems beziehen sich sowohl auf ökonomische, fiskalische, planerische Schwierigkeiten der Gemeinden als auch auf die Situation der ethnischen Minderheiten als solche. Daher steht für die Bewohner der suburbs der Begriff urban als Synonym für jene Lebenssituation, mit der sie nicht gerne konfrontiert werden wollen.20 Des weiteren ist auch die bauliche Form der Stadt in die Krise geraten. Das unter anderem durch das niedrige Mietniveau immer geringer gewordene Image der Innenstadtquartiere führte vielfach dazu, dass die Gebäude dort von ihren Besitzern kaum noch instand gehalten werden konnten und verfielen. Darüber hinaus intensivierten sich die sozialen und damit einhergehenden räumlichen Unterschiede innerhalb der Großstadtregionen durch die wirtschaftliche Entwicklung der USA in eine produktions- und finanzorientierte Dienstleistungsgesellschaft in den achtziger Jahren. Diese Entwicklung brachte derzeit eine Verstärkung der Bautätigkeit von hauptsächlich Büro- aber auch Wohnflächen in den Hauptgeschäftsvierteln der inner cities mit sich, was schließlich zu einer Polarisierung des Arbeitsmarktes auf genau diese Bereiche führte. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Einkommensverhältnisse steigt in wenigen gut situierten und ausschließlich von der Arbeitselite bewohnten Vierteln der Wohlstand, während in den Quartieren der unteren Schicht, die ja zuvor die Innenstadt bevölkerte, die Armut immer weiter zunimmt. Das Ergebnis ist, dass sich die Starken dieses Wettbewerbs um den öffentlichen Raum in [...]
wird die Stadt wiederum als Festung beschrieben und somit das Bild der mittelalterlichen befestigten Stadt aufgegriffen, die sich allerdings nicht gegen einen äußeren Feind verteidigen muss, sondern gewissermaßen gegen sich selbst. Diese gesellschaftliche Polarisierung löst nicht nur soziale Schwierigkeiten aus, sondern auch einen realen Kampf um den Raum der Stadt, der sich in der Gestaltung des öffentlichen Raumes widerspiegelt. Wie soziale Klassen in der Stadt räumlich verteilt sind und wie sie den städtischen Raum nutzen, ist das Ergebnis kontinuierlicher sozialer Auseinandersetzungen um den öffentlichen Raum. Indem bestimmte Gruppen diesen symbolisch und materiell dominieren, können sie andere Personengruppen von ihm fernhalten und ihnen als minderwertig geltende Räume zuweisen.17 Zu dieser Dominanz zählen natürlich auch die physischen Zugangsbeschränkungen. Architektonische, technologische oder personelle Barrieren werden unerwünschten Personen entgegengesetzt, um sie von bestimmten öffentlichen oder quasi-öffentlichen Räumen wie Straßen, Parks, Plätzen oder Wohnvierteln fernzuhalten. Konkreter ausgedrückt handelt es sich hierbei um ausgeklügelte Sicherheitskonzepte, die Hausbesitzer der wohlhabenderen Wohnviertel über die sogenannte homeowner’s association (bzw. in Frankreich: association syndicale libre; detaillierte Erläuterung [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832478865
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Schmidt, Alexandra Februar 2004: Die Untersuchung der Wohnform "Gated Communities", Hamburg: Diplomica Verlag
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Urbanität, Typologie, wohnen, Südfrankreich, Disneyfinazierung



